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bluesky73
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Häuserl im Wald

Roseggerweg 105
8044 Graz
Steiermark
Küche: Österreichisch
Lokaltyp: Gasthaus, Gasthof
Tel: 0316 391165
Lokal teilen:

8 Bewertungen für: Häuserl im Wald

Rating Verteilung
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Rating Details
Diese Bewertung wurde von anderen Testern empfohlen.
am 23. Oktober 2016
Nice
1
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3Speisen
4Ambiente
5Service

Wir waren am 21.10.2016 (2 Personen) im Häuserl essen und es war leider sehr enttäuchend. Wir haben uns beide für Wild entschieden, da die Speisen sehr verlockend klangen. Vorspeisenteller absolute exzellent. Doch danach kam die Ernüchterung pur. Ich hatte Rehfilet mit Mandelkruste, Mandelbällchen und Rotkraut. Mein Gatte hatte Fasan mit Rotkohl und Grieslbällchen(?). Den Rotkohl konnte man überhaupt nicht essen, schmeckte nur nach Gewürznelken - fürchterlich. Die Kruste vom Rehfilet war sehr sehr hart, aber man konnte sie entfernen. Leider ging durch die Panier der Geschmack vom Rehfilet komplett verloren - man sollte eben ein Rehfilet immer nur natur essen. Die Mandelbällchen waren sehr hart und man musste doch sehr achtgeben, dass sie beim Zerkleineren nicht vom Teller sprangen. Fasan war okay, nur diese Griesknödelchen oder was dies gewesen sein sollte, waren geschmacklos und patzig. Als Nachtisch hatte ich mir einen Hawaieisbecher bestellt, aber auch diesen 3/4 voll noch zurückgehen lassen. Bestand aus 3 Eiskugeln: 1 Marillenkugel, welche nur nach Eis schmeckte und auch Eisstücke enthielt - man könnte fast vermuten Billigeis aus dem Supermarkt. Die Ananasstücke waren wenigstens frisch und in Ordnung. Schade um dieses ganz Essen. Nachdem wir schon einige Male im Häuserl im Wald essen waren (mit Familie) und bisher immer zufrieden waren, war dieser Tag bzw. das Essen eine bitterböse Überraschung für uns.

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Kommentar von am 23. Okt 2016 um 20:16

Mir erscheint "gut" eine zu wohlwollende Beschreibung vom Essen zu sein.

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am 6. August 2016
Happygirl
1
1
3Speisen
4Ambiente
5Service

Essen war leider teilweise etwas kalt und versalzen.
Service war jedoch sehr nett und aufmerksam.
Das Gasthaus/ Restaurant befindet sich in einer tollen Lage. Gut für Familie geeignet, da sich dort ein kleiner Tierpark befindet.

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am 13. August 2015
mrs
36
1
6
2Speisen
2Ambiente
2Service

Leider war der Besuch in diesem Lokal sehr enttäuschen für den Ruf den es hat. Die bestellte Frittattensuppe war sehr gesalzen und auch der anschließende Grillteller mit Pommes war nur durchschnittlich. 3 verschiedene Sorten Fleisch (Schweinsmedaillion, Pute und eine durchgebratenes Stück Rindfleisch) leider hatte der Koch beim Anrichten auch keine glückliche Hand, weil er drapierte das Fleisch auf einem Berg leicht versalzener Pommes und dazu gab es noch einen Klecks Zwiebel/Senfgemisch, einen Pfefferoni und eine aufgefächerte Essiggurke. Den dazu bestellten Salat auf die Frage des Kellners mit oder ohne Kernöl, dann mit Kernöl bestellt. Welches sich bei der Rechnung mit 0,50 Euro extra wieder fand ohne dass, vorher darauf hingewiesen wurde. Der Anschließende Kaffee Latte wurde in einem Glas serviert aber nur 3/4tel voll also ein Minilatte mit sehr viel Milch und sehr wenig Kaffeeinhalt. Der Speisesaal in dem wir saßen war mäßig gefüllt trotz vollem Parkplatz und irgendwie bekam man das Gefühl das um 13.00 Uhr nicht mehr gerne Mittagessen serviert wird. Leider ein nicht ganz gelungenes Mittagessen, dafür dass dieses Restaurant als eines der Besten in Graz angepriesen wird.

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Diese Bewertung wurde von anderen Testern empfohlen.
am 24. März 2014
Experte
bluesky73
258
31
29
3Speisen
3Ambiente
3Service
13 Fotos1 Check-In

Letzten Samstag ergab sich die Gelegenheit einen kleinen Abstecher ins Häuserl im Wald zu machen, um dort den nachmittäglichen Hunger zu stillen.
Das Lokal liegt nordöstlich von Graz zwischen dem Stiftingtal und Mariatrost recht idyllisch im Wald und ist bekanntes Ziel von Familien, Spaziergängern und Feiern zu diversen Anlässen. Für Kinder wird mit einem Spielplatz und genügend Möglichkeiten herumzutoben einiges geboten.
Die Anreise kann zu Fuß oder wie in unserem Fall per Auto erfolgen – vor engen Straßen mit Gegenverkehr darf man sich allerdings nicht fürchten.
Der Parkplatz ist trotz der ungewöhnlichen Stunde gut gefüllt, wir finden trotzdem ein Platzerl und machen uns auf in den Gastraum.

Das Gebäude ist in zahlreiche Räume, Stüberln und extra Bereiche gegliedert – hier findet jede Gruppe die passend große Location. Wir wandern vorbei an der langen Theke, Servicekräfte werken da und dort – manche grüßen, andere begnügen sich mit einem Blick. Fr. bluesky erinnert sich an einen Wintergarten mit nettem Ausblick, dort sollte es ein Tisch für uns sein. Wir finden den Bereich und suchen uns ein Platzerl ganz hinten, neben einer Familie, die offenbar demnächst aufbrechen wird.

Der Wintergarten ist tatsächlich sehr schön und sonnendurchflutet, das helle Holz und die grüne Farbe der Konstruktion wiederholen sich in der Einrichtung. Die Tische sind mit weißen und roten Tischdecken eingedeckt, auf jedem Tisch befinden sich ein (bei uns mit Wachs angepatzter) Kerzenhalter und eine Vase mit einer Frühlingsblume sowie die Menage. Servietten und Besteck werden nach der Bestellaufnahme eingedeckt. Kleiner Makel: der riesen Stapel Speisekarten im Blickfeld und auch der Tisch mit dem offen liegenden Besteck und den Ketchup-Portionssackerln könnte woanders besser aufgehoben sein, als mitten im Gastraum.

Der für unseren Bereich zuständige Kellner (ein Lackl, wie man in der Steiermark zu sagen pflegt mit einem Deo an der Versagensgrenze) entdeckt uns und reicht nach Rückfrage, ob es denn etwas zu essen sein darf die Speisekarten. Getränkewünsche möchte er sofort abfragen, wir erbeten uns allerdings etwas Bedenkzeit. Die Karte ist recht umfangreich und liest sich prinzipiell nicht schlecht, es gibt saisonal bedingt eine eigene Fischkarte.

Ich bestelle ein kleines dunkles Bier (Euro 2,70), das wenig später gut gezapft serviert wird, Fr. bluesky bleibt beim großen Apfelsaft gespritzt (Euro 3).

Was wir leider erst jetzt merken ist, dass der Wintergarten ein ausgewiesener Raucherbereich ist, die Familie nebenan entschließt sich doch noch ein wenig zu bleiben und spielt gegeneinander am selben Tisch sitzend die Onlineversion von „Wer wird Millionär“ am Handy….einige Zigarettenlängen später weiß man, was Aspik ist und wie der Braunbär auf Latein heißt.

Es dauert nur ganz kurz, bis unsere Vorspeisen serviert werden. Für Fr. bluesky sollte es die Leberknödelsuppe (Euro 3) sein – normalerweise ja meine Wahl, aber diesmal war sie mir zuvorgekommen. Die Suppe ist sehr dunkel und intensiv im Geschmack, der Knödel ein wenig weich aber offensichtlich hausgemacht, geschmacklich ist er ebenfalls gut. Bestreut ist das Ganze mit frischem Schnittlauch, ein guter Start.

Ich entscheide mich für die Variation von Räucherfischen mit Oberskren an Ruccola (Euro 7,50)
– serviert wird dann doch etwas, das ich unter der Beschreibung nicht erwartet hatte. Der Teller ist mit den unterschiedlichsten Komponenten bestückt, mittig eine Portion Vogerlsalat und Endiviensalat, der anhand der Farbe der Ränder schon vor einiger Zeit geschnitten worden sein dürfte. Der arrangierte Kreis beginnt mit zwei Tranchen Lachs leider mit einigen tranigen Stellen, das anschließende geräucherte Forellenfilet ist geschmacklich noch das Beste. Zwei schon etwas größere Sprotten lugen unter dem Salat hervor, daran schließt eine Scheibe einer Terrine an, die geschmacklich ok ist. Weiter geht’s mit einem Schöpfer sehr sauer mariniertem Tintenfischsalat, die Tintenfischstücke sind relativ weich, allerdings fehlt mir die Verbindung zum Thema Räucherfisch. Am Ende des Zirkels wartet ein Batzen „Oberskren“, bestehend aus schon etwas überschlagene, stark versalzener Schlagsahne mit etwas geriebenem Kren bestreut. Auf dem Salat liegt eine Kante Butter, dazu werden auf einem separaten Teller zwei Scheiben geröstetes Toastbrot serviert. Ich bin nicht sehr begeistert, weil ich mir doch etwas anderes erwartet hatte, und weil man den Teller auch ein wenig schöner hätte anrichten können, aber egal, die Hauptspeise kommt ja noch.

Für Fr. bluesky das Lammrückenfilet im Ganzen gebraten, mit Thymiansafterl, dazu Gemüse und Kroketten (Euro 16). Die Stimmung steigt wieder ein wenig aufgrund des optisch sehr schön angerichteten Tellers. Ein anständiges Stück Lammfilet, in Tranchen geschnitten und wirklich zart und geschmacklich sehr gut passt wirklich gut zu dem Thymiansafterl und den Kroketten, denen ich die Herkunft aus dem Tiefkühler unterstelle. Das Gemüse scheint keine Fertigmischung zu sein, hat aber leider keinerlei Salzbeigaben erfahren und schmeckt dementsprechend fad. Trotzdem ein gutes Gericht.

Für mich sollte es etwas Besonderes sein, quasi das Aushängeschild des Landgasthofes: das „Häuserl Pfandl“ – Schweinsmedaillons in feiner Paprikarahmsauce mit Spätzle (Euro 12,50). Ich bekomme einen extra Teller eingestellt, daneben das Pfandl mit drei anständigen Tranchen Fleisch, ausreichend Sauce und einem Berg Spätzle. Die Deko besteht aus einer gegrillten Kirschtomate und etwas geschnittener Petersilie. Das Pfandl dürfte schon etwas gestanden sein, bevor es serviert wurde, auf der Sauce hat sich ein wenig Haut gebildet. Das Fleisch ist gut gebraten, aber aufgrund fehlenden Salzes total fad. Natürlich kann man nachsalzen, aber so wirklich stimmig wird das nicht mehr. Die Spätzle sind ein wenig zu weich gekocht, aus der Sauce schmeckt man gut den Paprika heraus, etwas wirklich Besonderes ist alles zusammen allerdings nicht. Ein Teil der Spätzle bleibt mit genügend Sauce zurück, ich darf das wesentlich bessere Lamm von Fr. bluesky fertigessen.

Wir rasten aufgrund der großen Portionen noch kurz ab und ordern im Anschluss die Rechnung, auf der knappe 45 Euro stehen.

Zum Fazit: Beim Häuserl im Wald kann man sich auf einige Dinge verlassen: man bekommt große Portionen für sein Geld, für Unterhaltung ist durch das zahlreich anwesende Publikum zwangsläufig gesorgt und die Kinder bekommen genügend Auslauf. Der Herr aus dem Service war zwar während unseres Besuches für uns da, trotzdem war alles ein wenig unpersönlich und automatisiert. Das Ambiente ist generell ok, da und dort könnte das Interieur leicht erneuert werden und manche Dinge könnten aus dem Blickfeld der Gäste entfernt werden. Die von uns gegessenen Speisen waren von sehr unterschiedlicher Qualität. Die „Klassiker“ dürften dem Koch etwas mehr liegen, als saisonale Gerichte. Es gibt ein Stammpublikum, wir werden eher kein Teil davon werden.

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Kommentar von am 24. Mär 2014 um 17:58

War auch schon dort. Hatte damals den Eindruck, dass die einfach schon zu groß sind. Liebe zum Detail ist da nicht mehr vorhanden.

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am 13. Jänner 2013
brustoderkeule
13
0
3
0Speisen
3Ambiente
2Service

ein in die jahre gekommener bestandteil der grazer gastronomieszene.
das inventar wirkt bereits etwas schäbig und veraltert.
die umgebung ( leechwald ) ist sehr schön.
das service ist ebenfalls in die jahre gekommen und nicht übermässig freundlich.
so nun zum essen:

gänseleberpralinen als vorspeise (-anscheinend selber schuld, wenn man so etwas exotisches bestellt...) in geriebenen nüssen gewälzt musste ich leider beim ersten bissen ausspucken da es VERGAMMELT und SAUER war- die kellnerin hat es sofort zurückgenommen
gemischter salat von 3 verschiedenen personen am tisch - extrem versalzen
zwei erwachsene bekommen die hauptspeise - die anderen bekommen ihre als die anderen schon fertig waren
die kartoffeln sind gekaufte- also geschält, gekocht und vakuumiert in beuteln
diese werden als bratkartoffeln ebenfalls verkauft, nachdem sie in der fritte geschwommen sind....

alles zusammen mehr als enttäuschend

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am 9. September 2012
Susanne2238
1
1
1Speisen
2Ambiente
0Service

Unfreundliches Servicepersonal und das Essen war leider auch nicht gut - das Restaurant ist riesig, die Speisekarte ebenfalls - die Portionen sind sehr groß, die Qualität aber mäßig... leider ein Flop!!

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Letzter Kommentar von Fragezeichen am 11. Sep 2012 um 12:27

Bitte um Erklärungen.

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Diese Bewertung wurde von anderen Testern empfohlen.
am 5. September 2011
MonikaWien
43
6
5
4Speisen
3Ambiente
0Service

Aus irgendeinem Grund dachte ich, ich hätte das Lokal schon längst bewertet, aber offensichtlich habe ich mich geirrt, der Besuch liegt ein paar Monate zurück.
Ob die Speisen gut oder sehr gut waren, kann ich nicht mehr so genau sagen, was aber wirklich grauenhaft war, war das Service. Da ich dort übernachtet habe, konnte ich es 3x beim Essen und immer wieder im Vorbeigehen "genießen". Es wurde quer durch die Räume gebrüllt, man bekam den schlechtesten Platz (=finster ohne Fenster)zugewiesen (bei leerem Lokal), Sachen wurden vergessen und als zum dritten Mal der Sonderwunsch am Nebentisch "keine Fisolen im Salat" ignoriert wurde, konnte man den Dialog: "du hast sie schon wieder reingetan" gefolgt von "na dann sollsas doch rausfischen oder stehenlassen" aus der Küche vernehmen, dann verpetzt der offensichtlich blinde Kellner die Köchin beim Chef. Lautstark. Am anderen Nebentisch von mir aus gesehen. Eigentlich liegt das Lokal sehr nett, die Räume und der Wintergarten sind schön, aber man sitzt nur da und wünscht sich große Ohrstöpsel statt Hackln und Messer, die einem um den Schädel fliegen. Ich habe dort nur einen einzigen freundlichen professionell agierenden Kellner erlebt und glaube, dass auch der Chef selbst in die Liga fallen würde. Warum er dem Treiben, das buchstäblich vor seinen Augen stattfand, keinen Einhalt gebot, bleibt mir ein Rätsel.
Tage später sprach ich zufällig mit jemandem über schlechtes Service und mein Gegenüber brachte das Häuserl im Wald als Beispiel und die Schilderungen waren ähnlich...
Normal hätte ich keine Bewertung abgegeben, wenn ich mich so gar nicht an das Essen erinnere. Aber der Grund ist hier nicht mein Gedächtnis, sondern dass die schlechte Laune im Betrieb einem das Essen vermiest. Zum Frühstück habe ich mir den entferntesten Winkel im Wintergarten gesucht, um dem Geplärre auszukommen - aber es half nichts.

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Letzter Kommentar von am 18. Aug 2013 um 22:02

Heute erster Besuch hier, die Terrasse angenehm, das Personal zuvorkommend und sehr bemüht, die ausgewählten Süßspeisen nicht nur ein Augenschmaus, sondern einfach köstlich!

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am 24. August 2010
xrichx
19
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2
5Speisen
5Ambiente
4Service

Das Häuserl im Wald, eines der bekanntesten, wenn nicht DAS bekannteste Restaurant in Graz ist einfach immer wieder ein Besuch wert. Gut, preislich ist es natürlich etwas gehoben, aber dafür wird auch eine Qualität, ein wunderbares Ambiente und ein sehr gutes Service geboten das wirklich keinen Vergleich zu scheuen braucht. Wird einmal etwas vergessen, wie es uns bei dem letzten Besuch passiert ist, entschuldigt man sich kurzerhand mit einen kostenlosen Kaffee oder Nachspeise, so muss das sein, da kann keiner böse sein!

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Hilfreich?Ja2Gefällt mirLesenswert
Letzter Kommentar von Unregistered am 28. Jun 2012 um 11:36

Alles andere als aufregend... zu einfache küche...

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Häuserl im Wald - Karte
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Bewertet am 24.08.2010

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