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32
3 Bewertungen
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SaphireSaphireSaphire
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Saphire Info
Features
Frühstück
Preislage
Mittel
Kreditkarten
Keine
Eröffnungsjahr
2008
Öffnungszeiten
Mo
06:00-23:00
Di
06:00-23:00
Mi
06:00-23:00
Do
06:00-23:00
Fr
06:00-23:00
Sa
06:00-23:00
So
06:00-23:00
Hinzugefügt von:
hbg338
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Saphire

Jägerstraße 35
1200 Wien (20. Bezirk - Brigittenau)
Küche: Türkisch, Kebab
Lokaltyp: Gasthaus, Gasthof
Tel: 01 9681966
Lokal teilen:

3 Bewertungen für: Saphire

Rating Verteilung
Speisen
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Bewertungsschlüssel
Rating Details
Diese Bewertung wurde von anderen Testern empfohlen.
am 21. Mai 2016
Experte
hbg338
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4Speisen
2Ambiente
3Service
8 Fotos1 Check-In

Das Lokal „Saphire“ erreicht man öffentlich am besten mit den Straßenbahnlinien 5 oder 33. Die Station Wallensteinplatz ist nur wenige Schritte vom Lokal entfernt. Trotz Parkpickerl gleicht die Parkplatzsuche einer Lotterie, nach dem Motto „Alles ist möglich“. Erschwerend kommt derzeit hinzu, dass die Jägerstraße derzeit wegen Bauarbeiten nur auf einer Seite Parkmöglichkeiten bietet. Die Parkdauer ist mit 2 Stunden begrenzt. Ich drehte einige Runden um divers Häuserblocks und so wurde fand ich auch einen freien Parkplatz.

Das Lokal besteht eigentlich nur aus einen größeren Raum, erreichbar über zwei Stufen. In diesem ist das Rauchen nicht gestattet. Bei entsprechenden Temperaturen kann man als Raucher im Gastgarten vor dem Lokal Platz nehmen. Dieser ist alles anderes als ein Highlight. Straßenbahn und Straßenverkehr in unmittelbarer Nähe. Auch als ich noch geraucht habe hätte ich wahrscheinlich hier nicht Platz genommen. Trotz einem Zigarettenkonsums von 50 - 60 Marlboro am Tag. Ich wäre wahrscheinlich auf das WC eine Rauchen gegangen, aber das ist eine andere Geschichte.

Das Lokal selbst war sehr gut besucht. Da ich von keinem Ober beachtet wurde, nahm ich an einen der kleineren Tische für vier Personen Platz. Am Tisch befanden sich nur Salz- und Pfefferstreuer. Dazu Essig und Öl in Glasflaschen. Des Weiteren eine Glasschale mit einem nicht näher inspizierten Gewürz. Dekoration gab es nur an den Wänden in Form von Bildern. Sehr schön fand ich die Wände aus Naturstein. An der Front des Gastraumes ist der Küchenbereich. Hier werden der Gassenverkauf, der Lieferservice und die Lokalgäste versorgt. Dementsprechend groß ist die Hektik bei den zahlreichen Angestellten. Auch der Lärmpegel ist hier entsprechend, und das im ganzen Lokal. Gemütlich ist anders. Da habe ich in dieser Richtung schon weit schönere Balkanlokale besucht.

Nach ungewöhnlich langer Wartezeit, obwohl etliche Kellner bei mir vorbeigegangen sind erbarmte sich einer und fragte ob ich schon bestellt hatte. Mein nicht ganz freundliches „Ohne Karte?“ wirkte Wunder. Nicht nur dass ich die Karte (Link) sofort bekam und auch nicht sofort nach dem Getränkewunsch gefragt wurde, umsorgte mich der Kellner die ganze Zeit. Nachgefragt ob alle passt ob ich noch einen Wunsch hätte, dies alle ohne zu nerven oder aufdringlich zu wirken. Auch das Abservieren des Leergeschirrs erledigte er sehr rasch. Damit war der erste negative Eindruck des Service rasch vergessen.

Die Speisekarte ist sehr umfangreich. Unzählige Frühstücksvarianten, Omelette, Suppen, Vorspeisen (kalt und warm), belegtes Fladenbrot, Pizzen, diverse Fleischspeisen und natürlich die unzähligen Grillspeisen. Zum Abschluss gibt es für alle die noch nicht satt sind, diverse türkische Süßspeisen. Ich bestellte als Getränk, infolge passender Alternativen, den obligatorischen großen Apfelsaft gespritzt mit Sodawasser (€ 3,40). Dieser nichts Besonderes, ein Standardprodukt. Als Vorspeise das Tsatsiki (€ 2,90), wobei das von mir gewünschte Fladenbrot nicht verrechnet wurde. Stand nicht in der Karte das dies mitserviert wird. Den gemischten Grillteller mit Salat, dazu Reis oder Pommes (€ 13,90) bestellte ich als Hauptspeise. Wobei ich vergaß meinen Wunsch nach Pommes als Beilage bekanntzugeben. Was sich aber als Glücksgriff entpuppte, dazu später genaueres.

Das Fladenbrot wurde sofort mit dem Besteck gebracht. Zweiteres abgelegt auf einem Besteckteller, hatte ich schon einmal so in einen Balkanlokal in Meidling. Das Fladenbot reichlich in einem Brotkorb in kleinen Schnitten. Sehr schmackhaft wie ich sofort feststellte. Die Wartezeit auf das Tsatsiki war nämlich ungewöhnlich lange, sodass ich den Hunger vorerst mit dem Brot stillte. Kann mir nicht vorstellen das hier jede Portion extra gemacht wird, was die Wartezeit erklären würde. Serviert wurde dann allerdings eine ansehnliche Portion in einer Schüssel die auf einen ausgeschlagenen Teller stand. Beide mit Firmenschriftzug versehen. Geschmacklich dagegen gab es nichts auszusetzen. Das Tsatsiki mit nicht zu intensiven Knoblauchgeschmack. Etwas dicker in der Konsistenz mit deutlich schmeckbaren nicht zu fein gehackten Gurkenstücken. In Kombination mit dem Fladenbrot eine tadellose und sehr schmackhafte Vorspeise.

Die zu erwartende Wartezeit auf meine Hauptspeise überbrückte ich mit einem Besuch auf den Toiletten. Sehr modern, optisch einwandfrei und sauber. Allerdings mit einem gravierenden Fehler. Die Toilette war wegen eines Defekt gesperrt. Es war nur das Pissoir und das Waschbecken benutzbar.

Zurück am Tisch war von meiner Hauptspeise nichts zu sehen. Eilig darf man es hier nicht haben. Doch nach einiger Zeit kam doch mein Grillteller. Optisch sehr ansprechend. Der für die Portionsgröße zu kleine Teller bis zum Rand gefüllt. Dies machte das zerteilen leicht problematisch. Bestückt war der Teller mit einer kleinen Schüssel Tsatsiki, einem Lammkotelett, reichlichen Fleischstücken vom Huhn und Kalb und einem Stück faschierten Lammfleisch in Form eines Fleischlaberls. Dazu eine größere Portion Reis, einem halben Grillparadeiser, einem etwas verbrannten Pfefferoni, dünn geschnittenem Rotkraut und grünen Salat.

Zum Geschmack. Das Fleisch ohne Ausnahme sehr gut. Weich, fettfrei und gut gewürzt. Ohne zu starken Eigengeschmack. Kein Fleisch war zu dominant im Geschmack. Tadellos. Auch das Gemüse ohne Fehler. Die Grillspuren am Pfefferoni waren nicht schmeckbar. Dies war infolge der Schärfe nicht möglich. Ein Höllenpfefferoni, bei dessen Geschmack sich mein Gaumen auch noch einen Tag nach dem AC/DC Konzert am Highway to Hell fühlte. Zum Glück hatte ich noch etwas Brot zum Lindern der Schärfe. Jetzt zum Reis, der mich sehr positiv überraschte. Körnig wie ich ihn liebe und mit einer dezenten Spur an Fett. Gott sei Dank hatte ich auf die Pommes vergessen, und meine Befürchtung nach matschigen Reis hatte sich nicht bestätigt.

Mein Fazit – Überzeugt haben mich die Speisen. Das Ambiente ist nicht unbedingt, dass was ich mir erwartet habe. Zu laut und zu unpersönlich. Der Wohlfühlfaktor war nicht gegeben. Das Service war bis schwach. Auch der engagierte Kellner den ich dann zum Glück hatte konnte das Ruder nicht herumreißen. Dazu die ungewöhnlich langen Wartezeiten und ein defektes WC. Wer Zeit und Geduld hat kann hier sehr gut essen. Ich hier eher nicht mehr.

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am 2. Dezember 2015
RS9
1
1
4Speisen
3Ambiente
2Service

Dieses Lokal hat sehr großes Potential.
Leider wird einem der Genuss immer wieder erschwert.
Bei jeder telefonischen Bestellung passte bisher irgendwas nicht...
Wenn man Ayran bestellt, will man keine Pepsi.
Vorspeisenteller ohne Brot sind minder spannend.
Der Wunsch nach Schärfe wird konsequent übergangen.
Im Lokal schmecken die Pommes Frites einmal Weltklasse und dann wieder schrecklich.
Ähnlich verhält es sich leider mit dem Service.
Die Kebapvarianten sind großartig!
Schade!!!

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Hilfreich?JaGefällt mirLesenswert
am 9. September 2015
coolrob
3
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5Speisen
4Ambiente
4Service

Das "Saphire" hat sich in den letzten Jahren zu einem meiner "Lieblingstürken" gemausert. Die Auswahl der Speisen ist reichlich, die Qualität hervorragend und das Service schwer in Ordnung. Der Schanigarten wurde heuer erweitert, und man sitzt jetzt viel besser, weil ein paar Parkplätze der Jägerstraße abgezwackt wurden. Allerdings bin ich da auch schon beim einzigen negativen Punkt: die sich vor dem Lokal befindliche Jägerstraße mit Ihrem Kopfsteinpflaster trübt das Essvergnügen im Freien durch die Lautstärke ein wenig. Der Innenraum wurde auch sehr schön adaptiert.
Fazit: Wer wirklich gut türkisch essen möchte, und nicht den Kebap ums Eck, der sollte dort hingehen. Einfach nur köstlich und nicht zu teuer!

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Erst-Tester

Bewertet am 09.09.2015

Master

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