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45
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Gesamtrating
40
21 Bewertungen
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Bittermann VinariumBittermann VinariumBittermann Vinarium
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Bittermann Vinarium Info
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Gastgarten, Schanigarten
Ambiente
Gemütlich
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Gehoben
Kreditkarten
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Öffnungszeiten
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Di
geschlossen
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10:00-24:00
Do
10:00-24:00
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Bittermann Vinarium

Abt-Bruno-Heinrich-Platz 1
2464 GÖTTLESBRUNN
Niederösterreich
Küche: Österreichisch
Lokaltyp: Restaurant, Weinbar, Vinothek
Tel: 02162 81155Fax: 02162 81155 66
Lokal teilen:

21 Bewertungen für: Bittermann Vinarium

Rating Verteilung
Speisen
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Ambiente
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Bewertungsschlüssel
Rating Details
am 29. September 2016
Kopenhagen
13
1
2
5Speisen
4Ambiente
5Service

Teigtascherl mit Eierschwammerl, Kalbsleber auf Süßkartoffelpüree,Eiskaffe a la Bittermann, für alles gibt es nur ein "ausgezeichnet". Sekt könnte etwas kälter sein, aber das ist wohl sehr individuell. Angenehme Atmospäre. Alles gut.

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am 26. Juni 2015
SpecialProductScout
27
1
6
4Speisen
4Ambiente
3Service
1 Foto1 Check-In

Wir waren am Samstag Nachmittag zu einer gemütlichen Feier im Restaurant Bittermann. Die Bestellung ging flott und meine Vorspeise - Avocado Tatar - pochiertes Ei - Räucherlachs wurde extrem schnell serviert. Leider ohne Amuse-Gueule.
Das Brot werde erst auf Reklamation gebracht, dann zunächst ohne Butter und Aufstrich. Ein Minus Punkt für das Service in punkto Kompetenz und Aufmerksamkeit.
Meine Hauptspeise: steirisches Backhenderl in Kürbiskernpanade und Erdäpfel-Vogerlsalat. Die Zitrone wurde auf Reklamation dann sofort gebracht. Meiner Meinung nach war der Vogerlsalat nicht ganz frisch.

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am 30. März 2015
Experte
bubafant
283
71
29
4Speisen
3Ambiente
3Service
13 Fotos1 Check-In

Die Nespresso GourmetWeeks läuten zur nächsten Runde, und wir verlassen bei der Einfahrt nach Göttlesbrunn unseren gewohnten Trampelpfad und biegen Richtung Kirche ab. Und es ist wahrlich nicht zu übersehen, vor allem im Dunkeln. Hier wird nicht gekleckert, hier wird geklotzt. Die alte Schule des Ortes gekonnt saniert, und um einen Wintergarten am Eck veredelt, werkt die Familie Bittermann hier jetzt seit mittlerweile acht Jahren und würde in Schuljahren umgerechnet jetzt quasi die Reifeprüfung ablegen. Schauen wir uns das an.
Die viele Beleuchtung ist gekonnt eingesetzt und auch notwendig, vor allem bei den Stufen der vorgelagerten Terrasse.
Im Internet werden neben Speisen a la carte noch Jungweinschnuppern, Weinakademie, Snow&Beef und die bekannte Grillschule, sowie diverse Packages inklusive Vinothek und Nächtigung angeboten.

Wir haben reserviert, die empfangende Chefin gibt sich keine Blöße und braucht auch gar nicht im Reservierungsbuch nachschauen, bringt uns zu unserem Tisch und nimmt im Gegenzug unsere Oberbekleidung ab. Ein großer runder Tisch für uns beide alleine. Was heißt das an einem Freitagabend? In weiterer Folge bevölkern weiterhin Pärchen große Tische, bis hin zu vier Personen. Gleich der erste Tisch nach der Theke ist eine hübsch gedeckte Tafel. Ein kleines Übel für den weiteren Verlauf des Abends, denn hier ist etwas später eine Gesellschaft aus Winzern und Geschäftsleuten zugange, die mich an Reiseleiter in einem All-Inclusive-Club im Süden erinnern. Man wirbt und wird umworben. Jedes Glas mehr steigert die Phon.

Zur Ehrenrettung muss man festhalten, dass der Raum an sich schon eine schlechte Akustik aufweist. Von Anfang an, auch bei vereinzelter Belegung. Schade, denn an den verwendeten Materialien ist nicht gespart worden. Optisch eine angenehme Mischung mit viel Modernem. Ein Beispiel sind die Stühle. Fast wie ein Fauteuil, leider zu niedrig für den Tisch (oder dieser zu hoch), sehr angenehm das Kissen im Rücken im PetitPointStyle, weniger angenehm, die Feuchte beim Aufstehen (Kunstleder).

Eingedeckt ist der Tisch mit feinem Tuch samt Stoffserviette, Gläsern, Besteck, Deko und der Menüfolge (vorab schon im Internet einzusehen gewesen). Die Lampe knapp über dem Tisch ist riesig, ein braunes Wagenrad mit Glassteinchen. Toll für die Ausleuchtung des Tisches, den Kellner höre ich ab nun aber nur mehr, Sichtkontakt ist schwierig.
Die Frage nach einem Aperitif kontern wir mit der Frage nach der Weinkarte und entscheiden uns für einen Rubin Carnuntum von Nadler (EUR 4,40). Eine gute Wahl, sehr beerenfruchtig und wirklich etwas schokoladenes dabei. Die Karaffe Leitungswasser wird ohne Verrechnung eingestellt und auch ohne Aufforderung nachgefüllt.

Der Reigen beginnt mit dem Gedeck (EUR 3,50)
Eine längliche Platte mit zwei Aufstrichen, Schnittlauch und Kalbfleisch. Dazu Gemüsesticks (je ein Stück pro Person von geschälter Gurke, Karotte und gelbe Rübe), sowie ein sehr flüssiges Bärlauch Pesto. Im Holzkisterl werden jede Menge Ajour Gebäck, sowie kleine Schwarzbrotscheiben eingestellt. Das Absinth-farbige Pesto ist sehr schwierig zu bändigen, vor allem möchte man ja nicht schon vor dem Essen einen grünen Fleck auf das Tuch zaubern. Wenn man tief in das Glas hineingräbt, wird die Konsistenz etwas fester, der Geschmack ist perfekt nach Bärlauch, allerdings nicht so penetrant, dass man danach nichts mehr anderes schmeckt. Der Schnittlauchaufstrich ist auch etwas dünner geraten, aber sehr erfrischend. Extrem gut ist das Kalbfleisch, eine gute Idee und einmal etwas anderes.

Wir sind noch mit dem Gedeck zugange, bringt man uns auch schon den Gruß aus der Küche. Ein kleines Fleischtäschchen auf Couscous. Die Füllung erinnert an fein Faschiertes, die Unterlage ist – wie so oft – etwas bröselig, hat aber ordentliche Schärfe getankt. Sollten obenauf wirklich rote Safranfäden gewesen sein, hat man damit nicht gegeizt. Der Winzling verschwindet im Mund, wir kauen und genießen. Der Sinn und Zweck eines solchen Grußes.
Danach wenden wir uns wieder dem Gedeck zu. Wenn schon einmal so gut, dann muss man das ausnutzen.

Knusprige Mocca-Garnele | Mango-Tartar | Rucola
Für eine Vorspeise ist die Portion ordentlich groß geraten. Oder man hat unser Witzeln im Vorfeld betreffend e i n e r Garnele gehört … Egal, es sind drei große Tiere in knuspriger Panier. Manchmal verirrt sich ein ‚Flankerl‘ beim Kauen. Im Endeffekt dürfte der Kaffee hier in der Panade verarbeitet worden sein. Geschmeckt hat man es nicht wirklich. Die Garnelen sorgfältig geputzt und auf den Punkt gegart.
Der Salat in der Mitte ist etwas für die Sauerfraktion. Für mich Süßmarinademöger etwas zu sauer. Die Blattsalate noch frisch in der Konsistenz und ordentlich geputzt. Auch hier wieder die Fädchen drübergestreut.
Extrem gut ist dann allerdings das Mango-Tartar, wenn man es unter dem Berg von Salat gefunden hat. Von der Farbe des Fruchtfleisches ist sie nicht so überreif gewesen, oder das Marinieren hat Farbe gezogen. Eine arme Seele in der Küche hat die Frucht auf Würferln mit Kantenlänge fünf Millimeter geschnippelt. Ob der Perfektion aber vielleicht auch eine Küchenmaschine?
In der Nachbetrachtung der beste Gang für mich.

Kalbsfilet | Mocca-Schalotten | gebackenes Grießknödel | Giotto-Rübe
Gleich vorweg, das Kalb ist perfekt. Zwei dickere Scheiben, innen rosa auf den Punkt, der Rand gewürzt und etwas fester, aber noch nicht knusprig, die Konsistenz von innen nach außen sich farblich und auch im Biss verändernd. Das Safterl dazu schaut, entschuldigung, fast armselig aus. Dünnflüssig, die Kräuter wie nach einer Flutwelle an den Rand gespült und schlichtweg zu wenig. Auf einem Teller sind die fast zu weich gedünsteten Schalotten wirklich dunkel, ganz leicht nach Kaffee duftend, die Rübe ist relativ hell in der Farbe, die Konsistenz richtig getroffen, wo das Giotto versteckt ist, erschließt sich uns nicht. Das Grießknöderl weist eine schön kompakte, dabei gleichzeitig weiche Kruste auf, schmeckt aber nur fad.
Was immer sich der Komponist überlegt hat, auf dem Teller harmonieren die einzelnen Bestandteile nicht. Nur gutes Fleisch hilft da nur bedingt.

Geeister Mocca | Kaffee-Kuchen |Papaya
Für mich persönlich bewahrheitet sich wieder meine ganz eigene Theorie: Ist die Vorspeise gut, kann ich das Dessert auslassen. Ganz so schlimm ist es zum Glück nicht, aber auch keine Offenbarung. Aus einem Blechkuchen mit Kaffeearoma und feuchter Textur ist ein kleines rundes Stück ausgestochen und mit einem Gupf Schlagobers drapiert. Der geeiste Mocca enttäuscht mich sehr, da ich Kaffeeeis sehr gern habe. Hier ist etwas mit dem Einfrieren und Antauen nicht richtig gelaufen, innen fast noch tiefgefroren und außen leicht angetaut. Kristalle durchziehen die ganze Portion und den typischen Geschmack vermisse ich auch. Das Obst ist gut mariniert, fast einen Tick zu süß, die Papaya fremdelt im Mund, erinnert im Geschmack an eine Mischung aus Mango und Ananas.

Der Grand Cru Ihrer Wahl (Nespresso Weeks …) wird vorab erfragt und auch der Servierzeitpunkt, was funktioniert, allerdings gedankenlos in der Tasse auf- und übergeschwappt. Zuckerbedarf wird beim Servieren nachgefragt, und es dauert ein Zeitl bis die Zuckervariationen, nett in einem Holzkisterl drapiert, eingestellt werden.

Fazit: Enttäuscht ist nicht das richtige Wort, wir haben uns einfach – mitunter auch ob der vorangegangenen Lobeshymnen – mehr erwartet (Jammern auf hohem Niveau). An der Küchenleistung gibt es nichts zu bekriteln, es fehlte uns einfach etwas an Raffinesse. Die Gerichte haben toll klingende Namen, lassen einem aber eher ratlos zurück. Die Ideen oder Vorstellungen des Kochs, dass die verwendeten Ingredienzien gut miteinander harmonieren, können wir nicht nachvollziehen. Die früher angesprochenen zwei Hauben sind derzeit auch nur eine – festzumachen am Preis für das Menü mit EUR 27,00.
Das Ambiente ist toll, sowohl von außen betrachtet, als auch die verwendeten Materialien und Ideen, Wohlfühlgefühl ist allerdings keines aufgekommen, und wir haben, wie auch die meisten anderen Gäste nach dem Essen relativ rasch das Weite gesucht.
Das Personal. Nun ja. Liebenswürdig und freundlich ? Nein. Eher unterkühlt, etwas von oben herab und streckenweise unaufmerksam.
An uns ist die Chance der Gourmetwoche vorbeigegangen, oder vielmehr, wir haben etwas zu einem erträglichen Preis ausprobiert, für das wir nicht gerne viel mehr bezahlt hätten. Im Geiste haben wir einen Haken gesetzt, werden aber natürlich weiterhin Göttlesbrunn besuchen, dann allerdings die Konkurrenz, wo wir uns um vieles besser aufgehoben fühlen.

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Letzter Kommentar von am 30. Mär 2015 um 14:01

Bertl2, ich tippe auf N e s p r e s s o - Weeks. Es war ja in jedem Gang Kaffee.

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am 15. Oktober 2013
Feinschmeccckkker
2
1
3Speisen
3Ambiente
2Service

Das Preis-Leistungsverhältnis in diesem Restaurant ist nicht das Beste, die Speisen sind zwar gut, aber die Preise dafür viel zu hoch.
Das Service lässt zu wünschen übrig, vor allem, wenn man Wein bestellt und Limonade bekommt und sehr lange Wartezeiten entstehen obwohl kaum Leute im Restaurant sind.
Außerdem klingen die Speisen besser als sie sind, der Zander ist höchstens 1/8 von einem Fisch, die "knusprigen" Rindfleischtascherl alles andere als knusprig und die Variation an Sorbet auch nur wässriges Eis.
Nächstes Mal wird der Geburtstag wieder wo anders gefeiert

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Kommentar von Lex am 19. Okt 2013 um 12:33

Irrtum ! Für ein 2 hauben lokal exzellentes preis leistungsverhältnis. Gehe seit anbeginn dort essen, sowas wie o.a. Gabs und gibts nicht, nicht einmal annähernd.

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am 20. August 2013
Experte
Alphawoelfin
88
16
20
5Speisen
4Ambiente
4Service

Wir betätigen uns "kulturell" und fahren ins Römerland Carnuntum. Das Besichtigen der Ausgrabungen hat sich aufgrund der Hitze schnell erledigt. Ja, war eine blöde Idee. Hungrig sind wir und in Petronell finden wir keinen offenen Heurigen. Da erinnere ich mich, dass es den Bittermann in Göttlesbrunn gibt.
Sonntag, 16 Uhr. Schon beim Einparken gefällt mir, was ich sehe. Die liebe Kirche rechts, das Kriegerdenkmal, die "alte Schule", die jetzt das Lokal ist, die Bauernhäuser vis a vis. Wir nehmen auf der schönen Holzterrasse Platz, es sind noch ein paar Tische frei, wohl auch wegen der eher ungewöhnlichen Essenszeit.
Die Kellnerin, die die Karten bringt, ist nicht besonders freundlich. Ein Lächeln kann sie sich überhaupt nicht abringen. Beim Blick in die Karte stellen wir fest, dass es eine "Sonntagnachmittagskarte" gibt. Ab 16 Uhr die Hauptspeisen um 10,-- Euro. Eigentlich unglaublich für ein Haubenlokal.
Als Gruss aus der Küche, Gedeck Euro 3,20, kommen ein Paradeis-Aufstrich und ein Kalbsleberaufstrich. Beides ist toll gewürzt, schmeckt köstlich. Das beworbene Steiner-Brot aus Tulln ist nicht ganz so frisch, d.h. der Kornspitz mit Salz drauf hat durch das Lagern im Holzkisterl Feuchtigkeit gezogen und ist total letschert.
Als Vorspeisen wählen wir eine Steinpilz-Melange mit Croutons. Ich bin begeistert: In einem dicken Glas wird aufgeschäumte Pilzmelange mit einem feinen Häubchen, wohl Obers, serviert. Es schmeckt so zart steinpilzig, dazwischen die knusprigen Croutons - umwerfend.
Hauptspeise ist das pochierte Ei mit Blattspinat, Sommertrüffel und getoasteter Brioche.
Als die Portion kommt, weiss ich, warum sie nur 10,-- kostet. So klein - und darf schon allein weggehen. Meine Geschmacksknospen sind begeistert. Es ist perfekt. Der Begleiter wählte Seesaibling "Gut Dornau", zart in Mehl gewendet, Butterpüree. Auch eine kleine, aber feine Portion.
Zum Dessert, a' 5,50, nehmen wir einmal das Waldmeisterparfait mit Erdbeeren und 3erlei von der Himbeere. Es kommt ein Himbeeren-Tartelett, mit einer Creme gefüllt und vielen frischen Himbeeren obenauf, ein Himbeer-Sorbet und eine Art Himbeer-Kompott mit Obershäubchen. Perfekt!
Das Waldmeisterparfait hat eine richtig schön feste Oberskonsistenz, ist mir aber für meine Begriffe fast zu waldmeisterig, soll heissen zu "scharf". Erinnert mich ein bisschen an einen Spearmint-Kaugummi vom Duft/Geschmack.
Getrunken wird Muskateller vom Weingut Netzl, der mir mundet. Ich kann Wein nicht so gut beschreiben..
Der Rubin Carnuntum ist toll: Johannisbeere, Schokolade, wenig Tannin... sehr gut.
Für 2 Gedecke, 5 Achterl Wein, 2 Vorspeisen, 2 Hauptspeisen, 2 Desserts bezahlen wir Euro 63,--.
Ich glaube nicht, dass man so leicht in einem Haubenlokal so toll und zu diesem Preis essen kann.
Der einzige kleine Makel besteht im Service: 1 oder zweimal mussten wir aktiv Wein ordern und das Team könnte an seiner Freundlichkeit arbeiten.
Aber ich freue mich schon auf den nächsten Ausflug ins Römerland.

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am 14. April 2013
Klee
32
1
4
5Speisen
4Ambiente
4Service

Schöner, heller freundlicher Gastraum, nettes Personal, gute Weinauswahl mit allem, was in der Region Rang und Namen hat. Zum Gedeck zwei verschiedene Aufstriche (Bärlauch, Leber), Gruß aus der Küche eine Art Erbsensuppe (naja, war ganz ok), üppige Rindssuppe mit drei verschiedenen Einlagen, butterweiches Fleisch zum Hauptgang und exzellenter Fisch, Nachspeise eine Schokotarde, die vollmundig und mächtig war. Ein Blick lohnt sich ins obere Stockwerk, gut bestückte Vinothek.

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Kommentar von am 14. Apr 2013 um 21:59

@ lex1610: Betriebsschluss ist 24 Uhr, Küchenschluss 22 Uhr und es war 21 Uhr. Sprich 3 Stunden vor Betriebsschluss!

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am 1. April 2013
daniel4242
1
1
5Speisen
4Ambiente
0Service

Im März 2013 fuhr ich an einem Mittwoch von Wien nach Göttlesbrunn um im Bittermann zu essen. Ich hatte mich vorher noch auf der Webseite nach den Küchenöffnungszeiten erkundigt: Mittwoch-Samstag von 12:00-22:00 ist dort explizit angegeben.

Nach einer 40 Kilometerfahrt kamen wir um 21 Uhr an, um dann dort unfreundlich darauf hingewiesen zu werden, dass man die Küche schon geschlossen hätte. Wir fuhren 40 km wieder zurück.

Der Kunde scheint den Betreibern völlig egal. Hauptsache er kann sein Küchenpersonal etwas früher heimschicken und Geld sparen...

Ich war früher schon mehrmals dort essen und kann Qualität des Essens sowie Einfallsreichtum der Küche nur empfehlen. Daher sehr schade, dass Kundenorientierung nur ungenügend ist!

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Letzter Kommentar von am 14. Apr 2013 um 21:28

Also dass die küche eine stunde vor betriebsschluss zumacht, liegt eigentlich im normalen bereich......

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am 1. April 2013
Experte
laurent
300
58
27
4Speisen
4Ambiente
4Service
5 Fotos1 Check-In

Neuerlicher Besuchs bei der engagierten Familie Bitterman in Göttlesbrunn. Das Ambiente unverändert, dadurch dazu auch keine detaillierte Beschreibung. Der TopWirt 2011, Wineus Wine Culture Award für das beliebteste Weingasthaus hat einige Neuerungen zu bieten: Käsereise mit Gelber Muskateller | Rosenmusakteller | Pineau ; Vital-Menü„Genuss trifft Gesundheit“, Grillkurse, Innereien-Menü, jeden Sonntag Kinderbetreuung,….
Adi Bittermanns Leitsatz für die Zukunft: "Gemma Vollgas!- ja der ist nicht nur am Teller zu merken.
Schon das Gedeck, 3,20, auffällig. Feinst gewürzter Leberaufstrich, intensiv-aromenreicher Kräuteraufstrich, 5 Sorten Gebäck; das Willkommen der Küche: Ein bärlauchiger Schafskäsegruß.

Paprizierte Fischsuppe mit Kräutersandwich 4,50: Bilder im Kopf und am Gaumen: Die legendäre Suppe im Nyikospark, die wunderbare am Lunzersee- wo reiht sich die Bittermannsuppe ein? Die Suppe (zu)zart an Fisch erinnernd und leicht cremig, die Shrimpsschwänze als einzig beißbare Einlage- hab ich mir ganz anders vorgestellt. Perfekt dazu das/der buttrig-kräuterliche Sandwich

CurryKokos-Beuschel vom Lamm mit Grießknödel 7,50 Curry und Kokos im Beuscherl- kann das passen? Und wie: Geht perfekt; Großartige Kombination, welche den zarten Lammgeschmack nicht übertönte. Dazu ein locker-flaumiger Grießknödel mit toll dazu passendem Rosmarinaroma

Gebackenes vom Osterkitz mit dreierlei Salat ( Rücken, Leber, Schlögel, Bries, Knöderl)22.— Die Leber perfekt zart und mürbe, Schlögel und Rücken saftig und fein, das Bries etwas überwürzt, der faschierte Knödel geschmacklich wenig sagend

Schokotarte mit Ananas und Vanille 7,50 Die Mürbteigunterlage leicht bröselig- wie ich sie mag- hochwertige Schokolade, reichlich Sckokolade/Kakaopulver obendrauf- Geschmacklich sehr stimmig.

Der Service, zwei Herren am frühen Abend sehr engagiert, gut beratend und aufmerksam. Das who is who der Carnuntumer Weinwelt- großartiges Angebot auch glasweise, fein gezapftes Murauer 0,3 lt. 3,10, der Hausbrand-Espresso um 2,30 – eine Wohltat

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am 4. März 2013
lex1610
18
1
3
5Speisen
3Ambiente
4Service

Gestern,
am 3. März, wieder mal beim Adi! Das Essen, am Sonntag gibts ab 16 Uhr ein Schmankerlessen um unschlagbare Preise! ( Hauptspeisen alle 10 Euro ) 4 Gang Menü um 26 Euro im 2 Hauben Lokal! Besonders gut war der Tafelspitz mit Weinbergschnecken, sehr spannend! zum ersten mal ein leichter Kritikpunkt: An der Bar die versammelte "Dorfjugend", die Fussball schaut, und laustark feiert, was im restlichen Lokal halt sehr laut war. Das passt halt nicht zum Ambiente. Dafür leichte Abzüge.
Der Rest war eigentlich wie immer: ganz ganz nahe an der Peferktion! Ich kenne eigentlich kein Spitzenrestaurant, das derart höchste gastronomische Perfektion in allen Belangen aus dem Ärmel schüttelt, gleichzeitig eine total lockere ungespreizte herzliche und gastfreundliche Atmosphäre bietet. Das muss man erst einmal zusammenbringen. Der Chefkellner, offenbar Bittermann-Urgestein aus den ersten Tagen ist souverän, unaufdringlich und freundlich. Freue mich schon auf die Terrasse.

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am 30. Juni 2012
kochenundessen
3
1
1
5Speisen
4Ambiente
4Service

Speisen für das gemütliche Ambiente schlagen so manches selbstbewusste Restaurant (Hochmut kommt ja vor dem Fall) -
Geschmacklich einfach gut abgestimmt und von gleichbleibend sehr hoher Frische und Qualität

Immer wieder gerne dort!
Verlässlich. Gut.

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am 12. Juni 2012
stmic
9
0
2
4Speisen
4Ambiente
4Service

Ein heißer Juni Freitag Mittag – Start der Fußball EM

Zum Aufwärmen wollten wir in der Mole West ein Frühstück einnehmen.Leider haben wir wegen eines Staus, die heilige 11 Uhr Marke um 5 Minuten verpasst. Da ließ sich auch nichts machen…also nichts für Spätaufsteher. Nun gut, nach einem Kaffee fuhren wir weiter in das wesentlich ruhigere Göttlesbrunn zum Bittermann.
Da wir schon von Forum Kritikern erfahren haben, dass es dort im ersten Stock eine kleine aber feine Vinothek mit ab Hof Preisen gibt, haben wir uns hier durchgeschmökert. (siehe Foto 1 und 2)
Hier kann man aus Göttlesbrunn alle namhaften Winzer, zu ab Hof Preisen, erstehen. Hier hatten wir auch den ersten Kontakt mit einer Kellnerin. Leider gibt es kaum Weine zu verkosten. Die Entschuldigung der Dame, dass nicht alle Weine offen sein können, ist zwar verständlich, jedoch sollte es zumindest gegen einen Unkostenbeitrag möglich sein, ein Sechzentel zu erwerben. Naja das war wahrscheinlich zuviel erwartet. Meine Frau probierte also einen verfügbaren Rosé von Franz Taferner. Über Geschmack lässt sich natürlich streiten, meine Frau mochte ihn nicht, ich fand ihn nicht schlecht.
Anschließend nahmen wir unseren Tisch auf der Terrasse ein. Der Kellner hatte nichts dagegen, dass wir uns zu zweit für einen Tisch für 4 Personen entschieden. Die Terrasse liegt zwar direkt an einer schwach befahrenen Gasse, was uns aber nicht störte, da in Summe ein Traktor und 3 Autos während unseres Mittagessens vorbei kamen. Man muss dazu sagen, dass es ein sehr heißer Freitag Mittag war, an dem wir die Kochkunst von Hrn. Bittermann auf die Probe stellten. Als Gedeck (3,50 pro Person) wurden zwei Aufstriche, Leberwurst und Liptauer, mit aufgeschnittenem Gemüse und Brot serviert.
Aber jetzt zu unserer Bestellung:
Meine Frau, die eigentlich eher die mediterrane Küche bevorzugt, bestellte als Vorspeise rohen Thunfisch auf Couscous (Euro 8,50 – Foto 3) und anschließend einen Neusiedlersee Waller in Gewürzkruste gebraten mit rahmigen Jung-Knoblauch-Gemüse und Zwiebelerdäpfel (Euro 24.- Foto 4)
Der Kellner empfahl dazu einen Morillon aus der Region. (Die Weinkarte wurde erst auf Nachfrage gebracht. Foto 5 offenen Weine) Da wir jedoch eher Rotweintrinker sind und nur sehr trockene und nicht zu voluminöse Weißweine bevorzugen, entschied sie sich nach dem Rosé, für ein Achterl grünen Veltliner Reserve 2011 von Johann Böheim (4.-)
Meine Wenigkeit entschied sich für ein Carpaccio auf Rucola-Spargelsalat mit Parmesan (Euro 8,50 – Foto 6) und danach für ein kurz gebratenes Rostbratenried mit Grillgemüse und Erdäpfelgratin (Euro 19,50 – Foto 7)
Ich nahm nach einem erfrischenden Seiderl, ein Achterl Rubin Carnuntum 2009 von G.Pimpel (3,90)
Über das Service kann man nichts Schlechtes sagen, wobei das Wasser zum Wein auch erst nach Nachfrage serviert wurde. Der Aschenbecher wurde unmittelbar nach Ausdämpfen der Zigarette sofort ausgewechselt und alles wurde prompt serviert. (es waren auch nur insgesamt vier Tische belegt)
Ich persönlich empfand den Eifer der Kellner als etwas unangenehm, da mir schon das nächste Getränk angepriesen wurde, bevor ich ausgetrunken hatte. Aber wir befinden uns hier auch nicht in einem 5 Hauben Lokal und somit muss man sagen, dass das Service sehr Ok war. Meine Frau störte die Aufdringlichkeit jedoch nicht.
Die Qualität des Thunfischs war sehr gut. Die Kombination mit dem Couscous und dem Algensalat hat perfekt gepasst. Die Würze hat den Eigengeschmack ideal unterstrichen.
Der Waller war von der Zubereitung 0-8-15 sprich in Mehl gewendet und abgebruzzelt. Da der Waller von Natur aus eher geschmacksneutral ist, hätten wir uns von der Würze hier entschieden mehr erwartet. Das Jung-Knoblauch-Gemüse war vom Geschmack gut, jedoch die Portion viel zu gering. Der Zwiebelerdäpfel präsentierte sich als kleines Türmchen und war leider mit einer zu üppigen nicht ganz eindeutig definierbaren Creme verbunden. Aber damit muss man leider bei Wiener Küche wahrscheinlich immer rechnen. Sehr viel frittierte Zwiebelringe dienten dem Türmchen als Garnierung. Dies traf eindeutig nicht unseren Geschmack, deshalb ließen wir es übrig. In Summe eher eine enttäuschende Kreation.
Mein Carpaccio auf Rucola-Spargelsalat mit Parmesan hingegen hat mich sehr begeistert. Die einfache Kombination aus einem sehr guten Carpaccio plus der sehr gut passenden Senf Dekoration, dem frischen Rucola und ausreichend geschabtem Parmesan (wir waren uns nicht ganz sicher ob es sich um Reggiano handelte, hätte aber durchaus sein können…), war eine gelungenen Kombination.
Meine Hauptspeise das kurz gebratene Rostbratenried war butterweich und schön rosa in der Mitte wie man am Foto auch gut sehen kann. Das Grillgemüse kombinierte wunderbar. Hingegen mit Zubereitung der Erdäpfel war ich unzufrieden, da auch hier dieses undefinierbare Bindemittel, mich auf diese Beilage verzichten ließ. Mein Rubin Carnuntum harmonierte sehr gut und so ließ ich mich, nach 3 maligem Drängen der beiden Kellner, schließlich zu einem zweiten Glas überreden.
Als Nachspeise entschied ich mich für ein Schoko Tarte und einen Espresso (Foto 8). Wie schon von Forum Kollegen Weinrat erwähnt, Marke Hausbrandt. Ich war ganz hingerissen von dieser Komposition mit frischen Pfirsichen und einem flaumigen Topfennockerl oben drauf. Der gute Geschmack des Espressos rundete das Essen perfekt ab.
In Summe habe ich viel zu viel gegessen und war viel zu satt. Aber da ich im Forum vorher nachgelesen habe, wollte ich mich auch ein bisschen durchprobieren.
Für 100.- Euro zu Zweit haben wir sehr viel an Menge erhalten (bis auf das Jung-Knoblauch-Gemüse) Für ein gehobenes Restaurant am Land auf alle Fälle Top. Zwar nicht in allen Belangen mein Geschmack, aber für Liebhaber der Wiener Küche durchaus empfehlenswert.
Die Weinkalkulation find ich mehr als moderat. Das nächste Mal muss ich unbedingt ein Zimmer buchen. Dann könnte man am Abend noch zu einem Heurigen im benachbarten Höflein rüber radeln…

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Letzter Kommentar von am 28. Sep 2012 um 14:41

derweinrat: Das stimmt. Ich wiederum habe allerdings auch gehört, dass die Reblaus ihm ziemlich oder ganz den Garaus gemacht hat - und er stattdessen durch "einfachen" Chardonnay ersetzt wurde - und der Name blieb. Ist da was dran?

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am 8. März 2012
tiger39
1
1
5Speisen
4Ambiente
4Service

Ein Steak ein Genuss, so weich so geschmackenig wie in keinem Steakhouse erhältich. Vie als im 2. Haubenlokal in Göttlesbrunn.Es war ein fantstischer Abend.Meine 4 Begleiter waren auch begeistert obwohl die dauernt in Toplokalen aufgrund Ihrer beruflichen Tätigkeiten unterwegs sind.

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Letzter Kommentar von doris am 27. Aug 2012 um 11:09

kann ich nur bestätigen

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am 11. Jänner 2012
cooki
5
1
1
4Speisen
3Ambiente
3Service

Zwei Hauben hat sich Adi Bitterman in dem kleinen, eher abgelegenen Dorf Göttlesbrunn "erkocht". Die alte Dorfschule wurde umgebaut und in ein Haubenlokal mit angeschlossener Vinothek verwandelt (inkl. verglastem Wintergarten und Gartenterrasse) Interior; nennen wir es mal "moderne Geschmacksache". Die Speisekarte ist eher klein gehalten. Es werden saisonale Gerichte serviert - in unserem Fall: zB. Eierschwammerl, Marillen(knödel)... Auf der sehr umfangreichen Weinkarte findet man ausschließlich regionale Weine aus der Umgebung Göttlesbrunn. Günstige "Ab-Hof-Preise" auch zum Mitnehmen. Das Steak war riesig und sehr schmackhaft, so wie auch die Flugentenbrust mit frischen Gnocci. Reservierung empfohlen!

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am 12. Dezember 2011
walterschertler
1
1
5Speisen
5Ambiente
5Service

Ausgangssituation:
unsere Tochter feierte ihren Geburtstag. Also auf ins Burgenland, aber am 8.12.2011 (Maria Empfängnis) hatten fast alle Restaurants geschlossen, mit Ausnahme vom "Bittermann" in Göttlesbrunn. Also anrufen und eine sehr freundliche Stimme freute sich auf unseren Besuch (inzwischen war es 14.45 Uhr am Feiertag).
Schon beim Eingang stellen wir fest: "Das muss ein gutes Restaurant sein, wenn es um diese Zeit noch so voll ist!" In der Tat hat sich der erste Eindruck dann auch voll bestätigt! Ein sehr aufmerksamer Kellner hat uns bei der Speisenauswahl kompetent und die einzelnen Wünsche differenzierend beraten, ebenso bei der Auswahl des hervorragenden Pinot Noir von Markowitsch. Die Speisen waren - jede für sich - sehr gut und kreativ zubereitet, einfach ein Genuss! Die Preise waren vernünftig (bis auf das Innereien Menü, das mit € 38 doch etwas hoch angesetzt war) und in einem sehr guten Preis-Leistungsverhältnis. Dass wir auf den Geburtstag unserer Tochter nicht gleich zu Beginn hingewiesen haben (offensichtlich eine Eigenart von uns) wurde mit "schade!" kommentiert und mit einem "Schnapserl" dann sehr aufmerksam quittiert. Alles in Allem ein wirkliches Erlebnis und ein Besuch, den wir nicht so schnell vergessen werden! Wie auch? Wir wissen jetzt, wie gut man im "Bittermann" aufgehoben ist, und werden sicher wieder kommen.


Besten Dank
o. Univ. Prof. Dr. Schertler

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Letzter Kommentar von herbert am 10. Apr 2012 um 15:40

kannst du denn erläutern, was beim bittermann für schreckliche dinge ablaufen, dass man es mit vorsicht genießen muss? oder ist das in erster linie einfach nur gerede? vielleicht gar neid?

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am 4. Oktober 2011
AlexandraB
18
1
2
4Speisen
4Ambiente
4Service

Wir waren am Sonntag Abend beim Bittermann - eine Premiere - was wir nicht wussten war, dass es am Sonntag ab 16h die "Schmankerlkarte" gibt - war aber eine gute Überraschung, es gibt eine ordentliche Auswahl an Vorspeisen (a €6,-), Suppen (a €3,-), Hauptspeisen (a €10,-) und Desserts (a €4,50) udn ein 3 Gang Überraschungsmenü (26,-). Die Speisen waren durchwegs sehr gut, nur die Würzung war ein bissi pfefferlastig, aber das sit sicher Geschmackssache. Service war ein bissi überfordert mit dem vollen Lokal aber wenn man mal Augenkontakt hatte war auch gleich wer da ... beim Getränke bringen haben wir allerdings ein wenig länger warten müssen. Resume: Sehr netter Abend mit gutem Essen, aber ein bissi Zeit sollte man dem Service geben ... sicher wieder einen Besuch wert

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Kommentar von am 4. Okt 2011 um 20:53

jein - sehr gut deswegen weil die Kontaktaufnahme immer geklappt hat und nur als die Chefin zu Beginn selber die Getränke aufgenommen hat hats gedauert - sie zähl ich nicht wirklich zum Service ;-) aber in Summe wars für uns an diesem Abend stimmig und nur der Beginn ein bissi holprig, aber wenn man eher auf öfter "umschwanzelt werden" steht dann ists sicher nervig und kein "sehr gut"...

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am 22. September 2011
JuB
16
1
4
5Speisen
4Ambiente
4Service

Der Bittermann, da muss man hin - sagen alle. Also schauten wir uns das an. Das Ambiente war vom Lokal her angenehm, alles sehr geschmackvoll, nur die Personen die an den Tischen so platznehmen, das war nicht ganz so unseres. Im allgemeinen waren die Speisen zwar ausgezeichnet, wir hatten aber nach unserem 4-Gang-Menü trotzdem noch kein wirkliches Sättigungsgefül.
Man hatte das Gefühl das dem Service genaue anweisungen gemacht wurden welche Gäste "wichtiger" sind, und welche man auch mal vernachlässigen kann.
Wir gehen zukünftig lieber in ein anderes Lokal in Göttlesbrunn.

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am 13. Juni 2011
Thomas3962
1
1
4Speisen
3Ambiente
2Service

Essen top, Service Flop.

Trotz Reservierung wurden wir im Seminaraum im 1. Stock untergebracht. Als dann doch ein Tisch im Restaurant frei wurde, brachte der Kellner unsere Getränke nach unten und informierte uns, dass "es der letzte runde Tisch"
sei, er habe unsere Gläser hingestellt. Wir begaben uns halt dann auf Tischsuche.

Im Zuge der Aufräumarbeiten / Umbauarbeiten für das Abendgeschäft wurden dann immer wieder Sessel an unseren Tisch hinzugestellt, was wir auch als sehr störend empfunden haben. Irgendwie kamen wir uns ignoriert und als Gäste 2. Wahl vor.

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Diese Bewertung wurde von anderen Testern empfohlen.
Diese Review zählt nicht für die Gesamtwertung des Lokals, da dieser Tester dieses Lokal bereits neuerlich bewertet hat.
am 10. Jänner 2011
Experte
laurent
300
58
27
4Speisen
4Ambiente
4Service
5 Fotos1 Check-In

Eigentlich war ich ja auf den Jungwirth im Ort eingestellt um dort Sonntag ab 18.00 Uhr "JungWIRT's Wirtshausnascherei" - Überraschungsmenü in 4, 6, oder 8 Gängen (ab € 22,-) zu probieren- Das Lokal war allerdings geschlossen!? A
ber es gibt ja eine (mehr als) Alternative: Bittermanns Vinarium.

€ 32,50 für 4 Gänge in echter 2-Haubenqualität inkl. kleinem Bier, Mineralwasser und Kaffe- kann das sein- gibt’s das wirklich?

„Von Würsteln am Morgen bis zur Gänseleber am Abend – ich will für jeden Gast und jede Brieftasche das ideale Programm bieten!“ - so Chef Adi Bittermann. Und das gelingt offensichlich: Sonntag abends- ein volles Lokal; a sehr viel junges Publikum. So gibt’s es offensichtlich immer am Sonntag eine spezielle Karte mit besonders günstigen Gerichten- in kleinerer Portionsgröße zum „Schmankerl degustieren“: Weiße Nierndln mit leicht getrüffeltem Püree in einer herrlich intensiven Sauce, geröstete „echte“ Nierndln in einen natur gehaltenem Safterl ( nicht eingedickt) nur mit geröstetem Schwarzbrot dazu, eine ehr intensiv schmeckende Krebsensuppe mit Golatsche, danach einen geschmorten Kalbstafelspitz ( einfach nur wunderbar) mit Morchelsauce und einem etwas rustikalem Erdäpfelstrudel. Als bekennende Groß-+Vielesser nach den 4 Gängen schon satt- unglaublich.

Der Service – 5 Mann plus Frau Chefin- flink und flott bei vollem Lokal unterwegs; stets freundlich und aufmerksam; kein Grund zur Klage. Hervorragendes, regionales Weinangebot, das man zu ab Hof-Preisen aus der angeschlossenen Vinothek auch mitnehmen kann

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Letzter Kommentar von am 26. Mär 2011 um 21:26

Und warum schreiben Sie keine eigene Review ?

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am 27. Juli 2009
tom67
3
1
1
5Speisen
4Ambiente
4Service

spreise kurz ein traum. ambiente ist geschmacksache. service war zuvorkommend und höflich. preis leistungsverhältniss finde ich sehr in ordnung

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am 7. Juni 2009
vanilletraum
46
3
5
5Speisen
5Ambiente
5Service

Waren heute beim Schmankerl-Essen, dh. mehr oder weniger zum probier mal die Qualität von uns zum Sonderpreis und komm dann wieder.... Essen war hervorragend, eine wenn nicht die beste Spargelsuppe, die ich je gegessen habe. Service und Ambiente top - Sonntag nachmittags von 16 - 20 Uhr gibts das besagte Schmankerlessen. Wir kommen wieder - danke für das supertolle geschmackserlebnis.
Preise (an normalen Tagen) Vorspeise. 6-9 EUR, Suppe 3-5 EUR, Hauptspeise 10 - 25 EUR

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am 25. Mai 2009
cquadrat
3
1
1
4Speisen
4Ambiente
4Service

Ausgezeichnetes Lokal, guter Service, vorzügliche Speisen, beste Weine und im Preisleistungsverhältnis auch sehr zu empfehlen.

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am 19. März 2009
canella
17
1
2
5Speisen
5Ambiente
4Service

Tolles Essen in allen Stilrichtungen, tolles Ambiente. Preis teilweise gehoben aber angemessen.

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Bittermann Vinarium - Karte
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Bewertet am 19.03.2009

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