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33
11 Bewertungen
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Heilige Kuh Info
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Mo
11:00-15:00
18:00-23:00
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18:00-23:00
Mi
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Heilige Kuh

Lichtentalergasse 20
1090 WIEN (9. Bezirk - Alsergrund)
Küche: Indisch, Vegetarisch
Lokaltyp: Restaurant
Tel: 01 924 40 58Fax: 01 924 40 58
Lokal teilen:

11 Bewertungen für: Heilige Kuh

Rating Verteilung
Speisen
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Ambiente
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Bewertungsschlüssel
Rating Details
am 14. Mai 2014
me123
1
1
4Speisen
4Ambiente
4Service

Ich gehe immer wieder gerne zur heiligen Kuh. Besonders freue ich mich auf das Curry mit Butter-Mandelsauce, das, wenn man wirklich sehr scharf bestellt, auch wirklich sehr scharf gekocht wird.
Sehr freundlicher Chef und nettes Ambiente.
Die Mittagsmenüs sind sehr günstig und zu empfehlen (leider arbeite ich nicht mehr in der Nähe).

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am 22. Oktober 2013
Therry
1
1
4Speisen
4Ambiente
5Service

Mein Mann und ich waren gestern spontan in der Heiligen Kuh essen & waren sehr begeiestert. Der Kellner (der anscheinend der Chef ist) war sehr zuvorkommend, freundlich und unterhaltsam.
Das Essen war rasch da & sehr, sehr lecker. Die Vorspeisen (wir hatten Samosa & gebackenen Käse) waren etwas groß, daher konnte ich dann nicht mehr die gesamte Hauptspeise essen - das nächste Mal werden wir uns eine Vorspeise teilen.
Als Hauptspeise hatte ich das vegetarische Thalis - war echt lecker!!!
Ambiente ist nett und ruhig - schön um einen Arbeitstag gemütlich ausklingen zu lassen!

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am 14. März 2013
LynnAge
1
1
4Speisen
4Ambiente
4Service

Ich gehe schon öfters zur Heiligen Kuh essen und bis jedes Mal sehr zufrieden mit allem.
Das Essen ist immer sehr gut und sehr nett angerichtet (zum Beispiel die Saucen in Kuphertöpfchen und das Mangalassi im Kupferbecher). Das Naan ist immer frisch gemacht.
Vom Preis können manche Gerichte doch etwas mehr kosten, dafür wird man aber wirklich auch satt! Die Mittagsmenüs sind dafür sehr billig mit 5€ und kommen sogar mit Suppe.
Ich bestelle mir immer das Huhn mit Butter-Mandel Curry und Naan und die Qualität ist immer gleich mundwässernd und sehr gut. Als Vorspeise nehme ich mir auch meist Samosa, die wirklich exzellent sind. Zum Trinken nehm ich mir ein Mangolassi, welches jeden Tag merhmals frisch zubereitet wird. Die Getränkepreise sind übrigens auch sehr akzeptabel.
Das Service war auch immer sehr freundlich und nett. Bedient wird man vom Chef selbst, denn meistens hat er keine Hilfe, deswegen nicht böse sein wenn es ein bisschen länger dauert um die Mittagszeit, er hetzt sich so weit er es kann!

Alles in allem gehe ich immer wieder gerne dort essen, es ist der beste Inder in meinen Augen, obwohl er seine Speisen an den europäischen Geschmack ein bisschen anpasst. Preis/Leistungsverhältnis ist Top und das Ambiente ist sehr angenehm, da es nicht damit protzt unbedingt indisch sein zu müssen. Also von mir eine klare Empfehlung wenn man mal wieder auf indisch Lust hat!

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am 21. Jänner 2013
mountainking84
1
1
2Speisen
2Ambiente
2Service

War vor ca. 2 Jahren in der "Heiligen Kuh" essen und war begeistert. Sehr freundlicher und lustiger Chef, sehr gutes Essen, nettes Ambniente.

Nun wieder und zwar mit einem "Romantic Dinner" für 20 €/Person. Ansich ja günstig, aber ich wurde diesmal enttäuscht.

- Wir wurden direkt neben dem Klo platziert (trotz Reservierung"
- Gedeck/Gruß aus der Küche war echt ok
- Vorspeise (Huhn) war eigentlich auch ok, wenn auch nicht weltbewegend; wurde aber auf Chinakohl angerichtet (ist das indisch?)
- Suppe (Linsensuppe) war ziemlich salzig
- Hautspeise (nochmals Huhn): Ein wenig abwechslung wäre nicht schlecht
Nachspeise: Obst aus der Dose mit Kokosraspeln (geht absolut gar nicht und war dann mein k.o.-Kriterium)

Der Chef hat vor 2 Jahren erwähnt, dass ausschließlich mit frischen Zutaten gekocht würde. Weshalb man uns dann Dosenobst vorsetzt, weiß ich auch nicht.

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Kommentar von am 21. Jän 2013 um 11:34

ohje.. war auch vor einiger zeit einmal dort essen und fand es ziemlich gut damals.. traurig, dass manche lokale so schlecht werden.. :/

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am 21. Februar 2012
PetraE
12
2
3
3Speisen
3Ambiente
4Service

Da wir heute Lust auf "indisch" hatten, landeten wir in der Heiligen Kuh.
Sowohl meine Tochter als auch ich bestellten zuerst ein Mangolassi und anschließend das Mittagsmenue das aus einer Paprikasuppe und einem Putenfilet mit Gemüse auf Reis bestand.
Die Bedienung reagierte rasch und freundlich und auch das Essen war wirklich gut (einzig der Reis hätte wärmer sein können)
Wie schon von meinem Vorschreibern erwähnt ist das Lokal sehr sauber. Wir fühlten uns auf jeden Fall sehr wohl und werden wohl wieder mal hingehen.

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am 7. Februar 2012
Hartaberfair
55
7
11
3Speisen
2Ambiente
3Service
2 Check-Ins

Wir wollten am Wochenende richtig gut indisch essen gehen, fanden in der Heiligen Kuh aber nicht die erhoffte Erleuchtung.

Das Essen: In der Heiligen Kuh werden pro Person knapp 2 Euro für das Gedeck berechnet, was mir so bei einem Inder auch neu war. Dafür bekommt man dann Papadam (knuspriges, frittiertes Fladenbrot) und drei verschiedene Soßen (Koriander, Yoghurt, süßes Chutney). Die Soßen waren sehr lecker, insbesondere die Yoghurtsoße. Außerdem gibt es einen Gruß aus der Küche. Dabei handelte es sich um eine in Teig frittierte Scheibe Zucchini. Auf die hätte ich aber verzichten können. Als Vorspeise wählte ich dann Ghost tikka masala („Gegrillte Lammstücke in Tandoori-Gewürz“) und dazu Paneer naan. Bei letzterem sollte es sich laut Karte um „Weizenfladenbrot gefüllt mit indischem Käse“ handeln. Da ich zugegebenermaßen kein Experte für indisches Essen bin, führte diese Beschreibung zu einer falschen Erwartungshaltung meinerseits. Ich dachte an Naan, das mit Käse gefüllt sei. Tatsächlich handelt sich aber um Naan, bei dessen Zubereitung winzige Mengen eines nahezu geschmacklosen Käses in den Teig verarbeitet werden. Ich dachte daher auch zunächst, dass ich aus Versehen normales Naan bekommen hätte. Auf Nachfrage wurde mir dann oben beschriebener Umstand erläutert. Wie dem auch sei, dass Naan war lecker, die 50 Cent extra für den Käse kann man sich aber getrost sparen. Die Portion Ghost tikka masala war sehr übersichtlich und bestand aus drei Stückchen Lammfleisch, die auf klein geschnittenem Eisbergsalat „angerichtet“ waren. Das Fleisch war gut, der Salat mit einer viel zu Essig lastigen Vinaigrette angemacht. Meine Frau hatte als Vorspeise Samosa („mit verschiedenen Gemüsearten gefüllte Teigtascherln“). Die Portion war ebenfalls sehr übersichtlich und bestand aus zwei – geschmacklich guten – Teigtäschchen, die ebenfalls auf Eisbergsalat „angerichtet“ waren. Als Hauptspeise hatte meine Frau Ghost aam („Lammstücke in feinem Curry mit Mangostücken“). Das Fleisch war sehr lecker, die Mango leider nicht reif, sodass die Mangostückchen viel zu hart waren, was das Geschmackserlebnis doch trübte. Ich hatte mich beim Hauptgang für Apki pasand („verschiedene Fleischgerichte mit Safran-Reis und Fladenbrot“) entschieden. Beim Fleisch handelte es sich um Lamm, Rind und Hühnchen. Alle drei Sorten waren sehr lecker. Der Safranreis war dagegen katastrophal: erstens war der Reis viel zu trocken so als hätte er schon eine ganze Weile in der Küche herum gestanden, zweitens hat er eigentlich nach nichts geschmeckt, geschweige denn nach Safran und drittens war die Portion viel zu klein (drei Esslöffel). Das Naan war dagegen wieder sehr lecker. Nicht anfreunden konnte ich mich dagegen mit der Präsentation des Essens: Dieses wurde auf einem Metalltablett serviert, dass mehrere Vertiefungen hatte, in denen die jeweiligen Gerichte waren. Mich erinnerte das sehr an die Essensausgaben in einem Gefängnis oder in einer Schulkantine. Als Nachtisch probierten wir dann noch Kulfi kesar („Hausgemachter indischer Eisspitz mit Nüssen und frischem Safran“) sowie Aam cream („Hausgemachte Mangocreme“). Die Mangocreme war zwar lecker, noch einmal 4 Euro für Yoghurt mit Mangopüree würde ich allerdings nicht bezahlen. Das Eis war absolut nicht unser Fall. Geschmacklich und vom Gefühl im Mund her würde ich sagen, es handelte sich um gefrorene süße Gemüsesuppe. Vom frischen Safran und den Nüssen fehlte jede Spur. Dafür gab es einen guten Klacks Sprühsahne, die diesem Nachtisch noch den letzten Rest gab. Selbst wenn das Eis typisch indisch war und einfach nicht unseren Geschmack traf, die Sprühsahne betrachte ich als kulinarische Todsünde. Zum Essen hatten wir Villacher Zwickel vom Fass, was um 3 Euro pro Glas (0,5L) wirklich günstig ist.

Der Service: Der Chef des Restaurants ist gleichzeitig der einzige Kellner. Er war sehr freundlich und beantwortete mir meine zahlreichen Fragen in sehr nettem Ton. Schön war, dass unser Tisch, den ich im Voraus per Mail reserviert hatte, bei unserer Ankunft bereits schön eingedeckt war (Papadam und Soßen, Stoffservietten, eine Blume). Erfreulich war auch, dass alle meine Gerichte auf meinen Wunsch hin mit Petersilie statt mit Koriander gewürzt waren, da ich keinen Koriander mag. Für diese Leistung würde ich eine 4 vergeben. Leider erlebte ich beim bezahlen dann eine weniger schöne Überraschung: Da eröffnete mir der Kellner nämlich, dass das Bankomatgerät defekt sei und nur Barzahlung möglich wäre. Ich musste also bei der Eiseskälte bis zum Franz-Josefs-Bahnhof laufen und am Geldautomat Geld abheben. Ich kreide ihm nicht an, dass das Bankomatgerät defekt war, sondern dass er mir das erst beim Bezahlen gesagt hat und nicht schon beim Bestellen. Daher gibt es für den Service nur ein gut.

Das Ambiente: Meine ersten Gedanken beim Betreten der Heiligen Kuh waren „Hm, irgendwie hatte ich mir ein indisches Restaurant anders vorgestellt. Irgendwie indischer.“ und „Wow ist das hier düster.“. Richtig wohlgefühlt habe ich mich nicht. Es war aber auch nicht wirklich schlecht. Das Lokal hat die Form eines Ls mit nur ca. zwölf Tischen. Beengt fühlt man sich somit nicht. Nur für ein Candlelight Dinner (wie auf der Homepage beworben) käme dieses Restaurant für mich absolut gar nicht in Frage. Romantische Stimmung käme hier bei mir gar nicht auf.

Fazit: In Sachen indisches Essen ist die Heilige Kuh sicher nicht der Stein der Weisen. Das Ambiente ist abgesehen von der im Hintergrund dudelnden indischen Musik irgendwie nicht indisch. Das Essen ist Durchschnitt: Sehr leckere Fleischgerichte, aber die Beilagen mitunter eher einfallslos. Wir haben für unseren Abend 61 Euro bezahlt, was ich angesichts der Qualität des Essens und der Portionsgrößen nicht als günstig einstufen würde.

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Letzter Kommentar von am 7. Feb 2012 um 16:25

Ich kenn die Musik in diesem Lokal nicht. Aber als es das Taj Mahal im 9. Bezirk noch gab, war die indische "Musik" Strafverschärfung pur. Fast zum Überschnappen. Echt!

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am 12. Oktober 2011
chuleray
3
1
1
3Speisen
2Ambiente
1Service

Ich war mit meiner Freundin letzten Samstag abend dort. Zugegeben es war eine spontanentscheidung und da ich nach dem Night Run doch hunger hatte wollten wir mal die Heilige Kuh ausprobieren. So gegen 21:25 spazierten wir ins Lokal rein, nachdem ich auf den Kellner zuging und nach einem Tisch für 2 fragte wurde mir wortlos auf einen Tisch hingewiesen.. aha, naja ok.

Danach kam mal die nächsten 20 minuten niemand obwohl ich teilweise versuchte mit Gesten Aufmerksamkeit zu erregen aber auch ok... als ich dann um 21:45 ein ghosht makhni bestellte kam die schroffe bemerkung.. es gibt keinen Reis, und weil es schon so spät ist kann er auch keinen mehr machen lassen, also sämtliche Speisen nur noch mit Naan brot... Meine Freundin bestellte ein Biryani das sie auch bekam.

Zum Essen muss man sagen, dass es sehr gut war, zwar nicht sehr scharf obwohl extra darum gebeten, aber gut. Preis Leistung waren meiner meinung nach auch in Ordnung. Allerdings würde ich mir von einem Restaraunt etwas mehr entgegenkommen erwarten was das Service angeht. Wie kann ein indisches restaurant keinen Reis mehr haben, und um gottes willen, eine Portion Reis zu machen kann nicht so schwer sein. Das, gepaart mit der extrem schroffen Art war für mich ehrlich gesagt ein extremer Abturner. Ich kann dieses Restaurant zwar wegen dem Essen empfehlen, wer aber das gesamtpaket sucht sollte wo anders hingehen denn die Bedienung lässt sehr zu wünschen übrig.

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Letzter Kommentar von Unregistered am 8. Jun 2012 um 20:13

wen juckt die rechtschreibung solange man den inhalt versteht.

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am 18. Oktober 2009
Linus
9
1
1
3Speisen
4Ambiente
4Service

Speisen gut aber leider mild; Service professionell im vergleich zu vielen indischen Restaurants; sehr sauber!
Interessantes Konzept...die Speisen werden in schönen, rustikalen, Kupfer Gefäße serviert.

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am 13. Oktober 2008
frik
37
33
4
4Speisen
3Ambiente
3Service

Als ich dort war, hab ich ein Chicken Makhani (heißt dort Chicken Deli) probiert, und das war schon sehr gut. Mein Freund hatte Vindaloo und das war ebenfalls sehr schmackhaft. Ambiente unspektakulär und Service Ok.

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Hilfreich?Ja1Gefällt mirLesenswert
am 1. Mai 2008
toppi
4
0
1
3Speisen
4Ambiente
3Service

Recht gemütliches Lokal.Essen war nach meinen Empfinden etwas zu mild und "europäisch"gewürzt, schade auch dass ich so lange darauf warten musste.

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am 2. April 2008
amaterasu98
11
1
2
5Speisen
5Ambiente
4Service

Sehr nettes, gemütliches Lokal. Der Chef (Herr Gupta) ist sehr aufmerksam und unterhält sich gerne mal mit den Gästen. Essen ist zwar nicht so scharf, wie ich es gerne mag, aber dafür sehr aromatisch. Ich gehe immer wieder gerne hin.

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