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Speisen
Ambiente
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47
39
42
Gesamtrating
43
5 Bewertungen
Alle Ratings 0 - 50
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rosnovskyundcorosnovskyundcorosnovskyundco
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rosnovskyundco Info
Features
Gastgarten, Schanigarten
Ambiente
Gemütlich
Preislage
Gehoben
Kreditkarten
VISA MC BANKOMAT
Eröffnungsjahr
2010
Öffnungszeiten
Mo
11:30-15:00
18:00-23:00
Di
11:30-15:00
18:00-23:00
Mi
11:30-15:00
18:00-23:00
Do
11:30-15:00
18:00-23:00
Fr
11:30-15:00
18:00-23:00
Sa
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rosnovskyundco

Buchfeldgasse 10
1080 Wien (8. Bezirk - Josefstadt)
Küche: Wiener Küche, Italienisch, Österreichisch
Lokaltyp: Gasthaus, Gasthof, Restaurant
Tel: 01 4032520
Lokal teilen:

5 Bewertungen für: rosnovskyundco

Rating Verteilung
Speisen
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Ambiente
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Bewertungsschlüssel
Rating Details
Diese Bewertung wurde von anderen Testern empfohlen.
am 17. Oktober 2015
Experte
Stammersdorfer
234
28
27
5Speisen
5Ambiente
5Service
19 Fotos3 Check-Ins

Überaus schwierig nach einer so treffenden Bewertung von adn1966 vom 9.9.15 noch viel über das ROSNOVSKYUNDCO zu schreiben.

Ein Gasthaus gibt es an der Stelle bereits seit 1823 steht auf der Visitenkarte und den Namen des Lokals hat der Betreiber aus einem Film über einen Einwanderer nach Amerika, der Protagonist hieß Rosnovsky, Zitat HP.

Es liegt am Rande des 8ten, am Eck Buchfeldgasse mit der Schmidgasse, ein sehr schöner und vor allem auch ruhiger Teil des Bezirks, nahe dem Rathaus.

Schuld daran, warum der Besuche gerade jetzt erfolgt, war die Wien Wahl. Man sieht von unserem Wahllokal genau zum Wirten. Am Montag drauf telefonisch einen Tisch reserviert und am Mittwoch den 14.10. abends auch schon dort gewesen. Warum nicht schon früher haben wir uns an dem Abend nicht nur einmal gefragt.

Die Anreise erfolgte zu Fuß, ganz in der Nähe ist die U2 Station Rathaus.

Wir waren an dem Abend (leider) sehr lange die einzigen Gäste, später waren es dann noch weiter 6. Das Lokal bietet 50 Personen Platz. Dass hier nicht geraucht wird, sei nur am Rande erwähnt.

Das Ambiente sehr gemütlich und gepflegt, siehe die Vorbewertung. Wir hatten unseren Platz im vorderen Teil des Lokals, mit Blick auf die Schank. Ein altes Wirtshaus, mit leicht frankophilem Einschlag? Was uns besonders positiv aufgefallen ist, war die Hintergrundmusik, von time to say goodbye, über nessun dorma von Pavarotti, bis hin zu Musik von Edith Piaf. Das einzig vollkommen überflüssige sind die Seidenblumen auf der Bar.

Der Kellner des Abends, sehr freundlich flott und aufmerksam, es wird nachgefragt, er hat Schmäh und ist natürlich. Wir hatten auch genug Zeit um aus den Köstlichkeiten in Ruhe auszuwählen. Professionelles Service auf sehr hohem Niveau. Bravo!

Der Aperitif war Riessecco, ein Schaumwein von der Rieslingtraube, er hatte eine leichte Süße, nicht zu viele Perln und eine schöne gelbe Farbe, ein himmlischer Auftakt zu dem was da noch folgen sollte.
Das Flascherl zum Essen war ein 2014er Sauvi "Classique" vom Skoff aus Gamlitz in der Südsteiermark. Ein ganz ein typischer für die Region, mit diesem genialen Stachelbeergeruch und -geschmack. Frucht ohne Ende, ein perfekter Speisenbegleiter.
Zur Nachspeise (die war der Hammer!) hatten wir einen Cabernet Sauvignon vom Scheiblhofer aus Andau im Burgenland. Ein sehr weicher und harmonischer Wein, mit tief roter Farbe, einer der sehr lange am Gaumen blieb.
Und was sehr erfreulich war, die können auch den kleinen schwarzen sehr starken von Hausbrandt ganz ausgezeichnet.
Wiener Hochquelle gibt’s natürlich zu all dem dazu, ohne zu cashen.

Was gab es zu essen? Zum einen waren da die Chili Garnelen mit Avocado und geröstetem Knoblauchbaguette für meine liebe Frau, ich hatte eine Leberknödelsuppe.
Es kam eine kräftige Rindssuppe mit viel frischem Schnittlauch und einem großen selbst gemachten Knödel, das ganz ausgezeichnet nach Leber geschmeckt hat.
Die angebratenen Garnelen waren herrlich, mit einem sehr feinen, nicht zu scharfem Chili Geschmack, das Ganze in einer Art Sauce mit Knoblauch. Die Avocado hat damit sehr gut harmoniert. Das Weißbrot ordentlich angeröstet, auch da viel Knoblauch. Es war ein Traum!

Und wenn du glaubst besser geht’s nicht mehr, dann kommt von irgendwo ein Zwiebelrostbraten daher. Ich entschied mich für die Kuttln auf Italienisch, mit Polenta.
Das Fleisch war ein Rostbraten, von idealer Stärke und es ist auf der Zunge zergangen, sowas von weich und zart wie schon sehr lange nicht mehr. Die Röstzwiebel sehr gelungen und mehr als ausreichend, auch die Braterdäpfeln haben voll überzeugt, die waren knusprig und ja sie können auch nach etwas schmecken. Nicht zu vergessen das Fächergurkerl. Wenn es etwas auszusetzen gab, dann war es der Saft, nicht geschmacklich, da war er grenzgenial, die Menge war es :-)
Meine „Trippa“ haben auch voll überzeugt, die waren ebenfalls sehr weich, mit Gmias dazwischen, in einem herzhaften, paprizierten und perfekt gewürzten Saftl. Darüber war gschmackiger Käse gerieben und etwas Kresse. Die ordentlich angebratene Polenta war auch da :-) Daneben fand sich eine Schale aus Käse mit drei köstlichen Kapernbeeren.

Steigerung ausgeschlossen? NEIN! Die Powidltascherln standen nicht auf der Karte, die waren eine Empfehlung des Kellners. Der Traum einer Nachspeise, sowas von weich und flaumig wie nie zuvor gegessen. Der Powidl nicht zu viel, leicht süß und das Gemisch aus Zimt Zucker und Brösln einfach nur genial. Hammer!

Essen genial, Ambiente sehr gemütlich, Service perfekt. Wir haben sehr gerne 115,-- Euro mit Trinkgeld gezahlt und sind höchst zufrieden nach Hause gegangen.

Empfehlung JA und ums mit Arnie zu halten „I’ll be back“ :-))

A ja und ENDLICH meine zweite 5/5/5 Bewertung!

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Letzter Kommentar von am 17. Okt 2015 um 15:52

Hast natürlich vollkommen recht magic, ist schon ausgebessert.

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Diese Bewertung wurde von anderen Testern empfohlen.
am 9. September 2015
Experte
adn1966
80
48
22
5Speisen
4Ambiente
5Service
8 Fotos1 Check-In

Das rosnovskyundco im Achten hatte sich bisher meinem Radar entzogen. Noch nie gehört. Umso größer war die Neugier, als W. vorschlug, unser nächstes Sechsertreffen dort stattfinden zu lassen. Zur Vorabrecherche besuche ich erst einmal die HP des Lokals, eine freundliche und gut gestaltete Seite, auf der sich alle wichtigen Informationen finden. Die Selbstbeschreibung ist „Edel-Beisl im Achten“, und dieses Motto erkennt man bei Durchsicht der Speisekarte.

Es finden sich Beisl-Klassiker wie Szegediner Gulasch, Schnitzel (sowohl vom Schwein, als auch vom Kalb), gebackene Leber, aber auch Vertreter der italienischen Küche, wie z.B. Ravioli, „Linguine al olio mit Garnelen“, frittierte kleine Sardellen (Alici), und etwas internationale Küche wie US – Hüftsteak oder Chili Garnelen mit Avocado. Als Abstecher in eine ganz andere Region findet sich ein Lammcurry mit Basmatireis auf der Karte, was mich initial dann doch etwas ratlos zurücklässt.

Egal, ich will offen und ohne Vorurteile das rosnovskyundco besuchen und mir im Rahmen des Treffens mit unseren Freunden selbst ein Bild von dem Lokal machen.

Das Restaurant liegt in einer der schönsten Ecken des Achten, im unteren Achtel, der Buchfeldgasse, gleich am Anfang der Josefstädter Straße. Die Ecke, an der das Lokal liegt, hat einen netten Vorplatz, der vom rosnovskyundco für einen kleinen, aber wirklich gemütlichen und einladenden Garten genützt wird. Wir waren etwas zu früh da, und nützten die Gelegenheit, im Garten einen Aperitif zu nehmen, ein G’spritzer für mich, Ein Campari – Spritzer für die Liebste.

Unser Tisch war dann im Lokalinneren reserviert, schön eingedeckt im hinteren Raum des Restaurants. Der elegant eingedeckte Tisch, sowie das gesamte Ambiente stimmt mit dem Motto „Edelbeisl im Achten“ überein. Elegant, und doch gemütlich, es ist erkennbar, dass hier einmal ein echtes Beisl oder Wirtshaus war, dem ein gelungenes Facelifting verpasst wurde, ohne den Wiener Gasthauscharakter vollends über Bord zu werfen. So weit sehr stimmig.

Unser Kellner war sehr freundlich und hat das hohe Service-Niveau auch durch den ganzen Abend perfekt gehalten. Nett, nicht zu steif, mit genau der richtigen Portion Schmäh, aber auch sehr professionell und Kompetent in der Beratung bei Speisen- und Weinwahl, tadellos. Ein bisschen Heimvorteil hatten wir, W. und seine Frau B. wohnen einen Steinwurf vom Rosnovskyundco entfernt und dürften schön des Öfteren zu Gast gewesen sein.

Als Vorspeisen wurden die Chili – Garnelen mit Avocado und Knoblauchbaguette (€ 11,90) gewählt, sautierte Steinpilze auf Rucola – Salat (€ 10,80), ich entschied mich für die Frittatensuppe (€ 3,80). Edel- oder nicht, ein Beisl muss eine gute Rindsuppe vorweisen können, das muss sein.

Meine Erwartungen wurden nicht enttäuscht. Nach kurzer Wartezeit kam ein heißes, kräftiges Süppchen mit reichlich, zweifelsfrei hausgemachten Frittaten. Beisl-Suppentest mit wehenden Fahnen bestanden. Auch die anderen Vorspeisen waren vorzüglich, die Steinpilze zart und, comme il faut, nur leicht gewürzt und auf einem Bett von Rucola. Perfekt. Die Chili – Garnelen wurden ihrem Namen durch eine angenehme Schärfe gerecht, - ich bin kein wirklicher Freund von Garnelen und anderen Meeresfrüchten, die Sauce, mit reichlich Knoblauch und eben Chili war allerdings zum Niederknien. Mit dem knusprigen Baguette aufgetunkt war es ein absoluter Hammer. Exzellent.

Zeit für die Hauptspeisen. Unser netter Kellner empfahl uns, abseits der Karte, Rinderfiletspitzen in einer Steinpilzsauce mit Bratkartoffeln, eine Empfehlung, die mehrheitlich angenommen wurde. Um ein klassisches Wiener Gasthausgericht zu testen, entschied ich mich für den Zwiebelrostbraten (€ 18.90).

Die Filetspitzen waren sehr gut, in einer sämigen Steinpilzsauce mit wirklich hervorragenden Bratkartoffeln. Und auch der Zwiebelrostbraten war sicherlich einer der Besten, die ich bis dato gegessen habe. Sehr zart, in einem gut abgeschmeckten Saft’l, ganz klassisch mit sowohl glacierten, aber auch einer respektablen Menge gerösteter Zwiebel.

Die Weinbegleitung war von Anfang an sehr gut, auf der Weinkarte findet sich eine gute Auswahl vieler bekannter Namen, Scheiblhofer, F.X. Pichler, Mayer am Pfarrplatz, Tement und noch viele mehr.

Mittlerweile schon durchaus satt war’s zeit für meine obligatorischen zwei Caffè (ristretto) in Begleitung eines guten Grappa, - nachdem das rosnovskyundco thematisch den Bogen ja auch über Italien spannt, war die Erwartungshaltung auch hier groß.

Und wurde nicht enttäuscht. Perfekter Espresso, ganz, ganz feiner Grappa. Passt.

Bei allem Sättigungsgrad kamen wir letztlich an der Empfehlung des Kellners, die hausgemachten Zwetschgenknödel mit Butternussbrösel (€ 5,80) zu probieren, nicht vorbei. Welch krönender Abschluss. Hausgemachter, zarter Kartoffelteig, sehr gute Zwetschgenfüllung, die Brösel gut mit Zimt und Zucker abgeschmeckt und noch reichlich Zwetschgen dazu, damit die ganze Sache auch nicht annähernd trocken wird. Just perfect, diese Knödel reihen sich in den Olymp der von mir gegessenen Fruchtknödel ein, in dem bisher nur Hohensinns Marillenknödel einsam thronten.

Inklusive Aperitiv, Wein, Speisen, Caffè und Grappa schlug sich das wirklich gute Dinner mit etwa € 120,- pro Pärchen zu Buche, ein für die gebotene Service- und Küchenleistung absolut akzeptabler Preis.

Chapeau, rosnovskyundco, der gewagte Spagat zwischen Beisl, Eleganz, Wiener und Internationaler Küche funktioniert. Die Küche wird dem Anspruch „Edelbeisl“ mehr als gerecht, Service und Ambiente sorgen trotzdem für reichlich Wohlfühlfaktor.

Klein, fein, gemütlich und gleichzeitig elegant, - we’ll definitely be back.

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Letzter Kommentar von am 9. Sep 2015 um 14:08

Gerade gesehen: Lokalgeschichte siehe Bewertung von anita47.

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am 29. November 2011
Freund
1
1
4Speisen
3Ambiente
0Service

Schmutziges Tischtuch wurde nur durch zweifaches Ersuchen ausgetauscht mit der Bemerkung, "wenn sie es wünschen", zum servierten Saibling kam die Frage: brauchen sie ein Fischbesteck? Ja! Dieses wurde dann nach 5 Minuten (!) mir von der Kellnerin in die Hand gedrückt. Meine Bemerkung, dass sie noch viel in der Gastronomie zu lernen habe, wurde mit allerlei Ausreden abgetan. Service + Schmäh fehlen dieser aus dem norddeutschen Raum stammenden Kellnerin. Schade, Essen und Wein waren sehr gut!

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Kommentar von am 17. Okt 2015 um 02:15

Gibt vorzügliches norddeutsches Servicepersonal. Ist aber vielleicht ohnehin bekannt.

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Diese Bewertung wurde von anderen Testern empfohlen.
am 23. September 2011
medved65
26
2
9
5Speisen
2Ambiente
4Service

Wir besuchten das Lokal an einem Freitagabend Ende September kurz nach 18 Uhr - ohne Tischreservierung. Draussen im Gastgarten waren schon einige Tische besetzt, einige reserviert - ebenso drinnen. Dort hatten wir aber noch die Wahl zwischen drei freien Tischen.

Leider wussten wir zu diesem Zeitpunkt noch nicht, dass wir zwar im Nichtraucherbereich sassen, es aber noch einen weiteren Raum gibt, in dem geraucht wird - und die Tür zu diesem Raum permanent offen steht. Die Tür ist mit einem Stopper fixiert. Daher ist auch im Nichtraucherbereich mit Geruchsbelästigung zu rechnen und die Kleidung nimmt ebenfalls den Gestank an. Insbesondere wenn man einen Tisch weiter hinten im Lokal hat. Daher vergebe ich nur wenige Punkte für das Ambiente, obwohl das Lokal sehr freundlich und hell eingerichtet, und auch liebevoll dekoriert ist.

Das Personal ist äusserst freundlich und zuvorkommend. Bei der Geschwindigkeit des Services könnte noch etwas optimiert werden. Insbesondere die Wartezeit auf Speisen.

Zu den Speisen: Wir teilten uns die "Chili Garnelen mit Avocado" (EUR 8,70) als Vorspeise. Vorzüglich. Eine für uns neue Kombination, aber eine sehr wohl passende und wohlschmeckende. Als Hauptspeisen wählten wir "Ravioli mit Steinpilzfülle" (EUR 12,50) und "Steirisches Wurzelfleisch" (EUR 11,90). Die Ravioli waren perfekt gekocht und schmeckten sehr lecker. Der Kren beim Steirischen Wurzelfleisch war tatsächlich frisch gerieben - so frisch und scharf, dass er auch der Ravioli-Esserin in die Nase und Augen stieg. Ich finde aber, so soll es auch sein.

Wir tranken Apfelsaft gespritzt, welcher etwas zu sehr gespritzt wurde, und ein Cola Light. Letzteres hatte laut Aufdruck auf der Flasche das Mindesthaltbarkeitsdatum um genau 10 Tage überschritten. Aber man ist ja nicht kleinlich, daher wurde nicht reklamiert.

Nachspeisen waren zwar einige ganz gut klingende auf der Karte, wir verzichteten aber, denn der Gestank aus dem Raucherbereich war zu diesem Zeitpunkt für unsere Begriffe nicht mehr akzeptabel. Beim Zahlen machte ich - als ich gefragt wurde ob alles in Ordnung sein - dem Personal das aber auch klar, dass dieser Zustand nicht in Ordnung ist.

Alles in allem wäre das rosnovskyundco ein Kandidat für eines meiner Stammlokale, nur wird es das nicht werden, solange die Raucherproblematik nicht gelöst wird. Eigentlich schade.

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am 21. September 2011
Experte
anita47
67
22
19
4Speisen
4Ambiente
4Service

Eines der nettesten Gasthäuser Wiens, mit Schwerpunkt Wiener Küche, aber auch mit immer wieder überaschenden Gerichten, die Frittatensuppe wunderbar, das Backhenderl vom Feinsten und die Nachspeisen brauchen sich auch nicht verstecken, mir schmeckt die Schokomoussetorte am Besten aber die gibts nicht immer, Bier vom Fass, ein Zwettler und eine nette Auswahl an offenen Weinen, Zweigelt aus Sooß der mir sehr gut schmeckt. Im Sommer lädt der kleine Vorplatz zum draußen sitzen ein, bei Schlechtwetter natürlich drinnen, das Lokal ist freundlich und hell und sehr gemütlich, das Servierpersonal ist sehr hilfreich und freundlich, das Lokal war früher das Cumpelik, Gott sei Dank gibts dort wieder ein gutes Gasthaus.

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Kommentar von magic am 22. Sep 2011 um 13:32

Und vor dem Cumpelik war es die Berglwirtin.

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rosnovskyundco - Karte
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Erst-Tester

Bewertet am 21.09.2011

Master

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