RestaurantTester.at
Home Mein Profil Lokal Guides Events Lokal eintragen
Speisen
Ambiente
Service
39
44
42
Gesamtrating
42
5 Bewertungen
Alle Ratings 0 - 50
Bewertungsschlüssel
Rating Details
Rating Details
Close X
Loading
Restaurant BedernikRestaurant BedernikRestaurant Bedernik
Alle Fotos (65)
Event eintragen
Restaurant Bedernik Info
Features
Gastgarten, Schanigarten
Preislage
Mittel
Kreditkarten
Keine Info
Öffnungszeiten
Mo
geschlossen
Di
geschlossen
Mi
11:00-14:00
18:00-21:00
Do
11:00-14:00
18:00-21:00
Fr
11:00-14:00
18:00-21:00
Sa
11:00-14:00
18:00-21:00
So
11:00-14:00
Letztes Update von:
bubafant
Lokalinhaber?
Lokalinhaber-Konto
Close X
Loading

Restaurant Bedernik

Hauptstraße 78
2481 Achau
Niederösterreich
Küche: Österreichisch
Lokaltyp: Restaurant, Gasthaus, Gasthof
Tel: 02236 735 49
Lokal teilen:

5 Bewertungen für: Restaurant Bedernik

Rating Verteilung
Speisen
5
2
4
2
3
1
2
1
0
Ambiente
5
2
4
2
3
1
2
1
0
Service
5
3
4
1
3
1
2
1
0
Bewertungsschlüssel
Rating Details
am 10. Oktober 2013
Charlytt
1
1
5Speisen
3Ambiente
5Service

Das beste Gansl, EVER! Super gut, grosse Portionen, war letztes Jahr 3mal Gansl Essen. Kommen gerne immer wieder!! Einfach Perfekt!

Was meinst du zu dieser Bewertung?
Hilfreich?JaGefällt mirLesenswert
Diese Bewertung wurde von anderen Testern empfohlen.
am 23. April 2013
Experte
hautschi
107
33
24
3Speisen
4Ambiente
3Service
1 Foto1 Check-In

Schon seit langem (nicht zuletzt wegen der Bewertung von bubafant) wollten wir dem Restaurant Bedernik in Achau einen Besuch abstatten.
Vergangenen Sonntag um die Mittagszeit war es dann endlich soweit. Die telefonische Reservierung am Abend des Vortages stellte kein Problem dar und so sollte ein Tisch im Raucherbereich auf uns warten.

Die liebste Frau, der Wackeldackel und ich erreichten Achau gegen 12.30 Uhr. Das Lokal liegt relativ unscheinbar direkt an der Hauptstraße. Es scheint einen Privatparkplatz an der Rückseite des Hauses zu geben, ich fand allerdings am Straßenrand direkt vor dem Lokal ein Plätzchen für den fahrbaren Untersatz.

Betritt man das Restaurant und wendet sich rechts, erreicht man die sehr schön gestaltete Schank. Im Schankbereich befindet sich auch der räumlich vom Nichtraucherbereich getrennte Raucherbereich.
Die recht modernen und sehr sauberen Toiletten sind ebenfalls über den Raucherbereich erreichbar.

Wir wurden freundlich begrüßt und zu unserem reservierten Tisch gebracht. Dieser war nett orange eingedeckt, Papierservietten, Besteck, Wein- und Wassergläser warteten auf ihren Benutzer.
Unser Raucherbereich war mit sehr viel hellem Holz eingerichtet – sehr gemütlich, wir fühlten uns auf Anhieb wohl.
Sogleich kam auch die sehr übersichtliche Karte. Geboten werden ein dreigängiges Menü, 3 Suppen, 2 oder 3 Vorspeisen und einige Hauptspeisen. Das Hauptaugenmerk liegt momentan auf Spargel.

Beim Lesen des Textes auf einer weiteren Kartenseite stieß es mir plötzlich sehr sauer auf. Der Bedernik gehört zu den Leitungswasserverrechnern! Für ein Glas Leitungswasser stellt man ungeachtet der sonstigen Konsumation € 0,50 in Rechnung (siehe auch Foto von bubafant). Ich weiß, dass man über dieses Thema hier im Forum geteilter Meinung ist, ich für meinen Teil finde das Verrechnen von Leitungswasser einfach für eine Frechheit (man überlege in der guten alten Währung: 0,25 Liter Leitungswasser kosten ATS 6,88 – irr oder?).
Auf Aufforderung wurde unserem Wackeldackel eine Wasserschüssel gebracht und – siehe da – nicht verrechnet, tierlieb ist man also beim Bedernik!

Service:
2 Kellnerinnen und ein Kellner waren im Dienst und kamen ganz schön ins Laufen. Wir wurden immer wieder von anderen Servicemitarbeitern betreut. Alle waren freundlich, es wurde gefragt ob man zufrieden ist, weitere Getränkewünsche wurden nicht nachgefragt.
Wir hatten zwar keinen Wein, positiv ist mir aber aufgefallen, dass der offene Wein in der Flasche zu Tisch gebracht und erst vor dem Gast eingeschenkt wurde (ist leider auch in „besseren“ Lokalen nicht überall üblich).
In Summe reiht sich auch das Service hier mit einer 3 ein.

Wir entschlossen uns zu folgender Speisenfolge:

Frittatensuppe 2,60: Es kommt eine gerade noch ausreichend heiße aber sehr geschmackvolle Suppe mit wohlschmeckenden selbstgemachten Frittaten daher. Augrund der grenzwertigen Temperatur eine 3 mit Tendenz zur 4.

Ravioli gefüllt mit Lachs auf Krensauce 6,60: 3 selbstgemachte Ravioli wurden mit Lachs gefüllt und recht gut abgeschmeckt. Die Sauce war leider sowohl mengenmäßig als auch geschmacklich auf der Verliererstraße. Abgesehen von der homöopathischen Menge konnte man den Kren nur erahnen, sicher nicht erschmecken. Wegen der wirklich guten Ravioli gibt es gerade noch die 3.

Schweinefilet auf Burgundersauce mit weißem Spargel und Petersilkartoffeln 14,50:
Sehr nett angerichtet (siehe Foto) kommen 3 durchgebratene (muss man wollen – mich stört´s nicht so) Filetscheiben daher, darunter 3 Stangen weißer Spargel, in einem extra Schälchen die Kartoffel. Die Burgundersauce sehr wohlschmeckend, war dieses Gericht das Highlight des ganzen Mahles und bekommt eine ehrliche 4.

Ausgelöstes Backhuhn mit Reis und Gurken- Kartoffelsalat 9,90: Es kommen 2 Stück Backhenderl daher, das Fleisch sehr saftig, die Panade habe ich schon wesentlich knuspriger erlebt. In Extraschüsseln kommt eine große Portion Reis und der Salat. Reis in Ordnung, Salat nicht schlecht aber eher fad mariniert. In Summe geht sich für dieses Gericht eine glatte 3 aus.

Birnenstrudel 2,80: Ein für den Preis angemessenes Strudelstück, garniert mit Schlagobers wird gebracht. Ein guter Strudel, nicht mehr, nicht weniger also gibt es die 3.

Der große gespritzte Apfelsaft (3,20) wird im Krug serviert und bei Tisch ins Glas geschenkt. Geschmack und Kühlung waren OK.
Die Melange (2,80) bewegte sich im guten Mittelfeld.

Fazit:
Ein recht schön eingerichtetes Landgasthaus mit guter Küche und freundlichem Personal.
Nachdem ich (leider?) sehr prinzipientreu bin und wie schon erwähnt die Leitungswasserverrechnerei hasse und einfach für extrem kundenunfreundlich und geldgierig halte, wird es für uns beim Bedernik leider keinen zweiten Besuch mehr geben.

Was meinst du zu dieser Bewertung?
Hilfreich?Ja11Gefällt mir7Lesenswert6
Letzter Kommentar von am 23. Apr 2013 um 16:16

Danke magic, ganz lieb!

Gefällt mir
am 11. Februar 2013
Dimido
1
1
5Speisen
5Ambiente
5Service

Wir sind fast Stammkunden, gehen immer wieder gerne in das Landgasthaus Bedernik.
Die Speisen sind mit sehr viel Liebe gekocht und schmecken hervorragend - besonders der Tafelspitz (auch Meisel) mit den ausgezeichneten Beilagen wie Schnittlauchsauce-Erdäpfelschmarrn-Spinat-
Auch gibt es zu gegebenen Anlass herrliche Gerichte wie zum Fasching - verschiedene Fischgerichte zu Martini das wirklich vorzügliche Gansl mit den köstlichen Rotkraut zu Weihnachten sehr gute Weihnachtsmenüs usw.
Auch die Tageskarte sowie das Mittagsmenü ist ein Besuch wert.
Und das Servicepersonal samt Chefin ist aufmerksam sehr sehr freundlich und nett - man fühlt sich sehr herzlich aufgenommen.
Zum guten Schluss beim Bedernik kommt man immer GERNE und geht mit einen guten satten Gefühl nach Hause.

Was meinst du zu dieser Bewertung?
Hilfreich?Ja1Gefällt mirLesenswert
Diese Bewertung wurde von anderen Testern empfohlen.
am 9. April 2012
Experte
bubafant
283
71
29
4Speisen
5Ambiente
5Service
52 Fotos7 Check-Ins

Nach den Osterfeierlichkeiten und einer Wei(c)hfleischorgie wollten wir es uns am Ostermontag auch noch gut gehen lassen. Nach einstündiger ReTe-Recherche fiel unsere Wahl auf dieses Lokal. Vor allem, weil auf der HP ein Laufband anmerkte, dass am Ostermontag geöffnet ist. Telefonische Reservierung fünf Tage vorher – Blättern im Reservierungsbuch – kein Problem. Nachfrage, ob wir bei schönen Wetter draußen sitzen möchten, aber das war schon fast klar, dass das Wetter nicht mitspielen würde.

Das Landgasthaus Benedik liegt in Achau direkt an der Hauptstraße, eigentlich ein bisschen unauffällig, weil ich fahre jeden Tag daran vorbei und musste, nachdem unsere Wahl getroffen war, doch genauer schauen, wo es denn wirklich ist. Das Lokal befindet sich in einem Bauern-Streckhof, der komplett saniert worden ist, von der Straßenseite gelangt man in den Raucherbereich, einmal ums Karree herum gibt es einen großen Privatparkplatz. Von dieser Seite aus gelangt man an den privaten Gebäuden und an dem Gastgarten mit ca. 30 Sitzplätzen vorbei direkt in den Nichtraucherbereich.

Dieser ist ein großer Speisesaal mit ca. 80 Sitzplätzen, im Landhausstil eingerichtet und dekoriert, die Seitenwände auf halbe Höhe mit Holz vertäfelt, viele Variationen von Tischgrößen sind möglich, die zum Teil durch mobile Holz(Thonet)Paravents voneinander getrennt sind. Als wir um 13:00 Uhr kamen war der Großteil der Tische besetzt, ein paar Gäste waren schon gegangen und obwohl das Lokal quasi voll war, erreichte der Geräuschpegel keine unangenehme Lautstärke.
Unser Tisch war mit weißer und weinroter Tischdecke, Besteck, Gläsern, Kerzenleuchter, Osterdeko, Bierkarte und der sehr originellen Weinkarte eingedeckt. Einziger Stilbruch: eine weiße Papierserviette. Die Weinkarte war eine grüne Glas(Wein?)flasche auf flach ausgezogen, wie ein Brett und mit Textmarker beschriftet. Man merkte erst bei genauerem Hinschauen, dass wir an einem Gartentisch saßen, aber aufgrund der zeitnahen Reservierung geht das völlig in Ordnung und es störte ja auch nicht.

Gleich neben dem Eingang befand sich ein getischlerter Leiterwagen mit Dach, der jede Möglichkeit für ein eventuelles Buffet wie Brunch etc. offen lässt. Stehtische mit Deko und die erhöhten Blumentöpfe waren mit Hussen und Leinenmaschen versehen.

Auf der Speisekarte fand sich ein spezielles Ostermenü mit extra Weinbegleitung, bei dem wir auch gerne zugriffen.
Als Vorspeise wurde Spargelmousse im Osterschinkenmantel serviert. Vorher noch die Frage, ob wir Gebäck dazu wollten. Obwohl wir verneinten, servierte man uns zwei frische Semmeln im Holzbottich-Körbchen. Auch wurde nachgefragt, ob der Wein für die Vorspeise gleich mitserviert werden soll. Die Mousse war von perfekter Konsistenz, nicht zu wabbelig und nicht zu fest, feiner Spargelgeschmack, der Osterschinken fast unauffällig dazu. Die ausschließlich aus knackfrischen Sorten bestehende Salatgarnitur war feinst geschnitten mit einer perfekten böhmisch-süßen Marinade angemacht. Als Deko die dünnsten Spargelchen, die ich je gesehen habe und ein paar Tupfer Sauce Hollandaise.
Als Weinbegleitung gab es 1/16 grüner Veltliner, 2011, trocken, vom Weinbau Jurtschitsch in Langenlois.

Als Hauptspeise kam Lammkotelett gegrillt an Paprikagemüse und Thymianerdäpfel mit Knoblauchbutter. Das Gemüse war richtig im Biss und den Röstaromen, verfeinert mit Zwiebeln und fast ganzen Stücken vom Knoblauch, die Kartoffeln perfekt kross gebraten mit dem richtigen Hauch von Thymian und nicht zu weichem Kern. Einzig das Lamm führte in diesem Fall zu einem Punkteabzug. Die drei Stücke Kotelett waren jedes irgendwie unterschiedlich, meist auf der einen Seite des Knochens weich und zart, aber leider auf der gegenüberliegenden Seite etwas hart, zäher und mit Sehen durchzogen (wenn es eine 4,5 gäbe, wäre es das geworden). In die Kartoffeln hätte ich mich eingraben können.
Das dazu servierte 1/8 Zweigelt, 2010, trocken vom Weinbau Friedrich in Weiden war ein perfektes Tröpfchen Rotwein, schon beim ersten Schluck ohne Essenbegleitung hat er seine Fruchtigkeit unter Beweis gestellt.

Nach dem Hauptgang kam die obligatorische Frage, ob wir das Dessert gleich im Anschluss haben möchten, oder noch etwas warten. Mein Wunsch, wir warten etwas und dann hätten wir gerne einen Kaffee dazu, hat sich nicht ganz erfüllt, vielleicht auch, weil es zum Dessert ja noch einen eigenen Wein gegeben hat. So haben wir vorerst unsere Cappuccini alleine vorab bekommen.

Bevor das Dessert dann wirklich serviert wurde, sind wir nochmals gefragt worden, ob wir schon bereit sind und kehrum bekamen wir die Knödel vom Osterzopf mit Nougatkern mit Rotweinbirne und Vanilleeis und Schlagobers serviert, dazu den letzten Wein, ein 1/16 Spätlese Burgenland 2009, ebenfalls vom Weingut Friedrich in Weiden. Dieser war nicht so 'pick'süss wie man diese Weine kennt und wurde eiskalt serviert
Die Knödel waren völlig neu für mich, in der Konsistenz wie ein etwas festerer Semmelknödel, natürlich nicht salzig, aber nur ganz dezent gesüßt mit einem kleinen Klacks Nougatfülle. Perfektes neues Geschmackserlebnis. Die Rotweinbirne war gut alkoholisiert, sehr gut gemeint sogar, dafür noch etwas hart im Biss.

Die Servicecrew war ausreichend besetzt, um auch den großen Mittagsansturm zu bewältigen, mit den abgehenden Gästen wurde es weniger Servierpersonal. Die Stimmung war ausgeglichen, alle wirkten unaufgeregt und vermittelten Ruhe. Als Kleiderordnung herrschte lange weiße Schürze und flaschengrüne Gilets. Auf dem Leiterwagen in der Mitte des Raumes lagen die Zetteln mit den Tischnummern und wer welches Essen bestellt hat, beim Ausservieren blieb die jeweilige Servierkraft kurz dort stehen, ein kleiner Blick auf die Bestellung und auch auf den großen Tischen musste nie nachgefragt werden, wem welches Essen gehört. Kleiner Aufwand – große Wirkung – super Idee !
Zur Halbzeit unseres Essens machte die Chefin eine Runde durchs Lokal, begrüßte alle und richtete an offensichtliche Stammgäste auch mal ein kleines Wort.
Die weiteren Gäste waren meist größere Familientreffen, es wurde laufend das nicht mehr benutzte Geschirr abserviert, wenn die Menschen gegangen waren, stand immer nur mehr das jeweils letzte Getränk am Tisch.
Es wurde dann laufend wieder der Originalzustand an Tischbestand hergestellt, alles sehr ruhig und leise ohne uns zu stören. Und obwohl wir die letzten Gäste waren und das Lokal ca. 15 Minuten später zusperrte, fühlten wir uns nie bedrängt.
Am schmalen Ende des Raumes befindet sich eine kleine Bühne mit extra Beleuchtung - im Normalzustand sehr geschickt mit einer Balustrade und den bereits erwähnten Paravents abgetrennt. Auf der HP gibt es eine Bankettmappe für Hochzeiten etc.

Das Lokal ist leider nicht barrierefrei, aufgrund des Alters des Gebäudes sicherlich auch schwer realisierbar, der Weg zu den Toiletten und auch innerhalb ist allerdings ohne jegliche weiter Stufen. Die Sanitäranlagen sehen sehr neu, gepflegt und sauber aus. Im Damen-WC eine Wickelkommode, im Gastraum gibt es Kinderhochstühlchen. Alleine im NR-Bereich befanden sich zwei offene Garderoben mit ausreichend Bügeln. Nach dem Lokalbesuch keinerlei ‚Souvenir‘ in Form von Geruch im Haar oder Kleidung.

In der Speisekarte stand auf der letzten Seite, dass für Leitungswasser EUR 0,50 verrechnet werden. Unser Menü schlug sich pro Person mit EUR 22,50, die Weinbegleitung mit EUR 5,90 und der Cappuccino mit EUR 3,10 zu Buche. Es wäre eine Premiere gewesen, aber bei unserer Rechnung von EUR 63,00 wurde das Leitungswasser dann doch nicht verrechnet.

An Bieren gab es lt. Bierkarte: Wieselburger, Schladminger, Zwickel, Schlossgold und Wieselburger Mischbier vom Fass, sowie Gösser Naturradler (auch Kräuter) und Kaiser Doppelmalz in der Flasche um jeweils EUR 3,20 – EUR 3,40
Das Weinangebot auf der ‚flachen Flasche‘ war: Weißer Zweigelt, Weingut Muster Poschgau, 1/8 EUR 2,80; Morillon, Weingut Moser, 1/8 EUR 2,90; Welschriesling, Weinbau Laszakovits, 1/8 EUR 2,70.
Unter der Woche gibt es ein Mittagsmenü mit Suppe und Hauptspeise zwischen EUR 5,50 und EUR 7,00. Für die kleinen Gäste gibt es zwei Kindermenüs (Schnitzerl und Fischstäbchen).

Fazit: Unsere Recherche hat sich allemal gelohnt, wir werden sicher wieder einmal kommen, vielleicht wenn man dann im Gastgarten sitzen kann und ich kann das Lokal vorbehaltlos weiterempfehlen, sogar mit einer kleinen Anreise.

Was meinst du zu dieser Bewertung?
Hilfreich?Ja14Gefällt mir7Lesenswert6
Letzter Kommentar von am 13. Okt 2012 um 23:14

Bin erst heute auf die Bewertung gestoßen. Sehr sehr informativ, danke! Da auch geografisch für mich sehr interessant werden wir bald dort sein. :-)

Gefällt mir2
Diese Bewertung wurde von anderen Testern empfohlen.
am 15. Juni 2011
keksi07
7
1
2
4Speisen
4Ambiente
4Service

Unser letztes Generationentreffen hielten wir im Landgasthof Bedernik in Achau ab. Es war nicht unser erster Besuch und auf gar keinen Fall der letzte…
Obwohl die Sonne in den Gastgarten lockte, entschieden wir uns doch im gemütlichen Nichtraucher-Kaminzimmer Platz zu nehmen. Ein freundlich heller Raum mit großzügig platzierten, festlich gedeckten Tischen – genau recht um die eine oder andere Familienangelegenheit ungestört zu diskutieren.
Die Getränkekarte hält wohl für jedermanns Geschmack etwas bereit. Neben diversen Flaschenbieren gibt es Wieselburger Spezial, Schladminger Märzen, Schwechater Zwickl, Mischbier (mit Kaiser Doppelmalz) - um jeweils 3,20€ pro Krügerl - vom Fass.
Bei den glasweise ausgeschenkten Weinen kann man sich unter anderem an einem Grünen Veltliner vom Jurtschitsch (2,70€), Blaufränkisch vom Kerschbaum (2,80€) oder einem St. Laurent vom Landauer-Gisperg (3,10€) erfreuen. Eingeschenkt werden diese ausnahmslos am Tisch und man wird nach einem Testschluck gefragt, ob der Wein entspricht.
Die Speisekarte weist mit Vorspeisen wie Prosciutto, Räucherlachs, Carpaccio, Knoblauchrahmsuppe (2,90€), Rindsuppe mit Leberknödel, Grießnockerl oder Frittaten (2,60€) sowie klassisch österreichischen Hauptspeisen zwar keine kulinarischen Sensationen auf, wird den Erwartungen an eine gutbürgerliche Landgasthausküche aber durchaus gerecht.
Wechselnde saisonale Angebote rund um Spargel, Schwammerl, Wild oder Kürbis lockern das Angebot weiter auf. Die derzeitigen Steakwochen, allen voran die exotische Känguru-Variante haben mein Herz jedoch nicht unbedingt erwärmt…
Stattdessen wählte ich lieber die vermeintlichen Putenstreifen auf Blattsalat (6,80€) um noch ein wenig Platz für die Nachspeise zu lassen.
Anstatt Putenstreifen wurden drei handtellergroße Putensteaks auf einer großen, rechteckigen Salatplatte serviert. Die Pute war unglaublich saftig und wirklich toll – unter anderem mit grob geschroteten buntem Pfeffer – gewürzt, wobei anzumerken ist, dass ich generell kräftig abgeschmeckte Speisen bevorzuge. Einem empfindlichen Gaumen könnte es durchaus zu intensiv sein!
Auch an der Marinade des gemischten Blattsalates, der mit Kürbiskernen und Rohkostjulienne aufgepeppt wurde, gab es nichts zu bemängeln.
Die anderen bestellten ausgelöstes Backhuhn mit Reis und Salat (9,90 €), Hauspfandl (Hühnerschnitzel, Rindslungenbraten, Kotelette mit Pommes, Gemüse und Reis - 12,90€), gebratene Forelle mit Petersilkartoffeln und Salat (13,50€), Calamari im Backteig auf Salat (7,50€) und waren allesamt sichtlich zufrieden.
Der Service agierte während unseres gesamten Aufenthalts freundlich und professionell, sodass man sich als Gast wirklich wohl und willkommen fühlt.

Was meinst du zu dieser Bewertung?
Hilfreich?Ja8Gefällt mir1Lesenswert1
Restaurant Bedernik - Karte
Lokale i. d. Nähe:

Auch interessant

2002 Großmugl
14 Bewertungen
2560 Berndorf
0 Bewertungen
2361 Laxenburg
26 Bewertungen
2500 Baden
5 Bewertungen
3012 Wolfsgraben
10 Bewertungen
Mehr Hot Lists »

In 1 Lokal Guide gelistet

Martinigansl

Update Gansl Saison 2015: Gestern (Fr. 30. Okt.) beim Grü...

Mehr Guides »

Tags für dieses Lokal

Erst-Tester

Bewertet am 15.06.2011

Master

7 Check-Ins
Master
Home|Sitemap|Neue Lokaleinträge|Neu anmelden|Lokal eintragen|Hilfe|AGB & Datenschutz

Copyright © 2008-2016 RestaurantTester.at
Cookies helfen uns, Ihnen eine bessere Erfahrung auf dieser Website zu bieten.
Mit der Nutzung dieser Website stimmen Sie unserer Verwendung von Cookies zu. Mehr Info
OK