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Vestibül

Dr.-Karl-Lueger-Ring 2
1010 Wien (1. Bezirk - Innere Stadt)
Küche: International, Wiener Küche, Österreichisch
Lokaltyp: Restaurant
Tel: 01 532 49 99Fax: 01 532 49 99-10
News8. Sep 2016 von
laurent

Jacqueline Pfeiffer, die vor über einem Jahr von Christian Domschitz aus dem LeCiel im Wiener Grand Hotel ins Vestibül geholt wurde, verlässt das Restaurant

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5 Bewertungen für: Vestibül

Diese Bewertung wurde von anderen Testern empfohlen.
am 23. Dezember 2014
Update am 6. Jänner 2016
kuechenbetrachtung
19
2
6
4Speisen
5Ambiente
5Service

Schon beim Betreten des Lokals fällt uns das Persönliche und Freundliche auf. Zuvorkommend werden wir behandelt und schnell beraten. Fast etwas zu schnell. Noch bevor wir uns in der Karte orientieren können gibt es schon die ersten Empfehlungen und wenig später, kaum ist der Aperitif gebracht, kommt auch der Chef de Cuisine Christian Domschitz und erklärt uns seine Speisen. Freundlich, menschlich und ganz Gastronom. Nun sind wir noch immer, oder gerade deshalb, orientierungslos. Doch dann entscheiden wir uns für das Chef-Menü und ein dreigängiges Essen a la Card. Das Menü besteht aus Gebeizten Seesaibling auf Gurke, Zwischengang Lachsforelle auf Topinampur und Avocado, Filet vom Angus Rind mit Mais und Polenta sowie Vanillekipferl im Glas. A la Card essen wir eine „Suppe mit Sinn“ von der Roten Rübe mit Aal im Brotmantel, ein Vitello Siluro (Kalbsrücken und Wels) und auch die Vanillekipferl im Glas. Die Weinkarte wird gebracht, da uns aber eine Bouteille zu zweit etwas viel erscheint, wir müssen ja noch mit dem Auto fahren, entscheiden wir uns für regionale Klassiker die offen kredenzt werden. Hier fällt vor allem die Regionalität positiv auf. Die Beratung und Auswahl der offenen Weine ist wirklich gut und kompetent.
Wir kosteten noch etwas vom wirklich frischen Brot, dem feinem Olivenöl mit herrlicher zitroniger Note. Nebenbei liegen noch zwei Holzschäufelchen mit Fleur de Sel und gesalzenen Kapern – tolles Angebot und toller Geschmack.
Schon steht der Seesaibling auf dem Tisch, kleine Stückchen auf einem Bett von Gurke. Gut abgeschmeckt und rund im Geschmack. Die „Suppe mit Sinn“, das gefällt uns in diesem Lokal hier wird auch etwas Soziales getan, schmeckt hervorragend. Auch sie ist dezent gewürzt und bringt die Noten der Rübe voll zur Geltung. Das Lachsfilet ist kross und gut die Topinampurcreme genial mit Suchtfaktor nach mehr – das Ganze einfach unbeschreiblich. Die Gustostückerl vom Agnus Rind sind ein Filet und ein Gulasch auf Popcorn, Mais und Polenta ebenfalls rund im Geschmack aber deutlich nach Fleisch (nona) und die Polentacreme schmilzt auf der Zunge dahin.
Das Vanillekipferl im Glas ist eine Mandelcreme mit Amaretto? Darin kleine Vanillekipferl mit Mandeln die auf der Zunge zergehen. Obenauf eine Baissier Creme – für uns etwas zu süß und zu viel. Darauf findet sich noch ein Kügelchen von Vanilleeis und zwei Vanillekipferl. Das ganze ein guter Abschluss, doch mit der Baissier Creme eine Spur zu süß.
Fazit: Das Lokal besticht durch Einfachheit im Ambiente, der Raum mit Marmor und Höhe verleiht dem Ganzen eine edle Atmosphäre. Service und Betreuung Top – so schnell wurden wir schon lange nicht mehr betreut. Essen setzt Akzente ist gut durchdacht und sehr zu empfehlen, etwas Besonderes eben. Preislich liegen wir hier sicherlich im oberen Bereich, leistungsmäßig aber ebenso.
Wir kommen sicherlich wieder.

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Letzter Kommentar von am 6. Jän 2016 um 19:34

"Schon" erledigt - Danke

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am 14. April 2013
prokopur
9
1
2
4Speisen
5Ambiente
5Service

Ein Abendessen im wunderschönen stilvollen Ambiente des Burgtheaters ist ein Event für sich. Das Personal ist äußerst freundlich und entgegenkommend. Die Speisen von hoher Qualität, manchmal etwas unothodox: ein Kaninchen (wunderbar zart) als Vorspeise angegeben, könnte mit Beilagen locker als Hauptgericht durchgehen, währenddem die 5 !! ausgelösten Schnecken (kaum zu finden) als Hauptspeise angeboten werden. Leider scheinen die Weine, die überwiegend "lieblich" sind, vorwiegend für deutschen oder US amerikanischen Geschmack ausgerichtet zu sein.

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Diese Bewertung wurde von anderen Testern empfohlen.
am 11. April 2012
eventreport4press
3
1
1
5Speisen
5Ambiente
5Service

Das von Veronika Doppler und ihrem Lebensgefährten Christian Domschitz hervorragend geführte Gourmet-Restaurant im Seitentrakt des Wiener Burgtheaters ist durch seine atemberaubend schöne Architektur geprägt. Wer den herrlichen Marmorsaal das erste Mal betritt, ist zuerst einmal sprachlos. Veronika Doppler hat durch die von ihr mit viel Fingerspitzengefühl ausgesuchten und sparsam eingesetzten Deko-Elemente einen perfekten Übergang vom ehrwürdigen Gemäuer aus 1888 in die Jetztzeit realisiert. Dass durch die Architektur und den Werkstoff Marmor naturgemäß nicht die Geräuschdämmung wie bei manch anderen Genusstempeln mit einem Übermaß an dicker Auslegeware und plüschigen Wandteppichen herrscht, stört meiner Meinung nach in keinster Weise. Gerade dieser Umstand macht den Unterschied zwischen vielen beliebig austauschbaren Top-Restaurants irgendwo auf der Welt und dem in dieser Form und historischem Flair wohl einmaligen Vestibül aus. Hier fühlt man sich als etwas ganz Besonderes - Fazit für Optik und Atmosphäre: TOP!

Die vom Christian Domschitz gelieferten kulinarischen Genüsse stehen der Optik des Vestibül um nichts nach. Der von nationalen und internationalen Gourmetkritikern mit Sternen, Hauben u.dgl., mehrfach ausgezeichnete Küchenchef verzaubert mit seinem Team auch verwöhnteste Gaumen und wird seinem Ruf absolut gerecht. Von ihm werden Altwiener Gerichte durch seine persönliche Note auf einzigartige Weise interpretiert und geschaffen. Das gebotene Spektrum reicht vom Leberkäse und Salzgurke über Gänseleber-Apfelstrudel bis hin zum Hummer, der übrigens das einzige Produkt aus Domschitz´ Küche ist, das nicht aus Österreich stammt. Wir hatten als Vorspeise die Esterhazyschnitte mit Gänseleber, als Zwischengang das einzigartige Szegediner Hummerkrautfleisch, dann die im Ganzen gebratene Kalbsniere und das Entrecote vom Mastochsen (mit Erbsengewächsen und Morcheln). Als Dessert wählten wir die Tarte Tatin mit Bourbon Vanille Parfait. Dazu gab es hervorragende Weine aus Österreich. Alle Speisen waren bestens zubereitet und geschmacklich perfekt abgestimmt und liebevoll präsentiert. Christian Domschitz, der schon Top-Restaurants wie das „Bauer", Mörwald im Ambassador“ oder das „Schwarze Kameel“ durch seine Kochkünste zu Ruhm und Ehre, Sterne und Hauben verhalf, hat sich wieder einmal selbst übertroffen und zeigt jetzt im Vestibül, wo die (M)esslatte hängt - Fazit für Geschmack und Qualität von Essen und Trinken: TOP!

Schlussendlich gehört auch noch das immer freundliche, zuvorkommende und kompetente Personal erwähnt. Es ist immer da wenn man es braucht, aber ohne dabei aufdringlich zu sein - Fazit für Service: TOP!

Zusammengefasst gehört das Vestibül für mich zu den besten Gourmet-Restaurants Wiens und hat für das Gebotene auch ein sehr gutes Preis-/Leistungsverhältnis. Für Gäste, die sich gerne mit weniger zufrieden geben und denen es in erster Linie um reine Nahrungsaufnahme ohne Interesse an Spitzengastronomie in einer aussergewöhnlichen Umgebung geht, bietet Wien aber auch genug andere Gaststätten und Restaurants, die allerdings auch in einer anderen Liga angesiedelt sind.

Ich freue mich schon heute auf meinen nächsten Besuch!

von eventreport4press, April2012

p.s.: das Vestibül wird nicht nur in vielen Gourmet-Führern, sondern auch in einem der angesagtesten "in"-Wien-Reiseführer "Nechybas Wien" näher beschrieben. In diesem Reiseführer (Erscheinungsdatum: März 2012) beschreibt Gerhard Loibelsberger nicht nur viele interessante - und in den etablierten Wien-Führern nicht erwähnte - Ecken Wiens, sondern liefert auch wirklich ehrlich beschriebene Genuss- und Lokaltipps, die vom einfachen Pferdeleberkäse-Stand am Markt über viele, zum Teil nur Insidern bekannte, empfehlenswerte Gasthäuser / Restaurants aller Kategorien bis hin zu Top-Gourmetrestaurants a la Vestibül; sehenswert sind auch die sehr gelungenen und eher Reisefüherer-untypischen Wien-Fotos von Wolfgang Berger (ein diesbezüglicher Bericht mit Bewertung ist in Ausarbeitung).

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Letzter Kommentar von pepionkel am 22. Aug 2012 um 17:40

man könnte meinen, dass der Autor der obigen Kritik der selbe Autor oder gar der Fotograf des Reiseführers ist

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am 22. November 2011
Feinschmeckerin
25
5
4
4Speisen
3Ambiente
3Service

Das Vestibül bietet sich nicht nur unmittelbar vor oder nach einem Burgtheaterbesuch für ein gediegenes Abendessen an, sondern auch für ein nettes Mittagessen – vor allem im Sommer genieße ich gerne den herrlichen Gastgarten. Drinnen kann es wenn es voll ist aufgrund der Akustik schon mal etwas laut werden, so richtige „gemütlich“ ist es nicht, aber trotzdem ein schönes Ambiente.

Christian.Domschitz als Küchenchef bietet grandiose österreichische und internationale Küche auf hohem Niveau mit hervorragenden Grundprodukten. Er hat auch sein einzigartiges „Szegediner Hummerkrautfleisch“ (seine Eigenkreation und „Paradegericht“) in verschiedenen Portionsgrößen (zum Kosten, als Vorspeise oder als Hauptspeise) im Angebot. Ich kann nur jedem, der es nicht kennt, empfehlen, es einmal zu probieren! Legendär auch jeden Mittwoch zu Mittag der frische Schweinsbraten (Achtung- nur solange der Vorrat reicht!).

Ansonsten bietet die Speisekarte unter der Kategorie „Salonfähiges Strassenessen“ einen köstlichen Leberkäse mit Zwiebelsenf an, hervorragend auch das Wiener Schnitzel (eines der besten in Wien, wie ich finde). Wer etwas „leichteres“ sucht findet immer eine Auswahl von verschiedenen Fischgerichten (eher heimische Süßwasserfische, wie Bachforelle, Waller oder Karpfen) oder auch ein klassisches Filetsteak vom Waldviertler Bio-Angus auf der Karte. Bei den Nachspeisen war das beste, das ich je dort gegessen habe ein „Coupe Denmark“ der anderen Art: die flüssige heiße Schokosauce wurde in einen „Schokobehälter“ gegossen, der dann langsam schmolz und sich so die Sauce auf dem herrlichen Vanilleeis verteilte – schlicht und einfach, aber top. Auch den Mohr im Hemd habe ich in bester Erinnerung. . Erwähnenswert auch das frische Brot, das als Gedeck gereicht wird (mit Olivenöl) – besonders dem Weißbrot kann ich nur schwer widerstehen.

Das Personal ist kompetent und freundlich, wenn es sehr voll ist kann es allerdings manchmal zu Wartezeiten kommen. Wer es (wegen dem Theater) eilig hat, sollte das daher am besten gleich zu Beginn (oder schon bei der Reservierung) kund tun. Insgesamt ist aber jeder Besuch im Vestibül für mich immer eine Freude und ein Genuss.

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Letzter Kommentar von leonidas am 26. Feb 2012 um 13:16

Für mich bringt sich Fruchtfliege schon in den Verdacht einen bezahtlen PR Artikel zu schreiben. Allein die Anzahl der Superlative! für mich nicht glaubwürdig.

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am 11. Dezember 2009
pumuckels
60
4
5
3Speisen
4Ambiente
2Service

Domschitz kocht nun, nach der plötzlichen Trennung vom Kameel, im Lokal seiner Lebensgefährtin. Leider haben wir ihn und sein Team nicht in Hochform erwischt. Das Essen war okay, aber nicht mehr, die Portion bei der Hauptspeise schändlich klein. Gut es war Mittag und wenn ich in der Redaktion sitze esse ich meist gar kein Mittagessen. Aber wenn ich Essen gehe - für viel Geld wohlgemerkt - dann erwarte ich mir hintnach nicht das Gefühl, ich müsste wie in alten Witzen über die Nouvelle Cuisine zum Würstelstand. Das Service war übrigens mittelmässig, mässig freundlich und - wie heisst das Gegenteil von enthusiastisch? Auch die Patronin wirkt eher verqält. Fazit: Domschitz war im Kameel (oder weiland im Ambassador) deutlich mehr Spass und ich durfte mich einmal wie mein lieber Kollege Rainer Nowak fühlen...

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Kommentar von leonidas am 26. Feb 2012 um 13:07

Kann mich da zu 100% anschließen und bei allen Bonuspunkten bleibt eine unverschämt kleine Haupspeise mit dem Klischee der Nouvell Cuisine nachher noch essen zu gehen. Habe für Haupspeise und Nachspeise plus Wasser, Gedeck und Trinkgeld 50 Euro bezahlt. Das Preis Leistungs Verhältnis stimmt da für mich nicht mehr - ich fühle mich übervorteilt.

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Bewertet am 11.12.2009

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