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Trzesniewski - Bewertung

am 3. November 2015
Experte
Alzi
232 Bewertungen
4 Kontakte
Tester-Level 25
4Speisen
3Ambiente
3Service
4 Fotos23 Check-Ins

Der Trzesniewski hat jahrzehntelange Tradition, hat seitdem das gleiche Konzept und das ist gut so. Die Brötchen wurden im Laufe der Jahre zwar immer kleiner, dafür teurer (derzeit € 1,20 pro Stück), aber das ist leider allgemein so. Im Laufe der Jahre kamen einige neue Kreationen dazu, die alten blieben glücklicherweise erhalten. Für mich sind Matjes, schwedischer Hering und Geflügelleber DIE Renner. Die Basis der Aufstriche ist und bleibt ein Geheimnis. Die Einrichtung des Lokal atmet den Charme der 50er Jahre, die Bedienung ist flott und auch der (einzige) Mann im Lokal, der für das Abräumen der Tische zuständig ist, ist seit Jahren der selbe. Die Toilette war früher über eine sehr schmale, dafür umso steilere Wendeltreppe zu erreichen, heute gibt es keine mehr. In der Zwischenzeit wurden auch einige Filialen über ganz Wien verstreut eröffnet, das zeugt vom richtigen Konzept. Ich bin jedenfalls stets gerne dort.

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Kommentare (10)

am 5. November 2015 um 09:29

Natürlich meinte ich den normalen Schankwein. Und da mag ich nach wie vor einen reschen "Brünnerstraßler" :-)

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94
38
am 4. November 2015 um 14:10

in Punkto Wein magst Du Recht haben, Bertl, allerdings war dieser damals in Vor-Weinskandal Zeit auch kaum zu dersaufen - hier gab es in den letzten Jahren eine eklatante Qualitätsverbesserung! Die anderen Gastropreise scheinen mir nicht überproportional gestiegen zu sein.

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57
8
am 4. November 2015 um 13:44

Allerdings sind die gastgewerblichen Preise um vieles stärker gestiegen als andere Preise. Als man ein Vierterl Wein um 4 S bekam, waren die Schilling - Gehälter numerisch doch höher als heute die Euro - Gehälter.

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38
am 4. November 2015 um 10:04

Ich habe nicht von einer Verteuerung gesprochen.
1965.

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51
22
am 4. November 2015 um 08:46

Die Frage ist halt, was zu 50 Groschen pro Brötchen Zeiten der Durchschnittsverdienst war, d.h. wie lange musste man damals für ein Brötchen arbeiten - wie lange heute: Nur wenn sich diese benötigte Arbeitszeit verlängert hat, kann man von einer "Verteuerung" sprechen - sonst wohl Inflationsanpassung.

BTW: Wann waren die 0,50 öS!? Ich kann mit an öS 7,-- erinnern - und das ist auch schon so ca. 25 Jahre her...

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57
8
am 4. November 2015 um 08:14

Lang, lang ists her. ;-)

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38
am 4. November 2015 um 00:06

ATS 0,50.

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am 3. November 2015 um 23:24

0,04? Liegt da nicht ein Rechenfehler vor?

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50
am 3. November 2015 um 22:14

Richtig, StephanS. Nur der Preis hat sich verändert. Ich bin bei umgerechnet EUR 0,04 eingestiegen.

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51
22
am 3. November 2015 um 17:44

das mit der Verkleinerung stimmt nicht - die Brötchen haben seit Jahrzehnten die exakt gleiche Größe!

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