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2 Bewertungen
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WallnerWallnerWallner
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Wallner Info
Features
Gastgarten, Schanigarten
Frühstück
Fußball Übertragungen
WLAN, WiFi
Ambiente
Gemütlich
Preislage
Mittel
Kreditkarten
Gängige Karten
Öffnungszeiten
Mo
06:30-24:00
Di
06:30-24:00
Mi
06:30-24:00
Do
06:30-24:00
Fr
06:30-24:00
Sa
06:30-24:00
So
06:30-24:00
06:30-24:00
Lokalinhaber:
wallnerwirt
Hinzugefügt von:
MonikaWien
Letztes Update von:
wallnerwirt

Wallner

Kärntnerstraße 50
9601 Arnoldstein
Kärnten
Küche: International, Österreichisch
Lokaltyp: Gasthaus, Gasthof, Restaurant
Tel: 04255 2356
Lokal teilen:

2 Bewertungen für: Wallner

Rating Verteilung
Speisen
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Ambiente
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Rating Details
Diese Bewertung wurde von anderen Testern empfohlen.
am 19. März 2015
Experte
Stammersdorfer
234
28
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5Speisen
4Ambiente
4Service
2 Fotos1 Check-In

Am 15.3.15 mit „Wahnsinns Geschwindigkeit“ von unserer Bundeshauptstadt in die Lagunenstadt, die einst, wenn auch nur kurz, dafür aber zweimal, zu unserem schönen Land gehörte.

Wir machen wieder einmal Halt beim WALLNER, der Genusswirt mit Atmosphäre, im „nordslowenischen“ Arnoldstein. Man nimmt die letzte Abfahrt auf der A2 vor der italienischen Grenze und fährt dann etwas 2 Kilometer zurück, bis man irgendwo in der Mitte der Markgemeinde, auf der linken Seite, den Wirt erblickt. Ausreichend Parkplätze gibt’s rund ums Haus, einen Eigenen hat er auch. (Das Navi fordert schon eine Abfahrt früher dazu auf die A2 zu verlassen)

Ich kenne das Lokal schon lange, muss aber zugeben, früher waren wir immer beim benachbarten, über die Grenzen hinaus bekannten, Schnitzelwirt der Familie Aichholzer. Der ist aber seit einigen Jahren aus altergründen Geschichte. Die Familie Wallner hat dann irgendwann die Räume übernommen und nutzt sie für größere Gesellschaften.

Irgendwann haben wir dann den Wallnerwirt probiert und waren zuletzt schon das vierte Mal da.

Die Reservierung einige Tage vorab per Mail, hat perfekt funktioniert, die Antwort der Chefin, hat keine 10 Minuten auf sich warten lassen.

Wir hatten unseren Platz in der rustikalen, sehr gemütlichen Stube, wenn man hineinkommt gleich rechts. Holz dominiert, von den Sesseln über die Tische bis zum Boden und grün weiß karierte Tischtücher gibt’s. Es lässt sich nicht verheimlichen, dass hier jemand gerne auf die Jagd geht. Ansonst siehe Link. Die Hütte war an diesem Sonntagmittag sehr gut besucht. Ob es irgendwo auch einen Gastraum für die Glimmstängeljünger gibt weiß ich nicht.

Das Personal bestand aus einem sehr jungen Kellner, der seinen Job gelernt hat, zwei Hilfsdamen die u.a. Speisen und Getränke bringen und Leergebinde abservieren. Frau Wallner legt überall Hand mit an wenn nötig. Alle sind sehr freundlich und weitgehend aufmerksam, es wird nachgefragt und flott sind sie trotz vollem Lokal auch.

Nachdem wir zu viert unterwegs sind und meine Frau und ich nicht fahren müssen, werden es gesamt 4 ausgezeichnete weiße Spritzer und ein Viertel Soda. In der Weinkarte finden sich nicht sehr viele, dafür aber sehr gute Tropfen, von namhaften österreichischen Winzern. Der kleine schwarze starke zum Schluss, war ausgezeichnet und stammt von Primo Aroma aus Triest. Die Stadt wird oftmals auch als die Hauptstadt des Espresso, resp. des Kaffees bezeichnet.

Vorspeisen gabs keine, lediglich ein geniales Leberknödelsupperl. Die Suppe kräftig, mit einigen kleinen Fettaugen, herrlich! Der Knödel sicher selbst gemacht, nicht zu weich, groß, unförmig, ein Traum von einem Leberknödel. Genau SO soll er für mich sein. Mahlzeit!

Meine Frau nahm als Hauptspeise die getrüffelte Hendlbrust im Thymiansaftl, dazu Gemüse und sehr geschmackvolle Rosmarinerdäpfel mit Schale, in Scheiben geschnitten. (Wie steht’s in der Karte, gesünder geht’s nimma, oder so) Das Vieh obwohl die Brust, weich und saftig, in einem sehr guten Natursaft. Das Gemüse bestand aus Karotten, Fisolen und Kohlrüben, alles knackig und nicht zerkocht. Kompliment an die Küche in Sachen Würzung.

Für mich wurde es der Zwiebelrostbraten mit Speckfisolen, Rosmarinerdäpfel und sehr ordentlich angeröstetem Zwiebel. Das Fleisch superweich, schön durchzogen, mit einem dunklen, sämigen, nahezu perfekten Saftl. Die Erdäpfel ordentlich angebraten und die noch leicht knackigen Fisolen, kamen mit viel, sehr geschmackvollem, Speck daher. Wenn es an all der ausgezeichneten Kulinarik etwa auszusetzen gab, dann war es der relativ dünne Rostbraten, das wars dann aber auch schon. Auch hier Top Würzung.

Alles in allem hat sich das Verlassen der A2, am Weg Richtung Venedig, wieder einmal in jeder Hinsicht gelohnt. Es wird (fast) sensationell gut gekocht, der Rahmen zum wohlfühlen und auch das Service kann da fast mit. Unsere Zech mit Maut 54,-- Euro.

Ich empfehle den WALLNERWIRT sehr gerne weiter und komme sicher wieder.

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Letzter Kommentar von am 7. Apr 2015 um 12:41

Oho, ein Transdanubier in Nordslowenien ;-)

Gefällt mir1
am 21. August 2011
MonikaWien
43
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5Speisen
4Ambiente
3Service

Auf der Durchreise nach Italien haben wir in Arnoldstein eine Übernachtungsmöglichkeit gesucht und haben deswegen unser Abendessen hier eingenomment. Ich hatte einen Gasthof mit rustikaler Inneneinrichtung ohne Ambitionen erwartet und war beim Eintreten überrascht, angenehm helle Möbel und eine kreative Tischdeko vorzufinden.

Von der Speisekarte lachten mich zwar Calamari an, nach etwas zähen Erfahrungen in anderen Lokalen wollte ich lieber drauf verzichten und bestellte „Räucherforelle an einem Rösti“ und danach ein Schokofondue mit Früchten und Kuchen. Mein Begleiter gönnte sich die Calamari, konnte aber leider seine Portion nicht genießen, da er sie vor meinem Zugriff retten musste. Es waren jedenfalls die zartesten und schmackhaftesten gegrillten Calamari, die ich je gegessen habe.
Die Räucherforelle war ebenfalls exzellent und die Portion (Vorspeise) war etwas größer als die Wortwahl auf der Speisekarte schließen ließ. Das Schokofondue schmeckte ebenfalls, auf das Eintunken des Kuchens habe ich verzichtet, es wäre mir sonst zu viel geworden, die Früchte haben gereicht.

Das Service war durchschnittlich, der Eindruck ist auch beim Frühstück erhalten geblieben, das kann aber an der Begeisterung für das Lokal nichts ändern.

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Erst-Tester

Bewertet am 21.08.2011

Master

1 Check-In
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