The Bank
Am Hof 2, Wien 1010
Park Hyatt Vienna
Park Hyatt Vienna
Küche: Internationale KücheLokaltyp: Restaurant
Bewertungen
Leichtfertig vergebe ich sicher keine "5 Sterne", aber hier muss ich einfach!
Dank eines "Moments of taste"-Gutscheines und viel Gusto auf gehobene Küche samt ebensolchem Ambiente, machten wir uns...MehrLeichtfertig vergebe ich sicher keine "5 Sterne", aber hier muss ich einfach!
Dank eines "Moments of taste"-Gutscheines und viel Gusto auf gehobene Küche samt ebensolchem Ambiente, machten wir uns gestern auf den Weg....
Der beste Ehemann und meine Wenigkeit traten die übliche Reise nach Wien an. Natürlich wegen des Parkpickerls und der Weinbegleitung öffentlich!
Der Hinweg vom Bahnhof Baden bis Bahnhof Landstraße klappte ja auch gut!
Von dort aus spazierten wir in gewohnter Weise in den ersten Bezirk, über den Wienfluss und durch die Wollzeile, Graben, bis sich am Ende der Bognergasse ein recht unscheinbarer Eingang auftat : The Bank.
Dahinter war allerdings nichts mehr unscheinbar!
Wir standen rasch in einer prunkvollen Halle, dem ehemaligen Kassensaal der Bank Austria.
Tolles Jugendstil-Ambiente, eine extravagante Bar, eine Showküche vom Feinsten....
Dazwischen Tische und Tischchen, perfekt eingedeckt.....
Wir wurden "gesetzt", gaben den Gutschein ab und dann ging es auch schon los....
Eine Dame vom Service überreichte die Speisekarten, wovon wir uns jeweils ein Vor,- und ein Hauptgericht wählen sollten, danach käme die Dessertkarte. Der Tisch sei nun für 2 Stunden Unser.
Inzwischen tauchte ein sehr kompetenter junger Mann auf, erklärte noch so einiges und servierte je ein Glas Prosecco.
Danach empfahl er uns zu jedem Gang den passenden Wein und verwöhnte uns den ganzen Abend mit köstlichen Getränken plus Leitungswasser!
Das Gedeck, bestehend aus knusprigem Brot samt Butter und einem Aufstrich, den ich nicht ganz zuordnen konnte, fand unseren Tisch.
Reichlich und ordentlich.
Als Vorspeise wählten wir beide die gebratenen Jakobsmuscheln - sie kamen mit Pfirsich, Avocado Wasabi und Gurken Granite daher.
Herrlich erfrischend und hervorragend in Geschmack und Konsistenz.
Meine Hauptspeise wurde die Lammkrone mit Kräuterkruste.
Dazu wurde Ratatouille, Tomaten-Oliven Gnocchi mit Thymianjus und etwas Erdäpfel Püree gereicht.
Ich kann nur sagen : ein Traum! Einzig die Lammkrone hätte sich besser vom Knochen lösen können!
Mein Gegenüber gönnte sich das Waldviertler Rinderfilet samt gebratener Tigergarnele.
Es wurde mir als sehr gut beschrieben und ich durfte auch ein kleines Stück kosten, wirklich gut!
Nun zu den Desserts :
Für mich servierte die junge Dame (es umschwirrten uns gleich mehrere davon) ein "Mille Feuille" : Madagaskar Vanillecreme mit Himbeeren.
Ebenfalls ganz große Klasse, knusprig und zwischendurch cremig!
Der beste Ehemann hatte das "Grand Cru Schokoladensoufflee" geordert.
Und nun kommt der einzige Fauxpas des gesamten Abends, denn wir warteten und warteten.....
Schließlich meinte unser Kellner, die Küche hätte nicht vergessen, aber ein Soufflee dauert leider immer länger! Er hätte uns schon bei der Bestellung darauf hinweisen können, aber....
Dafür mundete es ausgezeichnet und fand sich auch in der Konsistenz perfekt!
Es hat sich also ausgezahlt!
Aus den vorgegebenen 2 Stunden, welche für unser Menü vorgesehen waren, wurden etwas mehr als 3! Das werte ich allerdings als positiv, denn die Unart, Tische möglichst oft zu verkaufen und die Gäste nach 2 Stunden hinaus zu komplimentieren ist so gar nicht meins!
Aja, natürlich begutachtete ich auch die Toiletten!
Sie fanden sich barrierefrei und großzügig, Sauberkeit muss man in einem solchen Haus nicht extra betonen!
Allerdings sollte man schwindelfrei sein, denn hier sind alle Außenflächen verspiegelt!
Unsere Rechnung belief sich dann insgesamt auf €154,-.
Die Hälfte des Menüpreises und zwei Gedecke.
Und falls wir noch einmal irgendwo einen Gutschein ergattern sollten, kommen wir wieder!
Dank eines "Moments of taste"-Gutscheines und viel Gusto auf gehobene Küche samt ebensolchem Ambiente, machten wir uns gestern auf den Weg....
Der beste Ehemann und meine Wenigkeit traten die übliche Reise nach Wien an. Natürlich wegen des Parkpickerls und der Weinbegleitung öffentlich!
Der Hinweg vom Bahnhof Baden bis Bahnhof Landstraße klappte ja auch gut!
Von dort aus spazierten wir in gewohnter Weise in den ersten Bezirk, über den Wienfluss und durch die Wollzeile, Graben, bis sich am Ende der Bognergasse ein recht unscheinbarer Eingang auftat : The Bank.
Dahinter war allerdings nichts mehr unscheinbar!
Wir standen rasch in einer prunkvollen Halle, dem ehemaligen Kassensaal der Bank Austria.
Tolles Jugendstil-Ambiente, eine extravagante Bar, eine Showküche vom Feinsten....
Dazwischen Tische und Tischchen, perfekt eingedeckt.....
Wir wurden "gesetzt", gaben den Gutschein ab und dann ging es auch schon los....
Eine Dame vom Service überreichte die Speisekarten, wovon wir uns jeweils ein Vor,- und ein Hauptgericht wählen sollten, danach käme die Dessertkarte. Der Tisch sei nun für 2 Stunden Unser.
Inzwischen tauchte ein sehr kompetenter junger Mann auf, erklärte noch so einiges und servierte je ein Glas Prosecco.
Danach empfahl er uns zu jedem Gang den passenden Wein und verwöhnte uns den ganzen Abend mit köstlichen Getränken plus Leitungswasser!
Das Gedeck, bestehend aus knusprigem Brot samt Butter und einem Aufstrich, den ich nicht ganz zuordnen konnte, fand unseren Tisch.
Reichlich und ordentlich.
Als Vorspeise wählten wir beide die gebratenen Jakobsmuscheln - sie kamen mit Pfirsich, Avocado Wasabi und Gurken Granite daher.
Herrlich erfrischend und hervorragend in Geschmack und Konsistenz.
Meine Hauptspeise wurde die Lammkrone mit Kräuterkruste.
Dazu wurde Ratatouille, Tomaten-Oliven Gnocchi mit Thymianjus und etwas Erdäpfel Püree gereicht.
Ich kann nur sagen : ein Traum! Einzig die Lammkrone hätte sich besser vom Knochen lösen können!
Mein Gegenüber gönnte sich das Waldviertler Rinderfilet samt gebratener Tigergarnele.
Es wurde mir als sehr gut beschrieben und ich durfte auch ein kleines Stück kosten, wirklich gut!
Nun zu den Desserts :
Für mich servierte die junge Dame (es umschwirrten uns gleich mehrere davon) ein "Mille Feuille" : Madagaskar Vanillecreme mit Himbeeren.
Ebenfalls ganz große Klasse, knusprig und zwischendurch cremig!
Der beste Ehemann hatte das "Grand Cru Schokoladensoufflee" geordert.
Und nun kommt der einzige Fauxpas des gesamten Abends, denn wir warteten und warteten.....
Schließlich meinte unser Kellner, die Küche hätte nicht vergessen, aber ein Soufflee dauert leider immer länger! Er hätte uns schon bei der Bestellung darauf hinweisen können, aber....
Dafür mundete es ausgezeichnet und fand sich auch in der Konsistenz perfekt!
Es hat sich also ausgezahlt!
Aus den vorgegebenen 2 Stunden, welche für unser Menü vorgesehen waren, wurden etwas mehr als 3! Das werte ich allerdings als positiv, denn die Unart, Tische möglichst oft zu verkaufen und die Gäste nach 2 Stunden hinaus zu komplimentieren ist so gar nicht meins!
Aja, natürlich begutachtete ich auch die Toiletten!
Sie fanden sich barrierefrei und großzügig, Sauberkeit muss man in einem solchen Haus nicht extra betonen!
Allerdings sollte man schwindelfrei sein, denn hier sind alle Außenflächen verspiegelt!
Unsere Rechnung belief sich dann insgesamt auf €154,-.
Die Hälfte des Menüpreises und zwei Gedecke.
Und falls wir noch einmal irgendwo einen Gutschein ergattern sollten, kommen wir wieder!
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Endlich wars so weit - ich wurde (weil Geburtstagsgeschenk) zum Gabelfrühstück ins "The Bank" ausgeführt. Die Vorfreude war riesig.
Die Reservierung war einfach per Telefon und anschließender Best...MehrEndlich wars so weit - ich wurde (weil Geburtstagsgeschenk) zum Gabelfrühstück ins "The Bank" ausgeführt. Die Vorfreude war riesig.
Die Reservierung war einfach per Telefon und anschließender Bestätigungs-SMS. Beim Empfang sofort geschalten und mein Lieblingsmann und ich haben einen ideal gelegenen Tisch beim Brunch erhalten.
Ablauf: EUR 89,00 - dafür riesiges Vorspeisen-, Müsli-, Saft- und Dessertbuffet. Warme Vorspeisen (in unserem Fall Egg Benedigt, Coq au Vin und eine Cremesuppe vom Topinambur), sowie Hauptspeisen (beim Besuch Bisonbeiried, Schweinebauch, Kalbsrücken, Zander oder Pastasotto) auf Bestellung. Inkludiert sind Bier, Wein, Alkoholfreies, Heißgetränke und Winzersekt.
Das Personal ist TOP. Man merkt sofort, dass sie alle geschult sind - es fehlt an nichts, es gibt keine Wartezeit zwischen leeren Gläsern, es wird gelaufen und gebracht, stets freundlich geblieben und äußerst zuvorkommend gehandelt. Ich kann nur mein großes Lob bezüglich des Service aussprechen - ich bin (seit dem Pandemieausbruch) selten so charmant bedient worden. Absolute Spitzenklasse!
Die Speisen selbst sind ebenfalls von ganz hoher Qualität. Beginnen tuts bei dem Brot vom Öfferl (ich weiß, Bobobrot, aber es ist halt einfach wirklich hervorragend!), über die Moules Marinière, Entenbrustrilette, Beeftartar (handgehackt und vom Koch direkt in "Nocken" mit zwei Esslöffeln schön auf den Teller drapiert; wunderbar abgeschmeckt, noch grob, Senfkörner, leichte Kapernnote, traumhaft), Thunfischcrostinis (bin kein Thunfischfreund, aber das war richtig genial), Arancini mit Reis und Hirsch (unfasslich - käsig, mit Reis, fleischig, fehlerfrei), Oktopussalat mit weißen Bohnen (der Oktopus war butterzart), Vitello Tonnato mit frischem Trüffel (1a und wie es soll), weiters noch frisch aufgeschnittenen Prosciutto crudo und cotto. Sensationell. Eigentlich würde das schon fürs Sattwerden reichen, aber wir sind ja neugierig und öffenen alle Magenladen.
Weiter gehts - ich wähle den Coq au Vin (Zwischengang) - sensationell. Weich geschmortes Hendlhaxerl, Trüffelerdäpfelpüree, Wurzelgemüsesaftl. Zart, intensiv. Das hätte mir schon das Highlight gegeben, wäre da nicht der Schweinebauch gewesen. Der hat mich umgehauen. Krusterl, salz- und knoblauchig, wunderbar zart, utopisch. Würde ich je die letzte Speise meines Lebens aussuchen können, wäre es genau das: Bauchfleisch von dieser Konsistenz, Würzung und Knusprigkeit. Ganz großes Lob, besser geht es meiner Meinung nach nicht. Das Beiried vom Bison mundete meinem Mann exzellent (es war medium und er isst normal nichts, was noch halbroh ist, aber dieses hat er regelrecht verschlungen), der Kalbsrücken war gut abgeschemeckt, aber etwas zäh, dafür der Röstbrokkoli dazu sehr schmackhaft.
Die Desserts waren - wie auch die Vorspeisen - von hervorragender Qualität und Frische. Wir kosteten uns durch den Sauerrahmschmarren (ein Gedicht: fluffig, süß-sauer, mit dem Kirschenkoch und Vanillesauce ein Traum), Somlauer Nockerl (Rum, Schoko, Vanillepudding, Bisquit - to die for), Tiramisu (Kaffe und Mascarpone - die Kombi ist halt altbewährt und funktioniert).
Ich liebe es. Die Atmosphäre im The Bank ist sowohl tagsüber, als auch abends ganz großes Kino. Das Personal ist herausragend, die Stimmung super (wir hatten sogar einen Live-Pianisten, der wunderschön gesungen hat), das Klientel hat Niveau und genießt.In Zukunft heißt es für mich: Bibi feiert dort, da stimmt einfach alles.
PS: Es gibt keine Fotos, da ich die Zeit dort "handyfrei" genießen wollte. Bitte um Nachsicht ;)
Die Reservierung war einfach per Telefon und anschließender Bestätigungs-SMS. Beim Empfang sofort geschalten und mein Lieblingsmann und ich haben einen ideal gelegenen Tisch beim Brunch erhalten.
Ablauf: EUR 89,00 - dafür riesiges Vorspeisen-, Müsli-, Saft- und Dessertbuffet. Warme Vorspeisen (in unserem Fall Egg Benedigt, Coq au Vin und eine Cremesuppe vom Topinambur), sowie Hauptspeisen (beim Besuch Bisonbeiried, Schweinebauch, Kalbsrücken, Zander oder Pastasotto) auf Bestellung. Inkludiert sind Bier, Wein, Alkoholfreies, Heißgetränke und Winzersekt.
Das Personal ist TOP. Man merkt sofort, dass sie alle geschult sind - es fehlt an nichts, es gibt keine Wartezeit zwischen leeren Gläsern, es wird gelaufen und gebracht, stets freundlich geblieben und äußerst zuvorkommend gehandelt. Ich kann nur mein großes Lob bezüglich des Service aussprechen - ich bin (seit dem Pandemieausbruch) selten so charmant bedient worden. Absolute Spitzenklasse!
Die Speisen selbst sind ebenfalls von ganz hoher Qualität. Beginnen tuts bei dem Brot vom Öfferl (ich weiß, Bobobrot, aber es ist halt einfach wirklich hervorragend!), über die Moules Marinière, Entenbrustrilette, Beeftartar (handgehackt und vom Koch direkt in "Nocken" mit zwei Esslöffeln schön auf den Teller drapiert; wunderbar abgeschmeckt, noch grob, Senfkörner, leichte Kapernnote, traumhaft), Thunfischcrostinis (bin kein Thunfischfreund, aber das war richtig genial), Arancini mit Reis und Hirsch (unfasslich - käsig, mit Reis, fleischig, fehlerfrei), Oktopussalat mit weißen Bohnen (der Oktopus war butterzart), Vitello Tonnato mit frischem Trüffel (1a und wie es soll), weiters noch frisch aufgeschnittenen Prosciutto crudo und cotto. Sensationell. Eigentlich würde das schon fürs Sattwerden reichen, aber wir sind ja neugierig und öffenen alle Magenladen.
Weiter gehts - ich wähle den Coq au Vin (Zwischengang) - sensationell. Weich geschmortes Hendlhaxerl, Trüffelerdäpfelpüree, Wurzelgemüsesaftl. Zart, intensiv. Das hätte mir schon das Highlight gegeben, wäre da nicht der Schweinebauch gewesen. Der hat mich umgehauen. Krusterl, salz- und knoblauchig, wunderbar zart, utopisch. Würde ich je die letzte Speise meines Lebens aussuchen können, wäre es genau das: Bauchfleisch von dieser Konsistenz, Würzung und Knusprigkeit. Ganz großes Lob, besser geht es meiner Meinung nach nicht. Das Beiried vom Bison mundete meinem Mann exzellent (es war medium und er isst normal nichts, was noch halbroh ist, aber dieses hat er regelrecht verschlungen), der Kalbsrücken war gut abgeschemeckt, aber etwas zäh, dafür der Röstbrokkoli dazu sehr schmackhaft.
Die Desserts waren - wie auch die Vorspeisen - von hervorragender Qualität und Frische. Wir kosteten uns durch den Sauerrahmschmarren (ein Gedicht: fluffig, süß-sauer, mit dem Kirschenkoch und Vanillesauce ein Traum), Somlauer Nockerl (Rum, Schoko, Vanillepudding, Bisquit - to die for), Tiramisu (Kaffe und Mascarpone - die Kombi ist halt altbewährt und funktioniert).
Ich liebe es. Die Atmosphäre im The Bank ist sowohl tagsüber, als auch abends ganz großes Kino. Das Personal ist herausragend, die Stimmung super (wir hatten sogar einen Live-Pianisten, der wunderschön gesungen hat), das Klientel hat Niveau und genießt.In Zukunft heißt es für mich: Bibi feiert dort, da stimmt einfach alles.
PS: Es gibt keine Fotos, da ich die Zeit dort "handyfrei" genießen wollte. Bitte um Nachsicht ;)
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6 KommentareZeige alle Kommentare

ChristianD3
Wäre wieder mal Zeit für eine „Brot-Diskussion“ 😉!?!
27. Feb 2023, 10:27
Am Hof 2 (Park Hyatt Vienna), Wien 1010 (1. Bezirk - Innere Stadt)
The Bank - Details
Küche: Internationale Küche
Lokaltyp: Restaurant
Features: Frühstück
Kartenzahlung: Keine Info
Öffnungszeiten: Website prüfen
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Steht schon lange auf meiner ToDo Liste. Frühstücken war ich aber schon und wäre auch von mir eine klare 5-5-5. - HGL und LGH