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Speisen
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Gesamtrating
36
6 Bewertungen
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Gregors KonditoreiGregors KonditoreiGregors Konditorei
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Gregors Konditorei Info
Features
Gastgarten, Schanigarten
Frühstück
Ambiente
Gemütlich
Minimalistisch
Preislage
Mittel
Kreditkarten
Keine Info
Öffnungszeiten
Mo
geschlossen
Di
08:00-19:30
Mi
08:00-19:30
Do
08:00-19:30
Fr
08:00-19:30
Sa
08:00-19:30
So
10:00-18:00
Hinzugefügt von:
uc0gr
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Gregors Konditorei

Schönbrunner Straße 42
1050 Wien (5. Bezirk - Margareten)
Küche: Snacks, Brötchen, Eis
Lokaltyp: Konditorei, Bäckerei, Café, Eissalon, Kaffeehaus
Tel: 01 544 11 27Fax: 01 544 11 27
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6 Bewertungen für: Gregors Konditorei

Rating Verteilung
Speisen
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Bewertungsschlüssel
Rating Details
Diese Bewertung wurde von anderen Testern empfohlen.
am 17. Juli 2016
Experte
hbg338
388
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5Speisen
3Ambiente
3Service
4 Fotos1 Check-In

Auf Gregors Konditorei stieß ich auch schon abseits vom Restaurantester. Diverse Berichte machten mich schon länger neugierig. Da auch die Adresse nicht unbedingt zu meinen bevorzugten Gebieten in Wien liegt dauerte es doch einige Zeit bis ich hierherkam. Die Anreise mit dem Auto ist infolge der Parkplatzsituation nicht empfehlenswert wie ich am eigene Leib verspüren konnte. Empfehlenswert ist die Anreise mit den Autobuslinien 12A, 13A,14A, 59A oder der U4 bis Pilgramgasse.

Vor dem Lokal befindet sich ein eher schmuckloser Gastgarten an breiten Gehsteig zur Schönbrunnerstraße. Witterungsbedingt waren jedoch alle Tische und Sesseln in diesem mit einem Stahlseil gesichert und versperrt. Sehr reizvoll wäre der Gastgarten für mich nur gewesen, wenn ich noch geraucht hätte. So hatte ich kein Problem das rauchfreie Lokal zu betreten. Rechts vom Eingang geht es in die Backstube und Küche. Geradeaus nach dem Eingang ist die Kuchen- und Tortenvitrine. Links davon eine große Eis Truhe. Das Lokal ist eher nüchtern gestaltet. Keine Dekoration außer am Weg zu den Toiletten ein Behältnis für die Zeitungen und Illustrierten. Sonst alles sehr hell und recht kahl. Gemütlich ist für mich anders, ist aber für meinen Besuch auch nebensächlich da ich eigentlich wegen der sehr guten Kritiken der Mehlspeisen hergekommen bin.

Bevor ich an einen kleinen Tisch für zwei Platzgenommen hatte warf ich einen Blick in die Vitrine und entdeckte gleich zwei Favoriten. Die Kardinaltorte und die Tiramisu Torte. Vorerst wurde jedoch bei der Servicedame ein Großer Brauner (€ 3,90) bestellt. Dieser wurde optisch etwas ungewöhnlich serviert. Am Alutablett ein becherähnliches Häferl mit dem Kaffee. Dazu in einem kleineren Metallbecher reichlich Milch. Das Glas Wasser wurde allerdings in einem gängigen Glas serviert. Auch wenn optisch ungewöhnlich, geschmacklich war der Kaffee von allerbester Qualität (näher Info bei der Bewertung von Gerry(uc0gr)).

Als erstes wurde die Kardinaltorte (€ 3,50) serviert. Wie der Name schon andeutet, ähnlich einer Kardinalschnitte. Geschmacklich auch ähnlich. Hier allerdings mit Erdbeercreme, die mit halben Erdbeeren verfeinert war. Das Biskuite flaumig. Herz was willst du mehr. Die Torte und vor allem die Creme zum Niederknien. Diese erinnerte mich an eine Erdbeercreme meiner Mutter die sie mit Erdbeeren vom Garten, Rahm und Schlagobers machte. Was gibt es besseres für den Produzenten als das man sagt es schmeckt wie von Mutter(Oma). Auch die Tiramisu Torte war geschmacklich phänomenal. Die Torte nicht zu matschig was ich schon einige mal bei Tiramisu hatte. Hier war es perfekt. Keine Zutat dominierte und die Torte war ein perfekte Ganzes. Beide Torten nicht zu süß aber sehr geschmacksintensiv.

Der Toilettenbereich war sauber, und dem restlichen Ambiente angepasst. Am Weg zu den Toiletten entdeckte ich auch einen Babyhochsitz. Für alle mit Kleinkind, ein Besuch hier ist kein Problem.

Das Service war flott und freundlich. Beim Bezahlvorgang wurde mir das Terminal zur Kontrolle vorgelegt. Rechnung wurde mir jedoch auf Wunsch ausgehändigt.

Mein Fazit – Gott sei Dank gibt es das Lokal nicht in Transdanubien. Wäre Figur technisch mein Untergang. So aber kann ich es allen Mehlspeisliebhabern nur empfehlen, und im Speisenbereich auch beim Erstbesuch die Höchstnote vergeben.

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am 9. Mai 2016
Bikermike
36
1
5
5Speisen
3Ambiente
3Service
1 Check-In

Die Speisen sind ein absoluter Grund hierher zu kommen,gefolgt vom Service das ein wenig holprig aber bemüht ist.
Zum Schluss das Ambiente ,könnte gemütlicher sein.

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Diese Bewertung wurde von anderen Testern empfohlen.
am 9. Juni 2014
Experte
uc0gr
215
47
28
4Speisen
3Ambiente
3Service
27 Fotos7 Check-Ins

Was soll man schon großartig über eine Konditorei berichten? Mitnichten! „Gregors Konditorei“ ist nicht einfach eine Konditorei, die Mehlspeisen im „Industrieverfahren“ am Fließband herstellt, wo jeden Tag die gleiche Torte immer gleich schmecken muss. Schmeckt jeden Tag das Ei von ein und derselben Henne immer gleich? Sicher nicht.

Der Lokalinhaber, Gregor Lemmerer, hat sein Handwerk von der berühmten „Pieke“ auf gelernt und meisterlich vollendet – der Meisterbrief an der Wand beweist aber lediglich eine „nichtssagende“ Meisterprüfung, die erfolgreich abgelegt wurde. Die Kunstwerke jedoch, die hier in Handarbeit mit besten Zutaten hergestellt werden, die zeugen von einer Liebe zum Beruf, einer Liebe zum Detail und einer Hingabe zu besten, hochwertigsten Produkten bis hin zu einer echten Berufung – das ist nicht mehr lediglich nur ein Beruf. Pathetisch ausgedrückt? Möglich, aber die Patisserie ist eine meiner Steckenpferde, und ich habe höchste Hochachtung vor diesen „Zucker-Künstlern“ an der Spitze der Gastronomie. Ich hasse eigentlich Lokalvergleiche, aber derartige Hingabe und Kunst zum Genuss und zu Speisen habe ich bisher nur in der „M-Lounge“ erlebt. Das ist für mich persönlich „Food-Art“, nicht mehr aber auch nicht weniger.

Das Lokal liegt an der Schönbrunner Straße fast schon bei der Pilgramgasse, daher ist natürlich der straßenseitige Gastgarten nicht unbedingt lauschig, geschweige denn ruhig. Eine große Markise über die ganze Breite des Gastgartens lässt diesen bei Sonnenschein perfekt beschatten. Grundsätzlich wird in der „Gregors Konditorei“ eine gute Mischung aus Eigenkreationen, modernen Neuinterpretationen und traditionell typischen und ursprünglichen Mehlspeisen angeboten. Dass hier alle Torten und Kuchen hausgemacht sind, ist obligat zu erwähnen, der Skeptiker kann sich aber davon über die von der Straße einsehbare Backstube jederzeit überzeugen. Bei „Gregors Konditorei“ wird noch alles vor Ort und händisch gefertigt. Besonders interessant für Beobachter ist der Montag, da hat die Konditorei „Ruhetag“, der aber für ganztägiges Backen genutzt wird. Ergänzend sei zu erwähnen, dass man versucht, wo immer es auch geht, hochwertige Rohstoffe bis hin zur BIO-Qualität (BIO-Eier, BIO-Milch,…) zu verwenden.

Das Lokal ist eher einfach und zweckmäßig eingerichtet, aber absolut nicht unsympathisch, weil es irgendwie etwas von einem legeren Studentenlokal hat. Lediglich das Muster des Fliesenbodens finde ich absolut unattraktiv und unpassend. Tritt man in das Lokal ein, so befindet man sich unmittelbar vor der „Vitrine der großen Versuchungen“ – bunt, attraktiv und sehr appetitlich sehen alle ausgestellten und frischen Mehlspeisen aus. Bei manchen Kunstwerken blutet einem das Herz, diese einfach zu verspeisen, aber dafür hat Gregor sie ja gemacht. Die Auswahl ist für einen Familienbetrieb gigantisch groß – wie beschrieben, keine maschinell-industrielle Produktion!

Gleich neben der Mehlspeisenvitrine zeigt Gregor, dass er auch hausgemachtes Eis produziert. Neben den klassischen Sorten gibt es auch immer wieder kreative und ausgefallene Eissorten, wie derzeit das „Joghurt-Basilikum-Eis“ oder auch einmal ein „Limetteneis mit Koriander“.

Die beste Tochter von allen und ich kehrten wieder einmal zum gemütlichen Frühstück bei „Gregors Konditorei“ ein. Angeboten werden einige „fertige“ Frühstücksvariationen, jedoch kann man sich natürlich auch jegliches Frühstück selbst zusammenstellen - was immer man will, aber naturgemäß etwas teurer.

Was mir bereits ab dem ersten Besuch auffiel war, dass man zwar grundsätzlich eine ausreichende, aber im Vergleich zum Kuchen- & Tortenangebot relativ kleine Gebäckauswahl hat. Aber auch das Gebäck wird hier frisch und vor Ort produziert.

Wir hatten zweimal das „Kleines Frühstück“ (EUR 3,80), bestehend aus einer Semmel, einem Croissant, Marmelade und Butter. Dass die Marillenmarmelade hausgemacht mit schönen Fruchtstückchen war, ist wohl redundant zu erwähnen. Sie war, ebenso wie das hausgefertigte Gebäck, großartig. SEHR GUT!

Der extra bestellte Kaffée, Getränke sind beim Frühstück nicht dabei, in Form eines „Espresso Doppio“ (EUR 3,60) war hervorragend. Immerhin trank ich an diesem Tag gleich drei davon! „Gregors Kaffée“ ist eine eigens für das Haus nach Mailänder Art gerösteter, feinster Hochland-Arabica-Kaffée aus dem Hause Heissenberger. AUSGEZEICHNET!

Der „Naturtrübe Apfelsaft mit Leitungswasser“, man hat übrigens hier eine recht große Auswahl an Natur-Fruchtsäften, um EUR 2,80 mundete der besten Tochter von allen ausgezeichnet. Wasser wird hier nicht extra verrechnet. AUSGEZEICHNET!

Einmal das „Rührei aus drei Eiern mit Speck“ (5,90): sagt doch bitte „Eierspeise“ dazu, es würde so viel besser zu „Gregors Konditorei“ passen. Die Eierspeise war schlichtweg TOP, irrsinnig flaumig souffliert vollendet mit herzhaftem und g’schmackigen Speck sowie viel frischem Schnittlauch. Selbst die Gemüsegarnitur konnte einem erfreuen – ein glattes AUSGEZEICHNET. Ich wüsste nicht, was man an einer klassischen Eierspeise, also ohne Obers, noch besser machen könnte – die Eier hatten ebenfalls TOP-Qualität.

Einmal die „Schokoladentorte aus zweierlei Schokolade mit Karamell“ (EUR 3,70): einfach nur großartig und tief nach hochwertiger Schokolade schmeckend. Ein wunderbares Karamell begleitete den Schokoladen-Genuss, der eben nicht nur einfach süß war.

Probiert haben wir schlussendlich auch noch das hausgemachte Eis, je eine Kugel „Maracuja“ und „Vanille“ (EUR 3,00) – sehr fruchtig bzw. nach hochwertiger Vanille schmeckend - tadellos.

Für die Speisen gebe ich gerne ein gutes SEHR GUT, die Höchstnote wurde nur deshalb von mir nicht vergeben, weil es recht wenige Frühstücksvariationen und relativ wenig Gebäckauswahl gibt. Das Gebotene wäre nämlich durchaus ausgezeichnet.

Für das Ambiente gebe ich gerne ein GUT, die Sanitäranlagen und der Fliesenboden konnten jedoch nicht wirklich überzeugen.

Dem Service hätte ich persönlich gerne ein Sehr Gut gegeben, da man aber diverse Diskrepanzen lieber für den Gast mithörend austragen musste, gibt es leider nur ein GUT. Für Streitereien geht man nach hinten ins „Kammerl“! Der Chef jedoch, Gregor Lemmerer, ist nicht nur sehr freundlich sondern auch immer wieder präsent.

Fazit: ein weiteres Kleinod unserer liebenswerten Wiener Stadt und besonders von Margareten, dessen Einwohner mit zwei derartigen Konditoreien gesegnet sind, wo noch alles hausgemacht wird. Hier lebt man sieben Tage die Woche für die Patisserie und das schmeckt man – Kompliment für diese Leistung und natürlich auch für die frische und tolle Qualität. Man bietet überdies noch ein recht großes Teesortiment aus dem Hause Heissenberger sowie ein paar frisch zubereitete Snacks wie zum Beispiel Schinken-Käse-Toast, Laugenstangerl mit Tomaten & Mozzarella oder Sacherwürstel an. Beim Fruchteis setzt man auf laktosefreie Zubereitung. Erwartungsgemäß fertigt Gregor auf Bestellung im Prinzip jegliche Torte, wenn es sein soll, auch mit persönlich entworfenem Design. Hoffentlich bleibt uns so ein Geschäft, abseits der industriellen Massenfertigung und dem Einheitsgeschmack der Konditorei-Ketten, noch ewig erhalten. Da es immer wieder Stimmen gibt, die meinen, es wäre hier teuer. Nur ein kleiner Rat: kauft die Zutaten, nein nicht beim Discounter, sondern hochwertige Qualität, fertigt dann diese Kuchen und Torten und kalkuliert dann samt Energie- und Nebenkosten (Service, Abwasch,…) wie hoch der Verkaufspreis wäre. Die Arbeitszeit kann man sowieso nicht mit einkalkulieren – das bezahlt einem kein Gast – noch immer teuer? Alle Produkte sind in der „Gregors Konditorei“ wahrhaft fair und nachvollziehbar kalkuliert – manche Speisen, wie das „Kleine Frühstück“ um EUR 3,80 sogar tatsächlich sehr günstig. Wir kommen natürlich immer wieder, und ich empfehle das Lokal unbedingt!

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am 2. Oktober 2013
AlexandraS2
1
1
5Speisen
4Ambiente
4Service

Ein absolutes MUSS für jede(n), der auf höchstem Niveau naschen möchte.

Ein typisches Wiener Café, mit eigener Backstube. Man kann sich sogar selbst davon überzeugen, dass dort noch alles hand- und hausgemacht wird, denn die Backstube ist von der Straße aus einsehbar. Die eigene Kaffeeröstung schmeckt hervorragend und im Sommer sollte man unbedingt das wunderbare, selbstgemachte Eis probieren.

Das Frühstücksangebot ist zwar klein, aber dafür wird alles frisch zubereitet und man merkt, dass hier Qualität groß geschrieben wird.

Alles in allem: ein Geheimtip in Margareten.

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Kommentar von am 2. Okt 2013 um 21:54

Warum die Anführungszeichen?

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am 15. August 2013
puppis
1
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2Speisen
-Ambiente
2Service

Anfangs war Gregors ein Highlight im Grätzel, in letzter Zeit hat aber die Qualität und das Service nachgelassen, während die Preise ordentlich gestiegen sind. Bei den Frühstücks-Angeboten wurde still & heimlich der Kaffee gestrichen, für ein kleines Soda-Holunder zahlt man bereits 3.-, von Kaffeepreisen ganz zu schweigen. Aus dem ansprechend arrangierten Frühstück wurde ein lieblos hingeklatschtes - nein danke! Leider ein Flop!

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Letzter Kommentar von katamaran am 20. Okt 2013 um 17:11

Gehe gerne ins Gregors weil die Torten wirklich phantastisch sind. Mir ist aber auch aufgefallen, dass das Service sehr nachgelassen hat und auch der Inhaber tw recht unfreundlich rüberkam. Schade eigentlich...

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am 18. Februar 2013
nora
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5Speisen
4Ambiente
5Service
1 Check-In

Ich wohne in der Gegend und bin erstaunt, dass es noch keine Bewertungen für diese Konditorei gibt. Es gibt sie seit ca. 2 vielleicht sogar 3 drei Jahren und wird von jungen Leuten geführt.

Das ist erwähnenswert, selten habe ich so eine gute Mischung aus freundlichem, erstklassigen Service, aber auch Ehrgeiz und Professionalität erlebt.

Besuchenswert ist das Lokal wegen seiner unglaublichen Auswahl an wahnsinnig köstlichen Mehlspeisen und dem sehr lockeren Ambiente. Das machen die Mitarbeiter aus, aber auch die Gäste.

Hier trifft sich eine gute Mischung von alt und jung, klein und groß, dick und dünn, schöne und schirche, kinderlose und Jungfamilien- Menschen.


Das Ambiente finde ich nicht so sehr gelungen (besonders die eine lila Wand, kühler Fließenboden), aber es hebt sich damit ordentlich ab zu den ansonsten im Grätzel durchgestylten Lokalen, die dann doch einen sehr mainstreamen Geschmack haben , und für mich selber bedeutet es, dass ich mit jeder Tagesverfassung hingehen kann.
Es ist schön normal, würde ich sagen und das tut gut.

Abgesehen von jeglichen Torten ist auch das Frühstück sehr zu empfehlen, und sogar der Schanigarten im Sommer auf der Schönbrunnerstraße. Es ist zwar der weniger befahrene Teil der Straße, dennoch sitzt man parallel zu Autos und Bussen. Stinknormales Stadtleben. Schön.

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Hilfreich?Ja8Gefällt mir2Lesenswert
Kommentar von am 23. Feb 2013 um 01:19

Noch im Nachhinein: "Willkommen im Forum der Gerne- und Gutesser!" Ein schöner Bericht... Gerry

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Bewertet am 18.02.2013

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