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Montag, 25. September 2017
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Speisen
Ambiente
Service
29
26
27
Gesamtrating
27
7 Bewertungen
Alle Ratings 0 - 50
Bewertungsschlüssel
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Figar Info
Features
Frühstück
Ambiente
Minimalistisch
Preislage
Mittel
Kreditkarten
Keine
Eröffnungsjahr
2013
Öffnungszeiten
Mo
Keine Info
Di
Keine Info
Mi
Keine Info
Do
Keine Info
Fr
Keine Info
Sa
Keine Info
So
Keine Info
Hinzugefügt von
yeswecan
Letztes Update von
amarone1977
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Figar

Kirchengasse 18
1070 Wien (7. Bezirk - Neubau)
Küche: Fusion
Lokaltyp: Bar, Fastfood, Imbiss
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Lokal teilen:

7 Bewertungen für: Figar

Rating Verteilung
Speisen
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Bewertungsschlüssel
Rating Details
am 16. Februar 2017
BelleCuisine
5 Bewertungen
1 Kontakt
Tester-Level 1
2Speisen
3Ambiente
2Service

Um es kurz zu machen, ein absoluter Hipster - Laden.

Coole Bedienungen, die in ihren weißen Turnschuhen durch das Lokal laufen, lässige Sprüche, sehen und gesehen werden - einfach hip !

Nur schade, wenn der Service zu sehr mit sich beschäftigt ist und in seiner Coolness die Gäste etwas warten lässt. Am Personalmangel kann es nicht gelegen sein, da dort mindestens immer drei Kellner umherschweifen.

Aber man denkt sich, drücken wir doch ein Auge zu, seien wir einfach auch mal hip und locker und sehen was das Essen bringt.

Die Karte zeigt natürlich die Renner in der Szene.. Seitan Burger; Joseph Brot ; Fentimanns Getränke

Insgesamt, ist das Essen ok, wenn man ehrlich ist und sich die Küche genauer beim Toilettengang mal ansieht, erwartet man sich auch kein großes Hexenwerk.

Die Preise sind natürlich dem hippen Viertel angepasst. Man zahlt für einen Tee schon gerne mal ein bisschen mehr, wenn man doch in dem Laden schlecht hin verweilen darf.....

Wer keine große Qualität erwartet sondern sich mit der Show zufrieden gibt, die einem dort geboten wird, wird so manchmal dennoch enttäuscht werden, wenn er beim Verlassen merkt, nicht in Berlin,sondern mitten in Wien zu stehen.

I don't like show. But sometimes that's the business....

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am 12. November 2016
novo
1 Bewertung
1 Kontakt
1Speisen
2Ambiente
0Service

Nachdem wir schon einige Male auf der Suche nach einem Frühstück vorbeigegangen sind und und neugierig waren, jedoch nie einen Platz bekommen haben war es heute endlich so weit. Leider!

Service:

Ich hätte wohl vorher einige Kommentare im Web nachlesen sollen, denn das Service ist nicht nur mangelhaft sondern die Defizite sind ungefähr vergleichbar mit denen im griechischen Staatshaushalt 2014. Als Wienerin ist man ja nicht verwöhnt, aber auch als Wienerin hat man seine Limits was Wartezeiten und Unfreundlichkeit betrifft. Ich verstehe ja, dass ungeplante Spitzen die Wartezeit verlängern können, aber das Lokal ist eher klein und eigentlich oft voll, da kann man ja nicht von "überraschend vielen Gästen" sprechen sondern eigentlich nur von falsch verstandener Sparsamkeit am Personal. Das dieses dann entsprechend gestresst nicht gerade vor Freundlichkeit sprudelt ist dann auch wieder verständlich, aber eigentlich brauche ich das nicht, schon gar nicht am Wochenende in der früh! Das verdirbt einem schlicht den Tag wenn nicht gleich das Wochenende.

Ambiente:

Einrichtung "wie überall". Tische recht eng, wenn man's gerne intim mag schon ok, wenn nicht dann nervig.

Speisen/Getränke:

Wenn man mal was bekommt (das kann dauern - ich meine daueeeeeeeeeern) dann ist es zumindest von den Portionen nicht schlecht bemessen. Abgesehen davon lässt sich kein besonderes Herausstellungsmerkmal feststellen, die Einerspeise ist in etwa so wie die Einerspeise von meinem Freund. Das Joseph Brot ist so wie das Joseph Brot das ich beim Radatz oder im Formanns Bauernkörberl bekomme. Vom Kaffee würde ich eher die Finger lassen wenn man gewisse Ansprüche hat, Besser die paar Schritte zum Kaffemik und einen Takeaway.

Fazit: Nein, Danke!

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Letzter Kommentar von am 8. Dez 2016 um 06:32

Waren das nicht die "Gespenster"-Comics mit sehr oft ohne Happy-End?

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Diese Bewertung wurde von anderen Testern empfohlen.
am 1. Dezember 2014
Experte
amarone1977
316 Bewertungen
75 Kontakte
Tester-Level 30
3Speisen
2Ambiente
3Service
7 Fotos1 Check-In

Frühstück Teil eins.

Ja, so ein Samstag ist was Feines. Vor allem dann, wenn bis zum Abend nicht wirklich Konkretes am Plan steht.
Gepflegtes Nichtstun könnte man sagen, obwohl: produktiv ist so ein Samstag-Vormittag-Spaziergang allemal, wenn auch nur in eigener Sache. Aber wofür lebt man, wenn man auf die Dinge in eigener Sache vergisst.

Zweimal Frühstücken wird also mit einer Erkundungstour eines Gutteils der Gegend innerhalb des ehemaligen Linienwalls sozusagen „erarbeitet“.
Ich mag Spaziergänge in Wien, nicht nur im Ersten, die Bezirke drumherum werden per pedes gefühlt um Längen schneller und interessanter durchquert als über die vollgestopften Hauptverkehrsadern Ring und Gürtel.

Architektonisch gibt’s eine unglaubliche Bandbreite zu erforschen, von den „preiswert“ errichteten Bauten der Nachkriegszeit, die die unzähligen G’stetten der Vorstädte auffüllten bis zu Jugendstil und Gründerzeitbauten und den Perlen der Josefstadt oder des Spittelberges aus der Zeit des späten 17. Jahrhunderts.
Die „Navigation“ ist denkbar einfach – vom Achten irgendwie in Richtung Süden, sich an den geometrisch angelegten Hauptadern und Querstraßen orientierend, irgendwann mal sollte der Naschmarkt erreicht sein.

Nicht durch Zufall aber gehen wir auf dem Weg dorthin durch die Kirchengasse, die den Namen der am Ende gut sichtbaren Kirche Mariahilf verdankt.

Amarona weiß vom Figar-Frühstück zu erzählen, na nichts wie hin.

Die Fassade des ehemals großen Geschäftslokals scheint denkmalgeschützt zu sein, nur der Eingang rechts gehört zum Lokal. Nichts außer ein kleines, weißes Würferl mit dem Lokalnamen drauf durfte anscheinend hier die Fassade „stören“.

Das Innenleben ein langer hoher Schlauch, sehr schlicht, teils durch Mauerziegel(imitat?) fast ein wenig kalt, an der gegenüberliegenden Wand ein überdimensional großes Aktkunstgemälde (siehe Bild), im hinteren Bereich die Schank samt großer, mit Strahlern beleuchteter Tafel darüber.

Thonet-artiges Gestühl, die Tische eng beieinander, Privacy gibt’s noch weniger als etwa in der Disco Volante im Sechsten. Während der Tisch links neben uns durch unsere Bestellung Lust auf unser Essen bekommt, dürfen wir von den Damen rechts neben uns die Neuigkeit erfahren, dass Männer eben doch alle gleich sind. Diese Tatsache wird mit deftigem Essen (Portion Eierspeis‘, Riesenburger) feierlich und munter dahinschwurbelnd runtergeschluckt.

Dass wir den Tisch überhaupt bekamen, verdanken wir einem gewissen Herrn X, dessen Reservierung von demselben offenbar vergessen bzw. nicht storniert wurde. Herr X, so geht’s wirklich nicht! Andererseits: recht herzlichen Dank, wir hätten sonst keinen Tisch bekommen.

Wir bestellen: mediterranes Frühstück mit Tomaten, Oliven, Gurken, Topfenaufstrichen, Spiegelei etc. garniert dort (wohlwollend, aber nicht überschwänglich zur Kenntnis genommen), ein Wiener Frühstück ohne Ei hier. Ausreichend bestückt, Blütenhonig, eine pikante Marmelade, der Schinken in Ordnung, der Käse ein buttriger Schnittkäse ohne Loch ebenso, bin allerdings kein großer Käseesser.

Dazu ein süßer French Toast und eine Portion Porridge mit Ahornsirup. Der Saft auf Apfel und Karotte in Bioqualität, mit Wasser verdünnt.
Der Cappuccino verdient seinen Namen nicht wirklich, nennen wir ihn mal eine halbwegs gute Interpretation des Themas „Melange“.

Die Servicecrew hat sichtlich viel zu tun, entschuldigt sich für eine gewisse Wartezeit, die wir allerdings ob des regen Kommen und Gehens erwartet hatten. Ein vergessenes Besteck wird umso schneller nachgebracht, manchmal wirkt es vielleicht ein wenig improvisiert und wenig professionell.

Bei jedem Frühstück mit von der Partie: Joseph-Brot. Ist zwar teurer als billiges Aufbackbrot, dafür aber g’schmackiger und weitaus bekömmlicher als die namenlose Industrieware.

French Toast: mit ein paar doch zu dunklen Stellen, da hätte sich der Koch vielleicht schon in der Küche überlegen können, zwei neue Scheiben zu opfern. Ich schneid’s oberflächlich weg und gut is‘.
Apropos Oberfläche – die gewürfelten Äpfel machen sich gut auf dem zart knusprigen Toastbrot, die Melonenwürfel weniger. Nicht mein Fall – persönliche Abneigung gegen die parfümiert wirkenden Gurkenverwandten.

Der Porridge wirklich schön mollig cremig, mit dem nötigen Biss und den obligaten weichen „Klumpen“. Von links gibt’s Stielaugen – und schon hat auch der Nachbarstisch vier Portionen davon bestellt. Zu Recht.
Dass sich auch hier die Melonenwürfel wiederfinden, sei ein zweites Mal verziehen. Runter damit.

Fazit: Gut gefüllt geht’s weiter in Richtung vierter Bezirk.
Wenn auch vieles, das hier am Teller ist, gut und gern zuhause selbst zubereitet werden kann, so ist es doch erfreulich, wenn es Lokale gibt, in denen mehr als nur Standardware serviert wird.
Obendrein zu nicht wirklich unverschämten Preisen, wie wir fanden.
Fortsetzung Frühstück Teil 2: Operngasse, Radlager Palazzo - siehe dort.

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am 16. November 2013
essenundtrinken
1 Bewertung
1 Kontakt
3Speisen
1Ambiente
1Service

Das Ambiente ist wie in vorher gehenden Postings erwähnt wirklich etwas kühl, vor allem war es sehr kalt und es hat gezogen da das Lokal nicht sehr groß ist und die Eingangstür dauernd auf und zu gemacht wird. Das Lokal war auch gut gefüllt aber es war noch ein Tisch frei, dieser war sehr wackelig. Leider ist während unseres gesamten Aufenthaltes kein wirkliches wohlfühlen bei mir aufgekommen da die Tische so nah bei einander stehen das ich mich sehr beengt gefühlt habe, auch mag ich es nicht wenn man jedes Wort des Gesprächs am Nebentisch mit bekommen kann (in unserem Fall die Beziehunggsprobleme 2er mit25iger) und vice Versa. Hier wird wohl der finanzielle Erfolg über die Gastlichkeit gestellt.

Aber nun zum essen, das Lokal verkauft sich ja als Frühstückslokal und das merkt man auch gleich auf der Karte, die Auswahl ist wirklich groß und die Preise moderat. Meine Begleitung bestellte einen pikanten French Toast (in Wien kaum zu finden) ich das wie bereits von Vorpostern beschriebenele Joseph Brot. Der Kaffee war flott serviert und vorzüglich, das Essen dauerte leider länger als erwartet, trotz 3 Servicekräften gewinnt man den Eindruck das hier noch nicht alles so eingespielt und unter Kontrolle ist, als das Essen dann kam wurde statt einem pikanten ein süßer French Toast serviert! Wir machten den Kellner darauf aufmerksam, und der French Toast wurde wieder abserviert, und ich saß alleine mit meinem Joseph Brot (ohne Besteck) und meine Begleitung mit gar nichts da. Das Josephbrot war optisch wirklich sehr passabel angerichtet, probieren konnte ich es erst nachdem ich die Bedienung dreimal darauf aufmerksam machen musste das ich noch kein Besteck habe, das Besteck kam dann und nach 10min auch der richtige French Toast. Das Josephbrot war bis dahin schon kalt aber geschmacklich in Ordnung, meiner Meinung nach war aber etwas zuviel Butter oder Philadelphia auf das Brot geschmiert welches den Geschmack etwas zu stark beeinflusst hat, meine Begleitung hat den French Toast auch gelobt. Eigentlich waren wir danach noch etwas hungrig und wollten noch etwas bestellen, doch nach mehr als 10min warten auf die Bedienung, ist uns die Lust vergangen und ich habe an der Bar gezahlt und wir sind weiter gezogen. Fazit: Gute Grundidee (Frühstückslokal) , solide Umsetzung in der Küche, sehr große Mängel in punkto Gastlichkeit und Service.

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Kommentar von am 11. Jän 2014 um 09:41

"mit25iger" - jemand der 25,3 bis 25,7 Jahre alt ist?

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am 29. Oktober 2013
Feinspitz54
1 Bewertung
1 Kontakt
5Speisen
5Ambiente
5Service

Etwas neugierig betraten wir (mein Freund und ich) vorige Woche das Neue "FIGAR" in der Kirchengasse.
Wir wurden sofort freundlich begrüßt und nahmen in den bequemen Sessel Platz.
Die Auswahl fiel uns sehr schwer bei diesen umfangreichen Frühstücksvariationen. So entschieden wir uns für "Roh&Kost" und "Ausgesuchtes."
Obwohl das Lokal sehr gut besucht war wurden wir sehr rasch bedient.
Cappuccino und Cafe Latte schmeckten köstlich.
Aber die beiden Speisen war etwas ganz Besonderes:
Alles sehr frisch und knackig, richtige Reife der Avocado, Chorizo, Schinken und Tallegio sehr geschmackvoll.
Aber das Joseph Bot war der Überhammer !
Eigentlich war es kein Frühstück sondern ein Brunch.
Als Abschluss gönnten wir uns noch ein Gläschen Prosecco.

Alles in Allem ein gelungener Start in den Tag !

Wir entschieden uns heute nochmals das FIGAR zu besuchen.
Das Mittagsmenue lockte:
Kalbsrahmgulasch mit Butternockerl und Salatbouquet.

Wir wurden sofort erkannt und wieder bestens bedient.
Als Getränk wählten wir ein Storchen Adebar Bio Pils welches wunderbar zum Kalbsgulasch passte !

absolut empfehlenswert!

Spitzen Essen zu sehr vernünftigen Preisen in einem sehr angenehmen Ambiente. Das Service besticht durch Kompetenz und rasche Bedienung.

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am 28. Oktober 2013
freakystyly
1 Bewertung
1 Kontakt
5Speisen
5Ambiente
5Service

war am sonntag mit meiner familie zum frühstück, sehr gute qualität der speisen, meine melange war in 2min serviert, personal sehr zuvorkommend und freundlich, auch cafe latte mit laktosefreier milch erhältlich, mein tipp - unbedingt das joseph brot mit avocado/babyblattspinat/tomate probieren - ein gedicht :-)
auch french toast und porridge waren sehr, sehr lecker.
ambiente sehr angenehm, super musik und trotz vollem haus keine hektik zu bemerken. das lokal kann ich sehr weiterempfehlen, wir kommen sicher wieder

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am 7. Oktober 2013
yeswecan
2 Bewertungen
1 Kontakt
1Speisen
2Ambiente
2Service

Wieder ein neues Lokal in der Kirchengasse, welche sich langsam in eine Gastromeile verwandelt.
Da ich um die Ecke wohne, habe ich das Lokal mittags getestet.
Das Ambiente ist etwas kühl, obwohl das Lokal erst seit kurzem offen ist, war der erste Tisch an den wir uns gesetzt haben ziemlich wackelig, deswegen schnell zum nächsten freien Tisch.
Obwohl das Lokal nur halb voll war, mussten wir fast 10min warten bis wir bestellen konnten.
Ich bestellte das Mittagsmenü - Hühner Curry, meine Begleitung eine Eierspeise (es gibt bis 12:00 Frühstück).
Dazu eine Melange und eine Hauslimonade. Die Getränke kamen erst nach 15min, die Hauslimonade war sehr gut, meine Melange etwas zu wässrig, was aber Geschmackssache ist. Auf die Speisen mussten wir über 35min warten. Also nichts für die schnelle Mittagspause. Das Hühnercurry war geschmacklich ok, hat aber mit nur 3 kleinen Stücken Hühnerfleisch seinen Namen nicht verdient. Die Eierspeise meiner Begleitung war nicht durch und äußerst schleimig.
Der Kellner entschuldige sich zwar dafür, die Eierspeise wurde aber voll verrechnet, als Entschuldigung für die lange Wartezeit bekamen wir 2 selbst gemachte Brownies, was zwar eine nette Geste war, aber die Brownies waren leider schon ziemlich trocken und meiner Meinung nach auch nicht mehr für den Verkauf/Verzehr bestimmt.
Wenn sich dieses Lokal beim kritischen und verwöhnten Neubauer Publikum halten will, muss noch einiges verbessert werden. Ich werde auf alle Fälle in nächster Zeit nicht mehr hin gehen.

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Kommentar von am 11. Jän 2014 um 09:39

Es gibt viele Menschen, die trockene Eierspeisen als fehlerhaft ansehen.

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Bewertet am 07.10.2013

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