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Speisen
Ambiente
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Gesamtrating
34
5 Bewertungen
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Gasthaus MayerGasthaus MayerGasthaus Mayer
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Gasthaus Mayer Info
Features
Gastgarten, Schanigarten
Ambiente
Urig
Preislage
Günstig
Kreditkarten
Keine Info
Eröffnungsjahr
1856
Öffnungszeiten
Mo
11:00-14:30
18:00-21:00
Di
geschlossen
Mi
geschlossen
Do
11:00-21:00
Fr
11:00-21:00
Sa
11:00-17:00
So
09:30-17:00
Hinzugefügt von:
kuechenmeis.
Letztes Update von:
aflicht
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Gasthaus Mayer

Rekawinkler Hauptstraße 22
3031 Rekawinkel
Niederösterreich
Küche: Österreichisch
Lokaltyp: Gasthaus, Gasthof
Tel: 02233 57013
Lokal teilen:

5 Bewertungen für: Gasthaus Mayer

Rating Verteilung
Speisen
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Ambiente
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Service
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Rating Details
am 16. November 2016
LisiLucas
3
1
2
5Speisen
4Ambiente
4Service

So, wieder mal Sonntags im November zum Ganslessen nach Rekawinkel...:-)
Wie jedes Jahr war es wieder ausgezeichnet!
Ganslsuppe als Vorspeise haben wir uns geteilt; schön dick mit viel Fleisch - würde schon als Mahlzeit reichen, muss aber sein...
Es gibt eine HALBE Gans (natürlich eher ein kleineres Tier) mit Erdäpfelknödel und Rotkraut. Die Gans schön frisch ausgebraten aber nicht trocken (der Juniorchef hat schon vor einiger Zeit in entsprechende Profigeräte in der Küche investiert), das Rotkraut schön auf einem extra Teller serviert.
Soweit ich weiß, ist Nachschlag bei Kraut und Knödel im Preis inkludiert (habe es aber selbst noch nie gebraucht)
Dazu einen Staubigen, der von der Säure her perfekt war.
Obwohl an unserem Tisch zum Teil viel durcheinander geredet und bestellt wurde (wir waren insgesamt 9 Personen), blieb die Bedienung immer ruhig und hatte den Überblick;-)
Reservierung zwingend erforderlich (sonst gibt's kein Gansl) und "Profis" nehmen sich für die Reste schon ein Tuppergeschirr mit...
Leider liegt Rekawinkel für mich ziemlich weit, so dass ich "unterm Jahr" nicht wirklich dort hin komme.

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am 22. Mai 2015
Pianoman
8
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2
4Speisen
3Ambiente
4Service

Der Chef ist in der Region kein Unbekannter. Ebenso seine Ausbildung und sein Werdegang. Immerhin hat es den Herrn Mayer über die Grenzen hinweg als Küchenchef schon an manch kuriose Orte verschlagen (Karibik, usw.).
Ebenso hart dürfte das Aufschlagen auf heimischem Boden erfolgt sein. Denn eines ist klar: das Gasthaus hat über Jahre zu kämpfen gehabt. Doch der Wirt selber hat über die Zeit reagiert und hier ein Gesamtkonzept verwirklicht.

Ich selber kam durch Zufall als Gast in dieses Restaurant, wobei Gastwirtschaft hier eher zutrifft.
"Gansl-Essen" war angesagt. Und was steht da auf meinem Teller? Ein HALBES Gansl. Inklusive Rotkraut und Knödel (derer/dessen man sich immer nachbestellen hätte können).
Ich war nicht nur überfressen, sondern auch fasziniert. Eine kleine Küche, hervorragendes Personal und ein Wirt (aka. Chef) der hier alles leiten kann. Denn mein Gansl war nicht aufgewärmt. Das war frisch aus dem Ofen. Gut, es gab eine Beschränkung in der Anzahl. Aber ehrlich gesagt: wenn einem Wirt die Qualität am Herzen liegt, dann gibt er auch nur so viel "Frischware" raus, wie er kann.

Mittlerweile war ich des öfteren beim Mayer-Wirt. Nicht immer war ich mit dem Service einverstanden. Aber kulinarisch kann sich das Gasthaus nichts vorwerfen. Und wenn die Suppe nur deshalb etwas kälter ist, weil der neue Service-Mitarbeiter eben nicht weiß, welche Tischnummer wir haben, dann ist das nachzusehen.

Doch eines muss ich betonen: bisher habe ich nie einen Anlass gefunden, eine Speise wegen ihres Geschmacks zu kritisieren.
Im Gegenteil. Hier wird bodenständig und zugleich länderübergreifend gekocht. Heimische Schmankerl erfahren eine Jungkur und erstrahlen in einem neuen Kleid!

Und um einem Kommentar hier Paroli bieten zu dürfen:
Wir reden hier von einem Landgasthaus. Und wenn eben keine Gäste mehr da sind, dann wird einfach früher geschlossen.
Ich selber wohne in der Region und habe mich an dieses Gebaren gewöhnt. Es kommt nicht oft vor. Aber wenn, dann ist es nachvollziehbar.

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Letzter Kommentar von am 22. Mai 2015 um 06:45

Na ja, auch in Neustift kann es sein, dass, wenn *gar* nichts mehr los ist, Lokale am Abend früher schließen. Wenn ein Lokal am Sonntag schon offiziell eine Sperrstunde zu Tageslicht hat, gehe ich lieber an einem anderen Tag hin.

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Diese Bewertung wurde von anderen Testern empfohlen.
am 8. Februar 2015
Experte
Alexgroops
53
7
18
-Speisen
4Ambiente
1Service

Ursprünglich war ich mir nicht sicher, ob ich dem Gasthaus Mayer überhaupt eine Bewertung schreiben soll, aber nachdem wir hier ein "Ihre Meinung zählt" - Motto haben, habe ich mich schlussendlich dafür entschieden.

Ich hatte vor vielen Jahren einmal in Rekawinkel zu tun und damals auch besagtes Gasthaus besucht, sodass ich mich an diesem kalten Sonntag entschied, von Wien nach Rekawinkel zu fahren, um im Gasthaus Mayer zu trinken und zu essen. Sozusagen eine alte Erinnerung wieder aufleben lassen. Ein Blick in die Homepage verriet mir, dass das Lokal an Sonntagen bis 17 Uhr geöffnet hat.

Nach einer halbstündigen Autofahrt traf ich mit Begleitung gegen 14.25 Uhr im Gasthaus ein. Das Ambiente vermittelt urige Gemütlichkeit, so wie ich es im Grunde mag. Wirtshaus - Atmosphäre eben. Einige wenige Gäste bevölkerten zwei Tische. Während ich mich an einen dritten Tisch setzte, verschwand meine Begleitung aufs WC, gleichzeitig kam der Kellner in den Raum, als es passierte.

"Wir sperren um 3!"

Aha. Ich rief mir die Homepage in Erinnerung, ob ich mich mit den Öffnungszeiten vielleicht vertan hatte, kam aber zu der Erkenntnis, dass ich gewohnheitsmäßig gut recherchiert haben dürfte, und eindeutig 17 Uhr gesehen hatte.

"Das steht in der Hompage aber anders!"

Diesen Umstand leugnete mein Gegenüber nicht, jedoch gab er mir zu verstehen, dass sie mangels Gästen heute eben um 3 Uhr zusperren. Resignierend sagte ich so etwas wie "Gut, dann gemma wieder..."

Einen Versuch startete ich noch, indem ich den Hinweis gab, dass wir von etwas weiter weg gekommen waren (was ja auch nicht gelogen war). Worauf mir erklärt wurde, dass er - es dürfte sich um den Chef gehandelt haben - hier nicht 3 Stunden herumsitzt, wenn keine Leute da sind, und sein Personal hätte weg müssen, und sie jetzt eben schon alles weggeräumt und abgedreht haben, und ich halt hätte anrufen und reservieren müssen (Vielleicht war es ein Fehler von mir anzunehmen, dass ich für nur 2 Personen für 14.30 Uhr nicht würde reservieren müssen, sondern sich 2 Plätze in irgendeinem Winkel um diese Zeit schon finden würden).

Zugegebenermaßen verärgert, verließ ich mit einem "Ja, is scho recht" samt Begleitung das Lokal. Draußen ließ ich das soeben Erlebte Revue passieren, und mehrere Fragen formten sich in meinem Kopf:

Da wir um 14.25 Uhr das Lokal betreten hatten, wäre sich da nicht eventuell noch bis 15 Uhr ein Essen ausgegangen?

Kann ich also nicht davon ausgehen, dass in einer Homepage angegebene Öffnungszeiten ihre ungefähre Richtigkeit haben, sondern muss in Zukunft immer extra anrufen und nachfragen? Ich bin in der Stadt groß geworden, ist das vielleicht bei Landgasthäusern so üblich?

Aber selbst wenn, eine Homepage ist nicht in Stein gemeisselt, wäre es nicht angebracht, einen solchen Hinweis sichtbar auf der Homepage anzubringen?

Wäre es eine nette Geste vom Chef gewesen, uns zumindest die Möglichkeit in Aussicht zu stellen, eine schnell zubereitete Kleinigkeit zu uns zu nehmen, auch wenn wir dieses Angebot aufgrund großen Hungers wohl abgelehnt hätten?

Oder ist meine Reaktion auf "Wir sperren um 3" so übertrieben unfreundlich ausgefallen, ohne dass ich mir dieser Unfreundlichkeit bewusst war, sodass der Chef mit gleicher Münze reagiert hat?

Oder hat es das Gasthaus Mayer einfach nicht notwendig, zwei unbekannte Gäste zu bedienen, die eine gute halbe Stunde vor der für diesen Tag selbst bestimmten Sperrstunde in das Lokal gekommen sind?

Fragen über Fragen...ohne hier mit großen Schuldzuweisungen um mich werfen zu wollen, so kann ich zumindest mit Sicherheit behaupten, dass das, was heute passiert ist, mir nicht gefallen hat! Angesichts dessen konnte ich das Essen natürlich nicht bewerten, und das Service, so wie ich es heute schon angefangen mit den in der Homepage stehenden Öffnugszeiten empfunden habe, erachte ich als mangelhaft!

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Letzter Kommentar von am 9. Feb 2015 um 17:06

Wareneinsatz bleibt ja unverändert, Lohnkosten müssten auch gleich bleiben - der Chef kann ja nicht nach Gutdünken sein Personal heimschicken und das dann vom Gehalt abziehen. Der Wirt hätte ja wenigstens seinen guten Willen zeigen und z. B. Würstl anbieten können. So hat er wahrscheinlich nicht nur 1 potenziellen Gast "vertrieben".

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am 8. Februar 2014
Joss
71
1
6
4Speisen
3Ambiente
4Service
1 Check-In

Nettes uriges Gasthaus. Die Speisekarte ist nicht umbedingt sehr umfangreich, aber es gibt die Standardgerichte unter denen man auf jeden Fall etwas finden sollte.
Das Essen ist sehr gut - in diesem Fall ein Holzhackersteak und ein Cordon bleu.
Der Weg zur Toilette wird allerdings ein wenig zur Schnitzljagd - folgen sie den mehr oder weniger Hinweisen. Dafür ist diese sehr sauber und sogar ein Teelicht sorgt noch für geruchliche Frische :)

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Diese Bewertung wurde von anderen Testern empfohlen.
am 5. August 2013
Experte
kuechenmeister
193
27
25
3Speisen
3Ambiente
4Service
7 Fotos1 Check-In

Das Gasthaus Mayer - "Zu den 5 Starken" - am Rekawinkler Berg ist eine Institution. Der Beiname basiert auf der Legende, dass hier einst starke Burschen den durchreisenden Kutschern dabei halfen, ihre Gefährte anzuschieben und so den steilen Anstieg zu bewältigen. Beim Bau der Eisenbahn Mitte des 19. Jahrhunderts verköstigte man die Arbeiter, die den Tunnel durch den Berg gruben, heute versorgt das Gasthaus an der Bundesstraße nach Wien Einheimische und Wienerwaldbesucher gleichermaßen.

Das Alter ist dem Gebäude anzusehen, die Fassade ist so bröcklig, dass der Anblick wohl schon so manchen qualitätssuchenden Reisenden abgeschreckt haben mag. Die Einheimischen hingegen wissen: hinter dem blätternden Putz wird sehr anständig gekocht.

Ich trete in die alte Gaststube ein, die ebenfalls reichlich Patina zeigt. An den Möbeln, den Tischtüchern und den vielen Krickerln an der Wand sind die Jahrzehnte nicht spurlos vorübergegangen. Traditionsbewusstsein in allen Ehren, aber eine behutsame Renovierung innen wie außen wäre sicher kein Fehler. Die beiden Arbeiter, die bei meinem Besuch an der gartenseitigen Fassade zugange sind, lassen hoffen, dass dieser Wunsch schon bald erfüllt werden wird.

Der Gastgarten präsentiert sich einladender. Die einfachen Holztische, die karierten Tischtücher, der Kiesboden und die riesigen, schattenspendenden Linden schaffen eine beschauliche, erholsame, wohltuende Gemütlichkeit.

Ich nehme im Garten Platz und werfe einen Blick auf die Karte.

Feine Sachen stehen drauf, Zander im Bierteig etwa, Eierschwammerln, Nierndl mit Birnen umd Speck. Sehr verlockend, aber weil ich mittags eingekehrt bin und nicht viel Zeit habe, frage ich nach dem Menü.

Nudelsuppe, gebackenes Schopfschnitzel mit Reis und gemischtem Salat. Das passt.

Die Suppe ist eine kräftige, dunkle, echte Rindsuppe, vorzüglich.

Das Schopfschnitzerl ist saftig, frisch gemacht und geschmackvoll, der Reis 08/15, der gemischte Salat bietet Erdäpfel, Gurke, Sellerie, Blattsalat und gebratenen Mais. Vormariniert, zuckerfrei, einfach. Alles einwandfrei, und mit € 5,90 mehr als preiswert.

Dazu vergönne ich mir ein Krügerl Hirter, danach einen für österreichische Verhältnisse tadellosen Espresso.

Alles in allem ein gutes Mittagessen in einem Lokal, dass ich sicher auch einmal abends besuchen werde. Vielleicht an einem der Grillabende: da stehen alternierend Stelzen, Fisch und Spanferkel am Programm.

Fazit: Gute Küche in einem traditionsbewussten Gasthaus mit etwas zu viel Patina. Empfehlung: bei Schönwetter einkehren und im gemütlichen Garten sitzen.

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Hilfreich?Ja10Gefällt mir8Lesenswert6
Gasthaus Mayer - Karte
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Erst-Tester

Bewertet am 05.08.2013

Master

1 Check-In
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