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Gesamtrating
30
3 Bewertungen
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Gasthof "Alte Post" Fam. Brunner
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Gasthof "Alte Post" Fam. Brunner Info
Ambiente
Gemütlich
Urig
Preislage
Mittel
Kreditkarten
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Öffnungszeiten
Mo
17:00-22:00
Di
geschlossen
Mi
geschlossen
Do
07:00-22:00
Fr
07:00-22:00
Sa
07:00-22:00
So
07:00-22:00
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Joss
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Gasthof "Alte Post" Fam. Brunner

Obere Landstraße 32
3500 Krems an der Donau
Niederösterreich
Küche: Österreichisch, Wiener Küche
Lokaltyp: Gasthaus, Gasthof, Restaurant
Tel: 02732 82276-0
Lokal teilen:

3 Bewertungen für: Gasthof "Alte Post" Fam. Brunner

Rating Verteilung
Speisen
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Bewertungsschlüssel
Rating Details
am 6. Juli 2015
Besserwisser
44
1
13
2Speisen
4Ambiente
3Service

Angelockt vom schönen Gastgarten, der sich einem Innenhof in der Kremser Fußgängerzone befindet, betraten wir das Hotel-Restaurant Alte Post.
Wir bestellten uns ein Glas Sekt sowie ein kühles Helles als Aperitif. Danach bestellten wir uns Forellen, anstelle der Salzkartoffeln als Beilage wählten wir uns Karotten und Brokkoli als Beilage.
Die Getränke kamen zügig, aber nach gefühlten 20 -30 Minuten stellte sich die erste Enttäuschung des Abends ein – die beiden letzten Forellen war gerade ausverkauft worden und wir mögen als Alternative doch einen Zander essen. Wir stimmten dem zu.
Der Zander war eigentlich auch ganz gut und ordentlich gewürzt, leider machten sowohl Broccoli als auch Karotten den Eindruck von Fertiggemüse. Das Glas grüner Veltliner war richtig temperiert und spritzig. Leider ganz gar nicht gut war der gemischte Salat, der integraler Bestandteil der Bestellung war. Weder Kraut noch Bohnen, noch der grüne Salat waren von befriedigender Qualität und machten den Eindruck als ob sie aus einer riesigen Menge abgeschöpft worden waren. Wir haben beide den Salat stehen lassen. Positiv ist anzumerken, dass anstelle des Zanders die billigere Forelle verrechnet wurde.
Fazit: Netter, romantischer Innenhof, bemühtes Personal und eine Küche mit Verbesserungspotenzial nach oben.

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am 24. August 2014
SusannaD
1
1
2Speisen
3Ambiente
4Service

Die bestellte Gulaschsuppe war würzig und gut. Das Pariserschnitzel mit Reis etwas flachsig, die Jungstierbrust mit Krensauce - naja. An guten Saucen erkennt man gute Küche. Das war nix.
Nach einem netten Aufenthalt im schönen Innenhof des Lokals und freundlicher Bedienung noch schnell aufs WC.
Eine unscheinbare Tafel weist darauf hin, dass "aus hygienischen Gründen die Toilette videoüberwacht wird".
Unfassbar solche Methoden. Aus diesem Grund werden wir in Zukunft das Lokal meiden.

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Letzter Kommentar von am 24. Aug 2014 um 22:07

Irgendein Gerät war schon oberhalb der beiden Toiletten sichtbar an die Wand montiert. Ob es sich dabei um die Kamera gehandelt hat, kann ich technisch nicht beurteilen. Dieses Schild gab es auch auf der Herrentoilette. War sichtbar, da die Tür offen stand.

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Diese Bewertung wurde von anderen Testern empfohlen.
am 3. Mai 2014
Experte
Alphawoelfin
88
16
20
3Speisen
4Ambiente
2Service

Schön langsam fange ich zu glauben an, dass es in Krems nicht möglich ist, wirklich gut Essen zu gehen.

Ein Tisch wird 4 Tage vorher telefonisch reserviert, beim Ankommen erklärt die (sehr freundliche) Chefin, dass diese Reservierung nicht bekannt sei - "dös war wahrscheinlich dös Zimmermadl". Aha, eh.
Wenn man über die Fussgängerzone gleich beim Steiner-Tor geht, fallen einem als Erstes die "Plakataufsteller" mit der Werbung für das Lokal "Alte Post" auf. Auch weist ein Schild am schönen alten Tor darauf hin, dass hier einmal eine Post untergebracht war.
Wir gehen durch zum Innenhof, links weg geht es zum grossen Raucher-Bereich. Der Gang öffnet sich hin zum grossen Renaissance-Innenhof mit Arkaden und Nischen. Sehr schön.
Zum Glück erhalten wir, trotz verlorengegangener Reservierung, einen Tisch für Drei. Das ist gut, denn wir wollen auf den Geburtstag der Mutter anstossen und gute bürgerliche Kost zu uns nehmen.
Wir wollen nicht in eine der Nische in den Arkaden, sondern setzen uns in die Sonne. Puuuuh... Nische wäre besser gewesen.
Mineralwasser, ein Gspritzter und ein Achterl Neuburger (3,80!!) sind schnell gebracht. Der Neuburger schmeckt, trotz des selbstbewussten Preises, nach nicht viel, er ist mehr so Brünnerstrassenmässig.
Wir werden von 4 verschiedenen Servicekräften bedient.
Ich esse die obligatorische Leberknödelsuppe, ein "norwegisches Lachsfilet mit Spargel und Petersilerdäpfel", die Mutter ebenfalls die Suppe, einen Zwiebelrostbraten und mein lieber Begleiter wählt Bachforelle mit Salzkartoffeln. Alle 3 bestellen wir Salat extra.
Der Salat kommt als Vorspeise, obwohl wir ausdrücklich ihn als Beilage wollten. Na gut. Muss er halt ein bissl in der Sonne stehen.

Die Suppe ist eine gute Rindsuppe mit - wie ich glaube - industriellen Leberknödeln. Naja.
Drei grosse Portionen Essen werden herangebracht:
Das Lachsfilet entpuppt sich als eine dieser rechteckigen Schnitten, ca. 10cm lang, 3 cm breit, wie es sie beim Metro und überall anderswo gibt. Der Fisch ist komplett durchgebraten, sehr ölig, und der Spargel sind zwei einsame Stangen, eine weiss, eine grün. Die Erdäpferl sind ok, das Ganze thront auf so grossen Lollo Rosso-Blättern, garniert mit 2 nach nichts schmeckenden, eiskalten Tomaten-Schnitzen. Der Blattsalat ist in Ordnung, nichts Besonderes.
Auf dem Zwieblerostbraten findet sich viel knuspriger Zwiebel. Aber der Braten schwimmt in einer dicken, unansehnlichen Sosse, die ein bisschen bröckelig wirkt. Die sog. Bratkartoffeln sind tief dunkle Kartoffeln aus der Fritteuse. Gesund sind die mit Sicherheit nicht.

Die Bachforelle schaut schön aus, schmeckt aber nach nicht Viel. Ausser, dass sie ein bisschen "altlt". Die Salzkartoffeln haben kein Salz bekommen.
Der Salat ist eine Mischung aus Blättern, gekochten Karotten, Fisolen, etc.
Beim Nachbestellen eines Getränks erklärt mir der Kellner, dass er nicht zuständig sei und ich beim Chef bestellen müsse.
Das ist immer der Augenblick, indem ich den Herrschaften am liebsten ins Gesicht springen würde.
Der beim zuständigen Kellner dann bestellte Gspritzte wird gleich einmal vergessen. Aber der junge Mann kommt nach einer Viertelstunde selbst drauf, dass da noch eine Bestellung offen ist.

Nachdem ein Gewitter aufzieht und wir ausserdem keine Lust auf mehr haben, bezahlen wir beim jungen Chef und ziehen von dannen.
Während unseres Besuches kommen immer wieder grössere Touristengruppen herein, so vom Typ "Busausflug in die Wachau am verlängerten Wochenende". Ja, und genau so verhält es sich auch mit der "Alten Post".
Sehr schöne Location, sehr gute Adresse, Touristenküche, zu teuer.

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Letzter Kommentar von am 13. Apr 2015 um 09:01

@bertl2: Lachs bestelle ich nur mehr sehr selten. Ausserdem muss ich aufpassen, sonst meldet sich Mon Chi Chi wieder....

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Gasthof "Alte Post" Fam. Brunner - Karte
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Bewertet am 03.05.2014

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