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Uni-EnoUni-EnoUni-Eno
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Österreich
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|
103
Steiermark
Rang: 33
Ambiente
Gemütlich
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10:00-21:00
Di
10:00-21:00
Mi
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Uni-Eno

Heinrichstraße 51
8010 Graz
Steiermark
Küche: Italienisch
Lokaltyp: Weinbar, Vinothek
Tel: 0316 381410Fax: 0316 323413
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3 Bewertungen für: Uni-Eno

Diese Bewertung wurde von anderen Testern empfohlen.
am 17. August 2013
Experte
bluesky73
258
31
29
3Speisen
3Ambiente
3Service
7 Fotos1 Check-In

Freitag (normal ein guter Tag, diesmal mit dem leicht bitteren Beigeschmack meines letzten Urlaubstages) hatte ich in der Nähe der Uni Graz zu tun und nutzte gleich gemeinsam mit Fr. bluesky die Gelegenheit, ins Uni Eno auf ein schnelles Mittagessen zu gehen.

Das Lokal liegt unweit des Uni-Campus in der Heinrichstrasse und wird dementsprechend vorwiegend von Studenten, aber auch von Uni-Angestellten frequentiert. Die Parkmöglichkeiten im direkten Umfeld sind eher eingeschränkt, mit Glück findet sich wahrscheinlich ein Platzerl in einer der Kurzparkzonen – für uns kein Problem, wir waren zu Fuß angereist.

Vor dem Lokal stand ein Aufsteller, der über die drei an diesem Tag angebotenen Gerichte informierte, was auch gleichzeitig dem Konzept des Uni Eno entspricht.

Wir betraten das Lokal und befanden uns im ersten von zwei Gasträumen, der gleichzeitig mehrere Funktionen erfüllte. Zum Einen war er Gastraum / Raucherbereich mit einigen Sitzplätzen, es befand sich aber auch eine Theke für das schnelle Stehachterl rechts vom Eingang sowie eine Vitrine mit allerlei italienischen Köstlichkeiten, aus denen man sich ein schnelles Panini zaubern lassen kann.

Ebenfalls in diesem Bereich finden sich zahlreiche italienische Weine und sonstige Spezialitäten, die man direkt kaufen, oder sich einen Geschenkkorb zusammenstellen lassen kann. Wir werden sehr freundlich von der Chefin begrüßt und wandern weiter in den zweiten Gastraum, getrennt durch eine zweiflügelige offenstehende Glastüre – der Nichtraucherbereich.

Hier war an der Wand umlaufend eine Bank montiert mit entsprechenden Sitzpolstern, rund 10 einfache, dunkle Holztische mit gelben Tischläufern und dem in eine Papierserviette gerollten Besteck warteten auf die Gäste, stilistisch passende Stühlen standen davor. Der Raum war relativ sparsam geschmückt, nur weniges deutete auf Italien hin, im Hintergrund lief Antenne Steiermark. Rein gefühlsmäßig könnte man viel mehr aus dem Raum machen, mit ein wenig mehr Deko, passenderen Vorhängen usw. Man merkte, dass gerade vorlesungsfreie Zeit war, denn das Lokal war bis auf vier weitere Gäste leer.

Die Chefin kam kurz nachdem wir unseren Platz eingenommen hatten, um die Getränkewünsche aufzunehmen. Kurz nachdem diese serviert worden waren, kam die zweite Dame aus dem Service, um uns nochmal die heute verfügbaren Gerichte zu berichten und die Bestellung entgegenzunehmen.
Wenige Minuten später wurden die beiden Salate serviert, die bei den Gerichten jeweils dabei waren. Der optisch gefällige Salat bestand vorwiegend aus grünem Blattsalat und Tomaten – es war allerdings sehr viel wässrige Marinade verwendet worden, in dem die Blätter quasi geschwommen sind.

Eine gute Viertel Stunde später wurde zuerst die Pasta mit Tomaten, Shrimps und Rucola von Fr. bluesky serviert. Die Pasta selbst – es handelte sich um Taglierini – war punktgenau gekocht, die Sauce, in der sie geschwenkt worden waren schmeckte wirklich gut, 4 – 5 Shrimps fanden sich im Gericht.

Ich war voll Vorfreude auf mein Gericht, das 3 Minuten später serviert wurde und mich wieder auf den harten Boden der Realität zurückholte. Optisch machte das Saltimbocca romana mit Rosmarinkartoffeln einen eher verunglückten Eindruck.
Die zwei Tranchen Fleisch waren eher spärlich mit Schinken belegt, der Salbei machte einen sehr traurigen Eindruck, zwei drei Blättchen Petersilie fanden sich ebenfalls am Teller.
Die Rosmarinkartoffeln waren aus der Pfanne und hatten das Kräuteraroma schön angenommen, das verdörrte Zweigerl obenauf wäre als Nachweis nicht mehr nötig gewesen.

Es fand sich leider eine beträchtliche Menge Öl am Teller – man hätte gut und gerne zwei Stamperlgläser damit füllen können. Geschmacklich war das Fleisch gut, aufgrund der Optik und dem vielen Öl wollte jedoch nicht so wirklich eine Freude aufkommen.

Abserviert wurde wieder von der Chefin, die angebotenen Nachspeisen blieben von uns unbestellt. Die Rechnung für die beiden Gerichte, einen kleinen Radler und einen Kleinen Apfelsaft mit Leitungswasser von knapp über 20 Euro musste an der Theke im Gastraum 1 beglichen werden. Dort ergab sich auch noch die Gelegenheit, mit der wirklich netten Chefin über vergangene und zukünftige Italienurlaube zu plaudern – man fühlte sich in die Uni Eno Famiglia aufgenommen.

Zum Fazit: Das Ambiente ist ein wenig ausbaubar – ich bin kein Freund von überladenen Gasträumen, aber etwas mehr dürfte es schon sein. Das Service ist sehr freundlich aber familiär angelegt. Die Speisen waren sehr unterschiedlich – während die Pasta sehr gut ankam, war das Saltimbocca bestenfalls ein bemühter Versuch. Für das schnelle Mittagessen ist das Uni Eno sicherlich geeignet, beim nächsten Mal werde ich auch eher die Pasta probieren.

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am 12. Juli 2013
LippM
1
1
5Speisen
5Ambiente
5Service

Das Unieno ist eines der besten Lokale von Graz!
Es gibt meist 3 Mittagsmenüs und reichen von Lasagne, Pasta und Risotto in alllen Variationen bis hin zu Spezialitäten wie Muscheln etc.
Der Spritzer ist schmackhaft, da hier kein schlechter Wein verwendet wird, außerdem gibt es mit Murauer Pils eines der besten Biere hier zu kaufen.
Der "Gastgarten" besteht aus einigen Tischen und Sesseln direkt neben dem Gehsteig in der Heinrichstraße. Auch dies verleiht dem Lokal einen besonderen Charme. Das typische Unieno-Publikum besteht aus Professoren und Mitarbeitern der nahe gelegenen Karl-Franzens Universität ebenso wie Studenten oder anderen Grazer Stammgästen.
Zu empfehlen bleibt schließlich noch der tolle espresso, der auch als Café coretto mit einem Schuss grappa genossen werden kann.

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Diese Bewertung wurde von anderen Testern empfohlen.
am 11. Jänner 2013
Experte
HrMann
39
18
20
5Speisen
4Ambiente
5Service
2 Check-Ins

Das Uni Eno

In der Heinrichstraße, direkt neben der Karl-Franzens-Universität, befindet sich das Uni Eno. Wenn man beim Vorbeigehen einen Blick auf die Fenster wirft, erkennt man sofort Weinflaschen, deren Etiketten auf eine italienische Herkunft hinweisen. Außerdem hängt neben dem Eingang eine Tafel, auf der verschiedene italienische Tagesgerichte beworben werden und so ist es naheliegend, dass es sich hierbei um eine Vinothek handeln muss.

Eines Tages haben diese beiden Dinge in mir die Neugier erweckt und kurz darauf befand ich mich schon im Inneren, wo man unmittelbar von einer der beiden Signora mit einem netten „Buon Giorno“ empfangen wird. Sofern man nicht sofort zu einem Tisch geleitet wird, kann man noch schnell einen Blick auf die Theke werfen. Diese beherbergt eine Vielzahl der klassischen Italienischen Antipasti: Verschiedene Proscuitto, Mortadella, diverse Käsesorten, eingelegte Gemüsen, Sardinen, Sardellen, Oliven, Vitello Tonnato, Oktopussalat et cetera.

Nach der Getränkebestellung weist einen die Bedienung auf die Tagesgerichte hin. Dabei hat man täglich die Auswahl zwischen 3-4 Gerichten (preislich zwischen 5 und 12€), die man am liebsten allesamt bestellen würde. Es handelt sich hierbei um verschiedenste Arten von Gnocchi, Pasta, Lasagnevariationen, Pesce, Fleischgerichten, gefüllte Tomaten/Paprika, Risotto usw. Dabei werden nicht nur Klassiker angeboten, sondern auch Gerichte, die man selbst auf der Speisekarte eines italienischen Restaurants vergebens sucht. Bevor man allerdings in den Genuss eines Gerichtes kommt, wird einem noch ein kleiner Teller mit Blattsalaten an den Tisch gebracht, der schon ahnen lässt, dass die Küche auf hohem Niveau kocht. Denn das Dressing ist eine Zusammenstellung aus Olivenöl und verschiedenen Essigsorten, on top der dickflüssige Balsamico, einfach (und) wunderbar.

Bei meinem letzten Besuch habe ich herrlich al dente Linguine mit geräuchertem Ricotta und Rucola gegessen, ein einfaches aber äußerst schmackhaftes Gericht. Als Dolce kommt man nicht an einem Tiramisu vorbei, das, wie alles in diesem Lokal, köstlich ist. Ob man jetzt nur eine Kleinigkeit essen möchte, ein Glas Wein oder einen Grappa genießen möchte, beim Uni Eno bin ich bis jetzt noch immer fündig geworden.

Fazit: Ein Lokal mit Charme, sehr netter italienischer Bedienung, einem Chefkoch, der es sich nicht nehmen lässt, immer wieder einen Besuch in den Gastraum zu unternehmen und der sein Handwerk versteht, einer großen Weinauswahl und hochklassigen Gerichten.

PS.: Auch Biscotti, Panettone, Geschenkskörbe und viele andere Schmankerl aus allen Teilen Italiens kann man erwerben.

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Kommentar von am 12. Jän 2013 um 10:31

Hab die Öffnungszeiten auf 10-21 Uhr geändert. Anzumerken sei noch, dass man die ersten Mittagsgerichte nicht vor 11 Uhr bekommt. Lg

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Erst-Tester

Bewertet am 11.01.2013
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