Gasthaus zum singenden Wirt
Brand 8, Brand-Laaben 3053
Küche: Österreichische KücheLokaltyp: Gasthaus
Bewertungen
Auch dieses Mal wurden wir im Gasthaus Kari nicht enttäuscht, außer dass es von der Gams leider nur noch den Burger gab. Wir waren da leider viel zu kurz entschlossen hingefahren und bei sowas muss...MehrAuch dieses Mal wurden wir im Gasthaus Kari nicht enttäuscht, außer dass es von der Gams leider nur noch den Burger gab. Wir waren da leider viel zu kurz entschlossen hingefahren und bei sowas muss man natürlich immer vorbestellen. Es ist aber sehr gut für den Wirt, wenn alles so toll weggeht.
Der Kari ist eines der wenigen Wirtshäuser die wir kennen, der am Sonntag durchgehend bis 20 Uhr warme Küche hat.
Man betritt den Gasthof über ein paar Stiegen, rechterhand befindet sich gleich die Küche und links gelangt man dann in die Gaststube mit rustikaler und großzügiger Schank. Dahinter befinden sich noch ein Extraraum und ein kleiner Saal.
In der gemütlichen Gaststube mit viel Holz steht auch ein schöner grün-weißer Kachelofen, der zu einem speziellen Event, welches mehrmalig stattfindet - dem sogenannten „Kaminabend“ – eingeheizt wird. An diesen besagten ausgewählten Abenden isst man bei Kerzenschein, komplett ohne Strom, wie anno dazumal. Das Essen wird nur im Holzofen zubereitet und es wird auch – stromlos - musiziert.
Weil die interessanten Gamsspeisen leider schon aufgegessen waren, entschieden wir uns vorab für eine Wildeinmachsuppe mit Bröselknödel. Diese war sehr sämig, kräftig, meiner besseren Hälfte war der Knödel zu fest, da ist sie flaumigere Varianten gewöhnt. Vermutlich wurden diese schon in der Früh oder am Vormittag gemacht, wir kamen erst um 14:30, ist klar, dass die dann nicht mehr frisch sind. Ich verzichtete auf Vorspeise oder Suppe, da ich einige gute Desserts auf der Karte entdeckte, dazu aber später.
Als Hauptspeise konnte sich die Liebste zwischen ausgelöstem Backhendl oder Wildererpfandl zuerst nicht entscheiden, sie nahm dann das Wildererpfandl vom Wildschwein. Es war im Geschmack ausgezeichnet, vielleicht etwas zu wenig Salz, was man ja zum Glück mit der Mühle nachbessern kann. Nockerl waren garantiert hausgemacht. Das Debreziner Würstl war auch sehr würzig und fügte sich gut in dieses Gericht ein. Es war mit der Fächergurke wie ein Fiakergulasch angerichtet, was die Liebste sehr mag.
Ich wählte den Schweinsbraten aus dem Holzofen, welchen es nur sonntags gibt. Dazu gabs einen gemischten Salat. Die Konsistenz war sehr gut, die Kruste auch, das Saftl tadellos, Knödel herrlich, ich hatte nichts zu bemängeln.
Die Nachspeisenkarte ist ein Wahnsinn, gleich wenn man reinkommt, steht dort ein Kasterl und darauf befanden sich schon zwei herrlich aussehende Kuchen. Eigentlich hätte ich ja gerne die Zwetschkenknödel genommen, aber das Eis kommt vom Eisgreissler/Krumbach und ich entschied mich dann doch für den Herbsteisbecher mit Rumfrüchten. Die Liebste liebäugelte zuerst mit der Maronitorte, die war aber leider schon aufgegessen, daher bestellte sie sich nur zwei Kugeln Eis, weiße Schokolade und Erdbeere. Eis geht eigentlich immer, es war himmlisch. Dieses Mal hätten wir aber besser nur eine Nachspeise bestellen sollen, da das in unseren Mägen kaum noch Platz fand.
Getränke gab es für mich ein Seidl Hainfelder und für die Liebste zuerst 1x Schilchersturm und 1 Achtel Rotwein Heideboden vom Reeh. Der Kaffee vom Naber ist auch toll, Espressi schmeckten super.
Service übernahm eine freundliche Mitarbeiterin und der Juniorchef. Es wurde stets nachgefragt, ob alles passt, sowas schätzen wir in einem Gasthaus ja auch sehr.
Unser erster Besuch war im Mai 2025 und auch da war durchgehend alles in Ordnung. Das Gasthaus Kari bekommt eine klare Empfehlung unsererseits, denn die lassen sich immer wieder was Neues einfallen, um Gäste anzulocken. Höchstwahrscheinlich werden wir heuer dorthin zum Gansl Essen gehen, da folgt dann natürlich ein Update.
Der Kari ist eines der wenigen Wirtshäuser die wir kennen, der am Sonntag durchgehend bis 20 Uhr warme Küche hat.
Man betritt den Gasthof über ein paar Stiegen, rechterhand befindet sich gleich die Küche und links gelangt man dann in die Gaststube mit rustikaler und großzügiger Schank. Dahinter befinden sich noch ein Extraraum und ein kleiner Saal.
In der gemütlichen Gaststube mit viel Holz steht auch ein schöner grün-weißer Kachelofen, der zu einem speziellen Event, welches mehrmalig stattfindet - dem sogenannten „Kaminabend“ – eingeheizt wird. An diesen besagten ausgewählten Abenden isst man bei Kerzenschein, komplett ohne Strom, wie anno dazumal. Das Essen wird nur im Holzofen zubereitet und es wird auch – stromlos - musiziert.
Weil die interessanten Gamsspeisen leider schon aufgegessen waren, entschieden wir uns vorab für eine Wildeinmachsuppe mit Bröselknödel. Diese war sehr sämig, kräftig, meiner besseren Hälfte war der Knödel zu fest, da ist sie flaumigere Varianten gewöhnt. Vermutlich wurden diese schon in der Früh oder am Vormittag gemacht, wir kamen erst um 14:30, ist klar, dass die dann nicht mehr frisch sind. Ich verzichtete auf Vorspeise oder Suppe, da ich einige gute Desserts auf der Karte entdeckte, dazu aber später.
Als Hauptspeise konnte sich die Liebste zwischen ausgelöstem Backhendl oder Wildererpfandl zuerst nicht entscheiden, sie nahm dann das Wildererpfandl vom Wildschwein. Es war im Geschmack ausgezeichnet, vielleicht etwas zu wenig Salz, was man ja zum Glück mit der Mühle nachbessern kann. Nockerl waren garantiert hausgemacht. Das Debreziner Würstl war auch sehr würzig und fügte sich gut in dieses Gericht ein. Es war mit der Fächergurke wie ein Fiakergulasch angerichtet, was die Liebste sehr mag.
Ich wählte den Schweinsbraten aus dem Holzofen, welchen es nur sonntags gibt. Dazu gabs einen gemischten Salat. Die Konsistenz war sehr gut, die Kruste auch, das Saftl tadellos, Knödel herrlich, ich hatte nichts zu bemängeln.
Die Nachspeisenkarte ist ein Wahnsinn, gleich wenn man reinkommt, steht dort ein Kasterl und darauf befanden sich schon zwei herrlich aussehende Kuchen. Eigentlich hätte ich ja gerne die Zwetschkenknödel genommen, aber das Eis kommt vom Eisgreissler/Krumbach und ich entschied mich dann doch für den Herbsteisbecher mit Rumfrüchten. Die Liebste liebäugelte zuerst mit der Maronitorte, die war aber leider schon aufgegessen, daher bestellte sie sich nur zwei Kugeln Eis, weiße Schokolade und Erdbeere. Eis geht eigentlich immer, es war himmlisch. Dieses Mal hätten wir aber besser nur eine Nachspeise bestellen sollen, da das in unseren Mägen kaum noch Platz fand.
Getränke gab es für mich ein Seidl Hainfelder und für die Liebste zuerst 1x Schilchersturm und 1 Achtel Rotwein Heideboden vom Reeh. Der Kaffee vom Naber ist auch toll, Espressi schmeckten super.
Service übernahm eine freundliche Mitarbeiterin und der Juniorchef. Es wurde stets nachgefragt, ob alles passt, sowas schätzen wir in einem Gasthaus ja auch sehr.
Unser erster Besuch war im Mai 2025 und auch da war durchgehend alles in Ordnung. Das Gasthaus Kari bekommt eine klare Empfehlung unsererseits, denn die lassen sich immer wieder was Neues einfallen, um Gäste anzulocken. Höchstwahrscheinlich werden wir heuer dorthin zum Gansl Essen gehen, da folgt dann natürlich ein Update.
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Brand 8, Brand-Laaben 3053
Gasthaus zum singenden Wirt - Details
Küche: Österreichische Küche
Lokaltyp: Gasthaus
Kartenzahlung: Keine Info
Öffnungszeiten: Keine Info
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Brand-Laaben 3053
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