Speisen
Ambiente
Service
40
35
30
Gesamtrating
35
2 Bewertungen
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Gasthaus Elsner Info
RESTOmeter Trend
Popularitätsrang
Österreich
Rang: 161
|
158
Wien
Rang: 89
Ambiente
Gemütlich
Preislage
Günstig
Kreditkarten
Keine Info
Öffnungszeiten
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10:00-22:00
Di
10:00-22:00
Mi
10:00-22:00
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Gasthaus Elsner

Neumayrgasse 2
1160 Wien (16. Bezirk - Ottakring)
Küche: Wiener Küche
Lokaltyp: Gasthaus, Gasthof, Beisl
Tel: 01 4925596

2 Bewertungen für: Gasthaus Elsner

Rating Verteilung
Speisen
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Ambiente
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Service
5
4
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Bewertungsschlüssel
Rating Details
Diese Bewertung wurde von anderen Testern empfohlen.
am 30. September 2019
Experte
hbg338
516 Bewertungen
60 Kontakte
Tester-Level 29
4Speisen
4Ambiente
3Service
11 Fotos1 Check-In

An der Ecke Gablenzgasse/Neumayrgasse befindet sich das Gasthaus Elsner. Am besten ist das Lokal mit den öffentlichen Verkehrsmitte erreichbar. Die Autobusliie 48A hat ihre Haltestelle nur wenige Schritte vom Lokal entfernt. Auch die U6 mit der Haltestelle Burggasse/Stadthalle ist nicht weit entfernt. Für die Autofahrer empfiehlt sich die Tiefgarage in der Lugner City (2 Stunden gratis Parken).

Vor dem Eingang in der Neumayrgasse befindet sich der Gastgarten. Dieser war aber wahrscheinlich wegen des sehr starken Windes nicht geöffnet. Für mich wäre er sowieso nicht in Frage gekommen. Kein Grün, Straßenlärm, nichts für mich. Also hinein über die Stufe in den Lokalinnenbereich. Man befindet sich im Raucherbereich. Der Eingangsbereich besteht aus zwei Eingängen. Links geht es in den Gastbereich und rechts zum Schankbereich. Obwohl man von jedem Eingang eigentlich überall hinkommt.

Das Lokal ist nicht sehr groß. Im Schankbereich gibt es am Lokalende noch einen großen Esstisch. Links gibt es noch zwei Tische im Raucherbereich. Des Weiteren gibt es einen Nichtraucherbereich. In diesem sind fünf Tische. Der Zugang zu den Toiletten ist im Raucherbereich. Der erste Eindruck vom Lokal, „Hier gefällt es mir“. Alt, aber in tadellosen Zustand. Ich werde von einer älteren Dame begrüßt. Nach Laurents Bewertung, wahrscheinlich die Mutter des Wirts. Dieser kommt etwas später und ist für das Service zuständig. Dazu gibt es noch eine Frau in der Küche welche gemeinsam mit der Mutter kocht.

Meine Frage ob es um 15:00 Küchenbetrieb gibt wird bejaht und ich bin zufrieden nicht umsonst hierhergekommen zu sein. Nach Rückfrage nehme ich an einen Tisch im Raucherbereich gegenüber der Küche Platz. Die Karte kommt sofort wie auch die Frage nach meinen Getränkewunsch. Ich bestellte einen großen gespritzten Apfelsaft (€ 2,00). Dieser wird rasch serviert und entpuppt sich als hervorragender naturtrüber Saft. Sehr geschmackvoll und nicht zu süß. Nachdem der Saft serviert wurde bestellte ich eine Bouillon mit Ei (€ 3,30) und gebackene Parasol mit gemischten Salat (€ 9,00).

Rasch kam die Suppe. Nicht zu heiß sodass ich gleich loslegen konnte. Der erste Eindruck überzeugte. Eine hervorragende Rindsuppe. Verfeinert mit etwas Suppengemüse. Kräftig und sehr gut. Über das Ei kann ich nichts schreiben. Es fällt mir beim besten willen dazu nichts ein. Auf jeden Fall überzeugte das Gesamtpaket Suppe vollkommen.

Da ich etwas warten musst da der andere mit Gästen besetzte Tisch kurz vor mir bestellt hatte, begab ich mich wie immer auf meine Toilettenkontrolle. Auch hier ist alles alt, aber nicht nur in tadellosen Zustand, sondern auch sauber und gepflegt. Topzustand und passend zum Lokalambiente.

Nach einer überschaubaren Wartezeit wurden meine Pilze serviert. Hier wurden Kindheitserinnerungen wach. Den letzten Parasol habe ich vor knapp 45 - 50 Jahren gegessen. Leider gibt es diese Pilze nicht oft in Gasthäusern. Zum selbersammeln fehlt mir die Geduld und das Fachwissen. Dafür hänge ich zu sehr an meinen Leben. Der Salat bestehend aus Erdäpfeln, Kraut, Gurken, Paradeiser und grünen Salat. Dieser wurde auf einen kleinen flachen Teller serviert. Die Pilze auf einen flachen Porzellanteller. Vier Stück und dazu auf einen Salatblatt die Sauce Tatar und eine Zitronenspalte.

Als erstes kostete ich den Salat. Leicht säuerlich mariniert. Ausgezeichnet und auf jeden Fall hausgemacht.
Die Pilze ohne Fettspuren vom herausbacken. Perfekt vom Öl befreit. Dazu tadellos paniert. Der Geschmack ein Traum. Weich, aber nicht matschig. So hatte ich sie in Erinnerung, gefunden vom Opa und zubereitet von der Oma in Riegersburg in der Steiermark. Ein Genuss.

Das Service in Ordnung. Nachfrage ob es geschmeckt hat oder ob ich einen Kaffee oder Nachspeise wolle hatte ich jedoch vermisst. Bezahlen konnte ich flott mit ausgefolgter MwSt. Rechnung.
Info betreffend der Homepage, diese ist nicht sehr aktuell. Die wichtigsten Daten wie Öffnungszeiten, Tel. Nr. sind aber korrekt.

Mein Fazit – Warum das Lokal nur von Tester Kollegen Laurent bewertet ist wundert mich doch. Schönes Lokal mit tadellosen Essen zu sehr fairen Preisen. Das einzige was mich etwas stört ist das am Wochenende nicht geöffnet ist, obwohl ich die Wirten verstehe. Für klassische Wochenende Lokalbesucher wie meine Frau und meine Wenigkeit, ist es halt ungewohnt. Ein Besuch eventuell vor einen Stadthallenbesuch bietet sich an. Nur da sollte man reservieren. Auf jeden Fall kann ich das Lokal bedenkenlos weiterempfehlen.

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am 11. November 2015
Experte
laurent
334 Bewertungen
58 Kontakte
Tester-Level 27
4Speisen
3Ambiente
3Service
2 Check-Ins

Auf ein schnelles Abendessen, war wieder überzeugend.eine idealtypische, nur leicht.gebundene Ganslsuppe mit wenig Gemüse und viel Ganslklein als Einlage, frischer Petersill; wirklich.sehr.gut.
Die Portion Gansll perfekt gebraten. Nicht fett, super knusprige Haut, saftig.mit.einem Natursaftl, leicht süßlich, weihnachtlich gewürztem Rotkraut.und fast zu festem Semmelknödel. Einziger Kritikpunkt: Wieder eine " Gschlodan" von Kaffee.....

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Diese Bewertung wurde von anderen Testern empfohlen.
Diese Review zählt nicht für die Gesamtwertung des Lokals, da dieser Tester dieses Lokal bereits neuerlich bewertet hat.
am 20. Dezember 2014
Experte
laurent
334 Bewertungen
58 Kontakte
Tester-Level 27
4Speisen
3Ambiente
3Service
2 Check-Ins

Hunger aber kaum Zeit; direkt bei der Lugner-City. Balcania, Hot Dog, Kentucy Fried Chicken, Kebap König, Running Sushi, Schnitzel Haus .. oder doch ins Gasthaus Elsner vis a vis?
© Homepage: Der junge Wirt setzt auf Wiener Küche in ihrer traditionellen Art und führt den seit 1935 bestehenden Familienbetrieb mit preiswerter Hausmannskost und ausgesuchter österreichischer Weinkarte.
Selbstgemachte Blut-, Leber- und Bratwürste, saisonale Spezialitätenwochen, Gesundheitsspeisen, sowie die bereits mehrfach erfolgte Verleihung zum "Lieblingswirt" zeichnen dieses Lokal aus.
80-er-Jahre-Style; allerdings sehr gepflegt und sauber. Ein wunderbares Beisl, schlicht und einfach, aber es passt alles. Wer es mit "besseren" Restaurants vergleichen will ist jedenfalls fehl am Platz. Es ist eben ein Wiener Beisl mit dem Charme desselben. Ohne Reservierung geht kaum was; sehr sehr voll das Lokal – aber der Chef findet schon ein Platzerl um zu den zahlreichen Stammgästen dazugesetzt zu werden.
Die Mutter steht in der Küche, der Vater hinter der Schank und der Sohnemann schupft den Service. Schmähreich, aufmerksam und flink. Wenn´s zu stressig wird kommt die Küchenhilfe dazu oder der Senior bringt ein Bierchen vorbei. Zum Essen: Ehrlich und grundsolide Beislküche: Reibgerstlsuppe, Fiakergulasch, hausgemachte Wildwürstl, gebackene Leber, geröstete Knödl.
Als Vorspeise ein kleines Beuscherl um unglaubliche € 5.--! Kein Beuscherl aus der Kategorie pipifeines Herz-Lungenragout in feingeschnittenen Streifchen mit Wurzelgemüse; nein: Ein gstandenes Beuscherl, traditionell mit ein paar Essiggurkerl; nur ganz leicht gebunden aber mit viel, viel Geschmack. Danach noch ein Klassiker; Krenfleisch mit Erdäpfeln: Erdäpfeln die nach Erdäpfeln schmecken, ein weiches, aber trotzdem bissfestes Fleisch vom Schweinsbauch, das Ganze mit fein säuerlicher Essignote und frisch gerissenem Kren um wieder unglaubliche 5€. Das Dessertangebot: Apfel- oder Topfenstrudel, wobei es Letzteren nicht mehr gab. Macht nichts: Der Apfelstrudel (ofen- und nicht Mikrowellenwarm) einer aus der Kategorie wirklich gut.
Einzig der ansonsten sehr gute Santora-Kaffee verdient den Wiener Ausdruck „Gschloder“….

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Hilfreich?Ja11Gefällt mir13Lesenswert10
KommentierenLokal bewerten

Soeben zur Mittagsjause gelesen, sehr anregend, herzlichen Dank. ;-)

20. Dezember 2014 um 13:20|Gefällt mir|Antworten
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Bewertet am 20.12.2014

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