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Do, 25. Juli 2024

Ufertaverne

(1)
An der oberen Alten Donau 186, Wien 1220
Küche: Wiener Küche, Österreichische Küche
Lokaltyp: Restaurant, Gasthaus
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Ufertaverne

Speisen
Ambiente
Service
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Gesamtwertung

30
1 Bewertung fürUfertaverne
Speisen
30
Ambiente
50
Service
10

Bewertungen

am 7. April 2024
SpeisenAmbienteService
Der Kellner, wir sind oben beim Eingang gesessen, war äußerst unfreundlich, wenn er denn überhaupt zum Tisch gekommen ist. Das Schnitzel war gut, Pommes und Salat dazu auch. Den Eiskaffee kann man sich sparen. Leider, gesamt gesehen, kein guter Start in die neue Saison. Ich hoffe, es besser...Mehr anzeigenDer Kellner, wir sind oben beim Eingang gesessen, war äußerst unfreundlich, wenn er denn überhaupt zum Tisch gekommen ist.

Das Schnitzel war gut, Pommes und Salat dazu auch. Den Eiskaffee kann man sich sparen.

Leider, gesamt gesehen, kein guter Start in die neue Saison. Ich hoffe, es bessert sich noch!
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am 25. September 2018
SpeisenAmbienteService
Den Sommer in Wien verbringen? Kein Problem, gibt es doch entlang der Alten Donau und entlang der Wiener Donauinsel, direkt am Wasser, zahlreiche Lokale mit wunderbarem Urlaubs-Flair. Besonders am Abend fühlt man sich dann wie im Urlaub am Meeresstrand und das mitten in unserer schönen Stadt Wien...Mehr anzeigenDen Sommer in Wien verbringen? Kein Problem, gibt es doch entlang der Alten Donau und entlang der Wiener Donauinsel, direkt am Wasser, zahlreiche Lokale mit wunderbarem Urlaubs-Flair. Besonders am Abend fühlt man sich dann wie im Urlaub am Meeresstrand und das mitten in unserer schönen Stadt Wien! Die „Ufertaverne“ ist genau einer dieser Orte, wo der Besuch tatsächlich zum Kurzurlaub werden kann. Natürlich ist bei schönem Wetter zu erwarten, dass hier wirklich „die Hölle los ist“, daher besuchten wir, auch wegen des Romantik-Faktors, die Ufertaverne erst am Abend – ohne vorher zu reservieren.

„Genießen Sie den einmaligen Ausblick von unserer Hauptterrasse, die wunderbare Urlaubs-Atmosphäre am Floss direkt am Wasser, sowie unsere stilvolle Veranda und das rustikale Kapitäns-Stüberl.“ (Quelle: Homepage Ufertaverne) – so verspricht es die Homepage des Lokals und von der Lage her wird alles auch erfüllt.

Die Anreise per PKW war problemlos über die Reichsbrücke und auch einen Parkplatz fanden wir unmittelbar vor dem Lokal sofort. Auch mit öffentlichen Verkehrsmitteln kann man die Ufertaverne leicht erreichen – Haltestellen „Alte Donau" oder "Kagran“ der U1.

Die Ufertaverne war bei Erreichen des Lokals sehr gut besucht, trotzdem wurde für uns ein nettes „Platzerl“ auf der Terrasse von der Rezeption gefunden. Ja, man sitzt hier sehr, sehr nah an den Tischen der anderen Gäste. Ich mag das wirklich nicht sehr, man muss es hier aber einfach hinnehmen. Der Ausblich auf die Reichsbrücke, die Skyline der nun überdachten und bebauten A22-Trasse, der schöne Blick auf die Alte Donau entschädigen uns aber wieder. Nur so romantisch, wie wir es erwarteten, konnte es hier natürlich nicht werden.

Rasch erhielten wir die Speisekarten, und aus meiner Sicht sind die Gerichte hier sehr mediterran angehaucht. Teilweise auch sehr „moderne“ Kreationen, jedoch immer mit bodenständigem Bezug. Interessante und abwechslungsreiche Speisekarte mit doch eher gehobenen Preisen sind hier zu erwarten: Link. Sehr positiv zu erwähnen, Grillgerichte kommen hier von einem tadellosen Lavastein-Grill.


*** Speisen – Bewertung 3:
Als Vorspeise entschieden wir uns für die „Wasabi-Gurkenkaltschale (würzig)“ (€ 4,20):
Da es an diesem Tag selbst am Abend extrem warm war, empfanden wir diese Vorspeise als äußerst angenehm erfrischend. Sämiges Joghurt mit frischen Gurken püriert und sehr gut mit etwas Wasabi abgeschmeckt. Dazu reichte man frisches Baguette - in Summe ein SEHR GUT =“4“ für diesen gelungenen Auftakt.

Einmal die am Lavastein gegrillten „Cevapcici nach Art des Hauses mit Pommes Frites, Maiskolben, Senf & Ajvar“ (€ 9,80):
Ja, die Cevapcici waren tatsächlich hausgemacht und sehr gut gegrillt, aber irgendwie fehlte hier einiges an Würze und Kräutern – sie waren von guter Fleischqualität, aber für mich und meine Persische Prinzessin, irgendwie zu fad. Pommes Frites und der gegrillte Mais waren ebenso in Ordnung, wie die dazu gereichten Saucen. Die Erwartungshaltung war leider deutlich höher, daher gebe ich hier auch nur ein GUT = „3“.

Einmal die am Lavastein gegrillten „Faschierter Lammspieß mit Basmatireis, Tzatziki & Paprikaragout“ (€ 16,80):
Für zwei nicht wirklich große faschierte Lammspieße – keine Angabe welcher Teil des Lamms faschiert wurde – war der verlangte Preis doch etwas happig. Der Wareneinsatz hierfür ist wahrlich sehr gering. Aber gut, Schwamm drüber. Leider waren aber auch die Lammspieße sehr mild gewürzt, gerade Lamm verlangt nach Kräutern, die man aber hier völlig vermisste. Sie schmeckten, aber leider eben fad. Der Reis war tadellos gegart, das Tsatsiki hausgemacht und sehr gut, das Paprikaragout war fruchtig und äußerst gelungen. Auch hier war unsere Erwartungshaltung leider deutlich höher, daher gebe ich hierfür auch nur ein GUT = „3“.

Zu trinken hatten wir ein tadelloses „Gold Fassl Zwickl“ (€ 4,40 für 0,5L) sowie ein grenzgeniales „Ingwer Soda“ (€ 4,80 für 0,5L).


*** Ambiente – Bewertung 3:
Ich finde das Ambiente an der Alten Donau einfach großartig und äußerst erholsam. Die Terrasse hat wunderschöne heimelige „Eckerl“, man sitzt aber viel zu nah an den Nachbarn – man kann quasi problemlos auf den Nachbartisch rüber greifen. Das man sich nicht intim unterhalten kann, liegt auf der Hand. Natürlich ist besonders die Lage direkt am Wasser der große Pluspunkt. Über das Restaurantgebäude oder die sanitären Anlagen kann ich leider keine Auskunft geben. Unser Besuch war später am Abend (ca. 20:30h), und da war das Lokal trotzdem sehr gut besucht. In der Tat hatten wir einen schönen und erholsamen Abend – vielleicht meiner Persischen Prinzessin geschuldet. In Summe gebe ich daher noch ein GUT =“3“.


*** Service – Bewertung 3:
Unsere Kellner waren alle sehr höflich und korrekt, jedoch stets auch etwas überfordert und hektisch. Sie waren allesamt sehr bemüht, jedoch hörte man das „Ja, gleich!“ einfach viel zu oft, und man vergaß dann sogar hie und da darauf. Kartenzahlungen sind problemlos möglich und in Summe gebe ich für den Service noch ein wohlgesonnenes GUT = „3“ – es ist kein Hauben-Restaurant.


*** Fazit:
Von mir gibt es für die Ufertaverne, besonders an warmen Tagen / Abenden, schon eine Empfehlung, man sollte seine Erwartungshaltung aber beim Essen etwas herunterschrauben („Preis- / Leistungsverhältnis“). Die Speisekarte ist sehr abwechslungsreich und interessant gestaltet, jedoch stets zu eher gehobenen Preisen. Schön ist es dort schon, ohne die herrliche Lage allerdings, würde die Ufertaverne sicher nicht so erfolgreich sein.

Man hat saisonale Öffnungszeiten, die sogar monatlich variieren, daher empfehle ich unbedingt, vor einem Besuch die Homepage zu studieren: Link
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am 4. Juli 2018
SpeisenAmbienteService
Die Qualität der Speisen ist sehr unterschiedlich: Büffelmozzarella, Garnelenspieße und Salat mit gegrillen Hühnerstreifen schmecken gut. Hingegen ist der Prosciutto viel zu dick geschnitten (dazu gibt es 2 Scheibchen Baguettebrot für ca. 8 Scheiben Schinken - die Portion ist erstaunlich groß ...Mehr anzeigenDie Qualität der Speisen ist sehr unterschiedlich:
Büffelmozzarella, Garnelenspieße und Salat mit gegrillen Hühnerstreifen schmecken gut.
Hingegen ist der Prosciutto viel zu dick geschnitten (dazu gibt es 2 Scheibchen Baguettebrot für ca. 8 Scheiben Schinken - die Portion ist erstaunlich groß für den Preis), der marinierte Schweinsrücken ist sehr zäh und durch und durch flachsig, die Pommes wie von der großen Fastfood-Kette, nur leider sehr trocken (nicht frisch?) und beim Tiramisu wurde offenbar auf den Zucker vergessen.
Zum Glück waren die Drinks in Ordnung und es gab auch reichlich Eiswürfel.

Die Kellnerinnen sind sehr freundlich und recht flink.

Das Ambiente ist unschlagbar: Urlaubsfeeling pur, mit Blick auf das glitzernde Wasser und die Segelboote.
Leider wird der Ausblick Richtung Leopoldsberg seit heuer von einer blauen Hütte auf dem Steg verdeckt.
Wenn man einen guten Blick aufs Wasser haben will, am besten 2 Wochen vorher reservieren!
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am 1. August 2014
SpeisenAmbienteService
Stammersdorfer hat zwar eh schon sehr ausführlich berichtet, aber ich wage mich trotzdem an eine kurze Schilderung, wie mein Ausflug ans Donauufer so gelaufen ist :) Ambiente (4): Die Lage ist natürlich ein Traum, das wird durch die mehreren Ebenen (Terasse/Balkon und Steg im/am Wasser) noch b...Mehr anzeigenStammersdorfer hat zwar eh schon sehr ausführlich berichtet, aber ich wage mich trotzdem an eine kurze Schilderung, wie mein Ausflug ans Donauufer so gelaufen ist :)

Ambiente (4): Die Lage ist natürlich ein Traum, das wird durch die mehreren Ebenen (Terasse/Balkon und Steg im/am Wasser) noch betont. Wir sind, wenn man die Rampe runter geht, links gesessen, weswegen es nicht die volle Punktezahl gibt. Die Kunden der Segelschule benutzen diese Seite auch, weswegen es insgesamt ein wenig unruhig war und immer wieder Leute vorbei gelaufen sind (und dadurch den Steg zum Schwanken gebracht haben). Das ist jetzt natürlich nicht schlimm, aber vermutlich hätte ich mich auf der anderen Seite, wo nur Restaurantgäste waren, etwas wohler gefühlt. Das Publikum ist gemischt, sowohl Segelschickeria, als auch Familien und Paare, jung und alt - ich hatte ja zuerst die Angst, dass es ein Schicki-Micki-Lokal ist, aber das war definitiv nicht so.
Reservierung ist bei Schönwetter auf alle Fälle Pflicht, das geht aber, wenn man nur zu zweit ist, auch kurzfristig, wir haben beispielsweise zwei Tage vorher reserviert.

Speisen (3): Ich entscheide mich für die Schupfnudeln mit Pesto und Tomaten-Avocado-Gemüse. Die Nudeln sind mehrfärbig (weiß-rot-grün) und sehr schmal gehalten (ich hätte sie mehr eher dicker vorgestellt), schmecken aber sehr gut, überhaupt nicht teigig, Garpunkt perfekt getroffen. Das Pesto ist schön würzig, das Avocado-Tomatengemüse auch sehr gut, allerdings ein bisschen wenig, die Nudeln überwiegen megenmäßig schon deutlich. Durch das Pesto wirds aber zum Glück nicht trocken. Kostenpunkt bei 8 Euro irgendwas.
Danach gibts noch ein Eis, Fresh Kick nennt es sich. Das ist eine große Kugel Himber-Obers-Eis mit weißen Schokostückchen, dazu gibts ein paar Obstspalten. Das ganze ist ansprechend garniert, dafür sind noch mal 5 Euro irgendwas fällig.
Insgesamt gesehen eine gute, aber nicht überragende Leistung.

Service (3): Nur auf die Rechnung warten wir etwas länger, sonst ist die Kellnerin, die unserem Tisch zugeordnet ist sehr flott und freundlich.

Fazit: Ein Hauch von Urlaub, direkt an der Donau. Das Ambiente ist wirklich sehr schön, das Essen und Service sind gut. Das Lokal ist definitiv einen Wiederbesuch wert.
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am 18. Juli 2014
SpeisenAmbienteService
Gestern Abend, UFERTAVERNE an der alten Donau, es war die „Hölle“ los, was aber aufgrund des schönen Wetters nicht weiter verwundert, das ist im Sommer dort (fast) immer so. Vor etwa 14 Tagen schon ganz unten beim Wasser reserviert, das hat sehr gut funktioniert, wir bekamen unseren Wunschplatz....Mehr anzeigenGestern Abend, UFERTAVERNE an der alten Donau, es war die „Hölle“ los, was aber aufgrund des schönen Wetters nicht weiter verwundert, das ist im Sommer dort (fast) immer so.
Vor etwa 14 Tagen schon ganz unten beim Wasser reserviert, das hat sehr gut funktioniert, wir bekamen unseren Wunschplatz. Wie viele an diesem Abend auf einen Tisch gewartet haben oder wieder abgezogen sind kann ich nicht sagen, sicherlich sehr viele.

Die Location bei der Segelschule Hofbauer ist perfekt geeignet für einige Stunden Urlaub zwischendurch. Für die „Anreise“ zum Kurzurlaub eignet sich die U1, Station Alte Donau, perfekt.
Von dort einige Minuten zu Fuß und schon ist man da, es warad wegen der Bewegung :-)

Das Lokal ist in mehreren Ebenen angelegt, ich kann mir vorstellen, dass es oben auf der Terrasse auch sehr nett zu sitzen ist, der „Überblick“ ist besser. Das Publikum von bis, es ist ALLES vertreten.

An Servicekräften (Weibln und Mandln) mangelt es nicht, was aber aufgrund der vollen Hütte auch nötig ist. Einige nehmen auf, einige servieren, freundlich sind sie alle und es geht auch recht flott, wenn man einmal bestellt hat. Mit der Aufmerksamkeit hapert es allerdings etwas. „Unsere“ eine nette, allerdings mit einer ziemlichen Sirenenstimme.......

Der Prosecco zu Beginn kam rasch und war ein guter Anfang für einen sehr netten Abend.

Was gab‘s zu futtern, oiso...... da war zu Beginn für mich Prosciutto mit Grana, Kapern, dazu Baguette, der Luftgetrocknete war köstlich, weiß aber nicht woher, der Grana recht würzig, hat gut dazu gepasst, aber den Prosciutto Geschmack nicht in den Hintergrund gedrängt, die Kapernbeeren auch Kapernäpfel genannt waren sehr gut, recht groß, so mag ich die und auch das Baguette frisch knusprig PERFEKT!

Als Hauptspeise wählte meine „Lieblingsgattin“ gegrillte Calamari mit Knoblauch und sonst noch einigem Grünzeug wie Petersilie und Jungzwiebel, auch da war längliches, knuspriges Weißbrot dabei. Sie hat geschwärmt und ich muss sagen zurecht, die „Viecher“ sehr weich nix mit Gummi und so, herrlich gewürzt, überaus beachtlich was uns da auf den Tisch gestellt wurde!

Ich habe mich mit meiner Hauptspeise sehr viele Jahre zurück versetzt, zu den Jugoslawien Urlauben, damals als ich noch ein (kleines) Kind war. (heute groß) Was hab ich da an Cevapcici verdrückt, fast jeden Abend. Die Ufertaverne macht sie nach Art des Hauses??? dazu Pommes, die waren zwar recht gut, aber nichts außergewöhnliches, etwas knuspriger hätten sie sein können. Das war aber auch schon alles was an diesem Abend nicht so geschmeckt hat, a ja und in Relation waren es viel zu viele.
Dazu kam Ketchup und Zwiebelsenf. Die länglichen Fleischröllchen, waren saftig, sehr gut gewürzt und angeblich vom Lavasteingrill.

Die Weinauswahl ist überschaubar, etwa 12 Verschiedenen, es ist für jeden Geschmack was dabei. Wasser gibt kostenlos, muss aber bestellt werden.
Wir haben uns für einen Sauvi entschieden, muss aber zu meiner Schande gestehen, ich kannte den Winzer nicht, habe ihn mir auch nicht gemerkt, es war einer aus Gamlitz, ein 2013er, das Etikett dunkel, mit einem güldenen Schriftzug quer drüber, der Rest Fehlanzeige.

Der Espresso danach war von der Cafe-Rösterei Hawelka, die Recherche ergab, das „Hawelka“ hat jetzt auch eine Rösterei UND er kann recht locker in Oberliga mithalten.

Nachdem wir ja mit der großen „roten“ Untergrundbahn unterwegs waren, fanden sich später auf unserer Rechnung noch einige Achterln von einem 2011er Cuvee Classic (PN, ZW, St. L) vom Gsellmann aus Gois, wie kamen die da wohl hin? :-)

Zusammenfassend kann ich ruhigen Gewissens von einem sehr schönen Abend sprechen. Die Location direkt an der alten Donau ist sowieso Top, auch die Kulinarik war sehr gut, ich hatte die nicht so gut in Erinnerung und selbst das früher „schwache“ Personal hat sich deutlich verbessert, nur mit der Aufmerksamkeit haben sie es noch nicht so.
Wer dort OHNE Reservierung hingeht ist selber Schuld.

Wir haben mit Maut € 95,-- Euronen gezahlt, dieser „Urlaub“ war’s auf jeden Fall wert und der Blick auf die HP könnte gefallen.


Da war noch was, auf einmal fanden wir uns im 58igsten Stock des DC-Towers auf einen Cocktail wieder ABER das ist eine andere Geschichte, ein krönender Abschluss jedenfalls.
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am 8. Juli 2014
SpeisenAmbienteService
Dieses Wochenende wollte ich meiner Frau die Freude bereiten in die Ufertaverne essen zu gehen . Meine Frau wbestellt um die Mittagszeit einen Tisch für 20:15 Uhr, bekam aber leider keinen Platz mehr direkt am Wasser, sondern nur mehr in der ersten Etage, wo die Tische wirklich sehr eng beieinade...Mehr anzeigenDieses Wochenende wollte ich meiner Frau die Freude bereiten in die Ufertaverne essen zu gehen . Meine Frau wbestellt um die Mittagszeit einen Tisch für 20:15 Uhr, bekam aber leider keinen Platz mehr direkt am Wasser, sondern nur mehr in der ersten Etage, wo die Tische wirklich sehr eng beieinader standen und man wirklich eher leise sprechen musste, dass man den Nachbartisch nicht stören wollte .
SERVICE : wirklich ausgzeichnet, freundlich und aufmerksam .
Nun kommen wir zu den SPEISEN, 5 Punkte für das Hauptgericht meiner Frau : Garnelenspieße auf Ruccola mit Knoblauch-Olivenöl & Baguette . Die Spieße auf dem Punkt ghenau durchgebraten und auch die Beilagen aren perfekt zubereitet und angerichtet . Meine Tochter : Marinierter Schweinsrücken mit Wedges & Maiskolben . Ihr und auch mir war das Fleisch zu dick und stark durchzogen . Die Wedges waren eher Massenware und ich denke nicht frisch von einer rohen Kartoffel zubereitet . Mein Gericht, auf dass ich mich schon alleine wegen des Pürees besonders freute : Gegrillte Lammkotelettes auf Pesto-Erdäpfelpüree, war der totale Reinfall . Ich bekam nämlich anstelle des Pürees kleine Kartoffel mit Gemüse und Cocktailtomaten . Da ich noch nie Lamkotlettes verzehrt hatte, war ich im ersten Moment total auf das Fleisch fokusiert und merkte den "Fehler" des Restaurants nicht . Erst ale mich meine Frau darauf aufmerksam macht merkte ich, dass da kein Püree dabei war . Wegen der vielen Leute wollte ich den Kellner nicht zur Rede stellen . Ich meine nur der Kellner oder der Koch hätten mich doch informieren können, dass das Püree aus ist oder wie auch immer . Alle Nachspeisen waren dafür wieder schwer in Ordnung . Eispalatschinken mit Schlagobers, Duett von Mangocreme und Panna cotta (auch solo möglich) und Schokokuchen mit frischen Früchten . Ich werde das Lokal sicherlich weiterempehlen .
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