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Brauhaus SchwechatBrauhaus SchwechatBrauhaus Schwechat
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Brauhaus Schwechat Info
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Gastgarten, Schanigarten
Preislage
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Kreditkarten
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Öffnungszeiten
Mo
11:00-23:30
Di
11:00-23:30
Mi
11:00-23:30
Do
11:00-23:30
Fr
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Brauhaus Schwechat

Mautner-Markhof Straße 13
2320 Schwechat
Niederösterreich
Küche: Österreichisch, Wiener Küche
Lokaltyp: Bierlokal, Restaurant
Tel: 01 706 86 06
Lokal teilen:

13 Bewertungen für: Brauhaus Schwechat

Diese Bewertung wurde von anderen Testern empfohlen.
am 1. August 2016
Experte
Fay
121
21
20
3Speisen
3Ambiente
2Service

Geburtstagsfeier im Brauhaus Schwechat. Wie schon zuvor geschrieben ist das Brauhaus gut mit der S7 (Kaiserebersdorf) zu erreichen und wenn man mit dem Auto kommt, gibts auch genügend Parkplätze.

Ambiente (3): Wir wählen den Gastgarten, da der laue Sommerabend geradezu dazu einlädt. Innen ist es auch relativ heiß und stickig, das wurde wohl beim Bau nicht berücksichtig, dass bei heißen Temperaturen ganze Glaswände nicht so ideal sind. Draußen ist es schön, große Bäume, von den vielbefahrenen Straßen, die relativ nah sind, merkt man kaum etwas. Einziges Problem: Die Bestuhlung. Nichts für Menschen mit breiten Hüften (und/oder dicken Hintern) und auch sehr schwer - also auch sehr schwer zu verrücken. Deswegen nur 3 Punkte, obwohl der Gastgarten an und für sich eben sehr schön ist.

Speisen (3): Ich entscheide mich für ausgelöste Backhendlstücke mit Erdäpfel-Vogerl-Salat. Die Panade ist schön knusprig, das Fleisch relativ saftig. Beim Salat hätts ruhig ein bisschen mehr vom Vogerlsalat geben dürfen. Portionsgröße war in Ordnung. Preis: 9,90 Euro. Was mich wirklich beeindruckt hat, das war die Stelze, die am Tisch gegessen wurde. Sowohl knuspriges Schwartl als auch ganz zartes Fleisch, allerdings ohne Beilagen, die sind extra zu zahlen.

Service (2): Unser Kellner ist eher selten am Tisch und auch nicht übermäßig freundlich. Vielleicht hatte er einfach einen schlechten Tag.

Fazit: Also wenn mans mit anderen Lokalen dieser Art vergleicht, dann gefällt es mir beim Brandauers schon eine Spur besser. Allerdings kann ich das Bier halt überhaupt nicht beurteilen, vielleicht würd das ja noch einen Pluspunkt geben?

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Diese Bewertung wurde von anderen Testern empfohlen.
am 7. Dezember 2015
Experte
hbg338
388
56
29
3Speisen
4Ambiente
3Service
13 Fotos1 Check-In

Nach Bubafant’s Bewertung, die nicht gerade berauschend ausfiel wurde ein Besuch nicht unbedingt in Erwägung gezogen. Allerdings wurde das Brauhaus mittlerweile komplett umgestaltet und auch die Führung des Lokals wurde ausgetauscht. Also machte ich mich auf den Weg vor die Tore Wiens um dem neugestalteten Lokal einen Besuch abzustatten. Die Widereröffnung fand Anfang November statt, also hatte ich etwas abgewartet um dem Team die Chance zu geben eventuelle Startschwierigkeiten auszumerzen und damit eine faire Bewertung abzugeben. Auch ohne Vergleiche zu ziehen da ich das alte Brauhaus sowieso nicht kannte.

Die Anfahrt erfolgt je nach Möglichkeit mit den öffentlichen Verkehrsmitteln oder dem eigenen Fahrzeug. Hier bietet sich die S7 mit der in der Nähe befindlichen Station Kaiserebersdorf oder diverse Autobuslinien an. Mit den Auto entweder über die Simmeringer Hauptstraße und nach der Unterführung an der Stadtgrenze rechts zum Parkplatz vor dem Lokal, oder von Schwechat über die Wiener Straße und hier links zum Parkplatz. Über eine Rampe gelangt man hinauf zum Lokal. Unmittelbar nach dem Eingang ist rechter Hand ein Merchandisingbereich wo es diverse Kleidungsstücke mit den Brauereilogo oder Aufdruck zu kaufen gibt.
Das Lokal welches ein fast komplettes Nichtraucherlokal ist erstrahlt nach dem Umbau natürlich neu und noch ohne Gebrauchsspuren. Viel helles Holz mit großen Glasflächen erzeugt eine helle und freundliche Atmosphäre. Im Erdgeschoß befinden sich neben den Tischen mit den dazugehörigen Stühlen noch die Schank, die auch über einige Sitzplätze verfügt, der Toilettenbereich und der Zugang zum großen Gastgarten. Des Weiteren gibt es noch im Obergeschoß einen Gästebereich. Im hinteren Lokalbereich gibt es einen Extraraum, das „Salettl“, wo nach den am Tisch stehenden Aschenbechern zu schließen auch geraucht werden darf, mit Blick zum Gastgarten. Nach Rückfrage mit einer Dame, die für die Getränkevorbereitung zuständig war, nahm ich gegenüber der Schank Platz. Der Kellner brachte mir im Laufschritt die Karte und ebenso schnell war er von dannen. So hätte ich die Möglichkeit gehabt die Getränkekarte in Ruhe zu inspizieren, wenn ich nicht die Brillen zu Hause vergessen hätte.

Auf den Tischen befand sich passend zum Lokal das Besteck in Tonbierkrügen der Brauerei Schwechat. Des weiteres die Menage, eine der Weihnachtszeit entsprechende Deko mittels Kerze und einer sehr ausführlichen Getränkekarte. Auch hier natürlich eine große Auswahl an den verschiedensten Bieren. Ich entschied mich wie meistens für den großen Apfelsaft gespritzt mit Sodawasser(€ 3,60). Das Speisenangebot umfasst ein täglich wechselnder Menü und eher deftige österreichische Schmankerln die zu einem Bierlokal passen. Ich entschied mich für die Spare Ribs(€ 11,90). Hier sind allerdings keine Beilagen oder Saucen inkludiert, lediglich ein halber Maiskolben. Also wählte ich die Potato Wedges(€ 2,90) als Beilage und die BBQ Sauce (€ 2,00) und die Cocktailsauce(€ 1,60). Damit erhöhte sich der Preis der Spare Ribs auf doch durchaus beachtliche € 15,50, was durchaus im höheren Wiener Preisniveau ist. Bestellt wurde beim Geschäftsführer. Ich hatte den Eindruck dass zwei Kellner für die das Lokal hier zu wenig waren. Auf jeden Fall vermittelten die beiden Kellner eine gewisse Hektik.

Der Besuch der Toiletten verlief durchaus zufriedenstellend. Sauber, geräumig, sehr hell beleuchtet und freundlich. Dyson Airblade Händetrockner inklusive. Zurück am Tisch stand mein Getränk am Tisch. Ein Standardprodukt wie es immer wieder ausgeschenkt wird. Während des Wartens auf meine Spare Ribs wurde ich von jeden der beiden Kellner noch einmal nach meinem Speisenwunsch gefragt. Im Service läuft noch nicht alles rund. Auch die Einteilung der Tische dürfte den beiden nicht ganz klar gewesen sein. Tadellos war die Kompetenz der Dame hinter der Schank die die beiden Kellner immer wieder dirigierte. Nach einer etwas längeren Wartezeit in Anbetracht des guten Besuchs des Lokals, aber noch durchaus im Rahmen wurden meine Spare Ribs serviert.

Auf einem rechteckigen größeren Holzbrett befanden sich eine ganze Länge und zwei Stück Ribs die in etwa gesamt zwei Drittel einer ganzen Länge ausmachte. Mengenmäßig in Ordnung . Zwei Pfefferoni und gekochter Zwiebel auf den Ribs drapiert. In zwei nicht zu kleinen Porzellanschüsseln die Saucen. In zwei Metallkörbchen die jenen in einer Fritteuse nachgemacht sind, nur in klein befanden sich die Potato Wedges und der Maiskolben. Die Ribs sehr stark mariniert. Für meinen Geschmack etwas zu viel des guten. Dadurch war die Marinade sehr geschmacksdominant und der Fleischgeschmack selbst geriet sehr in den Hintergrund. Positiv war das sich das Fleisch fast von selbst von den Knochen löste. Messer war dadurch nur mehr zum Zerschneiden nötig. Auch die Menge an Fleisch war in Ordnung. Die Wedges sehr gut frittiert. Außen leicht knusprig und innen weich. Der Mais auch leicht vom Kolben abzunagen. Leider war aber dieser kalt, dadurch gerann auch die Kräuterbutter, welche am Ende des Kolbens lag, nicht. Wenn für mich auch die Kombination von Kräuterbutter und Maiskolben nicht ganz verständlich war. Butter mit Maiskolben ja, aber Kräuterbutter?. Die Saucen schmeckten sehr gut. Kein o8/15 Flaschenprodukt. Die Pfefferoni eher Geschmacksneutral. Keine Schärfe vorhanden. Auch der Zwiebel hatte durch den Kochvorgang sehr an seinen Geschmack eingebüßt. Rohe Zwiebelringe sind mir hier lieber. Teller für die Knochen wurde keiner bereitgestellt.

Als ich fertig war wurde das Holzbrett mit den Resten umgehend abserviert, und es wurde auch nachgefragt ob es geschmeckt hat. Die Bestellung des großen Braunen(€ 3,50) wurde auch gleich entgegengenommen. Serviert wurde ein Kaffee von Illy mit der Milch in einer Minimilchflasche und einem Glas Wasser. Der Kaffee stark und geschmackvoll. Ein sehr guter Abschluss.

Mein Fazit – Schönes Lokal. Das Service mit Höhen und Tiefen. Zeitweise überfordert aber durchaus bemüht. Vielleicht sollte man einen zusätzlichen Kellner zur Mittagszeit einteilen. Das Essen auch mit Höhen und Tiefen. Da ich nicht der große Spare Ribs Kenner bin fällt es mir schwer diese einzuordnen. Nicht schlecht aber wenn ich mich recht erinnere so habe ich schon bessere die billiger waren gegessen. Nicht allzu weit von hier, auch in Schwechat. Vielleicht komme ich in der Gartensaison wieder auf einen, der in der Karte angebotenen Ofenkartoffel aus dem King Edward Ofen vorbei.

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Diese Bewertung wurde von anderen Testern empfohlen.
am 2. August 2014
Experte
bubafant
283
71
29
3Speisen
3Ambiente
3Service
15 Fotos1 Check-In

Amarone ist schuld.
(✿◠‿◠)
Nachdem er das Brauhaus Schwechat als im Guide fehlend moniert hat und ich mir wieder mal die Homepage anschaute, wusste ich wieder, warum ich noch nicht dort war. Der Internetauftritt ist kein wirklicher und seit mittlerweile Monaten steht dort, dass die Webseite in Arbeit ist und in Kürze online sein wird. Und ein link auf Facebook, damit man zwischenzeitlich dort das Menü einsehen kann. Leute, Leute wenn Herr Zuckerberg das rote 'f' entdeckt …

Gut, die Performance auf Facebook ist jetzt auch nicht die aktuellste, da dort Ende Juli noch die WM 2014 live im Gastgarten übertragen wird. Aber zumindest das Mittagsmenü (Wochentags von 11:00 bis 14.00 Uhr) ist aktuell. Gleich lustig anzuschauen, wie live in der spiralisierten Speisekarte. Und zwar handelt es sich um einen Menübaukasten. Für 155 Cent gibt es eine Vorspeise, wie z.B. Presswurst in Essig + Öl, Rindssuppe mit Tropfteig, Linsencremesuppe und immer eine Salatvariation. Dann gibt es um die gleiche Menge Münzen ein Dessert, wie z.B. Himbeertiramisu, Heidelbeertarte, Biskuitroulade und immer Kaffee.

Und um wohlfeile 595 Cent dann die Hauptspeise, unter anderem gebratene Hühnerbrust mit Tomaten und Mozzarella überbacken mit Reis, Pasta Anatriciana, gebackenes Kabeljaufilet mit Erdäpfelsalat, , steirisches Wurzelfleisch mit Salzerdäpfel, gedünstetes Schulterscherzel mit Nudeln, Selchripperln mit Kraut und Knödel, Reisfleisch, Hühnerburrito auf Blattsalat und immer Wiener Schnitzel vom Schwein mit Pommes, sowie zwei vegetarische Gerichte, wie z.B. Gemüserahmnockerln, gebratener Kräutertofu auf Schwammerlsauce.
Für je eine Woche bleibt dieser Baukasten aufrecht, im Archiv findet man die vergangenen Wochen, daran sieht man, dass sich das Angebot doch ändert.

Dienstags gibt es Gulasch 'all u can eat', der Gulaschkessel und die Beilagen werden solange aufgefüllt, bis man 'Stop' sagt um 995 Cent.
Am Bier-Leberkäs' Freitag gibt es den hausgemachten Leberkäs‘ mit Bier verfeinert, dazu Senf, Kren + Erdäpfel-Radi-Salat um 895 Cent
Der Slogan im Netz lautet: Gastfreundschaft ist unser Bier !

Vom Parkplatz aus ist nur mittels Luchsaugen ersichtlich, wo hier der Eingang zum Lokal ist. Am Fuße einer Betonrampe erscheint der Speisekartenaushang als überwuzzeltes altes Papier. Nachdem aber beide Seiten gleichen Wuzzel haben, gehört das so. Nur über dem Windfang, hinter Glas, prangen die Buchstaben 'Gaststätte'. Danach ein Bereich für die kleinen Besucher, so nah am Eingang, relativ gefährlich. Der sich öffnende Raum ist sehr hoch, Hauptakteur natürlich die große Theke. Viele individuelle, auch etwas abgeschirmte Plätze finden sich hier. Durch Terrassentüren gelangt man in den großen Gastgarten.

Klassisch gekiest, Tische und Stühle im typischen Holz-Metall-Style. Einige Bierfässer als Deko. Der Blick auf den roten Klinker des Hauses gefällt. Ein großes Transparent kündet von bevorstehenden Live-Acts. Als Beschattung reichen fast die alten Bäume, dazwischen einige Marktschirme. Seitlich ist ein Bereich überdacht, wie ein Haus mit einer fehlenden Wand, hier sind die massiven Tische und Stühle um einiges (optisch) bequemer und eine perfekte Lösung für Schlechtwetter.
In der Mitte befindet sich ein Servicetisch mit den abservierten Tellern samt Essensresten. Die bleiben dort während des gesamten Aufenthalts – nicht sehr appetitlich, ebenso wie der Kunststoffabfalleimer.

Auf den Tischen nur Gewürzmühlen, Bierfilzerl und Ascher auf dem nackten Holz. Der Kellner bringt gemeinsam mit dem Metallküberl mit Besteck und Servietten die spiralisierte Speisekarte 'Speisen & mehr'. Sollte eigentlich 'Trinken und mehr' heißen. Vom Bier gibt’s Hopfenperle, Zwickl, hefetrüb, Doppelmalz und gemischtes. Das Brauhaus Sommerbier mit 3 % Alkoholgehalt wird separat beworben.
Das Speisenangebot im Selbstzusammenstellsystem wie bereits erwähnt.

Brokkoli-Käsemedaillons mit Braterdäpfeln und Cocktailsauce (EUR 5,95)
Ich glaube, bei diesem Essen wurde alles bis auf die Sauce durch den Fritter gezogen. D.h. die Braterdäpfeln sind keine solchen gewesen. Alleine aufgrund der Gleichmäßigkeit der Laibchen vermute ich auch Fließbandherstellung. Allerdings sehr gut gemacht. Knusprige Panade mit Körndln, Sesam und eventuell Cornflakes. Die Füllung ziemlich kompakt mit einer Mischung aus kleinen Brokkoliröschenteilen und dem Käse, sowie größeren Stücken vom Brokkoli, wie Stengel. Ich mag die Stengel, und sie sind gut durchgedünstet, also kein Problem. Die Sauce ist auf Tomaten-Ketchup-Basis. Ich versuche mich ansonsten von solchen Dingen fern zu halten, deswegen fehlen mit die Vergleichsmöglichkeiten.

Gemischter Salat (EUR 1,55)
Relativ große Portion, Gurken, Tomaten, Mais+Paprika, Erdäpfel, Kraut und ein paar Blattsalate. Leicht süßlich mariniert, es ist nichts wirklich 'letschert', aber der gesamte Salat ist warm. Nicht wie frischer, warmer Erdäpfelsalat, sondern wie in der Sonne gestanden. Nicht so prickelnd.

Fazit: Es klingt verlockend und vordergründig günstig, mit dem Baukasten zu hantieren, schlägt sich im Endeffekt mit einigen Extras (kleiner Brauner, EUR 1,55, ½ SodaZitron EUR 3,10) aber dann doch auf die Geldbörse. Was kann man sich erwarten? Ein Brauhaus auf einem Brauereigelände mit allen Nebengeräuschen, rustikaler Gastgarten, moderne Innenräume, Hauptaugenmerk auf Bier (nona), durchschnittliches Essen. Länger möchte ich im Gastgarten nicht sitzen, denn der Bequemlichkeitsfaktor hält sich in Grenzen, dafür hat man frische Luft, aber auch etwas Lärm seitens der Nebenstraße. Der Service ist in Ordnung, geht aber über das Bringen von Speisekarte, Getränke und Speisen, sowie deren Abservieren und Nachfrage, ob's noch etwas sein darf, nicht hinaus. Der Parkplatz ist eher klein und die Zufahrt nicht so wirklich gut beschriftet.

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am 20. April 2014
SpecialProductScout
27
1
6
3Speisen
3Ambiente
3Service
1 Foto2 Check-Ins

Ich war mit einer Gruppe dort. Vorspeisen, Hauptspeisen und Nachspeisen sind rasch serviert worden. Niemand hatte etwas zu bemängeln. Das Personal ist freundlich. Preis und Leistung stimmt in diesem Lokal. Gastgarten mit Kinderspielplatz vorhanden.

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am 24. Oktober 2013
ChristineG2
2
1
3Speisen
2Ambiente
3Service

War heute mit einer Gruppe essen. Meiner. Meinung nach maximal Durchschnitt, bei der Frittatensuppe hat der Geschmack nach Suppenwürfel dominiert. Hauptspeise war o.k. Wiener Schnitzel extrem dünn.
Negativ für mich und auch der Grund, dieses Lokal nicht weiter zu empfehlen: Aus nicht mehr nachvollziehbarem Grund, kamen drei Hauptspeisen zuviel - 2x Gulasch, 1x Schnitzel beiner Gruppengrösse von ca. 55 Personen bestand die Geschäftsführung darauf, dass diese Speisen von uns bezahlt werden müssen. Weiters möchte ich anmerken, dass für den Reiseleiter nur ein gratisgetränk gewährt wurde, was absolut unüblich ist!

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am 2. Oktober 2013
lafragette
1
1
4Speisen
3Ambiente
4Service

wir waren 8 personen wobei jeder eine andere hauptspeise hatte und jedem von uns hat es geschmeckt. die bedienung war überaus freundlich, es gab keinen grund zur klage

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Kommentar von am 2. Okt 2013 um 12:25

Let it be!

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am 7. September 2013
Poldi55
1
1
2Speisen
3Ambiente
3Service

Waren unlängst das erste mal dort;Bier ist sehr gut;Essen war furchtbar.
Das "Fingerfood" war überteuert und die Bratkartoffel seltsam;entwder aufgewärmt oder alt.
Mein Grillteller hat auch schon bessere Zeiten erlebt...
Schade
Aus dem Lokal könnte man einiges machen...Vorallem in der Küche!

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am 28. August 2013
Mayer
2
1
0Speisen
2Ambiente
0Service

Das Menü mit Specklinsen und Serviettenknödel war schlicht schlecht.
Das Menü meiner Frau geröstete Knödel mit Ei war absolut ungenießbar und wurde dies auch der Kellnerin mitgeteilt.
Darauf kam ein ( sämtlich Eigenschaftswörter lasse ich höflichkeitshalber weg) Frau zum Tisch und erklärte uns, dass das Essen frisch zubereitet wurde und wir es gefälligst auch zu Zahlen haben.
Dies haben wir natürlich getan, schade um die € 19,75!
Wir kommen sicher nie wieder und können unseren Kollegen, Freunden und Bekannten nur empfehlen ein anderes Lokal zu besuchen.

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Kommentar von am 28. Aug 2013 um 14:12

Mayer: Ich glaube dir zu hundert Prozent, aber: Was um Gottes Willen kann bei Linsen und gerösteten Knödeln falsch machen? Ist echt dramatisch....

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am 11. Mai 2013
Gay1110
1
1
4Speisen
3Ambiente
3Service

Nach langer Zeit mal wieder im Brauhaus gewesen und muss sagen da hat sich einiges verändert. Wie mir mitgeteilt wurde ist ein neuer Küchenchef am Werk - war vorher im 1516 Brewing Company. Und das merkt man(n) auch gleich. Keine wedges aus der Packung mehr - frische hausgemachte Erdäpfelecken. Spare Ribs ausgezeichnet & ausreichend. Wir waren am Freitag dort - da gibt es einen hausgemachten Leberkäse - konnt ich bei Bestellung gar nicht glauben, sieht aber on der Form her wirklich danach aus und hat wirklich sehr gut gemundet. Der Burger sah auch sehr gut aus.....wurde von mir nicht probiert. Mein Kollege gab uns leider keinen Bissen ab - er machte aber ein sehr glückliches Gesicht. Also wenn das im Brauhaus so bleibt - werde ich mit Sicherheit Stammgast......zum Leidwesen meiner Figur!

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am 7. November 2011
Vorkoster008
1
1
2Speisen
3Ambiente
3Service

Aus diesem Brauhaus, das sich durch sein modernes und helles Ambiente sowie durch seine nette Bedienung auszeichnet, könnten die Eigentümer ein richtig beliebtes Speiselokal machen. Eine wichtige Voraussetzung dafür wäre allerdings, dass man einen Koch findet der mehr als nur Tiefkühlgerichte aufwärmen kann.

Ich haber dieses Lokal mit Freunden an einem Samstag Mittag besucht, einem Zeitpunkt, an dem nur sehr wenige Gäste im Lokal waren. Die bestellten Getränke und Speisen wurden korrekt und in angemessenen Zeit seviert.
Während die Suppen durchaus warm und schmackhaft waren, entpuppten sich die Hauptgerichte als herbe Enttäuschung. Es war nicht schwer zu erkennen/erschmecken, dass abgesehen von sämtlichen panierten Speisen (Steirischer Backhendlsalat, Fingerteller), selbst die Kartoffelspalten tiefgekühlt waren und mittels Fritteuse zubereitet wurden.
Am schlimmsten traf es all jene von uns, die um knapp 13 Euro eine "Frische geröstete österreichische Kalbsleber mit Rösti" bestellt haben. Serviert wurde eine trocken gebratene Kalbsleber in einer penetrant schmeckenden Fertigsauce. Dazu gab es eine Art Kartoffelschmarren und kalte Fertigzwiebelringe aus der Dose. Das war mit Abstand die am schlechtesten zubereitete Leber, die ich jemals gegessen habe!

Facit:
Wer mit Freunden auf ein gepflegtes Bier und ein paar Würstel gehen will ist hier gut aufgehoben. All jene, die Lust auf solde Hausmannskost haben, sollten einen großen Bogen um dieses Lokal machen.

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Kommentar von svobsi am 14. Feb 2012 um 14:43

Dem kann ich mich nur anschließen. Das Lokal ist wirklich sehr nett und speziell der schöne, schattige Garten im Sommer bei uns sehr beliebt. Aber leider ist das Essen in der letzten Zeit immer schlechter geworden. Auch ich habe gestern die geröstete Kalbsleber gegessen und war mehr als enttäuscht. Die Leber wurde in einer Art Gulaschsoße serviert. Die Zwiebelringe waren hart und völlig unnötig. Auch die gerösteten Kartoffel oder der Kartoffelschmarrn hat schon besser Zeiten gesehen. Sehr schade um dieses Lokal und um die Küche die ich eigentlich viel besser kenne!

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am 17. Oktober 2011
Schmatz
8
1
1
3Speisen
3Ambiente
4Service
Gelistet in: Brauhäuser

Das Brauhaus Schwechat ist guter Durchschnitt. Klassisches Essen, nichts außergewöhnliches oder einfallsreiches, gut, aber nicht überragend, es gibt aber auch nichts auszusetzen.

Das Bier ist natürlich Schwechater, nicht so ganz meins, aber das Zwickl ist durchaus gut. Die Portionen sind genau richtig, ich esse meistens die überbackenen Brote, die knusprig aber nicht hart genau richtig getoastet werden. Von der Nachspeise war ich letztes Mal etwas enttäuscht, die Spezialität Himbeer-Tiramisu war leider etwas wässrig im Geschmack.

Das Lokal ist modern gestaltet mit netten Details und alten Blechschildern als Deko des teilweise sehr hohen Gastraums, hell und freundlich. Durch die moderne Bauweise gibt es leider auch keine abgeschlossenen Räume, was nicht stören würde, wäre nicht der Partykeller unterhalb. Und wenn sich die Musik des DJ's unterhalb und der im Lokal zu hörenden treffen ist das sehr irritierend und vor allem laut. Ist aber nicht immer so, sollte man reservieren am besten nachfragen, ob eine Veranstaltung geplant ist. Der Gastgarten ist nett und abgeschlossen, für Kinder ideal (es gibt auch eine kleine Luftburg), sogar Liegestühle stehen in der Wiese daneben bereit. Wenns ein bissl kalt ist, aber zu schade zum drinnen sitzen, gibts noch einen überdachten Bereich draußen.

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am 24. Mai 2011
branmart
1
1
1Speisen
3Ambiente
2Service

Die Suppe versalzen, das Cordon Bleu vertrocknet weil vorher tiefgeforen, die Petersilerdäpfel nicht einmal lauwarm, im Salat mehrere Insekten, das Service sicherlich auch nicht das allerfreundlichste! Dafür sind zumindest die Preise im höherwertigen Niveau angesiedelt. Das waren unsere Eindrücke vom letzten Wochenende!
Ich kann nur jedem von einem Besuch im Brauhaus Schwechat abraten!!!!!!!!!!!

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Letzter Kommentar von Frederic am 26. Mai 2011 um 09:20

Ich habe hier einen Erlebnisbericht geschrieben, der ungefähr den gleichen Tenor wie Branmart hat. Nachdem er (der Bericht) nicht erschienen ist, werde ich ihn noch einmal über Tupalo bringen.

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am 15. Juli 2010
maxi76
15
1
2
4Speisen
3Ambiente
3Service

Das Ambiente ist nicht wirklich mein Fall, ist mir zu schlicht und "Alt-Wirtshaus-mäßig" und zu verwinkelt. Aber die Speisen (klassische Hausmannskost) sind ein Hit! Lediglich die Vegetarier haben hier nicht viel Auswahl - sie werden mit zwei Speisen "beglückt", aber "Fleischtiger" kommen in jeder Hinsicht auf ihre Rechnung! Wer lieber Süßes will, kommt hier auch zum Zug: es gibt relativ viele Desserts bzw. Kuchen auf der Speisekarte.


Auch wer Bier liebt, ist hier genau richtig, denn es gibt einige Sorten an Bier! Auch gibt es einen - teilweisen - überdachten Gastgarten, der zum Verweilen einlädt. Im Sommer ist Grillen angesagt und zu einem Pauschalpreis kann man sich am Grillbüffet durchkosten.

Service ist freundlich, je nach "Tageslaune" ist die Schnelligkeit.

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Letzter Kommentar von Silvia am 8. Sep 2010 um 19:34

Also ich kann mich nur Maxi76 anschließen: Super lecker gegessen und auch das Service sehr freundlich!

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Erst-Tester

Bewertet am 15.07.2010

Master

1 Check-In
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