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Speisen
Ambiente
Service
31
35
27
Gesamtrating
31
14 Bewertungen
Alle Ratings 0 - 50
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Gasthaus PfudlGasthaus PfudlGasthaus Pfudl
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Gasthaus Pfudl Info
RESTOmeter
RESTOmeter Trend
Popularitätsrang
Österreich
Rang: 333
|
127
Wien
Rang: 216
Features
Gastgarten, Schanigarten
Ambiente
Gemütlich
Preislage
Mittel
Kreditkarten
Gängige Karten
Eröffnungsjahr
1950
Öffnungszeiten
Mo
10:00-24:00
Di
10:00-24:00
Mi
10:00-24:00
Do
10:00-24:00
Fr
10:00-24:00
Sa
10:00-24:00
So
10:00-24:00
Hinzugefügt von:
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Gasthaus Pfudl

Bäckerstrasse 22
1010 Wien (1. Bezirk - Innere Stadt)
Küche: Wiener Küche
Lokaltyp: Gasthaus, Gasthof, Restaurant
Tel: 01 5126705
Lokal teilen:

14 Bewertungen für: Gasthaus Pfudl

Rating Verteilung
Speisen
5
1
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Ambiente
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Bewertungsschlüssel
Rating Details
Diese Bewertung wurde von anderen Testern empfohlen.
am 24. Jänner 2016
geojack62
2
1
1Speisen
3Ambiente
2Service

Einem Spaziergang in der verschneiten Innenstadt verdanken wir die Einkehr in dieses Traditionslokal. Wohlbekannt war mir der Pfudl aus längst vergangenen Zeiten, in denen man ausgezeichnete Hausmannskost in uriger Atmosphäre genießen konnte. Der letzte Besuch liegt sicherlich schon mehr als 10 Jahre zurück und war mir in guter Erinnerung und so freuten wir uns auf eine warme Stube und ein gutes Mahl. Nach der Tischzuweisung durch einen desinteressiert wirkenden Kellner wurden uns gleich darauf die Mäntel von einer leicht ruppigen Kellnerin abgenommen. Die Frage nach den Getränken erfolgte prompt und nachdem diese auch flott serviert wurden, ging auch die Aufnahme der Essensbestellung rasch vonstatten. Bestellt wurden:
1 x Leberknödelsuppe
1 x Geröstete Knödel mit Ei
1 x Eiernockerl
Die Leberknödelsuppe wurde mit 2 Leberknödel serviert und war durchaus schmackhaft aber leider lauwarm. Um uns den Tag nicht zu verderben, behielt ich diesen Umstand für mich und nachdem abserviert wurde warteten wir auf die Hauptspeisen. Wir warteten.....und warteten..... und warteten bis es uns nach einer guten halben Stunde des Wartens zu blöd wurde und wir entschlossen die Rechnung zu verlangen. Dies wurde mit einem "Das Essen ist schon fertig, kommt gleich" von der Kellnerin quittiert. Tatsächlich standen kurz darauf die beiden Speisen endlich auf dem Tisch. Bei meinen Gerösteten Knödel mit Ei wollte, obwohl die Portion anständig war, keine allzu große Begeisterung aufkommen. Alles gut gewürzt aber es fehlte der Biss, die Knödel waren zu wenig geröstet, somit lätschert, die kleingehackten Zwiebel nicht ganz durch und so kam die Speise insgesamt übers Mittelmaß nicht hinaus. Was ebenfalls fehlte war der Salat aber den hatte ich nicht extra dazubestellt. Salatlos kamen auch die Eiernockerl meiner Partnerin daher. Auch hier, nicht extra dazubestellt, also selber Schuld, obwohl beide Speisen ohne Salate eigentlich unvollständig sind und in einem ordentlichen Wirtshaus oder Kaffeehaus selbstverständlich dabei sind. Nun gut. Gar nicht gut waren die Eiernockerl. Diese waren derart geschmacklos, dass man sich sofort an die Spitalsküche des AKH erinnert fühlte. Dort würde es einem wundern, wie man es zustande bringt, eine derart einfache Speise so zu verhundsen aber in einem Traditionswirtshaus bleibt man fassungslos vor dem Teller sitzen und versteht die Welt nicht mehr. Was dort als Eiernockerl lieblos, farblos und geschmacklos serviert wurde, kann man nur als Kantinenfraß bezeichnen. Nach einigen Bissen dieser Zumutung, blieb der Rest auf dem Teller. Mittlerweile blieb uns das Gespräch eines älteren Paares am Nebentisch nicht verborgen, dass sich über ihre zähen Tafelspitze unterhielt und mit der dargebotenen Qualität ebenfalls unzufrieden war. Auch sie hatten den Pfudl in guter Erinnerung und waren jetzt mehr als enttäuscht.
Beim Abservieren fragte uns die Kellnerin ob es uns geschmeckt hat, was ich wahrheitsgemäß mit einem "Sehr mäßig, habe ich besser in Erinnerung" beantwortete. Sie hätte angesichts des vollen Tellers meiner Begleitung erkennen müssen, dass sich die Antwort von selbst ergibt. Man erwartet in dieser Situation zumindest ein "Das tut mir Leid, dürfen wir Sie auf eine Nachspeise einladen?" Von der ruppigen Bedienung wurde meine Antwort nicht einmal kommentiert. Wortlos wurde abgeräumt, ich verlangte die Rechnung, zahlte, die Mäntel wurden erst auf meine Aufforderung hin geholt und ausgehändigt und sonst kam seitens des Personals.....nichts. Die Bedienung verschwand, Verabschiedung gab es keine und so verschwanden auch wir auf Nimmerwiedersehen in die verschneiten Gassen der Innenstadt.

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Letzter Kommentar von am 26. Jän 2016 um 09:23

Das AKH kocht selbst, ich hatte auch schon eine Führung durch die Küche inkl. Abwaschförderbandanlage und Speisencontainertransport in den unteren Ebenen! Sehr interessant!

Gefällt mir2
Diese Bewertung wurde von anderen Testern empfohlen.
am 11. Februar 2015
Experte
Stammersdorfer
235
28
27
3Speisen
4Ambiente
4Service
4 Fotos1 Check-In

Heute später Nachmittag, Treffen mit ehemaligen Kollegen, am Schauplatz 1010 Wien, Bäckerstraße 22. Ums Eck quasi vom Simpl und dem Plachutta, da findet man „Katharina im PFUDL Das Gasthaus", genau so steht’s auf HP und Visitenkarte. Katharina Brückl die Betreiberin, sie ist allgegenwertig und hält Ausschau ob es ihres Gästen e an nichts fehlt.

Hin kommt man am besten mit der U3, Station Stubentor, der 2er Bim, oder auch dem 74er Bus und dann jeweils wenige Meter zu Fuß. Auto ganz schlecht, keine Parkplätze.

Unsere Reservierung für 5 war schnell gefunden, so groß ist er ja nicht und NEIN ohne geht wenig bis gar nix, also kein Wirt für die Glücksritter.

Das Lokal ein sehr uriges altes Wiener Wirtshaus, eine Institution quasi. Geben tut es ihn schon an die 100 Jahre, ich habe mich sofort wohl gefühlt. Wie bei dieser Art von Lokal übliche, gibt es eine dunkle Holzvertäfelung und dann sind da diese Sessel mit den Herzen in der Lehne, irgendwie liab.

Die zwei männlichen Kellner verstehen ihren Job, sind freundlich und sehr flott, es steht kein Teller länger als nötig am Tisch und es wird auch regelmäßig nachgefragt. Sie sind überaus aufmerksam und immer da wenn man sie braucht, aber nie aufdringlich.

Verteilt über den Abend hatte ich drei kleine Murauer, die mag ich, sind sie doch sehr ähnlich meinem geliebten Trumer Pils, mit wenig Kohlensäure und daher angenehm zu trinken. Zisch!
Das Fluchtachterl war ein 2012er Legends, vom Scheiblhofer aus Andau im Burgenland. Ein Cuvee aus ME und CS, ganz was feines, einer aus dem Holzfass, sehr fruchtig und weich und besonders auffällig, die dunkelrote Farbe.
Der kleine schwarze starke zwischendurch, fällt unter die Kategorie Durchschnitt, nicht bitter, aber zu schwach.
Wiener Hochquelle gibt’s auf Bestellung dazu, zahlen muss man dafür nicht.

Zu essen gabs ein Beef-Tartar mit Butter und viel zu viel, aber perfekt getroffenem Toast. Dazu ein Berg sehr ordentlich mariniertes Grünzeug und fast zu viel Zwiebel. Es könnte geschabt gewesen sein, sicher bin ich mir aber nicht. In der Karte steht pikant, auf das dürften sie in der Küche aber vergessen haben, es war GUT aber nicht mehr.
Die Hauptspeise eine geröstete Kalbsleber mit Majoran? dazu Butterreis. Die Leber sehr weich und zart, der Reis nicht tot gekocht, er war perfekt getroffen. Einzig das Zwiebelsaftl war etwas fad, zwar ohne Fehler, aber das mit ordentlich würzen, war auch hier nicht.

Alle meine Ehemaligen waren mit der Kulinarik sehr zufrieden, für ein SEHR GUT hat es für mich aber doch deutlich nicht gereicht.

Alles in allem eine uriges und im wahrsten Sinne des Wortes altes Wiener Wirtshaus, die gebotene Kulinarik mit Luft nach oben, aber GUT, die beiden aufmerksamen Kellner verstehen ihr Handwerk. Die Zech mit Maut 50 Euro und JA man i(s)st im Ersten.

Details am Rande. In der warmen Jahreszeit hat der PFUDL einen Schanigarten, es gibt ein Kellerstüberl, keine Ahnung wo und das Mittagsmenü wäre heute Linsensuppe und Cremespinat mit Spiegelei und Rösti, um € 8,20, gewesen.

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Hilfreich?Ja9Gefällt mir7Lesenswert7
Diese Bewertung wurde von anderen Testern empfohlen.
am 8. August 2013
Experte
amarone1977
315
75
30
3Speisen
4Ambiente
3Service
5 Fotos1 Check-In
Gelistet in: Wien - Beisl & Co.

Wieder einmal ein Spaziergang durch das Alte Wien. Einige „To-Dos“ haben bereits ihren Sommerurlaub begonnen und „freuen sich ab September auf Ihren Besuch“.

So lange warte ich nicht, Gasse um Gasse wird durchforstet. „Beim Czaak“ wäre ja eigentlich noch ein Schnitzel fällig, doch ob der hohen Temperaturen bin ich heute auf die übelgelaunten Herren des Hauses wenig neugierig und stehe plötzlich vor einen Namen, der beim Vorbeigehen schon öfters ein sich heftig wiederholendes Murmeln auslöste.

Pfudl – lautsprachlich irgendwo zwischen „Pfludern“ und „Dudl“ - ist innen viel charmanter als der Name vermuten lässt.
Der Garten ist mit Gästen aller Couleurs komplett besetzt, doch selbst bei Temperaturen wie auf Formentera bin ich neugierig auf das Innenleben des Lokals.

Drinnen ist’s erträglich, Gott sei Dank ohne Klimageräte samt Tonsillitis-Garantie.
Ich nehme am offenen Fenster Platz – keine schlechte Kombination. Kein unangenehmer Zug, dezentes Gassengemurmel von draußen, eine feine Brise.
„Klassische“ Vertikalvertäfelung hinter den Sitzbänken, Löcher in Herzerlform in den Sessellehnen.

Zwei Kellnerinnen. Die erste, eine forsche Dame, dürfte heute Abend schon mit aufgeschlossenen Touristen Bekanntschaft gemacht haben, ihr Blick spiegelt eher 10 Tage Regenwetter wider. Nach der Bestellung eines kleinen Biers würdigt sie mich keines Blickes mehr und nimmt sich stattdessen den Nebentisch mit Portugiesen vor – was für ein Fehler, wäre sie doch bei mir geblieben.

Die arme Frau muss nun bei der Bestellung, ganz abgesehen von den Sprachproblemen, Fragen à la „Wieviel Gramm Fleisch ist am Teller?“ beantworten, dabei versucht’s das für alle anderen sprechende Familienoberhaupt gar auf Französisch.
Irgendwann ist die Bestellung dann aufgenommen, die Kellnerin stampft kopfschüttelnd zum Orderman, tippt die Positionen ein und seufzt ein geplagtes „Des hoit i net aus!“

Wäre sie doch bei mir geblieben – so kommt Kellnerin Nummer 2 – und wir verstehen uns sofort.
Es menschelt!

Bier: Grieskirchner, Murauer oder Zwettler. Ersteres ein gutes Märzen, tadellos gezapft, erfrischt und ebnet den Weg für’s gute Schnitzerl.

Heute keine Suppe – nicht weil es sie nicht gäbe, aber das wäre dann doch so extrem wie gekühlte Getränke nach einer Bergtour mit schwersten Erfrierungen.

Also gleich zum Schnitzel: vom Kalb natürlich. Statt dem Erdäpfel-Vogerlsalat einfach nur grünen Salat und Petersilkartoffeln.

Was für eine Portion: zwei Schnitzel kommen daher, dazu eine Portion Kartoffeln, die eigentlich für zwei gedacht sein müsste. Irgendwas bleibt stehen, das war schon vorher klar.

Das Schnitzel sehr dünn, aber zart, keine verdächtigen Flachsen. Schade nur, dass man hier die etwas aufwändigere Variante in der Pfanne nicht wählt. Trotzdem, es schmeckt.
Die Kartoffeln recht neutral, aber von guter Qualität, nicht zerkocht, schon bissfest.

Salat: Eisberg, knackig und zart, mit nicht schlechter, süßlicher Marinade samt ordentlichem Senfeinsatz.

Schlussendlich sind es die Kartoffeln, die zur Hälfte stehen bleiben – man hat’s einfach zu gut gemeint.

Trotzdem wage ich ein schnelles Dessert – Marillenknödel, auch einzeln zu bestellen, ein zweiter würde wohl in der Speiseröhre stecken bleiben.
Sehr großer Knödel, nicht zu prägnant säurige Marille, gut, an meinen steirischen Lieblingsknödel kommt er aber nicht ganz heran.

Fazit: gutes Gasthaus mit Tradition, trotz des von Touristen gerne besuchten Lokals kann man nicht von einer Touristenfalle sprechen. Empfehlenswert.

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Hilfreich?Ja13Gefällt mir12Lesenswert9
am 21. Juli 2013
Chili1960
1
1
4Speisen
4Ambiente
4Service

Uns hat es sehr gefallen,waren gleich drei Tage hintereinander da,ich denke das spricht für sich.

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Hilfreich?JaGefällt mirLesenswert
Letzter Kommentar von am 25. Jul 2013 um 11:03

Nichtssagend zum Quadrat. Ich denke, das spricht für sich.

Gefällt mir2
am 14. Juni 2013
Feinschmecker777
4
1
1
4Speisen
3Ambiente
3Service

Ein gemütliches traitionelles Wiener Lokal. Gute Karte mit einem reichlich Angebot! Wiener Küche von guter Qualität. Freundlicher Service!

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Letzter Kommentar von am 14. Jun 2013 um 13:58

das was du da schreibst ist keine Bewertung sondern trifft auf 50% aller Lokale in Österreich zu- echt schwachsinnig

Gefällt mir2
am 11. Mai 2013
flemings
1
1
4Speisen
5Ambiente
5Service

Ausgewogene Speisenkarte, gute Auswahl auch für Vegetarier, uriges Speiselokal, nette Bedienung.

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am 2. Mai 2013
Peter99
13
1
4
1Speisen
3Ambiente
1Service

Eine Leberknödel, das samt Suppe einen Warenwert von etwa 30 cent hat und im Pfudl um über 3 Euro verkauft wird hat es nicht verdient, im Mikrowellenherd zu Tode gedörrt zu werden (es war so braun und zäh, dass man es mit dem Suppenlöffel fast nicht mehr zerteilen konnte) - pfui Teufel.

Service desinteressiert und unhöflich. Schade bei der guten Lage und den netten Schanigarten.

nie wieder

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Hilfreich?Ja2Gefällt mirLesenswert
am 4. August 2012
buerts
4
1
1
4Speisen
3Ambiente
2Service

War Ende Juli 2012 unter der Woche zu Mittag im Pfudl und würde das Lokal als traditionelles Gasthaus mit etwas höherem Niveau bezeichnen.
Das Service war flott und das Essen war gut. Die Preise liegen freilich etwas über dem Durchschnitt. An der Freundlichkeit muss das Personal aber noch etwas arbeiten.

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Letzter Kommentar von Gast123 am 22. Mär 2013 um 17:46

War diese Woche im Pfudl eingeladen, kann Lisawetta nur recht geben, Nepp in Reinkultur, essen nicht frisch und nicht gut gewürzt! Einzug der Erdäpfelsalat war gut gelungen. Wenn ich an den Pfudl von früher denke kommen mir die Tränen!

Gefällt mir
am 11. April 2012
sonnenblume40
1
1
5Speisen
4Ambiente
4Service

Ein typisch Wiener Gasthaus mit guter Energie, sehr gutes Essen und charmantes Service...
Würde ich jeden empfehlen, der Wiener Küche mit Wiener Charme sucht ;-)

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Hilfreich?Ja2Gefällt mirLesenswert
Kommentar von am 10. Mai 2012 um 11:15

War gestern das erste Mal im Pfudl: Essen (Bärlauchsuppe, Kalbsleber) sehr gut, schöne Weinkarte. Service flott & freundlich. Wenn ich mir die Kommentare unten anschaue-vielleicht gibt's ja neues Personal im Pfudl?

Gefällt mir1
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am 17. Februar 2012
moood
4
1
1
-Speisen
1Ambiente
0Service

Nach 20 Minuten Wartezeit, ging ich zur Ausschank und fragte, ob der Kellner bald kommen würde.
(Das Lokal war praktisch leer. Die Mannschaft, Köche und Kellner amüsierten sich und Ihnen war es offensichtlich auch egal, ob Gäste im Lokal sind oder nicht.) Wir bekamen freche rotzige Antworten, sodass wir es vorzogen, zu gehen.
Nicht zu empfehlen!!! Und dieses Lokal sieht uns auch nicht mehr wieder!!!

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Hilfreich?Ja16Gefällt mir2Lesenswert1
Kommentar von am 17. Feb 2012 um 18:11

warum Hilfreich: 0 von 4? Von mir ein Lesenswert- weil was soll man shreiben wnn man so behandelt/be"dient" wird???

Gefällt mir
am 28. Juni 2011
Hasbach
2
1
3Speisen
3Ambiente
0Service

War mit zwei Bekannten am Abend des 27.6.2011 im Schanigarten.
Äusserst unhöfliche Bedienung.Rotwein war viel zu kalt.
Bei der Reklamation meinte die Bedienung ob sie vielleicht heisses Wasser für den kalten Wein bringen solle.
Dieses Lokal werde ich sicher nicht weiterempfehlen.

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Hilfreich?Ja6Gefällt mirLesenswert
am 26. Juni 2011
stocki
1
1
4Speisen
4Ambiente
1Service

Besuch am 25.06.2011 abends, mit 4 Personen; Rechnungsbetrag 120,-

Essen war von sehr guter Qualität, allerdings auf kalten Tellern serviert.

Service war langsam und unprofessionell, auch nicht besonders freundlich. Einen Salat wollten wir als Vorspeise auf zwei Tellern haben. Gekommen ist ein Teller, wie auf der Karte. Höhepunkt war ein von der Bedienung quer über den Tisch ausgeschüttetes Glas Mineralwasser, das trotz mehrmaliger Aufforderung nicht ersetzt wurde.

Trinkgeld gabs keines, ein Wiederkommen auch nicht so bald

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Hilfreich?Ja7Gefällt mirLesenswert
am 10. Jänner 2011
HuGo
7
0
2
3Speisen
3Ambiente
4Service

Besuch am 10.01.2011, mittags.

Eindruck/Stil/Ambiente: typisches Wiener Beisl, sauber und gepflegt.
Karte/Auswahl: "Wiener Klassiker", tgl. wechselndes Mittagsmenu, Specials.
Service: höflich und zuvorkommend, schnell.
Speisen: Grießnockerlsuppe: kräftige Brühe, sehr gut abgeschmeckt und sehr heiß. Grießnockerl von nicht zu fester Konsistenz.
Kalbsleber mit Petersilie-Erdäpfel: zarte Leber, angenehme Note von frischem Majoran, lediglich die Erdäpfel wirkten leicht wäßrig.
(Für das Essen gebe ich drei von fünf Punkten, wobei für mich ab vier Punkten der Sternebereich beginnt.)

Dies war bereits mein dritter Besuch im "Pfudl". Speisen und Service waren stets wie oben beschrieben. Ein Besuch ist daher durchaus empfehlenswert.

Was meinst du zu dieser Bewertung?
Hilfreich?Ja10Gefällt mirLesenswert
am 20. Februar 2009
whitehair
1
0
2Speisen
2Ambiente
1Service

schreckliche bedienung unfreundlich..nie wieder ins pfudl

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Gasthaus Pfudl - Karte
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