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35
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myKaimyKaimyKai
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Mo
11:30-15:00
18:00-23:00
Di
11:30-15:00
18:00-23:00
Mi
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myKai

Franz-Josefs-Kai 43
1010 Wien (1. Bezirk - Innere Stadt)
Küche: Chinesisch
Lokaltyp: Restaurant
Tel: 01 533 74 21
Lokal teilen:

5 Bewertungen für: myKai

Rating Verteilung
Speisen
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Bewertungsschlüssel
Rating Details
am 21. Jänner 2013
Gustav1000
2
1
3Speisen
3Ambiente
3Service

Im myKai kann man abends zu einem vernünftigen Preis-/Leistungsverhältnis sehr gut essen.

Die Take-Away-Boxen sind super billig (€3,5 bis €5) und nicht für Gourmets gedacht, sondern als Fast-Food a la Noodles-Stand, ich denke aber, von einem Restaurant mit Anspruch darf man sich etwas mehr erwarten.

Küzlichst zu Mittag:
Auf die Frage, ob ich zu der Take-Away-Box mit Nudeln ohne Huhn (€3,5) etwas Huhn (von der Box um €5) haben kann, meint der Chef, der zufällig gerade daneben steht, das kostet dann aber €6. Warum? Weil es sich dabei um zwei Speisen handelt.
Hm. Ich will aber nur eine Speise. Und die müsste eigentlich dann zwischen €3,5 und €5 kosten.
Vor allem, da die Speise nicht für mich gekocht wird, sondern aus den vorgekochten Nudeltöpfen an der Theke geschöpft wird.
Was soll das? Herr Mike, Sie sollten das nochmals durchdenken und nicht gleich so überheblich wirken!

Es gibt noch zwei Dinge, die mir einen regelmäßigen Besuch vermiesen:
Ein Restaurant sollte sich, um oben mitzumischen, auch einem Vergleich der mittäglichen Küche stellen, wenn sie diese anbietet.
Leider verhält es sich hier, was die Take-Away-Boxen und teilweise auch das Mittagsmenü betrifft, ganz anders als abends. Es gibt täglich drei davon zur Auswahl, meist Bratnudeln, Eierreis und Gemüse oder Huhn.
Und das, was man hier aus den Möglichkeiten der asiatischen Kochkunst macht, entspricht durchschnittlichem China-Restaurant bzw. eher Noodles-Stand Niveau. Sicher nicht dem, was man auf den Straßen Südost- und Ostasiens zu essen bekommt. Fade Nudeln und lieblose Reisgerichte, man möchte (muss) immer nachwürzen, um wenigstens irgendeinen Geschmack herauszuholen.

Aber wie gesagt, abends lässt sich hier ganz gut essen.

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Kommentar von Zwausel am 2. Okt 2013 um 18:29

Ich kann diese Bewertung nicht nachvollziehen. Sooft ich bei Mike gegessen habe, war die Qualität der Speisen und des Service sehr gut. Nicht der übliche China Einheitsbrei. Zu Mittag ist es natürlich ein bisschen hektisch, aber dies liegt daran, dass die meisten Gäste kaum Zeit für ein gemütliches Essen haben, und alles sehr schnell gehen muss. Ich kann dieses Lokal jederzeit empfehlen.

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Diese Bewertung wurde von anderen Testern empfohlen.
am 25. Juli 2012
Hartaberfair
55
7
11
4Speisen
3Ambiente
2Service
1 Check-In

Aufgrund der Empfehlung eines Freundes haben auch wir einen Groupon Gutschein für ein 4-Gänge Menü um 24 Euro erstanden. Gestern lösten wir diesen Gutschein ein.

Das Essen: Bei der Suppe entschieden wir uns einmal für die Won-ton Suppe. Und einmal für die Tom Yam Goong Suppe. Beide Suppen sahen sehr ansprechend aus und wurden offensichtlich frisch zubereitet. Das Gemüse (Kohl, Karotte, Sojasprossen, Zucchini) in meiner Won-ton Suppe war noch schön knackig. Die Wan tans waren mit Gemüse und Faschiertem gefüllt und lecker. In Summe war die Suppe lecker, lediglich eine Spur Salz hat gefehlt. Sehr gut finde ich, dass keinerlei Pülverchen oder Maggi verwendet wurden. Die 3,8 Euro, die die Suppe laut Karte kosten soll sind angemessen. Die Tom Yam Goong Suppe meiner Frau war ebenfalls gut aber ohne den entscheidenden Pfiff. Um 4,5 Euro nicht günstig und in Wien besser zu haben (Damoa, Kai´s, Fusan).

Als Zwischengang gab es für jeden einen „Tapas-Teller“ mit diversen Gerichten von der Vorspeisenkarte. Dies waren im Einzelnen eine Frühlingsrolle mit Entenfleischfüllung, Sojasprossensalat, ein Satéspieß, Momo ("gegrillte Teigtaschen mit gehacktem Hühnerfleisch und Gemüsefüllung") sowie eine Garnele im Teigmantel. Der Satéspieß war Hühnchenfleisch mit Currypulver und eher fad. Der/Die/Das Momo war nicht gegrillt, sondern kurz angebraten und schmeckte ebenfalls eher fad. Mit der gereichten Sweet Chili bzw. Erdnusssoße war das Ganze aber lecker. Sehr gut war die Frühlingsrolle mit Ente. Das geschmackliche Highlight des gesamten Menüs war aber die Garnele im Teigmantel mit einer unglaublich leckeren (Tamarind?)Soße. Positiv ist zu werten, dass alle Tapas hausgemacht waren und nichts aus dem Tiefkühlfach kam. Die gereichten Dips, wie gesagt Erdnusssoße und Sweet Chili waren lecker, aber viel zu wenig.

Als Hauptspeise entschieden wir uns für die knusprige Entenbrust auf thailändischem Kokos-Curry Gemüse (um je 12,5 Euro). Die Ente war ok, hätte ein wenig knuspriger sein dürfen. Das Gemüse (Paprika, Zucchini, Karotte, Zwiebel) war wieder frisch und knackig. Die Currysoße war etwas dick aber lecker. Enttäuschend war der Reis, der viel zu trocken geraten war.
Bis dahin gebe ich dem Essen 4 Punkte, da es abgesehen von Kleinigkeiten lecker war.

Die Enttäuschung des Abends war der Nachtisch. Wir bekamen einmal Mangomousse und einmal Caramelpudding serviert. Beides machte auf uns den Eindruck, als müsste es weg. Die Mousse war geschmacklich ok aber nicht besser als ein Tütenprodukt. Der Pudding schmeckte nicht nach Karamell und auch sonst nicht gut. Für diese sinnlosen Kalorien um je 4 Euro gibt es nur 2 Punkte. In Summe liege ich beim Essen bei 3 bis 4 Punkten, runde aber auf, da wohl niemand wegen des Nachtisches in ein asiatisches Restaurant geht.

Die Getränke (1/8 Rotwein Cuvée um 3,1 Euro; 0,5l Radler um 3,5 Euro; 0,25l Aperol Spritz um 3,8 Euro) gehen alle in Ordnung.

Der Service: Aus unserer Sicht leider enttäuschend. Wir wurden nach keinem einzigen Gang gefragt, ob es geschmeckt hat. Auch die sonst obligatorische Frage nach einem Kaffee am Ende des Menüs blieb aus. Auf die Rechnung haben wir viel zu lange gewartet und für den Hauptgang musste ich mir selber neues Besteck besorgen. Der Kellner erfüllte die Minimalanforderungen, die ich an eine Bedienung habe: Er war nicht unfreundlich. Dafür kann es aber leider nur 2 Punkte geben.

Das Ambiente: Wie den Fotos von Bubafant zu entnehmen, ist das Lokal recht chic eingerichtet. Erwähnenswert sind die stylischen Speisekarten. Nicht so schön sind die Papierservietten. Mir gefällt insbesondere, dass man dem Geschehen in der Küche dank einer großen Glasscheibe zusehen kann. Wir saßen gestern draußen am Franz-Josefs-Kai. Wirklich schön ist das aber nicht. Es laufen ständig Passanten vorbei, die einem quasi auf den Teller gucken können, der Blick auf den Bürgersteig/die Straße/die weniger schöne Hausfassade ist eher trüb. Fürs Ambiente (drinnen) schwanke ich zwischen 3 und 4 Punkten. Da ich beim Essen aufgerundet habe, runde ich hier auf 3 Punkte ab.

Fazit: Das Mykai ist ein gutes asiatisches Restaurant. Die Speisen sind lecker und werden frisch zubereitet. Die Preise sind dem Essen zwar noch angemessen, günstig ist das Mykai aber nicht. Am Service sollte gearbeitet werden. Von einem Besuch würde ich niemandem abraten, unter dem Strich gibt es aber bessere Asiaten (Preis-Leistung) in Wien.

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Hilfreich?Ja4Gefällt mir4Lesenswert1
Diese Bewertung wurde von anderen Testern empfohlen.
am 25. April 2012
Experte
bubafant
283
71
29
4Speisen
3Ambiente
5Service
28 Fotos6 Check-Ins

Exklusives 4-Gänge-Menü – Modern interpretierte kantonesische Küche – um EUR 24,- statt EUR 58,-

Die telefonische Reservierung mit Vorlauf für einen Dienstagabend 18:00 Uhr gestaltete sich schwierig, weil im Hintergrund des Lokals ein hoher Geräuschpegel herrschte. Zweimal angerufen, erst beim zweiten Mal konnte ich meinen Wunschtermin (akustisch) durchbringen.

Das myKai liegt in der Häuserfront zum Kai, vorgelagert ein nicht gerade kleiner Gastgarten mit zwölf quadratischen Tischen à je 4 Personen, abgeschirmt von den Fußgängern durch Glassteher mit Logo. Die Hausfront des Lokals sieht ordentlich renoviert aus. Eine kleine Stufe führt in das reine Nichtraucher-Lokal, das aus einem einzigen großen Raum besteht. Rechter Hand liegt die Theke mit der offenen Küche, geradeaus kommt man zu den Sanitärräumen (modern, sehr sauber und gut duftend) und nach links erstreckt sich der Gastraum. Abgeschirmt durch einen Bereich mit je zwei Bartheken und je vier Barhockern befinden sich sieben Zweier- und zwei Vierertische. Es gibt eine kleine mit Holz verkleidete, offene Garderobe mit ausreichend Kleiderhaken. Rundum läuft ein stattliches, nicht verkleidetes Lüftungsrohr.
Die weiß gedeckten Tische stehen etwas beengt (jeder Quadratmeter im 1. Bezirk ist kostbar), Die Sitzbank an der hinteren Wandfront zieren unschöne Flecken. Auf jedem Tisch Menagerie, ein nettes Windlicht mit Logo und ein Pappsteher mit dem Weinangebot.

Wir werden mit einem freundlichen Lächeln begrüßt und an unseren Tisch gebracht. Fast auf allen Tischen stehen Reserviert-Schilder, im Laufe des Abends kommen tatsächlich neben Lauf- und Stammkundschaft auch noch einige Gutschein-Besitzer. Es gibt eine junge Dame, die bedient, den Chef, der kocht und noch zwei 'Helferleins'. Die Bedienung kommt mit zwei Speisekarten in der Lederhülle und wir suchen die Getränke aus.

Danach wird uns der Deal erklärt. Suppe und Hauptspeise können wir à là Carte auswählen, wobei beim Hauptgang beide Personen sich für die gleiche Speise entscheiden müssen. Die Vorspeisen- und Dessertplatte kommt nach Art des Hauses. Wir entscheiden uns beim Bestellen der Suppe auch gleich für eine Hauptspeise und danach wird die Karte wieder mitgenommen. Schade, aber halb so schlimm, da ich vorab schon gesehen habe, dass das komplette Speisenangebot als Download im Internet zur Verfügung steht. Die Preise in Klammern sind analog zur Speisekarte.

Suppen:
Manchow Suppe (pikant scharf mit Tofu und eingelegtem Gemüse). Dunkel in der Farbe, sehr gehaltvoll und leicht scharf in sämiger Konsistenz. EUR 3,50.
Tom Yam Goong (würzige Garnelensuppe mit Zitronengras, Koriander, Galgant und Limettenblättern). Knallorange und brennheiß, eher dünnflüssig und salzig-scharf. 2 Viertel von Champignon, 1 Erbsenschote, 1 kleine Garnele und die Gewürze. Und eine Scheibe Zitronengras – die ergab beim Draufbeißen eine echte Geschmacksexplosion im Mund. Der Rest der Suppe hat dann nur mehr nach Zitronengras geschmeckt. Nicht unangenehm, aber hartnäckig. EUR 4,50.

An einer der Suppen hat sich ein Gast am Nebentisch verschluckt und bekam den sprichwörtlichen Frosch nicht mehr aus dem Hals. Die äußerst aufmerksame Bedienung schaute kurz vorbei und kam gleich darauf wieder mit zwei großen Glas Wasser wieder zum Tisch zurück. Situation gerettet.

Vorspeisenplatte (pro Person):
Sate-Spieß. Sehr dünnes Hühnchen Fleisch, fast etwas zu trocken geraten.
Kaiserrolle/vietnamesische Frühlingsrolle. Sehr kross gebacken, Füllung sehr geschmackvoll, undefinierbar in der inhaltlichen Zusammenstellung.
Einen knusprigen Fladen. Ich denke aus Mais mit einem starken Gewürz, das optisch an einen zerklopften Kümmel erinnerte, aber anders schmeckte.
Dreieck mit Garnelenfüllung. Mein Highlight auf dieser Platte. Fein gewürzte Garnelen mit Gemüse in crispiger Panade. Einfach perfekt. Davon hätten mehr auf der Platte sein können …
Teigtasche. Gefüllt mit Gemüsestückchen und ganzen Bohnen, etwas mehlig im Geschmack.
Dazu noch (Regenbogen)Salat, sowie drei Saucen (Fischsauce, die anderen beiden habe ich mir leider nicht gemerkt)

Hauptgang:
Tzin-Tzen-Yi (EUR 11,50). Gedünstetes Heilbutt-Fischfilet mit Kräuter-Dschungel- und Schwarzer-Bohnen-Sauce.
Dieser Gang war ein Gedicht. Der Reis perfekt in der Mischung, klebrig und dann doch wieder nicht. Das Fischfilet war so zart, das beim Ansetzen der Gabel diese von selbst nur durch ihr Eigengewicht durch das Fischfleisch geglitten ist. Meiner Meinung nach war der Fisch kaum bis gar nicht gewürzt, um ihn nicht zu verfälschen, dafür hatte die Sauce echte Geschmacksblüten. Das frische Gemüse knackig im Biss. Koriander und Sesam.

Die ersten drei Gänge wurde recht zügig serviert, wahrscheinlich auch, weil wir in Summe zwei Gutschein-Kunden waren, wir vor der Tür etwas aufgehalten wurden und dennoch gleichzeitig bedient wurden.
Mittlerweile beginnt sich das Lokal zu füllen. Querbeet. Es wird etwas lauter, aber der Geräuschpegel ist nie unangenehm. Man hört auch durch die geöffnete Eingangstür keinen Verkehrslärm. Nur die Küche :-).

Die untergehende Sonne hat sich im Haus gegenüber dem Kai gespiegelt und für ganz kurze Zeit eine eigene, verzauberte Stimmung gebracht. Wir saßen an der Wand und sahen das Essen der Nachbarn an dieser rauchen.
Nach dem Sonnenuntergang wurde die indirekte Beleuchtung etwas heller gedreht. Aufmerksames Detail.

Das Weinangebot ist vom Weingut Pitzinger. Merlot 2007, Cuvee Rubin von Zweigelt und Blauburger 2008, Grüner Veltliner 2010, Riesling 2009, Gelber Muskateller 2008 – jedes Achtel EUR 3,10.
Ein halber Liter Villacher Bier kommt auf EUR 3,20.

Die Dessertplatte (für 2 Personen) kam mit einer Pause von ca. 20 Minuten:
Die unvermeidbare Kugel Vanilleeis, diesmal vereint mit Karamellsauce.
Frische Erdbeere.
Drei Knusprige Baby-Bananen im Look einer Frühlingsrolle.
Drei Maroni-Taschen. Knusprig herausgebacken, gefüllt mit Banane und Maroni.
Ein netter Abschluss eines absolut gelungenen Essens.
Diesmal war allerdings das Dessert nicht das Highlight, sondern der Fisch der Hauptspeise und die Garnelentasche von der Vorspeisenplatte.

O-Text Speisekarte - Philosophie:
Hinter dem Namen mykai steht ein von Mike Yeh und seiner Frau geführtes Team, dessen mehr als zwanzig Jahre gastronomischer Erfahrung nun in das erste eigene Restaurant miteinfließen.
„Lieblingsessen für Lieblingsgäste“ – unter diesem Motto bietet mykai modern interpretierte kantonesische Küche mit indischen Einflüssen. Diese Küchen-Kreationen werden manchmal angenehm-mild, manchmal würzig-scharf komponiert und immer mit viel Liebe zubereitet und serviert.

Angeboten wird auch ein Mittagsmenü mit Suppe (EUR 7,- bis EUR 9,-, Menüsalat EUR 1,-).
Sowie eine TakeAwayBox – jeden Werktag anders zusammengestellt:
Mo: Manchurian chicken fried rice* (EUR 4,-), Thai Curry Gemüse* (EUR 4,50), Hühnerfleisch mit Zucchini (EUR 5,-)
Di: Bratnudeln mit Gemüse (EUR 3,50), Szechuan Gemüse* (EUR 4,50), Gelber Curry Hühnerfleisch* (EUR 5,-)
Mi: Gebratener Eierreis mit Gemüse (EUR 3,50), Indisches Curry Gemüse* (EUR 4,50), Huhn Süßsauer (EUR 5,-)
Do: Spiralnudeln mit Huhn (EUR 4,-), Tsa‐Tza Karfiol‐Brokkoli* (EUR 4,50), Ginger Chicken (EUR 5,-)
Fr: Bami‐Goreng (EUR 3,50), Gung pao Hühnerfleisch* (EUR 4,50)
Und es gibt auch eine Karte mit den Chef-Empfehlungen wie zum Beispiel:
Mekhong Spieß* (EUR 5,50)
Chole Tikki Chaat* (EUR 4,50)
Heilbuttfilet vom Grill (EUR 13,50)
Dal Bhat* (EUR 10,50)
Bulgogi Beef* (EUR 12,50)
Singapore Noodles (EUR 12,50)

Fazit: Die enorme Lüftungsanlage hat perfekte Dienste geleistet – weder Kleidung, noch Haare haben Duft angenommen, obwohl es den ganzen Abend in der offenen Küche gebruzzzelt, gezischt und gekocht hat (lange Zeit hatte auch die Eingangstür offen gestanden). Das erklärt (im Nachhinein) auch die Geräuschkulisse beim Telefonieren. Die Bedienung war so richtig naturfreundlich und man hat uns zu keinem Zeitpunkt das Gefühl vermittelt, als Gutscheinkunden wären wir Gäste zweiter Wahl. Sämtliche Gäste hatten ein zufriedenes Lächeln im Gesicht – was will man mehr ? Auf alle Fälle werden wir wiederkommen, wenn wir in der Gegend sind, denn die Speisekarte bietet noch breites Feld zum Ausprobieren mit diversen Geschmacksexpeditionen und demzufolge kann ich eine Empfehlung für das Lokal aussprechen.

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am 12. Juli 2011
Weiger
1
1
3Speisen
3Ambiente
3Service

nettes kleine rest. am Kai. Modern.
Das Essen ist gut und besser als bei allen die ich in dieser Preisklasse gekostet hab. Die Bedienung ist nett.
Preis/Leistung absolut in Ordnung => kann mich somit dem Post45 nicht anschließen, eventuell ist gemeint das die Portion einen nicht mit einem Vollgefressenen magen (was sowieso schädlich ist und nicht sinn der sache, aber egal) hinterlässt, aber alle mal genug um gesättigt zu werden (vorausgesetzt man kaut und schlingt nicht das essen runter)

ich werde sicher wieder hingehen

Mit

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am 22. Oktober 2010
Post45
1
1
2Speisen
4Ambiente
4Service

Nette Leute, aber überzogene Preise für das was man serviert bekommt. Sorry

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Bewertet am 22.10.2010

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