Speisen
Ambiente
Service
36
33
38
Gesamtrating
36
5 Bewertungen
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Gasthaus Mayer Info
Hot List - Top 10
RESTOmeter Trend
Popularitätsrang
Österreich
Rang: 6
|
568
Niederösterreich
Rang: 3
Features
Gastgarten, Schanigarten
Ambiente
Urig
Preislage
Mittel
Kreditkarten
Keine Info
Eröffnungsjahr
1856
Öffnungszeiten
Mo
11:00-14:30
18:00-21:00
Di
geschlossen
Mi
geschlossen
Do
11:00-21:00
Fr
11:00-21:00
Sa
11:00-17:00
So
09:30-17:00
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Gasthaus Mayer

Rekawinkler Hauptstraße 22
3031 Rekawinkel
Niederösterreich
Küche: Österreichisch
Lokaltyp: Gasthaus, Gasthof
Tel: 02233 57013

5 Bewertungen für: Gasthaus Mayer

Rating Verteilung
Speisen
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Service
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Bewertungsschlüssel
Rating Details
am 15. April 2019
Catman
1 Bewertung
1 Kontakt
3Speisen
4Ambiente
2Service

Haben eine Gute Küche, Preise etwas über dem Schnitt.
Service muss ich schlecht bewerten, verlangen bei Feiern wenn man Torte selbst mitbringt extra Körberlgeld, pro Person 1 Euro, geht gar nicht. Haben dann woanders gebucht und dort die 1000 Euro angebracht.
Weiters Minus es gibt dann nur mehr eine kleine Karte mit einfacher Hausmannskost

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Ich bin eher nicht in der gehobenen Küche zuhause, aber wie auf der Speisekarte des GH Mayer ersichtlich empfinde ich Gerichte wie Schweinsfilet in Senfrahmsauce, Forelle in Maisgrieß gebraten, gefülltes Grill Gordon Bleu oder Nierndlpfandl nicht als Gerichte, die jeder "Wirt um`s Eck" anbietet. Es ist auch sehr interssant mit dem Chef zu plaudern, der kochte u. A. auch in Jamaica und kann gut erzählen. Für gehobene Ansprüche ich das Landzeit Autobahnrestaurant Steinhäusl (nicht weit entfern), da gibt es schon besondere Gerichte, aber dafür brennt man auch wie ein Luster.

16. April 2019 um 10:52|Gefällt mir|Antworten

Wenn man etwa eine Torte mitbringt und pro Person etwas verlangt = Gabelgeld, dann ist das (fast) genauso üblich, wie das Stoppelgeld für den Konsum mitgebrachter Getränke. (ca.10 € pro Flasche Wein) Ist meines Wissens auch bei unseren Lieblingsnachbarn und der Schweiz üblich.

15. April 2019 um 16:06|Gefällt mir4|Antworten
am 16. November 2016
LisiLucas
5 Bewertungen
1 Kontakt
Tester-Level 2
5Speisen
4Ambiente
4Service

So, wieder mal Sonntags im November zum Ganslessen nach Rekawinkel...:-)
Wie jedes Jahr war es wieder ausgezeichnet!
Ganslsuppe als Vorspeise haben wir uns geteilt; schön dick mit viel Fleisch - würde schon als Mahlzeit reichen, muss aber sein...
Es gibt eine HALBE Gans (natürlich eher ein kleineres Tier) mit Erdäpfelknödel und Rotkraut. Die Gans schön frisch ausgebraten aber nicht trocken (der Juniorchef hat schon vor einiger Zeit in entsprechende Profigeräte in der Küche investiert), das Rotkraut schön auf einem extra Teller serviert.
Soweit ich weiß, ist Nachschlag bei Kraut und Knödel im Preis inkludiert (habe es aber selbst noch nie gebraucht)
Dazu einen Staubigen, der von der Säure her perfekt war.
Obwohl an unserem Tisch zum Teil viel durcheinander geredet und bestellt wurde (wir waren insgesamt 9 Personen), blieb die Bedienung immer ruhig und hatte den Überblick;-)
Reservierung zwingend erforderlich (sonst gibt's kein Gansl) und "Profis" nehmen sich für die Reste schon ein Tuppergeschirr mit...
Leider liegt Rekawinkel für mich ziemlich weit, so dass ich "unterm Jahr" nicht wirklich dort hin komme.

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am 22. Mai 2015
Pianoman
8 Bewertungen
1 Kontakt
Tester-Level 2
4Speisen
3Ambiente
4Service

Der Chef ist in der Region kein Unbekannter. Ebenso seine Ausbildung und sein Werdegang. Immerhin hat es den Herrn Mayer über die Grenzen hinweg als Küchenchef schon an manch kuriose Orte verschlagen (Karibik, usw.).
Ebenso hart dürfte das Aufschlagen auf heimischem Boden erfolgt sein. Denn eines ist klar: das Gasthaus hat über Jahre zu kämpfen gehabt. Doch der Wirt selber hat über die Zeit reagiert und hier ein Gesamtkonzept verwirklicht.

Ich selber kam durch Zufall als Gast in dieses Restaurant, wobei Gastwirtschaft hier eher zutrifft.
"Gansl-Essen" war angesagt. Und was steht da auf meinem Teller? Ein HALBES Gansl. Inklusive Rotkraut und Knödel (derer/dessen man sich immer nachbestellen hätte können).
Ich war nicht nur überfressen, sondern auch fasziniert. Eine kleine Küche, hervorragendes Personal und ein Wirt (aka. Chef) der hier alles leiten kann. Denn mein Gansl war nicht aufgewärmt. Das war frisch aus dem Ofen. Gut, es gab eine Beschränkung in der Anzahl. Aber ehrlich gesagt: wenn einem Wirt die Qualität am Herzen liegt, dann gibt er auch nur so viel "Frischware" raus, wie er kann.

Mittlerweile war ich des öfteren beim Mayer-Wirt. Nicht immer war ich mit dem Service einverstanden. Aber kulinarisch kann sich das Gasthaus nichts vorwerfen. Und wenn die Suppe nur deshalb etwas kälter ist, weil der neue Service-Mitarbeiter eben nicht weiß, welche Tischnummer wir haben, dann ist das nachzusehen.

Doch eines muss ich betonen: bisher habe ich nie einen Anlass gefunden, eine Speise wegen ihres Geschmacks zu kritisieren.
Im Gegenteil. Hier wird bodenständig und zugleich länderübergreifend gekocht. Heimische Schmankerl erfahren eine Jungkur und erstrahlen in einem neuen Kleid!

Und um einem Kommentar hier Paroli bieten zu dürfen:
Wir reden hier von einem Landgasthaus. Und wenn eben keine Gäste mehr da sind, dann wird einfach früher geschlossen.
Ich selber wohne in der Region und habe mich an dieses Gebaren gewöhnt. Es kommt nicht oft vor. Aber wenn, dann ist es nachvollziehbar.

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4 Kommentare|Zeige alle Kommentare

Na ja, auch in Neustift kann es sein, dass, wenn *gar* nichts mehr los ist, Lokale am Abend früher schließen. Wenn ein Lokal am Sonntag schon offiziell eine Sperrstunde zu Tageslicht hat, gehe ich lieber an einem anderen Tag hin.

22. Mai 2015 um 06:45|Gefällt mir|Antworten

Danke für deine gutgemeinte Empfehlung. Aber wenn ich vom 4. Bezirk da raus gondle und dann ist zu, einmal und nie wieder. Wir kennen so ein Lokal im 10. Bezirk - die machen auch nach Gutdünken auf und zu ... das geht gar nicht. Stell dir vor alle Geschäftsleute würden so handeln!

22. Mai 2015 um 03:17|Gefällt mir|Antworten

Das ist schon klar! Und ich verstehe deinen Unmut! Aber hin und wieder hat man "halt a Pech"... Geht mir auch manchmal so. Aber vielleicht inspiriert und motiviert meine Kritik zu einem neuerlichen Besuch. Ich kann es dir nur empfehlen! ;)

22. Mai 2015 um 02:40|Gefällt mir|Antworten
am 8. Februar 2014
Joss
71 Bewertungen
1 Kontakt
Tester-Level 6
4Speisen
3Ambiente
4Service
1 Check-In

Nettes uriges Gasthaus. Die Speisekarte ist nicht umbedingt sehr umfangreich, aber es gibt die Standardgerichte unter denen man auf jeden Fall etwas finden sollte.
Das Essen ist sehr gut - in diesem Fall ein Holzhackersteak und ein Cordon bleu.
Der Weg zur Toilette wird allerdings ein wenig zur Schnitzljagd - folgen sie den mehr oder weniger Hinweisen. Dafür ist diese sehr sauber und sogar ein Teelicht sorgt noch für geruchliche Frische :)

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Diese Bewertung wurde von anderen Testern empfohlen.
am 5. August 2013
Experte
kuechenmeister
195 Bewertungen
27 Kontakte
Tester-Level 24
3Speisen
3Ambiente
4Service
7 Fotos1 Check-In

Das Gasthaus Mayer - "Zu den 5 Starken" - am Rekawinkler Berg ist eine Institution. Der Beiname basiert auf der Legende, dass hier einst starke Burschen den durchreisenden Kutschern dabei halfen, ihre Gefährte anzuschieben und so den steilen Anstieg zu bewältigen. Beim Bau der Eisenbahn Mitte des 19. Jahrhunderts verköstigte man die Arbeiter, die den Tunnel durch den Berg gruben, heute versorgt das Gasthaus an der Bundesstraße nach Wien Einheimische und Wienerwaldbesucher gleichermaßen.

Das Alter ist dem Gebäude anzusehen, die Fassade ist so bröcklig, dass der Anblick wohl schon so manchen qualitätssuchenden Reisenden abgeschreckt haben mag. Die Einheimischen hingegen wissen: hinter dem blätternden Putz wird sehr anständig gekocht.

Ich trete in die alte Gaststube ein, die ebenfalls reichlich Patina zeigt. An den Möbeln, den Tischtüchern und den vielen Krickerln an der Wand sind die Jahrzehnte nicht spurlos vorübergegangen. Traditionsbewusstsein in allen Ehren, aber eine behutsame Renovierung innen wie außen wäre sicher kein Fehler. Die beiden Arbeiter, die bei meinem Besuch an der gartenseitigen Fassade zugange sind, lassen hoffen, dass dieser Wunsch schon bald erfüllt werden wird.

Der Gastgarten präsentiert sich einladender. Die einfachen Holztische, die karierten Tischtücher, der Kiesboden und die riesigen, schattenspendenden Linden schaffen eine beschauliche, erholsame, wohltuende Gemütlichkeit.

Ich nehme im Garten Platz und werfe einen Blick auf die Karte.

Feine Sachen stehen drauf, Zander im Bierteig etwa, Eierschwammerln, Nierndl mit Birnen umd Speck. Sehr verlockend, aber weil ich mittags eingekehrt bin und nicht viel Zeit habe, frage ich nach dem Menü.

Nudelsuppe, gebackenes Schopfschnitzel mit Reis und gemischtem Salat. Das passt.

Die Suppe ist eine kräftige, dunkle, echte Rindsuppe, vorzüglich.

Das Schopfschnitzerl ist saftig, frisch gemacht und geschmackvoll, der Reis 08/15, der gemischte Salat bietet Erdäpfel, Gurke, Sellerie, Blattsalat und gebratenen Mais. Vormariniert, zuckerfrei, einfach. Alles einwandfrei, und mit € 5,90 mehr als preiswert.

Dazu vergönne ich mir ein Krügerl Hirter, danach einen für österreichische Verhältnisse tadellosen Espresso.

Alles in allem ein gutes Mittagessen in einem Lokal, dass ich sicher auch einmal abends besuchen werde. Vielleicht an einem der Grillabende: da stehen alternierend Stelzen, Fisch und Spanferkel am Programm.

Fazit: Gute Küche in einem traditionsbewussten Gasthaus mit etwas zu viel Patina. Empfehlung: bei Schönwetter einkehren und im gemütlichen Garten sitzen.

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Bewertet am 05.08.2013

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