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HENRICIHENRICIHENRICI
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Öffnungszeiten
Mo
09:00-23:00
Di
09:00-23:00
Mi
09:00-23:00
Do
09:00-24:00
Fr
09:00-24:00
Sa
09:00-24:00
So
09:00-24:00
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HENRICI

Esterhazyplatz 5
7000 Eisenstadt
Burgenland
Küche: Österreichisch, Fisch Spezialitäten, Pannonisch
Lokaltyp: Restaurant, Weinbar, Vinothek
Tel: 02682 62819Fax: 02682 628194
Lokal teilen:

6 Bewertungen für: HENRICI

Rating Verteilung
Speisen
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Bewertungsschlüssel
Rating Details
Diese Bewertung wurde von anderen Testern empfohlen.
am 29. Oktober 2013
Experte
bubafant
283
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29
4Speisen
4Ambiente
2Service
44 Fotos5 Check-Ins

Das Henrici also. Es stand schon länger auf meiner Liste. Ein bissl schrecken die Preise schon ab. Vorspeisen zwischen 12 und 14 Euro (Gänselebervariationen, Chili-Garnelen, Carpaccio vom Angus), die Zwischengerichte noch etwas mehr (Risotto, Tortelloni) und die Hauptspeisen zwischen 18 und 25 Euro (Fische, Kalbswangerl, Maishuhn, Hüftsteak vom Angus, Kalbslungenbraten, Entenbrust), Nachspeisen ab EUR 6,00. Vor allem, wenn man nicht weiß, was einen erwartet. Da trifft es sich gut, dass auch ein ziemlich preiswertes Mittagsmenü angeboten wird. Suppe um EUR 3,00, Hauptspeise EUR 6,50 und Dessert EUR 2,50, alle drei Gänge um EUR 10,50. Auf der Homepage ist nicht ersichtlich, bis wann es dieses Angebot gibt, nur ab 11:30 Uhr. Auf telefonische Nachfrage hin wird erklärt, so lange, bis es aus ist. Aha. Nachsatz, man kann auch reservieren.

Das machen wir auch für einen Freitag. Man muss genau bestellen, nicht einmal die Nachspeise kann man sich offen lassen, denn dann kostet sie den vollen Preis. Die Zeitangabe 13:30/14:00 Uhr wird auch nicht akzeptiert, also der frühere Termin. Leider hält sich unsere Werkstätte nicht an unseren Zeitplan und ich rufe 15 Minuten vor dem Termin an, dass wir uns verspäten werden. Völlige Fassungslosigkeit am anderen Ende. Kein Beruhigen, kein Angebot, sondern nur das mulmige Gefühl, das könnte jetzt daneben gehen.

Das Henrici befindet sich genau gegenüber dem Schloss Esterhazy, in den ehemaligen Pferdestallungen. Das ganze Ensemble ist sehr schön renoviert, besonders im Advent ist ein Besuch sehr empfehlenswert. Vor dem Lokal befindet sich eine große Holzterrasse mit schönen großen Blumentrögen. Mittig unter den Arkaden der Eingang. Auszeichnungen (A la carte 2013, Gault Millau 2013 14 Hauben, Falstaff 2013 1 Gabel) prangen gleich neben den Öffnungszeiten. Gleich danach schließen links und rechts, nach Geschlecht getrennt, große Sanitärräume an, sehr sauber und modern mit pfiffiger 'Tapezierung', betörender Duft nach Rosen. Ein kleiner Vorraum, rechts ein Extraraum für Feierlichkeiten, nach links geht es in den Gastraum. Unsere Reservierung ist aufrecht und wir können uns im spärlich besetzten Gastraum einen Tisch unserer Wahl aussuchen.

Ein einzelner rechteckiger Raum, sehr hohes Gewölbe. In der Mitte eine Art Stoffbahn abgehängt, samt Beleuchtung; sicherlich, damit es nicht so hallt und es erfüllt seinen Zweck perfekt. An einer ganzen Längsseite entlang die Bar. Helle Farben, Bilder, Tafeln mit Weinangeboten, Gläser und Flaschen. Erinnert mich irgendwie an den Steirer in Graz. Viele Barhocker vor der Theke, danach parallel dazu eine Lederbank mit Tischen und Einzelrattanstühlen davor für jeweils zwei. An der Front, wo die schmalen Fenster bodennah enden, einige Vierertische. An dieser Wand hat man auch die (ehemaligen) Futtertröge mit Glasplatten und Kerzendeko versehen.

Da wir ja die genaue Speisenabfolge schon bestimmt haben, bekommen wir gleich gar keine Getränkekarte mehr und die Kellnerin fragt den Getränkewunsch ab, bevor wir noch richtig sitzen. Danach wird ein Teller mit Besteck eingestellt. Leider nur mit einem Suppenlöffel, was nicht einmal beim Servieren selbiger auffällt. Also aufgestanden, an die Theke gewandert und um einen Löffel gebeten. Replik: Was ? Aber Standhaftigkeit zahlt sich aus und wir bekommen einen zweiten Löffel, nicht ohne bösen Kontrollblick der Kellnerin, aber der einzelne, kleinere Löffel ist halt mal für das Dessert.

Süßkartoffelcremesuppe mit Ras el Hanout
Sehr cremige Suppe, kurz vor dem Servieren noch aufgeschlagen in molliger Konsistenz. Deutlicher Geschmack der Süßkartoffel. Ras el Hanout ist in seiner Zusammensetzung sowieso Auslegungssache und ich schreibe die gewisse Schärfe im Abgang beim Weglegen des Löffels der Gewürzkombination des Hauses zu.

Mit Speck und Zwiebel gefülltes Schweinefilet, Reis und Madeirajus
Drei ordentliche Stück Fleisch, sehr zart und gut gebraten. Fülle vorhanden, allerdings in kleiner Menge, Achtung Zahnstocher. Unauffälliger Reis und unerwartet Röstgemüse.

Butterfisch-Lachsspieß mit Wokgemüse und Duftreis
Lachs ist offensichtlich gut aber aus. Dafür drei Stücke vom Butterfisch. Fast einen Zentimeter hoch. Gut gebraten, zarte Konsistenz, lässt sich mit der Gabel zerteilen. Reis als Beilag und gut geschwenktes Wokgemüse (samt Kichererbsen). Gezeichneter Jus mit Zitronengeschmack.

Nutella-Bananen-Schnitte
Premiere des ‚Pinsel-Wischs‘ bei einem Dessert. Mit Schokolade. Die Schnitte quadratisch. Dünner Boden, klein geschnittene Banane auf Creme und darauf die Nutella-Schicht. Keine Offenbarung, aber überhaupt nicht geil, sondern sehr luftig. Nicht wie üblich, dicker Biskuitboden, ganze Banane in Schokoladenguss einbetoniert. Guter Abschluss des Mittagsangebots (die anderen Wochentage boten Bauernkrapfen, Mohnroulade, Maroni Knödel und Milchreisschnitte).

Fazit: Der Besuch samt Reservierung hat dann doch noch geklappt. Ausgezeichnet hat sich das Serviceteam aber zu keiner Zeit. Das Gefühl, mit der Reservierung hat etwas nicht geklappt ist nicht lustig. Da könnte eine kurzfristige Einweisung des Servicepersonals Abhilfe schaffen. Das Menü, auch bezüglich des Preis-Leistungs-Verhältnisses war in Ordnung, gute Qualität der Speisen; ordentlich, aber unspektakulär zubereitet.
Es gibt das Angebot von ‚Taste of the World‘: jeden letzten Freitag im Monat ab 19:00 Uhr gibt es ein Galamenü um EUR 55,00 (Weinbegleitung um EUR 22,00). Der Hausherr, Michal Rabina, hat auf seinen kulinarischen Reisen durch viele Länder Impressionen mitgenommen, die bei dieser Gelegenheit verkostet werden können (bisher: Marrakesch, Peru, Bombay, Hanoi, Barcelona, Palermo und Straßburg). Vielleicht ergibt sich in diesem Rahmen eine Möglichkeit, oder ein Besuch a la carte, denn über das Essen kann man nicht meckern und das Ambiente ist total in Ordnung.

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am 6. Dezember 2012
Nevertiri
1
1
5Speisen
4Ambiente
5Service

Das Essen ist ein absoluter Traum im Henrici! Die Portionen sind nicht riesig aber allemal ausreichend.
Meine aktuellen Favoriten:
-Mango-Chili-Garnelen (einfach himmlisch, 2 wirklich große Garnelen auf einem reichhaltigen Salatbouquet mit einer genial abgestimmten Chili-Mango-Sauce, Mangostückchen, Kapern und Oliven, ein Wachtelei und Tomaten)
-Damhirsch mit Zwetschkenröster und Schupfnudeln (das Fleisch zergeht auf der Zunge, die Nudeln werden in kleinen Einmachgläsern serviert, das Auge ist schließlich mit)
-Maroni-Kokos-Creme brullée mit Feigensorbet (ein Gedicht!!!)

Volle Punktzahl auch an das Personal, sehr freundlich und diskret, dabei aufmerksam und flink!

Einziger (minimaler) Kritikpunkt: Jetzt im Winter muss man um auf die Toilette zu kommen fast ganz nach draußen in die Kälte (Vorraum), wo es etwas frisch sein kann...Aber das ist auch schon alles!
:)

Auch wenn man hier sicher mehr bezahlt als in einem Wirtshaus, das Preis-Leistungsverhältnis stimmt absolut! Für diese Qualität zahle ich persönlich gerne etwas mehr!

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am 12. Juli 2012
Sprachminister
1
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5Speisen
4Ambiente
2Service

Gegenüber eines Schlosses erwartet man normal mittelprächtige Dorfwirtshäuser, das Henrici ist da eine lobenswerte Ausnahme: Es verdient seine Haube voll und ganz. Zumindest in der Küche: Zu relativ moderaten Preisen (fast alle Hauptspeisen unter 20 Euro) bietet es richtig gute Gerichte, die jederzeit eine zweite Haube verdienen. Leider ist das Service mittelprächtig - sehr viel Personal, das eher orientierungslos durch die Gegend läuft. Naja, hauptsächlich sehr junge Damen, hübsch aber nicht sonderlich kompetent.
Das Ambiente ist drinnen in Ordnung, schlicht aber geschmackvoll - der wirkliche Bringer ist aber die großartige Terrasse mit Blick aufs Schloss, sehr sehr gemütlichen Sesseln und wunderschöner Textilüberdachung.
Wer mal im Großraum Eisenstadt ist sollte jedenfalls mal ins Henrici gehen!

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Kommentar von Rolf_Rüdiger am 14. Mär 2013 um 17:00

Da das Restaurant auch Praktikanten im Sommer aufnimmt, kann es vorkommen das diese nicht wie ausgebildete Arbeitskräfte arbeiten. Ist denk ich ganz normal ;)

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am 30. Dezember 2011
safado
7
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4Speisen
4Ambiente
5Service

Das Ambiente ist eine gelungene Symbiose aus Klassik und Moderne (eine barocke Pferdestallung wurde dazu adaptiert.Das Service sehr zuvorkommend, aufmerksam und kann zu jeder Frage Rede und Antwort stehen. Kein unnötiger Schnickschnack und Etikette - alles - entspannt und unkomliziert. Das Hirschkalbscaraccio war noch ein wenig zu geeist dafür eine umso üppigere Portion mit Wachteleier und Parmesan garniert. Die Weinkarte : sehr national mit riesiger Auswahl. Das Personal berät gerne. Offene Weine leider EURO 5,80...also Flasche lohnt sich auf alle Fälle!! Die glacierte Kalbsleber mit getrüffelten Kartoffelpüree und Kohl sehr delikat. Die Nachspeisenvariation optisch und geschmacklich sehr gut. Für Euro 10 doch ein wenig überteuert.
Wenn man (zufällig) in der Nähe ist gerne. Extra den Weg von Wien ist es m.M. nicht wert.....vielleicht ein zweites Mal...dann aber im Sommer auf der Terasse vor dem Lokal

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am 10. November 2011
donkurt
12
1
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4Speisen
5Ambiente
3Service

Das tiptop gestylte Ambiente des umgebauten, ehemaligen Pferdestalls ist fabelhaft. Farben, Deko & Belichtung mit Sorgfalt arrangiert. Bei der preislich gehobeneren Speisekarte wurde bei der Hauptspeise auf Vegetarier vergessen - doch auf Anfrage wurden die gebratenen Garnelen (eigentl. Vorspeise) einfach größer & sehr ansprechend arrangiert - nett! Die Kellner sind freundlich, jedoch etwas zu steif. Der Wildschweinbraten klein aber wirklich fein, die Backerl vom Mangalitzaschwein noch viel kleiner, aber auch einwandfrei. Die Weinkarte ist umfangreich und für jede Geldbörse. Von €16,- bis € 1.600,- pro Flasche reicht die wirklich große Auswahl - Hochachtung!! Im Großen & Ganzen ein gelungener Abend.

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Letzter Kommentar von alexander am 4. Dez 2011 um 20:17

also ich war jetzt zum vierten Mal in den letzten 7 Wochen dort. Essen Weine und Ambiente sehr gut. Service ok

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am 3. November 2011
athlon64
2
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3Speisen
4Ambiente
0Service

Wir hatten im August dieses Jahr unsere Hochzeit im Restaurant Henrici.
Die Preise bewegen sich im gehobenem Segment. Leider musst wir das Personal sehr oft auf kleinere und größere Mißstände aufmerksam machen (schmutzige Stuhlhussen; falsche Tischanordnung; Teller für Hochzeitstorte nicht da; Kellner bei Kaffebestellung maßlos überfordert; unterschiedliche Kaffebestellungen nicht möglich; Blumendeko für Hochzeitstorte nicht auffindbar, die Schuld wurde natürlich auf den Floisten geschoben; der Zuckerbäcker hat sich dann selbst im Restaurant auf die Suche begeben und den Blumenschmuch nach 30 Min gefunden).
Die Speisen waren im Durchschnitt in Ordnung, die Qualität hat aber sehr variiert. Viele eingestellte Platten waren total OK, andere waren von Beginn an lauwarm oder aber das Huhn war total trocken. Da dieses Restaurant im oberen Preissegment angesiedelt ist und man sich dafür jeden auch noch so kleinen Änderungswunsch extra bezahlen lässt, hätten wir auch angenommen dass das Service dementsprechend sein würde. - Dem war absolut nicht so!

Bei Bezahlung haben wir den Zuständigen Manager/Oberkellner über die oben genannten Mißstände in Kenntnis gesetzt. Was wir sagen können: hier ist der Kunde sicher nicht König und wird auch gar nicht lange diskutiert ob Fehler unterlaufen sind oder nicht! Wir wurden quasi als Lügner hingestellt und dass dies alles nicht stimmen würde. Aber können über 60 Gäste Lügen?

Gottseidank war die Feier an sich sehr lustig...dafür haben wir schon gesorgt. Wir würden das Restaurant aber nicht weiterempfehlen. Wer mag sich bei seiner Hochzeit schon ärgern oder am nächsten Tag als Lügner dargestellt werden.

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Letzter Kommentar von Kellner am 12. Jul 2012 um 20:43

Habts keine Ahnung ihr Kasperln !!!

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Bewertet am 03.11.2011

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