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Speisen
Ambiente
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42
30
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Gesamtrating
36
15 Bewertungen
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YooYooYoo
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Yoo Info
RESTOmeter
RESTOmeter Trend
Popularitätsrang
Österreich
Rang: 143
|
38
Wien
Rang: 101
Preislage
Mittel
Kreditkarten
Gängige Karten
Öffnungszeiten
Mo
11:30-14:30
18:00-23:00
Di
11:30-14:30
18:00-23:00
Mi
11:30-14:30
18:00-23:00
Do
11:30-14:30
18:00-23:00
Fr
11:30-14:30
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Sa
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Yoo

Stumpergasse 27
1060 Wien (6. Bezirk - Mariahilf)
Küche: Japanisch, Koreanisch
Lokaltyp: Restaurant
Tel: 01 597 28 79
Lokal teilen:

15 Bewertungen für: Yoo

Rating Verteilung
Speisen
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Bewertungsschlüssel
Rating Details
am 19. Oktober 2015
Mik
1
1
5Speisen
3Ambiente
5Service

Auch wenn das Ambiente nicht vielversprechend ausschaut, ist für mich das Yoo noch ein absoluter Geheimtipp was qualitativ, hochwertige - Asiatische Küche angeht. Bedienungen sind freundlich und aufmerksam.

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Letzter Kommentar von am 30. Okt 2015 um 12:38

Sorry, sehe mich auch nicht als Tester hier im Forum, möchte nur gute Resturants anerkennen und mir einige Inspirationen holen, was gutes Essen betrifft. Ich hatte als Vorspeise einen orig. kor. Spinatsalat mit Knoblauch und Sesamöl. Als Hauptspeise eine Grillplatte mit Beiried, Riesengarnelen, Heilbutt, Lachs, Calamari und Gemüse ;-)

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am 20. Juli 2015
ErsinD
2
1
5Speisen
3Ambiente
5Service

Ich war am Freitag mit meiner Partnerin dort essen. Wir lieben beide die asiatische Küche und waren davor auch schon mal im YOO.
Die Speisen sind echt top. Die Bedienung freundlich und zuvorkommend. Zwei Sachen haben uns gestört, wir haben beide bulgogi bestellt und bekommen haben wir eine normale portionsgrösse! Die Sauberkeit in den Wc's war auch nicht grad gut!

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am 11. Oktober 2014
pentium
1
1
4Speisen
4Ambiente
5Service

Meine Frau und ich haben im heurigen Frühjahr Korea bereist und waren von dem Land wie seiner Küche begeistert. Daher haben wir uns in Wien auf die Suche nach einem möglichst authentischen koreanischen Lokal gemacht und sind auf das Yoo gestoßen.

Besucht haben wir das Yoo an einem Freitag Abend um 17:45 (geöffnet ab 17:30). Die Tische im Nichtraucherbereich waren alle reserviert (was einem Freitag Abend nicht überraschen dürfte und dafür spricht, dass da Lokal wohl auch gut läuft). Anstatt in den unbesetzten und anscheinend wenig benutzten Raucherbereich zu wechseln, ließen wir uns an die Bar setzen, die aber durch die tiefe Theke keinen Komfortverlust zu einem regulären Platz bedeutet (und auch etwas näher am echten koreanischen Gefühl ist, wie wir es dort erlebt haben).

Die Bedienung war wirklich ausgezeichnet und hat auch ohne Zuruf auf unsere Aussagen untereinander reagiert (z.B. meinte meine Frau auf die Frage, ob ich ihre Jacke aufhängen sollte, dass ihr noch kalt von draußen sei, woraufhin die Kellnerin wortlos und ohne Bitte von uns die Heizung etwas hochdrehte - noch waren auch kaum andere Kunden im Lokal).

Das Essen war sehr gut und absolut authentisch im Vergleich zu denselben Gerichten in Korea (hatten klassich Hot Pot, Bibimbap und Kimchi inkl Soju). Der Soju war, weil importiert, natürlich deutlich teurer als in Korea. Man fährt aber deutlich günstiger, wenn man anstatt Einzel-Gläser gleich eine ganze Flasche bestellt.

Den Hot Pot habe ich in Schärft "Mittel" bestellt, was für mich angenehm würzig und absolut unproblemtisch war (ich bin Schärfe allerdings eher gewohnt).

Nach einem doch sehr opulenten Mahl (2 Hauptspeisen, Vorspeisen-Mix und Omlett zum Teilen - fast schon eine dritte Hauptspeise - inkl. Soju kamen) wir am Ende auf eine Rechnung von EUR 55,-, was sich durchaus im Rahmen bewegt.

Alles in allem waren wir sehr zufrieden und können es Korea-Fans nur weiterempfehlen!

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Kommentar von am 11. Okt 2014 um 19:41

Freut mich, daß es euch in Korea (Nord- oder Südkorea?) gefallen hat. :)

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am 10. August 2014
Experte
Bertl2
92
38
23
4Speisen
4Ambiente
4Service

Nach einem zeitweisen Boom der koreanischen Küche in Wien sind immerhin einige Lokale übriggeblieben.

Koreanische Speisen können ziemlich scharf sein (doch anders als Thai - Schärfe), es gibt aber auch mild oder nur pikant gewürzte Gerichte.

Als Vorspeise nehme ich in koreanischen Restaurants im Allgemeinen Kimchi. Das ist im Yoo sehr ordentlich.

Speziell für Liebhaber rohen tierischen Eiweißes hat Korea einiges zu bieten, was über das üblicherweise Erhältliche in sehr angenehmer Weise hinausgeht.

Zum Beispiel die Rochenflügel, die sind auch ganz anständig scharf. Andere Speisen mit rohem Fisch sind eher mild.

Ganz besonders gefällt mir im Yoo das "koreanische Tatar" Yukhö. Es ist geschmacklich und in der Konsistenz (die einem Testerkollegen nicht so ganz zusagte) für mich eine äußerst willkommene Variante zu europäischen Versionen. Die vegetarischen Zutaten sind dabei eine in Stäbchen geschnittene spezielle Birnensorte, Seetang und Sesamkörner. Harmoniert fantastisch, einfach einmal probieren! Gibt es in Wien eigentlich noch einen anderen Koreaner, der Yukhö hat?

Habe kurz auf die Speisekarte geschaut: Es gibt auch jetzt keine Speisen mit kalten Nudeln, die an sich fantastische Sommergerichte sind. Komisch ist, dass, wenn man einmal welche auf der Speisekarte sieht, man vom Personal gewarnt wird, dass das "für Europäer gewöhnungsbedürftig" (oder so ähnlich) sei.

Gibt es irgendwo in Wien routinemäßig kalte Nudeln? :)

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Letzter Kommentar von am 10. Aug 2014 um 13:31

...bei mir zu Hause ;) (OMG!)

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am 23. März 2014
Experte
bubafant
283
71
29
4Speisen
3Ambiente
3Service
13 Fotos1 Check-In

Das Yoo bringt authentisches koreanisch-japanisches Essen und Flair in die schönste Hauptstadt Europas. Das Besondere an der koreanischen Esskultur ist der Gedanke des gemeinsamen Essens und Teilens (© Homepage).
In der Nähe des Westbahnhofes, südlich der Mariahilfer Straße befindet sich das Yoo. Inmitten vieler anderer Lokale könnte man es fast übersehen. Über zwei Stufen betritt man das Lokal und befindet sich mitten im Nichtraucherbereich samt kleiner Theke. Auf dem Weg zu den ordentlichen Sanitärräumen zweigt man zum abgetrennten Raucherbereich ab.

Die Innenausstattung erinnert auf den ersten Blick an ein Kaffeehaus, aufgrund der Tische dürfte sie aber doch speziell für dieses Lokal gemacht worden sein. In einigen Kojen haben auf Bänken und Stühlen rund 10 Personen Platz. In die Tische sind jeweils zwei Rechauds eingelassen, die mit einem Deckel für den Normalbetrieb abgedeckt sind. Direkt hinter der Schank ist der Zugang zu der relativ kleinen Küche. An den Wänden findet man ein paar Bilder, direkt beim Eingang einen Paravent. Auf den Fensterbänken etliche Grünpflanzen, ansonsten eher relativ nüchtern.

Bei unserem Eintreffen um 18:00 Uhr befindet sich lediglich eine kleine Runde von Asiaten bei Tisch, ansonsten nur Familienmitglieder. Auch wir zu zweit bekommen einen großen Tisch zugewiesen und bekommen sofort die Speisekarte. Gegenüber dem Angebot im Netz gibt es noch eine eigene Sushi-Karte. Das Angebot erstreckt sich über Vorspeisen, wie Suppen und Salate, sowie Gyoza, Pfannkuchen und Kimchi. Weiters Teriyaki, ein paar Fleisch-Hauptspeisen, Nudel- und Reisgerichte, mehrere HotPots, sowie zwei Desserts.

Vorab kommt ein Krautsalat auf’s Haus. Ordentliche Konsistenz mit Chili versetzt. In Ordnung.
Für unser Bulgogi (EUR 13,00) für zwei Personen werden vorab zwei Schälchen mit Reis serviert und gleich danach – in Rekordzeit - auf einem Metallgestell mit Warmhaltebrenner eine große gusseiserne Pfanne mit dem brutzelnden Rind. Es knistert noch, das Stück Champignon und Zucchini obenauf sind roh. Gut mariniert brät das Fleisch auf dem Tisch noch weiter vor sich hin. Die ersten Stücke sind noch kochend heiß, in weiterer Folge stellt die Kellnerin den Brenner ab und ab da pendelt sich die Temperatur bei essbereit ein. Ganz toll – es legt sich etwas Fleisch am Metall an, einfach super, das dann runter zu kletzeln und zu genießen. Einzelne Stücke sind etwas größer, aber alle gleich zart und gut gebraten, sehr schnell ist die Platte leer. Optisch alles etwas bräunlich, Ton in Ton, vom Geschmack her aber toll geraten.
Auf eines der beiden Desserts, Obst in Tempura gebacken, bzw. Grüner Tee-Eis, haben wir keinen Gusto.

Fazit: Die Preise auf der Homepage gehören überarbeitet, sie sind zwischenzeitlich etwas gestiegen. Der Service ist freundlich bei gleichzeitiger Zurückhaltung. Es ist nicht sehr viel los, und das Essen steht im Handumdrehen auf dem Tisch. Danach konnte man die Kellnerin und den Koch bei Reinigungsarbeiten beobachten. Die Rechnung wird noch oldfashioned auf einen guten alten Bierblock geschrieben. Verwunderlich, dass nicht mehr Gäste anwesend waren, vielleicht ist die Stumpergasse im unteren Bereich doch etwas abgelegen. Das Logo prangt prominent über dem Eingang, ein Versuch lohnt sich auf alle Fälle, wir waren nach einer guten Stunde wieder unterwegs.

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am 5. Juni 2013
Experte
hautschi
107
33
24
4Speisen
3Ambiente
3Service
1 Check-In

Die koreanische Küche war uns bis dato noch unbekannt. Nach einiger Recherche bei ReTe entschlossen wir uns, diese Art der Speisenzubereitung im Restaurant Yoo in der Stumpergasse kennenlernen zu wollen.

Am Tag zuvor wurde telefonisch bei einer sehr netten Dame ein Tisch für 4 Personen um 19 Uhr im Raucherbereich reserviert.
Da die liebste Frau beruflich verhindert ist, werden Sohnemann, Töchterchen mit neuester Flamme (juchu, ich lern meinen Schwiegersohn in spe beim Koreaner kennen) und ich die koreanische Küche testen.

Das Yoo liegt in der Stumpergasse im sechsten Bezirk, die Parkplatzsituation gegen 18.30 Uhr eher kritisch. Durch die gebührenpflichtige Kurzparkzone findet sich aber dann doch ein Plätzchen für den Boliden, idealerweise keine 3 Minuten vom Yoo entfernt.

Das Restaurant wirkt von außen unauffällig, der Eindruck im Inneren setzt sich genauso fort. Im Raum befindet sich eine Schank und ich glaube 5 Tische für bis zu 6 Personen. Wir befinden uns im Raucherbereich. Wo sich der Nichtraucher, den es laut Aufkleber an der Eingangstür geben soll, befindet, entzieht sich meiner Kenntnis. Es gibt wohl eine weitere Tür, diese war jedoch immer verschlossen, vielleicht finden dahinter bei Bedarf die Nichtraucher Platz?

Die Einrichtung würde ich als minimalistisch, das Lokal als eher dunkel und leicht gruftig bezeichnen. In den Tischen eingebaut, sind Kochstellen zu finden, scheinbar kann auch direkt am Tisch gekocht oder gegrillt werden (in diesen Genuss kamen wir jedenfalls nicht).
Am Tisch befinden sich 4 Papierservietten, darauf Stäbchen in einer Papierhülle, Tischdeko ist sonst nicht.
Die WC-Anlagen sind alt aber als ausreichend sauber zu bezeichnen.

Wir wurden von einer Kellnerin freundlich begrüßt, die Reservierung war bekannt, wir nahmen an unserem Tisch Platz und die Karten wurden sogleich gebracht.
Es gibt eine Karte mit koreanischen Gerichten und eine zweite Sushi-Bar-Karte. Zweiterer widmete ich keine Aufmerksamkeit, da ich Sushi nicht mag.
Es werden Suppen, side dishes, Hot-Pot-Gerichte, Reis- und Nudelgerichte sowie gegrilltes angeboten. Vegetarische Gerichte, scharfe Gerichte und Gerichte, die bei Tisch gegrillt werden, sind mit eigenen Zeichen auf der Karte versehen. Ist ganz praktisch, man kann sich als Unwissender (was wir de facto waren) so ein bisschen besser orientieren.

Service: Die (wahrscheinlich) koreanische Kellnerin war die ganze Zeit über sehr freundlich und bemüht, immer zur Stelle, schmutziges Geschirr wurde alsbald weggebracht. Von „besserem“ Service kann aber auch keine Rede sein. Der Aschenbecher blieb voll, die Getränke wurden nicht eingeschenkt, die Weinkenntnis beschränkt sich auf rot oder weiß. Trotzdem gibt’s für die ehrliche Freundlichkeit ein gut.

Folgende Speisen wurden konsumiert:

Als Gruß aus der Küche kommt eine kleine Portion Kimchi. Hierbei handelt es sich um eingelegten Chinakohl mit Chili und Knoblauch. Dieses Gericht darf laut Karte in keinem koreanischen Haushalt fehlen. Schmeckt gut, leicht scharf und erinnert mich sehr stark an den scharfen Krautsalat der Chinesen (war eigentlich die einhellige Meinung am Tisch). Dieses Gericht bekommt die 4.

Yoo Suppe (Rindsbouillon mit Gemüse und Eiern) 2,90: Es kommt eine sehr heiße Suppe, geschmacklich leicht an chinesische Suppen erinnernd mit Gemüse und verquirlten Eiern. War gut und kriegt die 3.

Gyoza (hausgemachte Fleischteigtaschen gebraten) 3,90: 4 ganz frische brennheiße Teigtaschen liegen in einer schärferen an Sojasauce erinnernden Sauce. Sehr sehr fein (jetzt hätt ich fast LECKER geschrieben gg), eine gute 4.

Pa Jeon (würziger Pfannkuchen mit Jungzwiebeln und Schweinefleisch nach koreanischer Art) 5,70: Für eine Vorspeise eine Riesenportion, sehr wohlschmeckend, dazu wird eine ins säuerliche gehende Sauce gereicht. Hat uns auch geschmeckt und bekommt eine gute 3.

Kimchi Jjige (koreanischer Eintopf mit Schweinefleisch, Kimchi und Tofu) 11,20: Im Preis inkludiert, wird zu allen Hauptgerichten automatisch eine Schüssel mit Reis gereicht. Dieses Hot-Pot Gericht ist in der Karte als scharf markiert. Es war scharf aber nicht wirklich aufregend. Der Sohnemann und ich sind Gern-Scharf-Esser und haben schon gröberes hinter uns. Geschmacklich sehr gut und ausgewogen, ich weiß nur jetzt wieder, dass ich diesen Tofu nicht mag (ist aber natürlich subjektiv). Eine gute 3 gibt´s auch hierfür.

Japchä (gebratene Glasnudeln mit Roastbeef und Gemüse) 9,90: Dieses Gericht wird in der Karte als nicht scharf angeführt – es war aber ziemlich scharf. Töchterchen hasst scharfes Essen und war dementsprechend verständlicherweise enttäuscht. Geschmacklich war das Gericht allerdings sehr gut. Sie vergibt fairerweise dennoch die 3.

Dweji Bulgogi (koreanisches BBQ – zartes Schweinefleisch in einer feurigen Marinade) 11,90: Dieses Gericht ist als scharf markiert und wird auf einer Art Tischgrill serviert. Für mich das absolute Highlight des Abends. Wirklich schön scharf, geschmacklich sehr sehr interessant, hier gibt´s die Höchstnote 5.

Yuk Hö (Beef Tartar á la Korea. Roher Lungenbraten in einer pikanten Marinade) 11,90: Dem Schwiegersohn in spe hat´s sehr gut geschmeckt, meines wär es nicht gewesen. Ich esse sehr gerne Beef Tartar, nur hier war das rohe Fleisch viel zu grob gehackt. Beim Kosten bin ich mir vorgekommen, wie ein Wolf, der gerade die gerissene Beute verspeist. Die Würzung hat mich allerdings sehr angesprochen. Der junge Mann gibt die 4.

Es werden 2 Desserts angeboten. Beide sprachen keinen von uns an, daher gab´s nichts Süßes.

Laut Karte gibt es drei verschiedene Kaffeearten, laut Kellnerin gibt es überhaupt keinen Kaffee im Yoo. Hat mich eigentlich sehr gestört, denn ein Kaffee nach einem guten Essen ist für mich fast schon ein Muss.

Fazit: Ein nettes, freundliches, wenn auch vom Ambiente nicht extrem einladendes Lokal. Ob´s authentisch gekocht war – keine Ahnung – uns hat es eigentlich sehr geschmeckt und daher wird für die Speisen auch die Gesamtnote 4 vergeben.
Ich möchte die koreanische Küche auch gerne näher kennen lernen, vielleicht auch dazu ein weiteres Lokal ausprobieren.
Testerkollege ssw könnte mir dazu vielleicht einige wertvolle Tipps geben :-)
Summa summarum kann ich das Restaurant Yoo aber mit gutem Gewissen empfehlen.

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Letzter Kommentar von am 10. Aug 2014 um 13:35

Ich empfehle folgende Lokale für koreanische Küche: 1. Bada Sushi 2. Seoul 3. Hanil in der Gumpendorferstrasse (besonders das koreanische BBQ) und welche ich explizit verweigere teile ich gerne per pm mit. ;)

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am 30. März 2013
holachip
15
1
2
4Speisen
4Ambiente
4Service

Yoo ist für mich die Nr1. am Korea Markt in Wien.
Sehr authentisch und gut. Preislich mittel bis günstig.
Kein anderer zaubert so authentisch koreanische Küche auf den Tisch wie Mr. Yoo, schon lange Stammgast und einfach top.

Ambiente einfach aber recht gemütlich, alles frisch zubereitet, mit Grill und heissen Platten serviert am Tisch.
Oft auch sehr lustiges Ambiente da Herr Yoo seine Mitarbeiter und Familie zurecht weist, letztes Mal anscheinend war es zu schmutzig, sehr authentisch alles........

ich sage nur Yoo wir kommen wieder

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am 12. März 2013
Update am 13. März 2013
Asiafoodfans
1
1
0Speisen
2Ambiente
2Service

Besuchten auf Grund der guten Bewertungen und unserer Liebe zu asiatischem Essen vor ein paar Tagen das Yoo.
Als Vorspeise bestellten wir Rettich Salat und Tofu mit Jungzwiebel. Rettichsalat war wie bei jedem 0815 Chinesen
fad und mit Paprikapulver. Tofu viel zu fettig in Öl schwimmend zum Glück waren ein paar Jungzwiebeln dabei die
das einzig frische am ganzen Essen waren.
Hauptspeise einmal "Koreanisches Reisfleisch im (verbrannten) Steintopf" (Koreanische Spezialität) das sich als
verkochtes Wiener Reisfleischgericht ohne Geschmack ohne Gewürze und ohne Kräuter heraustellte. Richtig scharf
hätte es angeblich sein sollen...(Fehlalarm nicht mal im Ansatz) anscheinend waren an diesem Tag keine Chillis in Wien
aufzutreiben .....und dann noch der Fischtopf mit Heilbutt und Gemüse... der geschmacklose Fisch bestand nur aus Gräten
und das Gemüse verkocht....um vom Geschmack abzulenken kamen übrigens beide Speisen blubbernd und kochend auf den Tisch.
Vielleicht waren wir auch am falschen Tag dort...für mich sind die guten Bewertungen jedenfalls ein grosses Rätsel.

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Letzter Kommentar von am 28. Sep 2013 um 17:59

Link Wie mache ich verkochtes Wiener Reisfleischgericht ohne Geschmack ohne Gewürze und ohne Kräuter?

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am 25. April 2012
Liesl
17
0
3
5Speisen
3Ambiente
4Service

Zugegeben, das Lokal ist düster und verwinkelt - das Essen macht dieses Manko aber locker wett! Das Angebot präsentiert sich in zwei Karten - eine für Sushi + Co., die andere enthält die koreanischen Speisen. Hat man seine Wahl endlich getroffen, was angesichts der großen Auswahl schwer fällt, darf man sich über ein Schüsselchen Kimchi als Gruß aus der Küche freuen. Sehr schmackhaft! Die Hauptspeisen (u. a. Kimsambok, Sängdungshim gui) sind gut gewürzt, scharf bedeutet wirklich scharf. Einige der Speisen werden am Tisch auf einer heißen Platte gegrillt, frischer geht's nicht mehr. Am Schluß waren wir richtig voll, denn die Portionen sind reichlich! Gerne wieder.

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am 4. April 2012
DietmarP
7
2
2
5Speisen
3Ambiente
5Service

Ich habe inzwischen einige Koreanische Lokale in Wien getestet (Bada, Kimchi, Seoul), und das Yoo ist bislang mein absoluter Favorit. Das Ambiente ist nüchtern (manche würden es "kahl" nennen), aber schon beim Probieren der Vorspeisen wird klar: Hier wird auf ohne Kompromisse oder gar Zugeständnisse an den Europäischen Geschmack gekocht - und das ist gut so. Reifer, dezent vergorener fein säuerlicher, mürber Kimchi, vollmundiger Muchä (die Knoblauchfahne werden Sie so schnell nicht mehr los)...herrlich.
Als Hauptspeise hatte ich Dolsot Bibimbab - wird von der Kellnerin am Tisch "zermantscht" und darf sicherlich nicht zu den optisch ansprechendsten Gerichten gezählt werden, dafür schmeckt es hervorragend - und schlägt selbst meinen bisherigen diesbezüglichen Favoriten, das Seoul, mühelos. Meine Begleitung war von seinem Kimsambok ebenfalls mehr als angetan. Die Sauce hier wie auch beim Bibimbab auf der leicht süßen Seite, ob man das mag, bleibt letztlich Geschmackssache, an der Qualität gibt es aber hier wie da nichts zu rütteln. Und preislich ist das Yoo ebenfalls völlig im Rahmen - mit Vorspeisen und mehreren Getränken haben wir ca. 25€ pro Person bezahlt.
Für mich eine unbedingte Empfehlung.

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Letzter Kommentar von am 8. Apr 2012 um 00:42

Vielleicht mochte sie dich ja. Ich vermische auch immer das Bibimbap fuer meine Frau. ;)

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am 10. Februar 2012
Experte
schlitzaugeseiwachsam
152
83
21
4Speisen
1Ambiente
3Service
Gelistet in: Echt Koreanisch!

Das Restaurant YOO ist sicher eines der Klassiker unter den koreanischen Restaurants in Wien.Leider gehoert es aus diversen Gruenden nicht zu den bekanntesten. Unter anderem nachteilig wirkt sich das verlebte und viel zu dunkle Ambiente des Lokals im Inneren aus. Der Service ist unauffaellig, aber effektiv.In Sachen koreanischer Kueche ist aber laut der Meinung der hier ansaessigen KoreanerInnen das YOO der absolute HARD CORE KOREANER.
Herr Yoo stammt aus der Cholla Region der koreanischen Halbinsel, welche auch innerhalb des Landes beruehmt ist fuer besonders schmackhafte Kueche. Dieses kulinarische Erbe macht sich auch bei Herrn Yoo in seiner Art des Kochens bemerkbar.

Unser Menue bestand aus
1. fritierten selbstgemachten Mandu , das sind Teigtaschen gefuellt mit Faschiertem und Gemuese, hierzulande auch bekannt unter dem Namen GYOZA.
Nicht zu fettig und sehr schmackhaft. Eindeutig keine TK Ware.

2. Heilbutt mit Rettich Suppe in einem grossen Topf, welche eine kraeftige Fischbruehe enthielt, aber nicht fischig schmeckte. Sehr gelungen, nur die Graeten stoerten ab und zu den Genuss.

3. Daktori Tang: Geschmortes Huhn in einer Sosse aus Chilipaste und diversen Gemuesesorten, sehr scharf gewuerzt.
Das Fleisch war zart, es zerging buchstaeblich im Mund.Sehr gut.

4. Hong Oh Muchim: Rochenfluegelsashimi angerichtet in einer scharf suessen Sosse aus Chilli mit Rettich Julienne. Frisch und Knackig. Eine typische Chollaregionspezailitaet, welche dort zu keinem Festmahl fehlen darf.

5. Yang Nyom Gaejang: Eingelegte Krebse in scharfer wuerziger Sosse. Ein absoluter "Reisdieb" wie man sagt, da dieses Gericht dazu verleitet, mehrere Schuessel Reis zu essen.

Alle servierten Gerichte waren zu 100% authentisch zubereitet
und keineswegs dem oesterreichischen Geschmack angepasst. Manche moegen es, fuer andere wiederum kann es zu einem kulinarischem Schock kommen, da koreanisches Essen extrem scharf und extrem gewuerzt sein kann fuer den mitteleuropaeischen Geschmack.

Bei Restaurant Yoo kann man koreanisch essen...und zwar die Hard Core Version, wenn man es will und vertraegt!

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Letzter Kommentar von am 8. Dez 2012 um 00:14

Super Bericht H - G - L 😄

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am 28. Oktober 2011
ansu72
10
1
3
5Speisen
3Ambiente
3Service
1 Check-In

Wir gehen seit vielen Jahren zu Herrn Yoo, weil wir der Meinung sind, dass es sich hierbei um das beste Sushi der Stadt handelt. Die Art der Zubereitung und das Verhältnis von handwarmem Reis und Fisch ist sensationell. Diese Zubereitung ist nicht mit den vielen Pseudo-Sushi-Lokalen in Wien zu vergleichen. Herr Yoo hat uns auch einmal über den verwendeten Thunfisch aufgeklärt und die unterschiedlichen Arten in einem anschaulichen Video präsentiert. Sämtliche Speisen aus der Karte sind köstlich, eine richtige Freude sind die am Tisch frisch zuzubereitenden Gerichte. Wir gehen gerne zu Herr Yoo, es macht einfach Spaß und ist eine köstliche Abwechslung.

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am 11. Oktober 2011
thoranius
25
18
8
5Speisen
4Ambiente
4Service

Da ich letztens wieder bei Meister Yoo im gleichnamigen Lokal war, dachte ich mir ich, lösche meinen letzten 4 zeiligen Bericht und ersetze ihn durch diesen ;-)

Das Lokal kenne ich jetzt schon seit fast 10 Jahren und ich muss sagen, die Qualität der Speisen und die Freundlichkeit des Chefs sind über all die Jahre gleicht hervorragend geblieben. Wenn Herr Yoo nicht gerade in der Küche arbeitet, begrüßt er jeden Gast persönlich.

Das Lokal ist ein eher kleines Unscheinbares, in der Stumpergasse. Obwohl es einen 2ten, größeren Raum hat, ist dieser fast immer im Dunkeln und eigentlich auch so gut wie nie besetzt. Schade, eigentlich, den die Speisen sind ausgezeichnet.
Speisekarte: Meister Yoo hat seit einem Jahr, oder ein bisschen länger, eine neue etwas reduzierte Karte, aus der alle Speisen rausgenommen wurden, die sich eigentlich nie wirklich verkauft haben. Oder vielleicht nur noch ausgewähltem Koreanischem Publikum angeboten wird, aber ich bin mir da nicht ganz so sicher.
Im Lokal gibt es zu Beginn immer, ein ausgezeichnetes Kimchi (Chinakohl, pikant eingelegt und leicht vergoren). Alleine dafür lohnt es sich schon hinzugehen.

Speisen: Ich hatte als Vorspeise, Pa Dschon, eine Art Pfannkuchen aus Mungobohnen mit Rindfleisch. Gibt es auch in einer anderen Form mit Meeresfrüchten und/oder Rindfleisch. Beide Vorspeisen auch als Vegetarische Form erhältlich. Aber die Version aus Mungobohnen ist meiner Meinung nach die Bessere. Die Portion ist nicht mehr ganz so groß wie früher, aber geschmacklich hat sich nichts geändert.

Hauptspeise: Tschap Tschä, Glasnudeln mit Rindfleisch und Gemüse. Ein absolutes Gedicht, gut gewürzt und geschmacklich der Wahnsinn.
Ein Freund von mir hatte Iuk Hö, Ruher Lungenbraten in feine Streifen geschnitten auf geraspeltem Apfel. Klingt recht unspektakulär, schaut auch nach nichts besonderem aus. Aber der Geschmack, ein Traum! Wen rohes Fleisch nicht so stört unbedingt ausprobieren. Ihr werdet nicht enttäuscht.
Beim Sushi gibt es die üblichen Verdächtigen. Aber auch, Oktopus, Ama-Ebi (süße Garnele), geräucherter Aal. Was sehr angenehm ist, man kann Meister Yoo beim bereiten der Sushi, Maki, Sashimi, zusehen. Ich hab dort schon einige Suhsi-Sets gegessen und ich bin immer erfreut von der hohen Qualität des Fisches.

Der Service: Die Servicekraft ist nicht gerade die schnellste, muss ich leider gestehen, vorallem wenn der Laden am Abend voll ist. Aber sie macht es wenigstens durch Freundlichkeit wieder wett. Und ab und zu gibt es einige scharfe koreanische Wörter vom Meister persönlich dann funktioniert es wieder. Sie vergisst wenigstens nichts. Und wenn die Hütte so voll ist, das sie den hinteren Raum beleuchten dann hilft auch Meister Yoo aus, wenn ihn die Küche mal nicht braucht.

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Letzter Kommentar von am 13. Okt 2011 um 11:24

Gut, dann fixieren wir erstmal den Termin: 08.12.2011 (Mariae Empfaengniss) um 18:00 Uhr. Restaurant BUSAN. Bitte mir nur eure Zusagen auf meine Inbox zu schreiben bis zum 1.12.2011!

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am 29. Juli 2011
restaurantfan
7
3
2
5Speisen
3Ambiente
3Service

nach einer längeren pause ortswechselbedingt gehen wir wieder einmal ins yoo.
alles ist wie früher: die einrichtung, das personal.
zum glück trifft dies auch auf das von Herrn yoo stets frisch zubereitete sashimi:
die fischfilets zart und genüßlich, ebenso der schmackhafte sushi reis.
als hauptspeise wählen wir sukiyaki, eine art suppenfondue mit verschiedenem gemüse ( karotten, champignons, zucchini, sprossen, zwiebel ), tofu, glasnudeln und dünnen rostbratenscheiben, welches wir am tisch zubereiten.
ich kann nur sagen: ein gedicht.
die portion reicht locker für 2 personen.
ein scharfes kimchi darf nicht fehlen und auch dieses war von gewohnt guter qualität.
das lokal ist wie immer zur hälfte von koreanern frequentiert. wir plaudern mit herrn yoo, seine frau winkt uns aus der küche.

fazit: das yoo kann zwar einrichtungsmäßig mit den neueren sushi- (zum teil schicki-micki ) -restaurants nicht mithalten, ich finde es aber trotzdem gemütlich und die qualität sowie der geschmack der speisen sind einfach top. und das zu ganz moderaten preisen.

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am 14. November 2009
steirerfleck
1
1
5Speisen
4Ambiente
5Service

Mir wurde der Yoo vor 10 Jahren als bestes Sushi Lokal wiens empfohlen.
Seitdem bin ich immer wieder aufs neue überzeugt, daß es sich auszahlt 1-2 euro mehr zu bezahlen und den Unterschied von Billig/Industriesushi á la akakiko oder running sushi zu einem frisch zubereiteten Meistersushi zu schmecken. Auch sehr zu empfehlen sind die Tepanyaki oder das Bulgogi. Das Ambiente ist schlicht aber nett.

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Yoo - Karte
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Bewertet am 14.11.2009

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