Speisen
Ambiente
Service
46
41
44
Gesamtrating
44
8 Bewertungen
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Gasthaus Woracziczky Info
RESTOmeter Trend
Popularitätsrang
Österreich
Rang: 260
|
704
Wien
Rang: 141
Features
Gastgarten, Schanigarten
Preislage
Mittel
Kreditkarten
Keine
Öffnungszeiten
Mo
11:30-14:00
18:00-23:45
Di
11:30-14:30
18:00-23:45
Mi
11:30-14:30
18:00-23:45
Do
11:30-14:30
18:00-23:45
Fr
11:30-14:30
18:00-23:45
Sa
geschlossen
So
geschlossen
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Gasthaus Woracziczky

Spengergasse 52
1050 Wien (5. Bezirk - Margareten)
Küche: Wiener Küche, Österreichisch, International
Lokaltyp: Gasthaus, Gasthof, Beisl, Restaurant
Tel: 0699 11229530

8 Bewertungen für: Gasthaus Woracziczky

Rating Verteilung
Speisen
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4
2
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1
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0
Ambiente
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Service
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Bewertungsschlüssel
Rating Details
Diese Bewertung wurde von anderen Testern empfohlen.
am 11. Mai 2018|Update 4. Aug 2018
Experte
Stammersdorfer
315 Bewertungen
32 Kontakte
Tester-Level 28
5Speisen
4Ambiente
5Service
19 Fotos2 Check-Ins

Kurzupdate zum Besuch mit lieben Freunden vom 3.8.18 und es war genauso großartig wie beim ersten Mal!

Dermal konnten wir im Schanigarten sitzen und nachdem der in der Bräuhausgasse ist, da wo schon Sackgasse, gabs null Verkehr. Lästig nur die ganz in der Nähe mit tatütata vorbeirauschenden Polizeiautos und das nicht einmal. Ein Wachzimmer ist nicht weit, wie wir erfuhren. Naja ist halt so.

Gestern hatten wir wieder den Beinschinken, sowie eine Gazpacho wie sie besser nicht hätte sein können. Die Hauptspeisen ein Eierschwammerlrostbraten, bei dem das Fleisch leicht durchzogen war und auf der Zunge zergangen ist. Dazu geschmackvolle Braterdäpfel und die Sauce ein Traum.
Ich hatte einen herrlichen Kalbskopf gebacken, sehr geschmackvoll, mit perfekt goldgelber Panier, dazu Erdäpfelsalat vom Feinsten.
Die Nachspeise wieder der Schokoauflauf, einfach herrlich. Dann konnte ich auch noch die gebratenen Marillen mit Vanilleeis kosten. Bist du deppat des woa guat!

Die Serviceleistung von Marion Wurz abermals perfekt! Einfach locker, entspannt und natürlich.

Kleines Detail am Rande, ihr Gatte Christoph ist der Sohn des mehrfachen Rallycross Europameisters Franz Wurz und Bruder von Alexander Wurz. Seines Zeichens ORF F1 Co Kommentator, ehemaliger BMX Weltmeister und Formel 1 Fahrer. Nicht zu vergessen zweifacher Le Mans Sieger, der jüngste aller Zeiten.

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Das GASTHAUS WORACZICZKY findet man in 1050, in der Spengergasse. Der 13A hat uns vom 8ten kommend bis zur Station Pilgramgasse gebracht, von da trabt man einige Minuten stadtauswärst, die Schönbrunner Straße entlang, da ist dann irgendwann die besagte Gasse und auf Haus 52 der Wirt.
Ausgesprochen wird er „Woraschitzki“ wie mir die HP verriet.

Der von uns überaus geschätzte Portugiese „Senhor Vino“ findet sich übrigens im selben Grätzl.

Die telefonische Reservierung, etwa zwei Wochen zuvor, für drei, hat perfekt geklappt. Juhu die Lieblingsschwägerin ist auch mit dabei,
Ein Wirt der schon sehr lange auf ihrer Todo Liste stand und auch irgendwie witzig, dass wenige Tage nachdem wir reserviert hatten, ein Artikel in einer österreichischen Tageszeitung zu finden war, wo er sehr gelobt wurde.....

Von außen schaut das Lokal gar nicht so schön aus, aber drinnen ist es eines wo ich mich wohlfühle, auch wenn es recht spartanisch ist. Weniger ist oft mehr. Einfach, hell, sauber, freundlich trifft‘s sehr gut. Es gibt Holzsessel und -boden, die Tische weiß eingedeckt, die Wände weiß ausgemalt und selbst die Holzvertäfelung an der Wand, bis auf knapp die halbe Raumhöhe ist weiß bemalt. Ganz hinten ein alter Schrank, der Blickfang aus Großmutter Zeiten.
Wenn man rein kommt ist gleich links die Schank, in dem Lokalteil einige Tische. Wir saßen im hinteren, etwas größeren Bereich, einen kleine Extraraum für 8 gibt’s auch. Gesamt finden vielleicht 40 Gäste Platz und sie waren alle da. Manche Tische waren an dem Abend sogar doppelt besetzt, sehr beachtlich für einen Dienstagabend. Hier scheint man alles richtig zu machen.

Für den ebenfalls vorhandenen Gastgarten war das Wetter am 8.5.18 ungeeignet, es ging gerade ein heftiges Gewitter nieder.

Höchst sympathisch das Service durch Frau Marion, die Chefin. Sie ist mit viel Freude am Werk, eine mit richtig Schmäh, ist sehr aufmerksam, kann auch mal lachen, ist um den einen oder anderen Smalltalk nicht verlegen und sehr flott ist sie obendrein. Genau so geht Service!
Der Chef, Herr Christoph schenkt ein und serviert. Reden tut er nicht so viel, er macht nur. Gut erzogen der/ihr Mann :-)) Sonst waren für uns keine weiteren Mitarbeiter zu sehen.

Wir hatten 2 Vorspeisen und zwar den Beinschinken vom Thum, mit Gemüsemayonnaise, sowie gebratenen grünen Spargel mit Räucherlachs.
Der Schinken wunderbar saftig, mit Fettrand, drüber nicht zu scharfer Kren. In der Mitte eine kleine Schale mit der sehr gschmackigen Gemüsemayonnaise. Am weißen Teller auch noch zwei fächrig geschnittene Essiggurkerln. Dazu wurde frisches Schwarzbrot in einem kleinen Kunstoffbehältnis serviert.
Der Spargel sehr weich, mit Geschmack, nicht fad. Der Fisch mit ganz feiner Räuchernote und in perfekter Menge zum Gmias. Sensationell gut auch der verwendete Balsamico. Oben drauf etwas Kresse.
Da dachten wir uns schon alle drei, wenn das so weiter geht, wird das der perfekte kulinarische Abend. Ja es wurde!

Die Hauptspeise meiner Frau ein Vanillerostbraten. Das Fleisch war auch ein Rostbraten, leicht durchzogen und ist auf der Zunge zergangen. Dazu knackige Fisolen und perfekt gebratene Erdäpfel. Der Saft so wie er sein soll, einfach nur herrlich, mit viel Geschmack, nix mit fad und Abwaschwasser. Der Knoblauch oben drüber sehr gut angebraten und auch recht viel davon.
Ich hatte geröstetes Kalbshirn mit Ei, dazu wurden Petersilerdäpfel serviert. Die Relation Hirn Ei Zwiebel perfekt, ordentlich angebraten und auch die Würzung ausgesprochen gut. Drüber wurde einiges an Petersilie gestreut, für mich aber (eher) überflüssig.
Innereien Liebhaber was willst du mehr, dacht ich mir.
Die liebste Schwägerin hatte gebratenes Zanderfilet auf Spargelgulasch, Schwarzbrotknödel und oben drüber zwei Stammerln wilder Spargel. Gekostet habe ich nicht, geschmeckt hat es ihr sehr.

Ja heute hatten wir zu dritt auch eine Nachspeise und zwar Schokoauflauf mit etwas geeistem. Der Auflauf himmlisch, schokoladig, cremig, allerfeinst. Was das für Eis war, weiß ich nicht. Dazu am Teller, in einer kleinen separaten Schale, etwas Zitronencreme, oder wars Schlagobers mit flüssiger Zitrone verfeinert? Auch von der Nachspeise waren wir begeistert.

Die Flüssigkeiten zu Beginn je ein Glas Frizzante vom Weingut Eckl, für die Damen, sehr gut. Ich hatte dermal einen Pfiff Schremser Bier, wenig bitter und angenehm zu trinken.
Leitungswasser stand schon am Tisch als wir kamen, das lob ich mir!
Zum Essen hatten wir zuerst ein Flascherl GV „Holzgasse“ 2017, gekeltert vom Weingut Walter Buchegger, zu Hause in Droß im Kremstal/NÖ. Ein überaus fruchtiger, frischer, junger Weißer, der perfekt zu Spargel und Schinken passte.
Etwas später dann einen 2017ener Sauvignon Blanc, vom Weingut Elsnegg, der zu Hause in 8462 Eckberg - Südsteiermark, Gamlitz ist da nicht weit. War jetzt vielleicht nicht ganz so typisch für die Gegend, aber ein ausgezeichneter Weißer.
Mein Espresso danach war richtig gut, einer von Naber aus Wien Floridsdorf. Ja in dem Bezirk ist auch MEIN Stammersdorf. :-))

Die Zusammenfassung der Gschicht, sensationell gut gegessen, das Ambiente eines wie es mir/uns gefällt, dazu die top Serviceleistung von Frau Wurz. 165 Euro mit Maut haben wir gezahlt und sind höchst zufrieden heimgefahren.

Nein Plastikgeld wird hier keines akzeptiert, nur bares ist wahres und wie hat einer auf Facebook geschrieben, unaussprechlich gut der WORACZICZKY. Dieser Aussage über das Edelbeisel schließen wir uns sehr sehr gerne an.

Warum aber auf einem der Nachbartische ein altes Tastentelefon stand, etwa aus der Endzeit der Vierteltelefonanschlüsse, das kann ich leider nicht beantworten.

Schmarrn, jetzt hätte ich doch beinahe auf die drei roten Fluchtachterln vergessen :-) Ein burgenländischer Cuvee, ganz feine Sache, aber keine Ahnung von wem der war.

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am 23. März 2016
Experte
hbg338
478 Bewertungen
59 Kontakte
Tester-Level 29
4Speisen
4Ambiente
4Service
7 Fotos1 Check-In

Das Gasthaus Woracziczky befindet sich an der Ecke Spengergasse/Bräuhausgasse. Parkplätze sind hier trotz Parkpickerl Mangelware. Am besten man kommt mit den öffentlichen Verkehrsmitteln. Die Autobuslinien 12A, 14A halten nicht weit vom Lokal entfernt. Einen etwas weiteren Fußweg muss man so wie ich mit der U4 von der Station Pilgramgasse in Kauf nehmen.

Der Gastgarten ist schon an der ruhigeren Lokalseite in der Bräuhausgasse vorbereitet. Dieser Abschnitt der Gasse ist nur sehr kurz und endet als Sackgasse dadurch ist es hier weit ruhiger als in der Spengergasse. Nach dem ich durch den Eckeingang das Nichtraucherlokal betreten hatte gelangt man in den Schankraum. Hell. Sehr hell ist es hier. Nicht nur dank der Fenster, sondern das Lokal ist komplett weiß eingefärbt. Außer den Stühlen und einigen alten Anrichten, Schränke oder Kästen die gleichzeitig dem eher modernen Lokal einen alten Touch verpassen. Normalerweise ist dieser Stil nicht so mein Fall, aber hier ist der Mix aus alt und modern sehr gut gelungen. Das Lokal gefiel mir ausgesprochen gut und ist auch für Gäste mit Gehbeeinträchtigung besuch bar.

Das Service besteht eigentlich nur aus zwei Personen. Ein davon, die Servicedame kam sofort zu mir und nach meiner Bitte um einen freien Sitzplatz führte sie mich in den nächsten Raum an den sie mir einen kleinen Tisch für zwei Personen anbot. Für mich größenmäßig ausreichend. Außerdem war dieser der einzige freie Tisch im Lokal, da kann man keine Ansprüche stellen wenn man Hunger hat. Einen kleinen Extraraum mit vier Tischen gibt es auch noch. Hierhin verirrten sich alle Besucher die noch nicht wussten dass der Zugang zu den Toiletten neben der Schank ist.

Die Speiskarte wurde mit dem Hinweis auf das Mittagsmenü und auch auf die Fleischlaberln die nicht in der Karte angeführt waren am Tisch abgelegt. Was mir als erstes auffiel war das alte kleine Nähkästchen auf meinen Tisch. Noch dazu da dies offen mitten am Tisch stand. In einer kurzen Pause von der Servicedame hier abgestellt und vergessen? Egal ich stellte es auf das Fensterbrett, denn das Rätsel mit dem Nähkästchen löste ich erst später. Die Mittagkarte war handgeschrieben, klein aber fein und mit dem Hinweis das hier nur Bargeld und keine Karten angenommen wird. Vorspeisen, Suppe, Hauptspeisen und Nachspeise. Jedoch in jeder Kategorie eine überschaubare Speisenauswahl. So gab es z.B. in der Karte nur eine Suppe, abgesehen von der Menüsuppe.

Die Servicedame kam nach kurzer Zeit und nahm meine Bestellung auf. Einen großen Apfelsaft gespritzt mit Sodawasser(€ 3,80), die Frittatensuppe(€ 3,50) und das Backhendl mit Vogerl-Erdäpfelsalat(€ 11,50). Der nach kurzer Zeit in einem Glas Krug servierte gespritzte Apfelsaft entpuppte sich als naturtrüb. Hervorragender Geschmack und perfekt gemischt.

Die Frittatensuppe ließ auch nicht lange auf sich warten. In einer Porzellanschale wurde eine recht beachtliche Menge Suppe serviert. Verfeinert mit Schnittlauch. Nicht minder groß die Portion der Einlage. Allerding verlangte die sehr heiße Suppe einige Geduld bis es ans verzehren dieser ging. Umrühren und Blasen um sie zu kühlen war vorerst angesagt. Doch das Warten hatte sich ausgezahlt. Eine geschmackvolle Suppe mit perfekten Frittaten. Nicht zu dünn geschnitten dadurch weichten sich diese nicht so schnell in der Suppe auf. Eine ausgezeichnete Suppe wurde hier serviert.

Während der Wartezeit auf meine Hauptspeise besuchte ich die Toilettenanlagen. Nachdem auch ich mich in das Extrazimmer verirrte und erst danach den Weg an der Schank vorbei gefunden hatte wurde ich fündig. Ohne jetzt ins Detail zu gehen die Toiletten sind wirklich alt. Zwei Waschbecken im Vorraum von Weiblein und Männlein zu benutzen. Trotz des Alters waren die Toiletten gepflegt und sauber. Am Weg zurück durch den Schankraum vielen mir die eigenwilligen Bilder an den Wänden auf. Passten irgendwie zum Lokal. Auch das Rätsel mit dem Nähkästchen löste ich. Die war ein Dekorationsgegenstand am Tisch. Im Schankraum stand auf einem Tisch ein altes Wahlscheibentelefon, auf einem anderen eine Metallkanne oder aber auch ein altes Tastentelefon. Ungewöhnlich, eigenwillig, so etwas hatte ich noch nie gesehen.

Auch der Raum wo sich mein Tisch befand leerte sich zusehends, und mein Backhuhn wurde serviert. Drei Stück Fleisch befanden sich neben einem dicken Stück Zitrone am Teller. Das größte Stück war das Bruststück. Das Mittelgroße die Keule und das kleinste war ein Stück gebacken Hühnerleber. Dazu wurde in einer Schüssel eine große Portion Salat serviert. An der Oberseite der Vogerlsalat und darunter der Erdäpfelsalat. Ich begann mit der Leber. Zart und butterweich mit einer ausgezeichneten Panier. Nachsalzen war hier nicht nötig. Die Brust, trotzdem sie recht dick war keine Spur von trocken. Ebenso die Keule. Bei dieser war auch der einzige Knochen vorhanden. Für mich der nichts mit den Fingern ist ideal. Brust und Keule waren beide von der Haut befreit, dies war aber für mich nicht unbedingt von Bedeutung. Auf jeden Fall könnte ich, wenn alle Backhühner so schmecken würden, zum Fan dieser Speise werden. Der Salat war sehr gut abgeschmeckt. Nicht zu süß. Der Erdäpfelsalat war mit reichlich Zwiebel verfeinert was den hervorragenden Geschmack noch intensivierte. Die Stücke vom Vogerlsalat waren in mundgerechter Größe.

Das Service lief wie am Schnürchen. Vom Empfang bis zum Bezahlvorgang. Das Service am Tisch wurde zur vollsten Zufriedenheit erledigt. Die Servicedame nahm sich auch für einen kurzen Smalltalk Zeit. Die Rechnung wurde in einer Holzschale mit Firnbonbon serviert. Zusammenfassend ein Lokal welches trotz eher minimalistischer Karte zu überzeugen wusste. Schade dass es am Wochenende geschlossen hat.

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@anita47: Das glaube ich dir

24. März 2016 um 15:49|Antworten|Gefällt mir

Wir beginnen das Wochenende am Freitag Abend oft im Woracziczky, wurden noch nie enttäuscht!

24. März 2016 um 14:30|Antworten|Gefällt mir

Ja, echt schade, SA und SO geschlossen -> kommt leider nicht auf meine ToDo Liste

24. März 2016 um 00:56|Antworten|Gefällt mir
am 30. Jänner 2014
Semerl73
11 Bewertungen
1 Kontakt
Tester-Level 3
3Speisen
5Ambiente
4Service

Seit langem war ich wieder mal auf ein Mittagsmenü in diesem sehr liebevoll eingerichteten und einer sehr sympathischen Wirtin!

Es gab eine Knoblauchcremesuppe und Faschierte Laibchen mit Kartoffelpüree. Man sollte meinen, dass dies einfache Gerichte sind und leider wurden wir eines Besseren belehrt!
Die Suppe war geschmacklich sehr gut, aber dünn wie Wasser, die Fleischlaibchen waren portionsmässig in Ordnung - aber sie schmeckten und sahen aus, wie frisch vom Hofer! Geschmacklich war es auch nicht prickelnd!
Ich finde es sehr schade - aber in der Gegend gibt es viele Möglichkeiten Mittagsmenüs zu genießen und dies zum selben Preis!

Schade, ich hoffe es wird besser!! Da ich das Lokal selber sehr mag

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am 15. April 2013
GeraldW
1 Bewertung
1 Kontakt
5Speisen
5Ambiente
5Service

top Service, familiäres Flair und besonderes Essen. Wenn man daran vorbei geht versäumt man glatt was!

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am 18. November 2011|Update 3. Apr 2012
Experte
Kathinka
74 Bewertungen
10 Kontakte
Tester-Level 20
5Speisen
4Ambiente
4Service

Nach der Rückkehr aus dem Urlaub haben wir uns bereits auf die heimische Küche gefreut und wurden im Woracziczky nicht enttäuscht!

Das Lokal ist modern eingerichtet. Die Bilder an der Wand sind sehr interessant - tw. Texte von Brecht in einer fast unlesbaren Art. Dauert ein bisschen bis man es erkennt, aber es unterhält jedenfalls beim Warten auf die Vorspeise.

Die Karte ist handgeschrieben und wer immer das fabriziert hat, hat eine tolle Handschrift! Das Essen ist klassisch österreichisch: Von Backhenderl, über Schnitzel bis zum Tafelspitz (soweit ich mich erinnere) gibt es alles. Klingt vielleicht etwas fade, ist es aber nicht. Die Speisen werden alle sehr kreativ zubereitet.

Meine Vorspeise war eine wirklich tolle Kreation: Cremé Brûleé von der Gänseleber mit Brioche. Wenn ich daran denke, läuft mir jetzt noch das Wasser im Mund zusammen. Richtig cremig und geschmacklich hervorragend. Eine super Idee!

Meine Hauptspeise war das ausgelöste Backhenderl. Dabei gab es 3 unterschiedliche Teile des Huhns zu essen: Die Brust (natürlich), die Leber und den Schenkel/die Keule. Die Brustportion war etwas zu groß oder dick, da es dadurch schnell trocken wirkt. Der Salat macht das aber wieder weg. Einziger Nachteil eben: Es war für mich viel zu viel! Deshalb ist der Preis dafür auch in Ordnung (denke das waren um die 10€).

Großes Manko für mich ist trotzdem die zwingende Barzahlung (es werden keine Kreditkarten genommen). Ich weiß schon, dass das zum Charme des Lokals irgendwie dazu gehört, aber es passt halt nicht ganz in die heutige Zeit. Außerdem war es sehr kühl in dem Lokal. Aber das lag vlt. auch daran, dass wir eben aus dem Süd-Urlaub zurück kamen. Und die Öffnungszeiten kommen mir auch nicht wirklich entgegen (Sa, So geschlossen). Aus diesen Gründen gab es "nur" 1 Note Abzug, der Rest wiegt das nämlich mehr oder weniger auf.

Das Service ist sehr gut. Wir hatten eine äußert sympathische Kellnerin, die sehr locker war und mit der ich sogar etwas über den Urlaub geplaudert habe (als mein Freund schnell zum Bankomat lief). Alles ging auch ziemlich flott. man sollte aber besser reservieren, da das Lokal eher klein ist.

Das Preis-Leistungsverhältnis würde ich eigentlich als perfekt bezeichnen. Alles in allem geht das Konzept des Woracziczky, meiner Meinung nach, voll auf.

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4 Kommentare|Zeige alle Kommentare

@unregistered Ich glaube sie waren in einem anderem Lokal, die handgeschriebene Speisekarte, besteht aus mehreren Vorspeisen, einem Menü von dem man auch die Gerichte einzeln bestellen kann und mehreren Hauptspeisen. Ich gehe regelmäßig ins Woracziczky, die Speisekarte ändert sich einmal im Monat und nimmt Bezug auf die saisonalen Angebote, auch hat Marion Jambe auch immer sehr gute neue Weine auf der Karte. Es gibt sicher keine Riesen Auswahl aber genug um jedesmal etwas wirklich gutes zu finden, mir ist die Frische der zubereiteten Speisen wichtiger als eine große Speisekarte! Auch über die Bedienung kann ich nichts negatives sagen, aber möglicherweise hatte die auch mal einen schlechten Tag. Sicher eines meiner lieblingslokale!

24. Februar 2012 um 18:46|Antworten|Gefällt mir2

Hallo, kann ich gar nicht nachvollziehen. Bei uns gab es sehr wohl mehr als 3 Hauptspeisen. Auch war die Bedienung ausgesprochen freundlich und sympathisch... Sehr seltsam

24. Februar 2012 um 18:31|Antworten|Gefällt mir1
Unregistered

Hallo, waren heute in diesem Restaurant. Es gab nur fünf verschiedene Speisen, davon waren zwei Vorspeisen. Der Kellner konnte sich keine Bestellung merken. Das Ambiente ist Geschmacksache. dieses \"Restaurant\" kann ich auf keinen Fall empfehlen. Wien bietet Gott sei Dank,viel viel besseres!

24. Februar 2012 um 17:09|Antworten|Gefällt mir
am 21. Oktober 2011
ladju
4 Bewertungen
1 Kontakt
Tester-Level 1
5Speisen
4Ambiente
5Service

Supertolles Essen! Da macht Auswärtsessen wieder richtig Spass!
Nettes Ambiente und Preise sind absolut fair! :-) Kommen bald wieder!

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am 27. Februar 2011
Genussbub
97 Bewertungen
4 Kontakte
Tester-Level 7
5Speisen
4Ambiente
4Service

Selten gesehene Speisekarte mit echt tollen österreichischen Schmankerln. Die extrem gute Qualität der Rohprodukte wird auch wirklich ausgezeichnet bis perfekt in der Zubereitung unterstrichen.
Die Innereien sind der absolute Hammer. Die Süßspeisen dürften von der Oma sein - einfach Wahnsinn!
Das Lokal ist sehr freundlich und hell.
Das Service ist kompetent, freundlich und zuvorkommend.
Eine absolute Empfehlung für Freunde der guten österreichischen Küche.

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Unregistered

Mit dieser Bewertung ist Rinaldo Rinaldini sicher nicht zufrieden. Da musst du schon mehr ins Detail gehen!

22. Oktober 2011 um 00:48|Antworten|Gefällt mir
am 15. Dezember 2010
ChV77
1 Bewertung
1 Kontakt
4Speisen
4Ambiente
5Service

sehr gutes essen, zu angemessenem preis.
kleines und nettes Restaurant; Service sehr herzlich.

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