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Sa, 3. Dezember 2022
In der Umgebung

Yoo

Stumpergasse 27, 1060 Wien
Küche: Japanisch, Koreanisch
Lokaltyp: Restaurant
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Dolsot Bibimbap - Yoo - WienOjing Oh Bokum - Calamari in spicy Sauce - Yoo - WienYaki Soba - Yoo - Wien
Japchae - Glasnudeln mit Beef - Yoo - WienYaki Tori - Yoo - WienTofu Kimchi - Yoo - Wien21 Fotos

Bewertungen (0)

am 10. August 2014
Bertl2
Experte
SpeisenAmbienteService
Nach einem zeitweisen Boom der koreanischen Küche in Wien sind immerhin einige Lokale übriggeblieben. Koreanische Speisen können ziemlich scharf sein (doch anders als Thai - Schärfe), es gibt aber auch mild oder nur pikant gewürzte Gerichte. Als Vorspeise nehme ich in koreanischen Restauran...Mehr anzeigenNach einem zeitweisen Boom der koreanischen Küche in Wien sind immerhin einige Lokale übriggeblieben.

Koreanische Speisen können ziemlich scharf sein (doch anders als Thai - Schärfe), es gibt aber auch mild oder nur pikant gewürzte Gerichte.

Als Vorspeise nehme ich in koreanischen Restaurants im Allgemeinen Kimchi. Das ist im Yoo sehr ordentlich.

Speziell für Liebhaber rohen tierischen Eiweißes hat Korea einiges zu bieten, was über das üblicherweise Erhältliche in sehr angenehmer Weise hinausgeht.

Zum Beispiel die Rochenflügel, die sind auch ganz anständig scharf. Andere Speisen mit rohem Fisch sind eher mild.

Ganz besonders gefällt mir im Yoo das "koreanische Tatar" Yukhö. Es ist geschmacklich und in der Konsistenz (die einem Testerkollegen nicht so ganz zusagte) für mich eine äußerst willkommene Variante zu europäischen Versionen. Die vegetarischen Zutaten sind dabei eine in Stäbchen geschnittene spezielle Birnensorte, Seetang und Sesamkörner. Harmoniert fantastisch, einfach einmal probieren! Gibt es in Wien eigentlich noch einen anderen Koreaner, der Yukhö hat?

Habe kurz auf die Speisekarte geschaut: Es gibt auch jetzt keine Speisen mit kalten Nudeln, die an sich fantastische Sommergerichte sind. Komisch ist, dass, wenn man einmal welche auf der Speisekarte sieht, man vom Personal gewarnt wird, dass das "für Europäer gewöhnungsbedürftig" (oder so ähnlich) sei.

Gibt es irgendwo in Wien routinemäßig kalte Nudeln? :)
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2 Kommentare

...bei mir zu Hause ;) (OMG!)

10. Aug 2014, 13:31·Gefällt mir

Gibts alles bei zu mir Hause ;)

10. Aug 2014, 13:30·Gefällt mir
am 5. Juni 2013
hautschi
Experte
SpeisenAmbienteService
Die koreanische Küche war uns bis dato noch unbekannt. Nach einiger Recherche bei ReTe entschlossen wir uns, diese Art der Speisenzubereitung im Restaurant Yoo in der Stumpergasse kennenlernen zu wollen. Am Tag zuvor wurde telefonisch bei einer sehr netten Dame ein Tisch für 4 Personen um 19 U...Mehr anzeigenDie koreanische Küche war uns bis dato noch unbekannt. Nach einiger Recherche bei ReTe entschlossen wir uns, diese Art der Speisenzubereitung im Restaurant Yoo in der Stumpergasse kennenlernen zu wollen.

Am Tag zuvor wurde telefonisch bei einer sehr netten Dame ein Tisch für 4 Personen um 19 Uhr im Raucherbereich reserviert.
Da die liebste Frau beruflich verhindert ist, werden Sohnemann, Töchterchen mit neuester Flamme (juchu, ich lern meinen Schwiegersohn in spe beim Koreaner kennen) und ich die koreanische Küche testen.

Das Yoo liegt in der Stumpergasse im sechsten Bezirk, die Parkplatzsituation gegen 18.30 Uhr eher kritisch. Durch die gebührenpflichtige Kurzparkzone findet sich aber dann doch ein Plätzchen für den Boliden, idealerweise keine 3 Minuten vom Yoo entfernt.

Das Restaurant wirkt von außen unauffällig, der Eindruck im Inneren setzt sich genauso fort. Im Raum befindet sich eine Schank und ich glaube 5 Tische für bis zu 6 Personen. Wir befinden uns im Raucherbereich. Wo sich der Nichtraucher, den es laut Aufkleber an der Eingangstür geben soll, befindet, entzieht sich meiner Kenntnis. Es gibt wohl eine weitere Tür, diese war jedoch immer verschlossen, vielleicht finden dahinter bei Bedarf die Nichtraucher Platz?

Die Einrichtung würde ich als minimalistisch, das Lokal als eher dunkel und leicht gruftig bezeichnen. In den Tischen eingebaut, sind Kochstellen zu finden, scheinbar kann auch direkt am Tisch gekocht oder gegrillt werden (in diesen Genuss kamen wir jedenfalls nicht).
Am Tisch befinden sich 4 Papierservietten, darauf Stäbchen in einer Papierhülle, Tischdeko ist sonst nicht.
Die WC-Anlagen sind alt aber als ausreichend sauber zu bezeichnen.

Wir wurden von einer Kellnerin freundlich begrüßt, die Reservierung war bekannt, wir nahmen an unserem Tisch Platz und die Karten wurden sogleich gebracht.
Es gibt eine Karte mit koreanischen Gerichten und eine zweite Sushi-Bar-Karte. Zweiterer widmete ich keine Aufmerksamkeit, da ich Sushi nicht mag.
Es werden Suppen, side dishes, Hot-Pot-Gerichte, Reis- und Nudelgerichte sowie gegrilltes angeboten. Vegetarische Gerichte, scharfe Gerichte und Gerichte, die bei Tisch gegrillt werden, sind mit eigenen Zeichen auf der Karte versehen. Ist ganz praktisch, man kann sich als Unwissender (was wir de facto waren) so ein bisschen besser orientieren.

Service: Die (wahrscheinlich) koreanische Kellnerin war die ganze Zeit über sehr freundlich und bemüht, immer zur Stelle, schmutziges Geschirr wurde alsbald weggebracht. Von „besserem“ Service kann aber auch keine Rede sein. Der Aschenbecher blieb voll, die Getränke wurden nicht eingeschenkt, die Weinkenntnis beschränkt sich auf rot oder weiß. Trotzdem gibt’s für die ehrliche Freundlichkeit ein gut.

Folgende Speisen wurden konsumiert:

Als Gruß aus der Küche kommt eine kleine Portion Kimchi. Hierbei handelt es sich um eingelegten Chinakohl mit Chili und Knoblauch. Dieses Gericht darf laut Karte in keinem koreanischen Haushalt fehlen. Schmeckt gut, leicht scharf und erinnert mich sehr stark an den scharfen Krautsalat der Chinesen (war eigentlich die einhellige Meinung am Tisch). Dieses Gericht bekommt die 4.

Yoo Suppe (Rindsbouillon mit Gemüse und Eiern) 2,90: Es kommt eine sehr heiße Suppe, geschmacklich leicht an chinesische Suppen erinnernd mit Gemüse und verquirlten Eiern. War gut und kriegt die 3.

Gyoza (hausgemachte Fleischteigtaschen gebraten) 3,90: 4 ganz frische brennheiße Teigtaschen liegen in einer schärferen an Sojasauce erinnernden Sauce. Sehr sehr fein (jetzt hätt ich fast LECKER geschrieben gg), eine gute 4.

Pa Jeon (würziger Pfannkuchen mit Jungzwiebeln und Schweinefleisch nach koreanischer Art) 5,70: Für eine Vorspeise eine Riesenportion, sehr wohlschmeckend, dazu wird eine ins säuerliche gehende Sauce gereicht. Hat uns auch geschmeckt und bekommt eine gute 3.

Kimchi Jjige (koreanischer Eintopf mit Schweinefleisch, Kimchi und Tofu) 11,20: Im Preis inkludiert, wird zu allen Hauptgerichten automatisch eine Schüssel mit Reis gereicht. Dieses Hot-Pot Gericht ist in der Karte als scharf markiert. Es war scharf aber nicht wirklich aufregend. Der Sohnemann und ich sind Gern-Scharf-Esser und haben schon gröberes hinter uns. Geschmacklich sehr gut und ausgewogen, ich weiß nur jetzt wieder, dass ich diesen Tofu nicht mag (ist aber natürlich subjektiv). Eine gute 3 gibt´s auch hierfür.

Japchä (gebratene Glasnudeln mit Roastbeef und Gemüse) 9,90: Dieses Gericht wird in der Karte als nicht scharf angeführt – es war aber ziemlich scharf. Töchterchen hasst scharfes Essen und war dementsprechend verständlicherweise enttäuscht. Geschmacklich war das Gericht allerdings sehr gut. Sie vergibt fairerweise dennoch die 3.

Dweji Bulgogi (koreanisches BBQ – zartes Schweinefleisch in einer feurigen Marinade) 11,90: Dieses Gericht ist als scharf markiert und wird auf einer Art Tischgrill serviert. Für mich das absolute Highlight des Abends. Wirklich schön scharf, geschmacklich sehr sehr interessant, hier gibt´s die Höchstnote 5.

Yuk Hö (Beef Tartar á la Korea. Roher Lungenbraten in einer pikanten Marinade) 11,90: Dem Schwiegersohn in spe hat´s sehr gut geschmeckt, meines wär es nicht gewesen. Ich esse sehr gerne Beef Tartar, nur hier war das rohe Fleisch viel zu grob gehackt. Beim Kosten bin ich mir vorgekommen, wie ein Wolf, der gerade die gerissene Beute verspeist. Die Würzung hat mich allerdings sehr angesprochen. Der junge Mann gibt die 4.

Es werden 2 Desserts angeboten. Beide sprachen keinen von uns an, daher gab´s nichts Süßes.

Laut Karte gibt es drei verschiedene Kaffeearten, laut Kellnerin gibt es überhaupt keinen Kaffee im Yoo. Hat mich eigentlich sehr gestört, denn ein Kaffee nach einem guten Essen ist für mich fast schon ein Muss.

Fazit: Ein nettes, freundliches, wenn auch vom Ambiente nicht extrem einladendes Lokal. Ob´s authentisch gekocht war – keine Ahnung – uns hat es eigentlich sehr geschmeckt und daher wird für die Speisen auch die Gesamtnote 4 vergeben.
Ich möchte die koreanische Küche auch gerne näher kennen lernen, vielleicht auch dazu ein weiteres Lokal ausprobieren.
Testerkollege ssw könnte mir dazu vielleicht einige wertvolle Tipps geben :-)
Summa summarum kann ich das Restaurant Yoo aber mit gutem Gewissen empfehlen.
Hilfreich13Gefällt mir10Kommentieren
5 Kommentare·Zeige alle Kommentare

Ich empfehle folgende Lokale für koreanische Küche: 1. Bada Sushi 2. Seoul 3. Hanil in der Gumpendorferstrasse (besonders das koreanische BBQ) und welche ich explizit verweigere teile ich gerne per pm mit. ;)

10. Aug 2014, 13:35·Gefällt mir2

Andere koreanische Restaurants, die ich kenne: IEGA (Spitalgasse) und Kyoto (Singerstraße).

10. Aug 2014, 11:14·Gefällt mir1

Ich habe nach dem Essen gern einen Kaffee - und vor allem, wenn er in der Karte angeboten wird, dann möchte ich ihn auch bekommen!

6. Jun 2013, 11:53·Gefällt mir
am 30. März 2013
holachip
Level 2
SpeisenAmbienteService
Yoo ist für mich die Nr1. am Korea Markt in Wien. Sehr authentisch und gut. Preislich mittel bis günstig. Kein anderer zaubert so authentisch koreanische Küche auf den Tisch wie Mr. Yoo, schon lange Stammgast und einfach top. Ambiente einfach aber recht gemütlich, alles frisch zubereitet, mi...Mehr anzeigenYoo ist für mich die Nr1. am Korea Markt in Wien.
Sehr authentisch und gut. Preislich mittel bis günstig.
Kein anderer zaubert so authentisch koreanische Küche auf den Tisch wie Mr. Yoo, schon lange Stammgast und einfach top.

Ambiente einfach aber recht gemütlich, alles frisch zubereitet, mit Grill und heissen Platten serviert am Tisch.
Oft auch sehr lustiges Ambiente da Herr Yoo seine Mitarbeiter und Familie zurecht weist, letztes Mal anscheinend war es zu schmutzig, sehr authentisch alles........

ich sage nur Yoo wir kommen wieder
Hilfreich4Gefällt mir2Kommentieren
am 4. April 2012
DietmarP
Level 2
SpeisenAmbienteService
Ich habe inzwischen einige Koreanische Lokale in Wien getestet (Bada, Kimchi, Seoul), und das Yoo ist bislang mein absoluter Favorit. Das Ambiente ist nüchtern (manche würden es "kahl" nennen), aber schon beim Probieren der Vorspeisen wird klar: Hier wird auf ohne Kompromisse oder gar Z...Mehr anzeigenIch habe inzwischen einige Koreanische Lokale in Wien getestet (Bada, Kimchi, Seoul), und das Yoo ist bislang mein absoluter Favorit. Das Ambiente ist nüchtern (manche würden es "kahl" nennen), aber schon beim Probieren der Vorspeisen wird klar: Hier wird auf ohne Kompromisse oder gar Zugeständnisse an den Europäischen Geschmack gekocht - und das ist gut so. Reifer, dezent vergorener fein säuerlicher, mürber Kimchi, vollmundiger Muchä (die Knoblauchfahne werden Sie so schnell nicht mehr los)...herrlich.
Als Hauptspeise hatte ich Dolsot Bibimbab - wird von der Kellnerin am Tisch "zermantscht" und darf sicherlich nicht zu den optisch ansprechendsten Gerichten gezählt werden, dafür schmeckt es hervorragend - und schlägt selbst meinen bisherigen diesbezüglichen Favoriten, das Seoul, mühelos. Meine Begleitung war von seinem Kimsambok ebenfalls mehr als angetan. Die Sauce hier wie auch beim Bibimbab auf der leicht süßen Seite, ob man das mag, bleibt letztlich Geschmackssache, an der Qualität gibt es aber hier wie da nichts zu rütteln. Und preislich ist das Yoo ebenfalls völlig im Rahmen - mit Vorspeisen und mehreren Getränken haben wir ca. 25€ pro Person bezahlt.
Für mich eine unbedingte Empfehlung.
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Vielleicht mochte sie dich ja. Ich vermische auch immer das Bibimbap fuer meine Frau. ;)

8. Apr 2012, 00:42·Gefällt mir

ja, das ist seltsam. Hast du ihr danach wenigstens ein dickes trinkgeld gegeben?

8. Apr 2012, 00:28·Gefällt mir

@schlitzaugeseiwachsam: ja, dass man es mischen muss, war mir klar - nur bis jetzt hab ich es immer intakt serviert bekommen und dann selbst durchgerührt, dass die kellnerin das für mich erledigt, habe ich eben erstmals im yoo erlebt.

8. Apr 2012, 00:24·Gefällt mir
am 10. Februar 2012
schlitzaugeseiwachsam
Experte
SpeisenAmbienteService
Gelistet in: Echt Koreanisch!
Das Restaurant YOO ist sicher eines der Klassiker unter den koreanischen Restaurants in Wien.Leider gehoert es aus diversen Gruenden nicht zu den bekanntesten. Unter anderem nachteilig wirkt sich das verlebte und viel zu dunkle Ambiente des Lokals im Inneren aus. Der Service ist unauffaellig, abe...Mehr anzeigenDas Restaurant YOO ist sicher eines der Klassiker unter den koreanischen Restaurants in Wien.Leider gehoert es aus diversen Gruenden nicht zu den bekanntesten. Unter anderem nachteilig wirkt sich das verlebte und viel zu dunkle Ambiente des Lokals im Inneren aus. Der Service ist unauffaellig, aber effektiv.In Sachen koreanischer Kueche ist aber laut der Meinung der hier ansaessigen KoreanerInnen das YOO der absolute HARD CORE KOREANER.
Herr Yoo stammt aus der Cholla Region der koreanischen Halbinsel, welche auch innerhalb des Landes beruehmt ist fuer besonders schmackhafte Kueche. Dieses kulinarische Erbe macht sich auch bei Herrn Yoo in seiner Art des Kochens bemerkbar.

Unser Menue bestand aus
1. fritierten selbstgemachten Mandu , das sind Teigtaschen gefuellt mit Faschiertem und Gemuese, hierzulande auch bekannt unter dem Namen GYOZA.
Nicht zu fettig und sehr schmackhaft. Eindeutig keine TK Ware.

2. Heilbutt mit Rettich Suppe in einem grossen Topf, welche eine kraeftige Fischbruehe enthielt, aber nicht fischig schmeckte. Sehr gelungen, nur die Graeten stoerten ab und zu den Genuss.

3. Daktori Tang: Geschmortes Huhn in einer Sosse aus Chilipaste und diversen Gemuesesorten, sehr scharf gewuerzt.
Das Fleisch war zart, es zerging buchstaeblich im Mund.Sehr gut.

4. Hong Oh Muchim: Rochenfluegelsashimi angerichtet in einer scharf suessen Sosse aus Chilli mit Rettich Julienne. Frisch und Knackig. Eine typische Chollaregionspezailitaet, welche dort zu keinem Festmahl fehlen darf.

5. Yang Nyom Gaejang: Eingelegte Krebse in scharfer wuerziger Sosse. Ein absoluter "Reisdieb" wie man sagt, da dieses Gericht dazu verleitet, mehrere Schuessel Reis zu essen.

Alle servierten Gerichte waren zu 100% authentisch zubereitet
und keineswegs dem oesterreichischen Geschmack angepasst. Manche moegen es, fuer andere wiederum kann es zu einem kulinarischem Schock kommen, da koreanisches Essen extrem scharf und extrem gewuerzt sein kann fuer den mitteleuropaeischen Geschmack.

Bei Restaurant Yoo kann man koreanisch essen...und zwar die Hard Core Version, wenn man es will und vertraegt!
Yoo - Wien
Hilfreich21Gefällt mir9Kommentieren
8 Kommentare·Zeige alle Kommentare

Super Bericht H - G - L 😄

8. Dez 2012, 00:14·Gefällt mir

richtig, wir sind daran vorbeigegangen... Bin bereit zu neuen Schandtaten...was solls das naechste mal sein? Bitte um PN.

7. Dez 2012, 23:20·Gefällt mir

SSW: sind wir dort nicht vorbeigegangen? PS: next station, next week!

7. Dez 2012, 22:14·Gefällt mir
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