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Mo
17:00-02:00
Di
17:00-02:00
Mi
17:00-02:00
Do
17:00-02:00
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So
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Meidlinger12
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The Bogside Inn

Landesgerichtsstraße 18
1010 Wien (1. Bezirk - Innere Stadt)
Küche: Englisch
Lokaltyp: British Pub
Tel: 01 409 64 90

3 Bewertungen für: The Bogside Inn

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Diese Bewertung wurde von anderen Testern empfohlen.
am 13. Oktober 2018
Experte
Meidlinger12
223 Bewertungen
39 Kontakte
Tester-Level 29
-Speisen
3Ambiente
3Service
10 Fotos1 Check-In

Nach unserem angenehmen Abendessen im Scarabocchio wollte ich wieder Whiskys verkosten und hatte mich schon vorab schlau gemacht, wo es Whiskys aus dem Sherryfass gibt. Das Glück war mir hold und ganz in der Nähe des Scarabocchio befindet sich das Bogside Inn auf der anderen Seite der Landesgerichtsstraße mit einer ansehnlichen Whiskyauswahl aus Irland und Schottland.

Das Lokal betritt man über ein paar Stufen hinunter und es ist daher nicht barrierefrei. Hier wird auch noch fleißig geraucht. Irgendwie lustig, denn Irland war eines der ersten Länder, die komplett rauchfrei wurden. Aber in Österreich ticken sogar die Irish Pubs anders. An einer Bar stehend, stört es mich nicht so sehr, wie in einem Speiselokal. Wir musste jedoch - daheim angekommen - das Gewand sofort der Waschmaschine übergeben.

Positiv hervorheben möchte ich, dass es hier auch das berühmte Irish Stew gibt, ein Eintopfgericht, dass es in den meisten Irish Pubs in Wien nicht gibt. Traditionell wird das Stew mit Lammfleisch gemacht, es gibt aber auch Varianten mit Rindfleisch oder Geflügel. Hier wird es traditionell mit Lamm angeboten, aber ich konnte es leider noch nie testen, da wir davor schon wieder gegessen hatten. Weiters wird auch ein Sheperd's Pie angeboten, auch etwas typisch britisches. Die meisten Pubs bieten ja nur Burger oder Fish & Chips an. Irgendwann werde ich ganz sicher das Stew und den Pie probieren. Die Preise sind sehr fair, denn für das Stew wird nur EUR 7,90 verlangt und der Pie kostet EUR 6,60. Ein Pie ist eine Art überbackene Pastete. Beim Sheperds Pie handelt es sich um einen Hackfleischauflauf mit Kartoffeln, der dann mit Cheddarkäse überbacken wird.

Nun zum eigentlichen Grund meines Besuches, den Whiskys - besser gesagt den schottischen Single Malts. Ich orderte eine Karte. Darin sind zwar die Whiskys auch in Gebieten eingeteilt, jedoch steht leider nur der Brennereiname ohne weitere Angaben, also musste ich die Bardame immer um die Flasche bitten. Glenfarclas ist z.B. eine Brennerei mit unzähligen Jahrgangswhiskys in verschiedenen Fässern ausgebaut, etc. Ausgeschenkt werden die Whiskys in 4cl. Die Preisgestaltung ist für mich nicht ganz durchschaubar, aber trotzdem fair. Negativ aufgefallen ist mir nur ein Whisky, nämlich ein Glen Ardoch. Hinter Glen Ardoch versteckt sich ein Billigst Single Malt vom Spar um EUR 10,90 die Flasche. Hier wird er um den gleichen Preis, nämlich 6,90 wie z.b. der Macallan angeboten, wo die Flasche aber mindestens 50 Euro kostet. Der Glenfiddich kostet sogar nur 5,90, wahrscheinlich ein 12jähriger, der im Geschäft aber auch ca. 35 Euro kostet.

Als ersten bestellte ich gleich eine Granate in Form von 60%, einen Glenfarclas 105 in Fassstärke. Das bedeutet, dass der Alkoholgehalt nicht herunter reduziert wird. Zum Kosten sollte man ihn eigentlich mit etwas Wasser verdünnen, aber ich trank ihn pur wie er war. Er schmeckte trotz des hohen Alkoholgehaltes hervorragend. Die Glenfarclas-Brennerei liegt in der Speyside, wo es zahlreiche Whiskybrennereien gibt.

Der nächste war ein Glenmorangie 12 Jahre Lasanta aus dem Sherry Fass mit 43%. Auch dieser schmeckte sehr gut. Ab da wusste ich, dass wohl die im Sherryfass ausgebauten Whiskys meine Lieblinge werden würden. Die Glenmorangie-Brennerei liegt in den Northern Highlands, genauer in Tain.

Als Dritten und Letzten bestellte ich noch einen Macallan, der sich als Macallan Gold ohne Altersangabe herausstellte, auch aus dem Sherryfass. Macallan gilt allgemein als Rolls Royce unter den schottischen Single Malts, was sich auch beim Preis niederschlägt. Ich glaube unter EUR 50,00 für die Flasche bekommt man keinen. Die Macallan-Brennerei liegt auch in der Speyside. Dieser Whisky schmeckte sogar meiner Liebsten, die bei Whiskys normal die Nase rümpft.

Wie in Pubs üblich, liefen während unseres Besuches zwei große Fernseher, wo gerade das Ländermatch Österreich gegen Nordirland übertragen wurde. Zu späterer Stunde nach Matchende kamen dann noch einige Zuseher aus dem Stadion ins Lokal und feierten den Sieg der österreichischen Mannschaft, aber ohne unangenehm aufzufallen.

Ein Kritikpunkt ist das Damen-WC laut meiner Liebsten. Das Herren-WC war nicht so schlimm bis auf eine eingeschlagene Türe. Sie fand es unhygienisch und schmutzig.

Trotzdem möchte ich wiederkommen, um endlich das Irish Stew zu kosten.

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Diese Bewertung wurde von anderen Testern empfohlen.
am 7. September 2013
Lukeee
1 Bewertung
1 Kontakt
2Speisen
2Ambiente
0Service

Soll ich dir rein spucken damit's voll wird?

Ein Abend im Bogside Inn: ausgelassene Stimmung im Lokal und die Bedienung braucht trotz weniger Bestellungen wie üblich lange. Eine Wartezeit von 5 Minuten für ein bestelltes großes und kleines Bier liegt wohl an der Zapftechnik : fleißig wird die Bierflüßigkeit zwischen zwei Gläsern hin und her jongliert um den Schaum zu verringern. Nachdem das Bier am Tisch steht fällt auf, dass trotz langem Bemühen die Gläser nicht voll sind. So beschließt der Trinker des kleinen Biers, noch gut gelaunt, die Kellnerin freundlich darauf hinzuweisen. Ihre Antwort: 'Soll ich da rein spucken damit's voll wird?' Perplex von dieser frechen Antwort wird am Tisch beraten wie man reagieren soll. Mit einer anderen Kellnerin reden?! Nach einer versuchten Klarstellung mit der Kellnerin kommt ohne jegliche Spur von Entschuldigung oder Reue dieselbe Antwort immer wieder: 'Ich hab doch nur gesagt 'Soll ich da rein spucken damit's voll wird?'' Die Versuche ihr zu erklären, dass dies keine höfliche Antwort auf die Bitte sei, wurde mit noch mehr Unhöflichkeiten beantwortet; sie knallt einen Fünfer auf den Tisch, dreht sich um und geht. Nach diesem Vorfall schien sie den Tränen nahe und öffnete ihr Herz dem älteren Kellner. Dieser war sehr verständnisvoll und kam an unseren Tisch mit den Worten: 'Ich hoffe ihr kommt's nicht mehr her '. Ungläubige Blicke von uns und Unverständnis lösen eine neue Diskussion aus, die nicht mehr Licht in die Angelegenheit bringt. Es kam die Sprache auf den anscheinend kaputten Zapfhahn (das hatten wir angenommen, da das Bier zapfen ziemlich schwierig erschien): 'Mit dem Zapfhahn ist alles in Ordnung'. Auf die Frage warum dann das Bier nicht voll sei und ob das ihre Geschäftsphilosophie sei, kam die Antwort: 'Wir schenken aus, wie wir wollen'. Diese Antwort löst noch mehr Verwirrung aus - bedeutet das, dass jedes Lokal ein 0,3l Bier mit einer beliebigen Menge Bier füllen darf?! Doch jetzt zum Thema Unfreundlichkeit - sollte der Kunde nicht egal welchen (anständigen)Wunsch er hegt, freundlich behandelt werden damit man gerne wiederkommt? Nein, hier nicht! 'Personal ist uns wichtiger als Kunden, wir haben genug Kunden seit 16 Jahren - ist uns egal ob ihr wiederkommt'. Aha. Der Kunde ist König? Hier wohl nicht. Doch um dem Ganzen noch eins drauf zu setzen kommt die Kellnerin erneut an den Tisch mit der Aufforderungen wir sollen doch jetzt gehen. Auf die Frage warum sie sich nicht einfach entschuldigt, wenn sie einen schlechten Tag hat, meint sie nur: 'Wofür soll ich mich entschuldigen? Mir tut's ja nicht leid'.
Zum krönenden Abschluss kam auf die Frage, wie man mit Kunden so reden kann:

'Geh doch heim und stirb allein'.

So eine bodenlose Frechheit ist uns in einem Lokal noch nie passiert. Fassungslos verlassen wir das Lokal.

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8 Kommentare|Zeige alle Kommentare
Gast123

@logos wenn sich der Gast sehr geärgert hat wird er das wahrscheinlich in verschiedene Foren stellen und wenn die Geschichte so vorgefallen ist wird sie auch wortgleich sein!

25. Oktober 2013 um 22:30|Gefällt mir|Antworten
logos

Nachdem dieser Kommentar wortgleich auf mehreren Plattformen steht, schaut mir das nach einer üblen Kampagne eines Mitbewerber aus, sorry.

25. Oktober 2013 um 22:20|Gefällt mir|Antworten
Unregistered

@selbsternannterZustellkritiker ...okay, legen wir jedes Wort auf die Waagschale ;) Hab damit nur gemeint, dass negative Kritik mehr Wellen schlägt als positive Kritik, hast mich jetzt'? Wie oft kommt so eine Gschicht (sofern das wirklich so gelaufen ist!) wirklich vor und wie oft regen sich die Leute dann in irgendwelchen Foren auf? Wie oft verlassen die Leute zufrieden das Lokal und posten dann wirklich im Restauranttester? 16 Jahre Bogside - kein Posting! Was ich damit sagen will? Die Sache ist sicher nicht ok, da braucht man nicht diskutieren! Trotzdem ist es nunmal so, dass überall wo Menschen arbeiten, einfach Fehler passieren können, und die kann man (sofern das wirlich so war) nicht rückgängig machen.... Ich kann mir auch nicht vorstellen, dass das Bogside Nicht-Stammkunden loswerden möchte, das wär wohl nicht ganz zielführend, oder? Allerdings glaub ich schon, dass der Chef Wert darauf legt, welches Publikum ins Lokal kommt...

14. September 2013 um 19:56|Gefällt mir|Antworten
am 20. November 2011
Khillian
1 Bewertung
1 Kontakt
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0Service

Dieses Lokal ist mir bis jetzt weder positiv noch negativ aufgefallen, es ist einfach nur eines von vielen Irish Pubs und es gibt Met, das ist alles.

Wir sitzen also da, 2 Leute unserer Gruppe gehen zur Bar und geben Bestellungen auf. Kurz darauf kommt einer zurück, kostet sein Cider und kommt drauf, dass es Bier ist, aber weil er einen Schluck davon gemacht hat, tauscht die Kellnerin das Bier nicht mehr um! (Obwohl der Kunde das Recht hat ein Getränk umzutauschen!)

Meinem Freund war das egal, er ist halt eine Gute Seele. Ich wiederum bin keine, nehme sein Bier, stell mich selbst an die Bar, winke mir die Kellnerin heran und erkläre ihr, dass mein Kumpel sicher kein Guinnes bestellt hat, weil er kein Biertrinker ist. Er hat Cider bestellt...undzwar zum ersten mal, d.h. wenn wir mal die Möglichkeit kurz außer Acht lassen, dass jemand einfach nicht genau drauf schaut, was er bekommen hat und wir uns vorstellen, dass dieser Jemand nicht weiß, wie sein Getränk aussieht, dann sollte es doch keine Probleme geben, oder?
"Auf dem Glas steht klar "Guinnes", deshalb ist auch genau das drin, eh klar!" bekomme ich zu hören.
Eine kurze Frage an die geduldigen Leser meines Kurzromans: Hat irgendjemand von euch schon mal in einem "Coca Cola"-Glas Mineralwasser oder Sprite bekommen? Falls ja, bitte weiter lesen!

Da sie mich sehr freundlich gebeten hat das doch mit dem Chef zu klären, hab ich sie ganz nett gebeten den Chef doch zu holen. Anstatt ihn zu holen, geht sie zwar nach hinten in die Küche (ich schau ihr dabei zu, weil die Küche direkt hinter der Bar list) und erklärt dem Chef sicher überaus Objektiv die Situation, dieser gibt ihr zugleich Vorschläge zur korrekten Konfliktbewältigung als Antwort und sie kehrt zurück! (Ein leichter hauch von Sarkasmus ist in den Zeilen versteckt)
Also sie kommt zurück und....ignoriert mich. Ich warte aber noch immer ganz ruhig und jetzt sogar mit gespanntem Interesse beobachtend, was die Dame wohl tun wird.

Nichts!

Also ruf ich sie nochmal her, schon etwas lauter. Inzwischen hat sich heraus gestellt, dass der zweite Freund an der Bar bei der selben Kellnerin einen Krug Met bestellt hat, auch bekommen hat, aber die nette Dame ohne ein Wort und völlig automatisch über ein Euro Retourgeld behalten hat und gegangen ist!! Das ist doch ETWAS frech, oder?

Ich frag sie nochmals wegen dem Umtausch auf einen Cider und mein Kollege regt sich wegen seinem Geld auf. Die Mitarbeiterin gibt mir eine Absage und zeigt nicht allzu viel Reue wegen dem Versehen mit dem Retourgeld. Da war es für uns klar: Das ganze retour!! Mitsamt nicht bestelltem Bier, dem Krug Met und einem gerade fertig gewordenen Burger... tja das könnte man wohl Pech fürs Lokal nennen!

Der Besitzer allerdings hat das nicht so locker weggesteckt, dass er sein Fleischlaberl selber essen muss. Deshalb fängt er an uns "Gsindl" und anderen Interessanten Bezeichnungen seines Vokabulars teilhaben zu lassen. Nachdem wir ihn über die Arbeitsmoral seiner Mitarbeiterin nun selber in gerechtfertigter Lautstärke informiert haben, sagt er noch, dass wir unser Geld nehmen und uns schleichen sollen!

Danach sind die Fronten auseinander gegangen, wir haben uns angezogen und waren gehfertig, als mir aufgefallen ist, dass sowohl der Chef, als auch alle Kellnerinen sich in die Küche verkrochen haben... für uns ein klares Schuldeingeständnis!


Solang alles passt, gibt es ja logischerweise auch kein Problem, nicht wahr? Aber wehe, du bist "pingelig" und bestehst auf dein Recht, dann bist du als dreckiges Pack unten durch und wirst vor das Lokal gestellt!!
Ich finde, der Chef kann seine Burger in Zukunft alle selber Essen!

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4 Kommentare|Zeige alle Kommentare
Unregistered

Wieder mal so ein "Zuag'raster" aus den Bundesländern, die den Wiener Schmäh nicht vertragen? Oder einfach der Ironie nicht mächtig?

25. Oktober 2013 um 22:28|Gefällt mir|Antworten
Maiensee

Du mich auch. Und ich bin keine dieser Kellnerinnen.

25. November 2011 um 17:26|Gefällt mir|Antworten
Unregistered

Ok, ich will hier keine Diskussion entfachen, aber mir scheint "Maiensee" hat nicht genau gelesen, denn sonst hätt´ diese Person das nicht geschrieben! Nochmal: Mein Freund hat sich ZUM ERSTEN MAL ein Cider bestellt, wusste also noch nicht wie das Zeug auszusehen hat. Aber nach dem ersten Schluck wusste er, dass das Bier ist! (Cider ist kein Bier und der Freund mag Bier überhaupt nicht.) Ganz ehrlich: Du bist doch eine von diesen Kellnerinen, denn sonst versteh ich einfach nicht, wie man meine genaue beschreibung des Geschehenen so fehlinterpretieren kann! Ich bin keiner der sich künstlich aufregt, aber das was die sich geleistet haben, war die absolute Höhe. Dein Fazit kannst du dir - bei allem Respekt - behalten oder sonst wohin einfügen!

25. November 2011 um 00:09|Gefällt mir1|Antworten
Diese Review zählt nicht für die Gesamtwertung des Lokals, da dieser Tester dieses Lokal bereits neuerlich bewertet hat.
am 9. Februar 2010
Experte
Meidlinger12
223 Bewertungen
39 Kontakte
Tester-Level 29
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4Ambiente
3Service
10 Fotos1 Check-In

Das Bogside Inn dürfte früher einmal eine Weinbar/Weinstube oder ein Gasthaus gewesen sein. Man betritt es über ein paar Stufen abwärts.
Eine lange Schank zieht sich fast über die ganze Breite des Lokals.
Wir waren so gegen 18 Uhr die ersten Gäste, aber wir wollten ja nur einen Sprung, da wir neugierig waren reinschauen. Haben dann 2 Tequila Sunrise, 2 Kilkenny, 2 Spritzer und 1 Achtel getrunken. Der Tequila Sunrise war trotzdem sehr süffig, auch wenn er nicht von einem professionellen Barkeeper zubereitet wurde.
Die Einrichtung des Lokals gefällt mir ausgesprochen gut und ist sehr passend.
Aufgefallen ist mir das es auch etwas zu Essen gibt und sogar ein Irish Stew hab ich auf einer Tafel entdeckt. Ich glaube da werd ich nochmal herkommen um es zu kosten, aber da wir grad davor essen waren, konnte ich nix mehr verdrücken.
So nach und nach trudelten die Gäste ein, aber da wir noch ein anderes Pub in Augenschein nehmen wollten, konnten wir dieses Pub mit voller Mannschaft und Gästen nicht erleben.

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Bewertet am 09.02.2010

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