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34
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37
Gesamtrating
34
9 Bewertungen
Alle Ratings 0 - 50
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KOINONIAKOINONIAKOINONIA
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KOINONIA Info
Ambiente
Stylish
Preislage
Gehoben
Kreditkarten
Keine Info
Eröffnungsjahr
2007
Öffnungszeiten
Mo
Keine Info
Di
Keine Info
Mi
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Do
Keine Info
Fr
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Sa
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So
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Hinzugefügt von:
schlitzauge.
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KOINONIA

Waehringer Strasse 151
1180 Wien (18. Bezirk - Währing)
Küche: Asiatisch
Lokaltyp: Restaurant
Tel: 01 479 5964
Lokal teilen:

9 Bewertungen für: KOINONIA

Rating Verteilung
Speisen
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Ambiente
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Bewertungsschlüssel
Rating Details
am 30. März 2015
SpecialProductScout
27
1
6
3Speisen
3Ambiente
3Service
1 Foto2 Check-Ins

Immer wieder gerne: meine Lieblingsspeise: Thunfisch Teriyaki mit Gemüse und mit Teriyaki sauce. Thunfisch ist immer genauso wie erwartet. Vielleicht ein bisschen weniger kurz anbraten wäre angebracht. Gleichbleibende Qualität - gleichbleibend nettes Service. Man sitzt bequem, nette Atmosphäre.

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Letzter Kommentar von am 30. Mär 2015 um 19:13

Bertl, vielleicht ist er gläubiger Christ?!

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Diese Bewertung wurde von anderen Testern empfohlen.
am 8. Dezember 2014
Experte
bubafant
283
71
29
4Speisen
3Ambiente
4Service
21 Fotos1 Check-In

Optikerbesuch, die Zweite und wieder verschlägt es uns – diesmal allerdings unter der Woche und abends - in ein asiatisches Lokal. Es handelt sich um ein Ecklokal mit großen Fenstern auf die Straße, sodass man schon mal einen ersten Einblick gewinnen kann. Über eine wirklich kleine Stufe betritt man das Lokal und steht gleich direkt vor der Theke – gleichzeitig dem Arbeitsplatz des Chefs, der hier für das Publikum 'Show-Sushi-Rolling' macht. Was für ein Anblick – der Meister mit dem scharfen Messer vor einer quietschrosa illuminierten Bar. Links und rechts davon erstrecken sich die Gästebereiche. Wir haben nicht reserviert, es ist knapp nach Abendöffnung noch kaum etwas los, und wir dürfen uns einen Platz aussuchen, es wird ein Eckplatz am Fenster.

Die Sitzbank ist eine der bequemsten in letzter Zeit, überkopfhohe beige Lederbank, man lehnt den Kopf an und kann sich so richtig entspannen. Die Tische doppelt mit weißem Tuch belegt, pro Sitzplatz eine schlichte Serviette und eingepackte Essstäbchen, sowie ein Soja-Saucenfläschen und ein Teelicht, das sofort entzündet wird. Durch die hohen Lehnen ist dieser Bereich etwas abgeschottet vom Trubel des restlichen Lokals. Am Boden feines Stäbchenlaminat, an den kräftig rot gestrichenen Wänden hängen Holzmasken, macht mit etwas Deko und Grünzeug ein sehr stimmiges Ambiente. Die Sanitäranlagen sind ebenfalls erwähnens- und sehenswert. Topmodern und mit einer Wandgestaltung in warmen orangen Tönen, piccobello sauber.

Wir bekommen die Speisekarte – quasi ein dick gebundenes Buch. Eigene Seiten sind Spezialitäten aus Korea, Thailand und Japan gewidmet. Ebenso den Sushi und Maki, so wie auch Rolls. Und es werden auch mehrgängige Menüs ab zwei Personen angeboten, und mit einem ebensolchen liebäugeln wir. Wochentags wird ein Mittagsmenü angeboten, bei dem die Sushi-Speisen etwas teurer sind, die anderen Speisen preislich vergleichbar mit anderen Lokalen, allerdings ohne Vor- oder Nachspeise.

Menü Nr.2 für zwei Personen (EUR 39,60 – zusammen)
Mit steigender Nummernbezeichnung werden die Menüs teurer, unterscheiden sich aber auch im Angebotenem, vor allem in der Hauptspeise und werden umfangreicher.

Misosuppe
Ich bin schon ein bisschen ein gebranntes Kind, was diese Suppe in schlechter Qualität angeht, aber diese hier ist wieder eine von den Besseren. Sehr viel Frühlingszwiebelröllchen und ein paar Tofu-Würfelchen. Die Brühe mit nur wenig "Aufwallung © Grimm". Jetzt bin ich mit dieser Speise wieder versöhnt.

Blattsalat
Ein Salat, wie er in jedem anderen Lokal oder zu Hause auf den Tisch kommen könnte. Diverse Blattsalate, Gurkenscheiben und Karottenstifte, sowie jeweils eine halbe Cocktail-Tomate auf Nord, Süd, West und Ost. Alles sehr frisch und knackig, Sesamkörner obenauf, das Dressing aber eher fad bis nicht vorhanden.

Yaki Kyoza
Die Teigtaschen stehen aufrecht wie Arztköfferchen, auf allen Seiten sehr gut angebraten. Die Fülle aus Fleisch und Gemüse sehr fein gehackt und gut abgeschmeckt. Das Sößchen im Extraschälchen bringt den nötigen Scharf-Essig-Kick. Sehr gut.

Jetzt dauert es einige Zeit, aber an den Nebentischen werden Bretter und große Platten mit Sushi angeliefert.
Schaut alles verteufelt gut aus, und auch wir wollen natürlich, dass wir frisch gemachten Fisch bekommen.
Der Teller, der dann kommt, hat es nicht nur optisch in sich, von jeder Sorte eine kleine Parade aufgereiht:
Tempura Roll
Die knusprig frittierten Garnelen sind in Reis gerollt und anschließend in Sesam gewälzt. Ein Super-Geschmackserlebnis – einzig die Cocktail-Sauce hätte ich nicht darüber gebraucht.
Mini California Roll
Hier sind Garnelen und Avocado gemeinsam in Reis gerollt und danach in kleinen orangen Fischeiern gewälzt.
Aroma Roll
Lachs und Avocado in Reis gerollt und in Sesam gewälzt. In der Karte habe ich nachgelesen, dass Amaebi auch ein Bestandteil dieser Rolle sei. Kurz gegoogelt – aha, eine Unterart von Ebi, ama bedeutet im übertragenen Sinn 'süß'.
In diese Rollen könnte man sich eingraben, so frisch, so zart und geschickt abgeschmeckt. Daumen hoch !

Eigentlich stellt sich schon ein gewisser Sättigungsgrad ein, aber jetzt kommt quasi ja erst die Hauptspeise:
Lachs Teriyaki
Das leicht bissfeste, aber mit guten Röstaromen versehene Gemüse, allesamt in Streifchen geschnitten, ist sehr gut und bildet als Haufen die Basis für den Fisch. Das Lachsfilet ist perfekt gebraten, die einzelnen Segmente lassen sich mit der Gabel abteilen, gut mit der Teriyaki-Sauce übergossen und ein paar Sesamkörner obenauf. Vielen Dank.

Dessert nach Wahl
Hier bekommen wir noch einmal die Speisekarte und können uns a la carte die Nachspeise aussuchen, warme Kleinigkeiten mit einem Euro Aufzahlung, oder einen Kaffee.
Torte Della Donna, Mürbteiglagen, gefüllt mit Zitronencreme, Pinienkernen und mit Zucker bestreut. Laut Speisekarte - ganz nach Art der italienischen Großmütter. Und so sieht sie auch aus, wie aus einem Café, auch der Schlagobersgupf. Jetzt nicht wirklich asiatisch, aber sehr gut.

Kokosrolle (EUR 1,- Aufzahlung)
Eine mit Kokosnuss gefüllte Teigrolle ist knusprig frittiert und dann in schräge Einzelstücke geschnitten. Auf dem Teller in der Mitte ein kleines Schälchen Vanillesauce. Die Sauce hat ein kleines Häutchen, aber ich habe schon als Kind beim Pudding die Haut geliebt und hätte ihn am liebsten am Backblech stocken lassen (…), ist für mich nicht schlimm. Die Rollen sind eine süße Sünde und mehr als sättigend. Mampfhhh.

Fazit: Man fühlt sich hier wohl. Die Kellner sind zuvorkommend, erklären, wenn etwas unklar ist. Die Speisen haben uns sehr geschmeckt, vor allem der Teller mit der Sushi-Variation hat uns begeistert. Gäste am Nebentisch haben diesen Gang herausgelöst aus dem Menü als Vorspeise haben wollen – EUR 14,-. Die italienisch angepriesene Nachspeise muss – meiner Meinung nach - nicht sein.
Die Geschirrqualität ist sehr gut, allerdings auch etwas ausgefallener. Dicke Keramik in gedeckten Farben, aber in allen Ausprägungen, damit wirklich jede Speise an den Tisch gebracht werden kann. Das Ambiente ist schön und vordergründig entspannend. Mit dem Menü haben wir uns rund zwei Stunden aufgehalten, doppelt so lange, wie andere Besucher, und da ist es dann aufgefallen, dieses Brummen und Vibrieren im Hintergrund, mutmaßlich die Entlüftung, denn unsere Kleidung hat keinerlei Gerüche angenommen. Irgendwann schlagen sich diese Beeinträchtigungen aufs Gemüt, schade.

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Hilfreich?Ja15Gefällt mir12Lesenswert11
am 4. Oktober 2014
DerHobbit
11
1
3
4Speisen
3Ambiente
4Service

Zum Koinonia ging ich immer wieder gerne auf Grund der qualitativen Speisen und der Auswahl an sowohl japanischen als auch koreanischen Spezialitäten (nicht zu vergessen, thailändische Speisen hat das Koinonia auch zu bieten).

Angefangen von Maki Rollen bis hin zu Menüs für mehrere Personen, gibt es sicherlich für jedermann etwas zu finden. Meine Favoriten waren dabei die koreanische Meeresfrüchtensuppe und einmal scharfes Schweinefleisch mit Gemüse. Meine einzige Kritik ist dabei, dass die Portionen meiner Meinung nach etwas zu klein ausfallen. Ich muss oft Reis nachbestellen und komme manchmal auf 3 Portionen Reis, was auch daran liegt, dass die Reisschüsseln, in welcher der Reis serviert wird relativ klein sind.

Preislich bewegt sich das Restaurant im gehobenen Bereich, da die Speisen sich im Durchschnitt im 9€ Bereich bewegen. Doch durch die qualitative Zubereitung und die Lage des Restaurants (18.Bezirk) ist dies durchaus verständlich und einmal im Monat auch verkraftbar.

Immer wieder ein Besuch wert!

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am 1. September 2014
Privattester
20
1
8
4Speisen
5Ambiente
5Service

letzten Freitag nach einer langen Autobahnfahrt und großem Hunger beschlossen wir (4 Pers) wieder einmal das Koinonia aufzusuchen. Es war ca. 20h, ziemlich voll, aber einen Tisch erhalten. Ambiente, wie von anderen schon erwähnt, modern, sauber. Der Kellner nett, zu Späßen aufgelegt, brachte die Karten und auch schnell die Getränke. Bier gut gekühlt und lecker. Zum Essen wählten wir Regenbogenrolls (Gefüllte Reisrolle, außen rohe Fischstreifen), Udong (Nudeln mit Meeresfrüchten) Bibimpap (Reis, Gemüse, Fleisch mit scharfer roter Sauce mariniert) und Kimchizige (Koreanischer scharfer Salat, gekocht, mit Schweinefleischstreifen und Tofu in Schale) u. Reis.
Das Essen wurde auch schnell serviert und schmeckte, wie immer, sehr gut. Der Kellner fragte zwischendurch, ob alles in Ordnung sei bzw. ob wir noch Wünsche hätten. Als Abschluss gab es einen korean. Schnaps auf Kosten des Hauses. Ein gelungener Abend in netter Atmosphäre für insgesamt 55,- €. Übrigens der Sushi Koch kommt aus dem "alten Tokyo" im 1. Bez. Und falls es interessiert, die WCs sind sehr sauber.

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Diese Bewertung wurde von anderen Testern empfohlen.
am 22. Juli 2014
Experte
Alphawoelfin
88
16
20
3Speisen
3Ambiente
4Service

In der an gastronomischen Highlights nicht herausragenden Region zwischen Gürtel und Schnellbahn Gersthof liegt seit einigen Jahren das Koinonia - zum Glück, denn ausser dem "Orient Gourmet" und dem "Meister Xiao" fällt mir kein Asiate im Bezirk ein, in welchem ich gerne esse.
Als Indikator für gute Küche zählt meines Erachtens auch, dass oft asiatische Gäste anzutreffen sind.
Das Innere des Lokals wurde schon mehrfach hier beschrieben: Es ist cool, ein bisschen stylisch, schön, auch gemütlich.
Sommers sitzen wir aber in dem kleinen Schanigarten- wegen des Rauchens warats.
Wir bestellen eine Miso Suppe und eine Tom Yang Kung, während wir noch überlegen, was wir folgen lassen.
Meine Miso-Suppe (2,40) schmeckt diesmal etwas fade und es sind kaum Algen drin. Die Tom Yang (4,60) des lieben Begleiters ist eine grössere Portion als mein kleines Schälchen. Wie üblich mit den abgezählten 3 Garnelen, schön scharf limetten-sauer. Sehr gut gelungen.
Als Hauptspeise wähle ich mir das Lachs Teriyaki (11,60) mit Reis und mein Begleiter entscheidet sich für das Thai Seafood Curry (11,90), ebenfalls mit Reis.
In der Zwischenzeit kümmert sich der seit einigen Jahren hier arbeitende, freundliche Kellner um uns. Wir haben einen Grund, anzustossen und trinken ein Glas Sekt (5,90 für beide Gläser), und wechseln danach auf Grünen Veltliner Federspiel (welcher Winzer war das bloss..?), das Achterl zu 3,60 und Gelben Muskateller (4,20).
Beide Weine erfüllen die Erwartungen.
Mein Lachs-Teriyaki ist eine schön angerichtete Portion von 3 Lachsfilets, ruhend auf einem Bett von Sojasprossen und mit etwas Teriyaki - Sauce beträufelt.
Ich kenne das Gericht schon. Es schmeckt gut, aber ich hatte es irgendwie ein bisschen peppiger in Erinnerung. Man könnte mit mehr Gewürzen arbeiten, denke ich.
Aber vielleicht habe ich mich einfach auch überessen mit Teriyaki.
Das Thai Seafood Curry wird in einer schönen, grossen Schüssel serviert. Es ist eine ganz ordentliche Ladung von Tintenfischen, Lachsstückchen, Garnelen, etc. und all den notwendigen Kräutern und Gewürzen. Es schmeckt ausgezeichnet, ein bisschen scharf, ein bisschen Lemon-Grass, etwas Koriander, dazu die Kokosmilch.
Wirklich toll.
Während unseres Essens können wir beobachten, dass unentwegt Autos sich in zweiter Spur ein"schleifen" und säckeweise Sushi abholen.
Ich persönlich esse Sushi nur in kleinen Dosen, aber alle meine Roh-Fisch-Liebhaber-Freunde sagen mir, dass es hier sehr, sehr gutes Sushi gibt.
Als es ans Zahlen geht (48,--mit Trinkgeld), fragt uns der aufmerksame Kellner noch, ob wir einen Grappa möchten. Ja! Wir möchten Einen.
Fazit: Gute bis sehr gute koreanische,asiatische Küche mit einer ordentlichen Weinauswahl und freundlichem, zackigem Personal.

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Hilfreich?Ja9Gefällt mir9Lesenswert6
Letzter Kommentar von am 22. Jul 2014 um 18:15

Ich sage es mal so: in unmittelbarer Nähe der koreanischen Botschaft sicher das beste koreanische Lokal.

Gefällt mir
am 15. Jänner 2013
tester94
2
1
5Speisen
3Ambiente
4Service

Das Lokal hat eine grosse Auswahl an asiatischen Speisen, deren Qualität eher hoch ist. Auch eine original koreanische Küche, die sonst in Wien selten zu finden ist, wird hier angeboten.
Ich war bereits des öfteren dort und kann auch den Service mehrheitlich nur als positiv beschreiben. Einzig der hohe Anstrom an Gästen trägt an manchen Tagen eventuell zu einer Verschlechterung bei.
Insgesamt kann ich dieses Lokal ruhigen Gewissens an jeden weiterempfehlen!

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am 19. Oktober 2012
autview
1
1
4Speisen
3Ambiente
1Service

Die Qualität der Speisen ist konstant hoch. Das eher neutral kühle Ambiente ist Geschmackssache, für mich ok.
Wirklich verschlechtert hat sich der Service. Meine (freundliche) Reklamtion, dass ich erwarte, dass Speisen für meine Frau und mich nicht mit fünf Minuten Abstand serviert werden, wurde mit der Bemerkung, ich hätte das zu akzeptieren, quittiert. Für mich unakzeptabel. Zum Bezahlen musste ich an die Bar gehen, da niemand bereit war zu kassieren. Schade, das Essen wäre hier so gut, aber so geht es halt nicht.

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am 21. Juni 2011
Experte
schlitzaugeseiwachsam
152
83
21
2Speisen
3Ambiente
3Service

Das Ambiente ist wahrscheinlich eines des besten fuer asiatische Lokale in Wien. Zweifellos! Weisse Tischdecken, die nach jedem Gast ausgewechselt werden. Smart gekleidete KellnerInnen, saubere Toiletten. Personal ist nett und manchmal auch fuer ein Spass zu haben. Diesbezueglich fuehle ich mich hier immer sehr wohl.

Leider denke ich hinkt das essen doch ein wenig hinter den Erwartugen und preislich guenstig ist es fuer das angebotene auch wirklich nicht.

Da der Besitzer Koreaner ist, denkt man, das die dortigen koreanischen Gerichte auch gut sein muessen. Ich wuerde eher sagen unterer Durchschnitt fuer Wiener Verhaeltnisse. Sogar glutamatverdaechtig...bulgogi, japchae und dergleichen sind manchmal total ueberwuerzt und die Speisen kamen mir extrem dem hiesigen Geschmack angepasst vor.

Man merkt immer einen grossen Unterschied, ob der Chef da ist oder nicht. Da gibt es einiges zu verbessern.

Sehr gut finde ich das Thai Curry mit Ente und Ojingo Bokum (wuerzige gebratene Tintenfische). So gut , dass ich eine extra Schuessel Reis bestellen muss. Empfehlenswert sind auch die Sushi, wenn der Chef persoenlich hinter der Theke steht. Er ist ausgebildeter Sushimeister und hat hier eindeutig seine Staerken.

Das Publikum ist meistens sehr angenehm, welches auch eindeutig zum guten Ambiente beitraegt.

Bedauerlich, das hier ein grosses Potential so seine Grenzen hat. Durch die Naehe zum Arbeitsplatz bin ich hier mindestens ein bis zweimal im Monat da, aber es ist nicht immer ein Vergnuegen. Schade eigentlich.

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Hilfreich?Ja7Gefällt mir2Lesenswert
Letzter Kommentar von Unregistered am 19. Okt 2013 um 01:31

Ich war hier noch nie unzufrieden. Das Essen ist zwar etwas an Europa angepasst, aber die Wertung 2 soll wahrscheinlich \"Schulnote 2\" heissen?

Gefällt mir
am 16. November 2010
male7
3
1
1
4Speisen
3Ambiente
4Service

Relativ schlichter Innenraum, Gastgarten in der Sommersaison, mit Öffentlichen Verkehrsmitteln gut erreichbar

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Hilfreich?Ja2Gefällt mirLesenswert
Kommentar von am 16. Nov 2010 um 17:35

Man ist hier ja wirklich einiges an nichtssagenden Rewies gewohnt aber die von male 7 sind ja wirklich die negative Spitze.

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