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Speisen
Ambiente
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39
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Gesamtrating
38
9 Bewertungen
Alle Ratings 0 - 50
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Gasthaus StaflerGasthaus StaflerGasthaus Stafler
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Gasthaus Stafler Info
Ambiente
Gemütlich
Urig
Preislage
Mittel
Kreditkarten
Keine
Eröffnungsjahr
2009
Öffnungszeiten
Mo
geschlossen
Di
10:30-15:00
18:00-23:00
Mi
10:00-15:00
18:00-23:00
Do
10:00-15:00
18:00-23:00
Fr
10:00-15:00
18:00-23:00
Sa
10:00-15:00
18:00-23:00
So
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Meidlinger12
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Gasthaus Stafler

Ehrenfelsgasse 4
1120 Wien (12. Bezirk - Meidling)
Küche: Wiener Küche, Mediterran
Lokaltyp: Gasthaus, Gasthof, Beisl
Tel: 01 8156235
Lokal teilen:

9 Bewertungen für: Gasthaus Stafler

Rating Verteilung
Speisen
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Bewertungsschlüssel
Rating Details
Diese Bewertung wurde von anderen Testern empfohlen.
am 5. Juni 2016
Experte
Stammersdorfer
235
28
27
4Speisen
4Ambiente
3Service
11 Fotos1 Check-In

Südtirol in Wien, das ist das Gasthaus STAFLER ganz in der Nähe der U4 Station Meidling, in der Ehrenfelsgasse 4, im 12ten Hieb. Und wir lieben unser 10tes Bundesland. :-)

Einige Tage zuvor die telefonische Reservierung für Mittwoch den 1.6.2016 abends. Als wir ankamen nix los, außer uns gerade einmal 3 Gästinnen. So gegen 19:30 war die Hütte dann voll und was auffiel, kaum wer hatte reserviert. Eine Unart konnte ich auch beobachten, die Leute ziehen rein ins Lokal und setzen sich einfach irgendwo hin, ohne jeder Nachfrage beim Chef oder dem Kellner, naja. :-(

Ein wunderschönes Wirtshaus mit Herz, schrieb einst eine österreichische Gastrozeitung anlässlich der Eröffnung. Ja das kann ich bestätigen, eines mit viel Herz, so wie es uns gefällt. Über dem Eingang steht noch Gasthaus Wunsch, eine Erinnerung an frühere Zeiten, war angeblich ein ganz altehrwürdiges, wie meine Internetrecherche ergab. Ich kannte es nicht. Wenn man rein kommt steht man auf einem alten abgelatschten Fußboden, die Wandvertäfelungen, Tische und Sessel aus Holz. An der Decke diese kugelrunden weißen 70er Jahre Leuchten, wie es sie einst in den Klassenzimmern gab und natürlich die metallenen Abzugsrohre die sich quer über die weiß ausgemalte Decke ziehen. An den Wänden hängen einige schwarz weiße Bilder, sowie alte Preistafeln aus der Schillingzeit. Das Lokal hat Charm, es gefällt, alles ist sauber und wir fühlen uns aus Anhieb sehr wohl. NR.

Das Personal ein schüchterner junger Mann, der seinen Job eher nicht gelernt hat. Er ist sehr freundlich und auch relativ flott, weitgehend aufmerksam, von nachfragen hat er aber leider noch nichts gehört und so beantworten wir ihm die zu stellenden Fragen.... :-)
Ihm zur Seite, mit etwas Verspätung, Herr Stafler aus Vipiteno, bei uns besser als Sterzing bekannt. Ein freundlicher Mann, mit diesem wunderbaren Südtiroler Akzent, der sich mit uns angeregt über Südtiroler Weine unterhielt und jetzt wissen wir auch, dass seine Familie eigentlich auf dem Pustertal kommt. Auch er einer der das Kellnerieren nicht gelernt hat, aber mit Begeisterung bei der Sache ist. So soll‘s sein!

Wir starteten, nachdem wir ausreichends Zeit hatten die Karte zu studieren, mit einem Prosecco aus Valdobbiadene, der quasi Hochburg des italienischen Gesöffs, das wir so lieben. Er war überaus fruchtig mit dem gewissen zisch und herrlich kalt. Start gelungen!
Zum Essen hatten wir dann ein Flascherl von einem unserer absoluten Südtiroler Lieblingswinzer der Kellerei Nals Magreid Link und zwar den Sauvignon „Mantele“ aus 2014. Ein sehr fruchtiger Weißer, bereits mit einer gewissen Schwere, recht lange am Gaumen und dem Sauvignon typischen Geruch. Einer der für uns ganz nahe an die Südsteirer herankommt.

Die Vorspeise war gemeinsam ein Vitello Tonnato, sowie eine Knoblauch(creme)suppe. Das Kalb war dünn geschnitten, geht aber noch dünner, zart und weich war es dennoch, oben drüber einiges an Grünfutter, mehrere köstliche Kapernbeeren und eine Thunfisch Sardellensauce fast zum niederknien. Endlich einmal eine die ordentlich nach was schmeckte, nicht so fad wie man sie häufig antrifft, gut gewürzt mit dem gewissen etwas. Bravo! Auch das recht dünne Suppal mit den gerösteten Semmelwürfeln konnte uns überzeugen, gschmackig, man konnte den Knoblauch erahnen, sehr harmonisches hat sich da am Gaumen abgespielt.

Die Hauptspeisen, nach nicht allzu langer Wartezeit, waren Löwenzahnknödel mit Zillertaler Bergkäse auf einer Spargelsauce und Saltimbocca vom Huhn mit Südtiroler Speck umwickelt, dazu Rosmarinpolenta und grandiosem Gmias. Die 3 festen Knödel leider etwas fad, der Bergkas konnte ihnen keine entscheidende Note geben, etwa Salz half aber. Dafür hat die Sauce sehr positiv überrascht, man glaubte in frischen Spargel zu beißen, perfekt abgeschmeckt war die. Die Hendlbrust war saftig und weich, der Speck ein würziger und die Polenta so wie sie halt schmeckt? griaslat, auch da half uns eine Brise Salz. Ja und dann war da noch das Gemüse aus Paprika, Zwiebel, Melanzani, Zucchini und Schwammerln waren auch drinnen. Ich weiß ehrlich gesagt nicht wie ich das Geschmackserlebnis beschreiben soll, es war einfach herrlich. Oben drüber noch etwas (unnötiger) Rucola, also für mich, meine Frau liebt ihn.

Gegen Ende hatte ich noch einen sehr guten, weil starken und nicht bitteren Espresso von Pellini aus Verona. Die Fluchtachterln ein 2014ener Südtiroler Goldmuskateller, mit dem typischen Geruch dieser Rebsorte, aber mit wenig Geschmack, den hatte ich, sowie einen 2013ener Cabernet Sauvignon, der hervorragend, schwer, sehr weich und sortentypisch. Beide waren von der Kellerei Heinrichshof aus Bozen.

Alles in allem ein gelungener Ausflug nach Südtirol, zum Gasthaus STAFLER. Das Essen ausgezeichnet, mit kleinen Einschränkungen, mit dem Ambiente eines schönen alten Wiener Wirtshauses und weil der junge Kellner a liaba Burli woa, wie meine Frau meinte, soll es fürs Service der 3er sein. :-))
Alles in allem haben wir wohlfeile 85,-- Euro mit Maut gezahlt und Herr Stafler lud uns auch noch auf eine sensationell gute Williamsbirne ein.

Was auch noch auffiel, viele Gäste aus der nördlichsten Provinz Italiens waren zu Gast. :-))

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Letzter Kommentar von am 5. Jun 2016 um 11:04

Danke hbg, gruß vom 331er

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am 31. Oktober 2014
Experte
Bertl2
92
38
23
4Speisen
4Ambiente
4Service

Die Studentenheimrunde traf sich gestern einmal ausnahmsweise nicht beim Renner in Nussdorf, sondern beim Stafler. Anlass war der 60. Geburtstag eines Teilnehmers (wir sind ein Freundeskreis, der im Studentenheim zusammenfand und seither Kontakt hält).

Das Ambiente ist schon ausführlich beschrieben worden; es gefällt mir ausgesprochen gut, mit solider traditioneller Substanz, der Gesamteindruck ist hell, freundlich und gemütlich. Reservierung ist unbedingt anzuraten, auch wenn man in kleinerer Anzahl (wir waren etwa 20 :-) ) kommt, denn das Gasthaus ist sehr gut besucht.

Die Speisekarte(www.stafler.at/Speisekarte/) hat auf einer A4 – Seite Platz und gliedert sich in Vor-, Haupt- und Nachspeisen; eine gut überschaubare Auswahl, wo man sicher sein kann, dass keine Fertigprodukte verwendet werden, und nichts mit der Mikrowelle husch – pfusch aufgewärmt wird.

Ich entschied mich für den Räucherteller als Vor- und das geschmorte Rindswangerl als Hauptspeise. Die Zutaten des Räuchertellers schmeckten ganz hervorragend, solides Handwerk aus Kleinbetrieben. Das Rindswangerl war ein Gedicht: Fleisch von wunderbar zarter Konsistenz, mit intensivem Geschmack. Und, dass es eine Zubereitung von Roten Rüben gibt, die mir ausgesprochen gut schmeckt, das war eine ganz neue Erkenntnis. Auch die anderen in der Runde waren von ihrer jeweiligen Auswahl restlos begeistert. Nach Vor- und Hauptspeise war bei mir dann nicht mehr allzu viel Platz übrig, doch naschte ich bei einer Käseplatte mit, die durch herrliches Aroma und idealen Reifegrad überzeugte. Wer noch eine Süßspeise schaffte, lobte auch diese.

Das Standardbier ist Zwettler vom Fass, doch gibt es auch Spezialsorten. Über Staflers Weine kann ich nichts sagen, weil der Wein in diesem Falle von einem Teilnehmer der Runde (konkret: Edi Himmelbauer www.weingut-himmelbauer.at) stammte.

Die Bedienung war äußerst freundlich, aufmerksam und flink, und das bei gut besuchtem Lokal.

Ich kann das Gasthaus Stafler bestens empfehlen, das Gebotene ist jedenfalls seinen Preis wert, auch dann, wenn man nicht so wie gestern eingeladen ist. :-)

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am 4. Dezember 2013
GeraldM3
1
1
4Speisen
3Ambiente
3Service

panzanella sehr gut, hirschragout ausgezeichnet - sehr gute weine (schwerpunkt südtirol)

die lokal-einrichtung selber weckt bei mir zuviele erinnerungen an alte (nicht so besondere) gasthäuser, deswegen nur 3.

auf jeden fall einen besuch wert

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am 29. Mai 2013
leso
3
1
1
5Speisen
4Ambiente
3Service

Den Andrang in diesem urigen, alten Wirtshaus hatten wir ein wenig unterschätzt und so konnten wir am Freitagabend gerade noch einen Tisch ergattern.
Auf der Speisekarte hörte sich alles toll an und so war die Wahl dann doch ein wenig schwierig. Zuerst gab es eine – zum Eintauchen gute – Roggenbrotsuppe, danach toll gewürzte und schön flaumige Entenlebercreme, anschließend mit viel Majoran (mag ich aber) gewürztes Tiroler Rindfleischgröstl und Dreierlei (flaumige und zum Glück sehr dezent käsige) Knödel. Nur die Kardamom Panna Cotta hätte für meinen Geschmack mehr Zimmertemperatur haben können.

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am 31. März 2013
gonzo57
1
1
4Speisen
4Ambiente
3Service

Karsamstagabendessen zu viert, Erstbesuch:gemütlich wirkendes altes Wirtshaus,ansprechende Speisekarte, die wohltuenderweise auch nach der Bestellung am Tisch verbleibt, gute Bier-und Weinauswahl.Alle Speisen hervorragend (als Viel-Restaurantbesucher fiel das Urteil schon lange nicht mehr so einhellig positiv aus), sogar "Einfaches", wie ein gemischter Salat durch gekonnten Mix der Marinade ein Gedicht. Preise für Gebotenes ok.
Weniger gut: während unseres 2 1/2 stündigen Aufenthalts ständiges Kindergeschrei, lautstarkes Fangen- und Versteckspiel im Speiseraum und keinerlei Ansätze vom Personal, dies ein wenig einzudämmen. Vielleicht sollte man sich irgendwo entscheiden, ob man Kinderspielplatz oder doch gehobenes Restaurant für Erwachsene sein möchte bezw. darüber nachdenken, dass nicht alle Kinder ein derartiges Benehmen an den Tag legen.
Wir erwähnten dies beim Bezahlen der Rechnung - keinerlei Entschuldigung - und wurden überdies beim Verlassen des Lokals von den Wirtsleuten noch als "kinderfeindlich" beschimpft.

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Letzter Kommentar von am 7. Apr 2013 um 16:43

@unregistered: Times are changing. Als meine Kinder das entsprechende Alter hatten und mit Schreikonzerten glänzten, sind wir zu Hause geblieben um andere Restaurantgäste nicht zu stören. Heute sollen deiner Meinung nach, die anderen Gäste gefälligst zu Hause bleiben, damit sich die Eltern mit lärmenden Kindern im Lokal wahrlich wohl fühlen können!

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am 2. Dezember 2012
Deconti
3
1
1
2Speisen
4Ambiente
3Service

Die Kürbissuppe schmeckte leider etwas fad, die Käsnocken waren lauwarm, und die Creme Brulee war eiskalt und die Karamellkruste steinhart!
Fazit.... Es ist Verbesserungswürdig,,,,

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am 5. November 2012
ferienesser
1
1
5Speisen
5Ambiente
5Service

Letzte Woche habe ich im Stafler zu Mittag gegessen. Wir waren zu viert und jeder hatte unterschiedliche Speisen, das gab die Möglichkeit eine Gabel volldurch mehrere Gerichte zu testen. Alles ganz frisch, sehr schmackhaft und einfach prima! Die Speisekarte ist vielfältig und bietet auch für Vegetarier viel Ausweahl. Die Gerichte sind teilweise traditionell jedoch mit kleinen Extras versehen, so macht es Freude zu kosten! Der Service ist super freundlich auf individuelle Wünsche wird freundlich eingegangen. Die Ausstattung ist sehr klassich schlicht und wirdkt damit als traditionelles Gasthaus in Wien sehr überzeugend und heimelig. Das Preisniveau ist absolut angebracht und sicher nicht zu hoch. Ich freue mich auf das nächste Mal beim Stafler zu essen.

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am 19. August 2012
schlaucherl
1
1
5Speisen
2Ambiente
4Service

Essen ausgezeichnet!!!!!!
Preise : Für die Qualität angemessen!!

Lokal innen: sehr "Beis´l" - mäßig!
Schanigarten bei gutem Wetter angenehm!

Service sehr gut! freundlich!
Zwettler Bier (offen) mmmmmh....... gibt fast nichts besseres!!

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Letzter Kommentar von am 26. Nov 2013 um 20:28

Na ja billig ist er nicht, oder bessergesagt PREISGÜNSTIG NEIN!

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am 30. Oktober 2009
Meidlinger12
197
51
18
3Speisen
4Ambiente
4Service

Endlich war ich im altehrwürdigem Gasthaus Wunsch, das jetzt Stafler heißt. Vor gut einem Jahr stand ich vor verschlossener Tür und war etwas traurig, das wieder ein Wiener Gasthaus zugesperrt hat. Doch irgendwie über einen Redakteur der Bezirkszeitung erfuhr ich dann das es renoviert wird und neu aufsperren soll. Ich hatte das Lokal schon fast vergessen doch irgendwann kramte ich wieder die Liste „Zu besuchende Meidlinger Lokale“ hervor und ich recherchierte das Gasthaus Wunsch schon eröffnet hat und jetzt Stafler heißt. Ich dachte mir nur, der Mann ist mutig, der in der Zeit der sogenannten „Krise“ ein Lokal neu eröffnet, wo reihenweise Lokale am zusperren sind und dann auch noch in einer nicht gerade idealen Lage. Aber sogar zu einem Presseartikel hat es das Lokal schon gebracht. „Daschauher“ Achja ich wusste schon im Vorfeld das das Gasthaus von einem Südtiroler geführt wird und auch Südtiroler Spezialitäten angeboten werden.
Der Eingang des Lokals war mir schon mal sehr sympathisch. Die typische hölzerne Doppeltüre mit Glas. Der Innenraum gut renoviert und die alte Substanz erhalten. Etwas unschön sind die großen silbernen Entlüftungsrohre an der Decke. Mittig im Lokal die Schank und dahinter meine geliebten Kühlboxen für die Getränke mit den eisernen Verschlüssen mit dem typischen Geräusch beim Schließen.
Der Boden wie er gehört, dunkel, alt etwas knarrig. Die Wand bis in Kopfhöhe holzgetäfelt mit den Kleiderhaken. Tische und Sessel auch im alten Wirtshausstil.
Ich setze mich grundsätzlich mit dem Rücken zur Wand, damit ich das ganze Lokal im Blickfeld habe und das Treiben beobachten kann. An diesem Abend gab es aber nicht viel zu sehen, da sich das Lokal erst zu füllen begann, als wir schon wieder das Lokal verließen.
Die Speisekarte ist geteilt in Wiener und Südtiroler Spezialitäten und der Umfang ist grad richtig. Nicht zuviel und nicht zuwenig drauf.
Ich entschied mich für etwas aus Südtirol nämlich Kasknödel in brauner Butter mit Parmesan überstreut. Meine Begleitung entschied sich, nachdem eine Speise mit Spinat nicht verfügbar war, für den gebackenen Schweinslungenbraten. Dazu gab es zu den Knödel Speckkraut und zum Lungenbraten Kartoffelsalat. Die Portionsgröße war nicht gerade üppig aber für ein Abendessen war es genau richtig. Alles war ausgezeichnet nur leider war der Kartoffelsalat ziemlich verhaut. Teilweise fast rohe Stücke und teilweise so weich wie Püree.
Die Weinpreise sind äußerst fair kalkuliert und die Achtelpreise bewegen sich alle unter € 3,--. Bier gibt es Zwettler oder das äußerst leckere Weitra Hadmar Biobier. Nach Auskunft eines Bierbrauers gibt es dort oben im Waldviertel das beste Wasser zur Biererzeugung.
Ein Getränk kann ich auch noch empfehlen, nämlich „Hugo“ Das besteht aus Prosecco, Hollundersaft, Zitrone und einen Blatt Minze. Es war nicht zu süß und nicht zu sauer. Eigentlich ein Aperitif, aber wir tranken es als Abschlußgetränk.

Achja fast hätt ichs vergessen. Das Lokal ist ein Nichtraucherlokal. Es gibt ein kleines Tischchen mit 2 Sessel vor dem Lokal für die ganz Süchtigen ;-)

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Hilfreich?Ja15Gefällt mir1Lesenswert1
Kommentar von am 30. Okt 2009 um 10:42

PS: Die Öffnungszeiten auf der Homepage des Lokals stimmen nicht. Ich hab sie hier richtig eingetragen, da ich ein Foto von den Öffnungszeiten an der Türe gemacht hab.

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Bewertet am 30.10.2009

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