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Speisen
Ambiente
Service
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Gesamtrating
31
4 Bewertungen
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Felmayer's GastwirtschaftFelmayer's GastwirtschaftFelmayer's Gastwirtschaft
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Felmayer's Gastwirtschaft Info
Features
Gastgarten, Schanigarten
Preislage
Gehoben
Kreditkarten
Keine Info
Eröffnungsjahr
2012
Öffnungszeiten
Mo
09:30-24:00
Di
09:30-24:00
Mi
09:30-24:00
Do
09:30-24:00
Fr
09:30-24:00
Sa
09:30-24:00
So
09:30-24:00
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bubafant
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Felmayer's Gastwirtschaft

Neukettenhoferstraße 2
2320 Schwechat
Niederösterreich
Küche: Österreichisch
Lokaltyp: Gasthaus, Gasthof
Tel: 01 8904352
Lokal teilen:

4 Bewertungen für: Felmayer's Gastwirtschaft

Rating Verteilung
Speisen
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Ambiente
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Bewertungsschlüssel
Rating Details
am 9. Oktober 2016
Donna
25
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8
3Speisen
3Ambiente
4Service

Am Samstagabend besuchten wir – zu zweit – ohne Reservierung Felmayer’s Gastwirtschaft in Schwechat. Zum Lokal gehört ein großer Parkplatz, nervige Parkplatzsuche entfällt.

Nach einem freundlichen Empfang war rasch ein Tisch für uns gefunden – wunschgemäß im Nichtraucherbereich. Die ersten Getränke – ein kleines Bier und mein heißgeliebter Martini bianco – wurden flott serviert.

Farbgebung und Beleuchtung verleihen dem großen Raum eine angenehme Atmosphäre. Es waren fast alle Tische besetzt, was sich leider merklich auf den Lärmpegel auswirkte. Etliche Gäste beendeten ihren Besuch beim Felmayer bereits, bevor unser Essen kam, wir konnten also wahrlich „in Ruhe“ speisen. Etwas vermißt habe ich Stoff-Servietten.

Meine Wahl fiel auf hausgeräuchertes Lachstatare auf Maronirisotto mit „Hetscherlsoße“ (Hagebutte) und Preiselbeeren (€ 12,90); ein Gericht, das mir in solcher Kombination noch nie angeboten wurde. Mein Begleiter folgte einer Empfehlung des beflissenen
Kellners: Schweinefiletspitzen mit Pilzen in Sherry-Rahmsoße und gebackenen Polentaschnitten
(€ 14,20). Was soll man sagen: es hat uns geschmeckt.

Die Desserkarte bot für meinen Geschmack nichts Unwiderstehliches, ich entschied mich daher für eine einzelne Palatschinke mit Marillenmarmelade (den Klassiker halt ;-)/ € 2,-- ); die genau so war, wie eine Marmeladepalatschinke sein soll.

Weitere Getränke: 2 kleine Bier, 1 Hugo (€ 3,80). Dieser wurde – etwas enttäuschend – zwar mit den obligaten Minzeblättern, allerdings aber ohne Limette serviert. Schau, schau – Limetten ausgegangen? Ich habe nicht nachgefragt.

Fazit: ein Abendessen in angenehmem Ambiente mit schmackhaften Speisenkreationen und winzigen Kritikpunkten.

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am 16. Februar 2015
LT1977
3
1
1
4Speisen
3Ambiente
3Service

War nach längerer Abstinenz mal wieder im Felmayer Gastgarten.
Die Speisen waren sehr gut, zT etwas üppig. Die Preise sind etwas gehobener, aber für die gute Qualität zahlt man gerne etwas mehr.
Die Weinkarte kann sich definitiv sehen lassen und vom Personal erhält man reichlich Auskunft über die verschiedenen Weine.
Leider gibt es 2-3 KellnerInnen, deren Stimme und/oder Überfürsorge etwas übertrieben sind.
Jedoch alles in allem wird mich der felmayer jetzt wieder öfter sehen. Und ich freue mich schon auf die Schanigarten Saison!

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Kommentar von am 30. Apr 2016 um 10:27

Üppige Speisen ? So richtig satt werde ich dort nicht.

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am 25. Februar 2013
ChristophM
2
1
4Speisen
3Ambiente
5Service

war gestern nach längerer zeit wieder dort. essen war ausgezeichet. habe eine erdäpfelsuppe sowie eine fischvariation gegessen. portion war mehr als ausreichend und geschmacklich sehr gut.

service sehr aufmerksam

alles in allem mehr als zufriedenstellend!

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Diese Bewertung wurde von anderen Testern empfohlen.
am 1. September 2012
Experte
bubafant
283
71
29
2Speisen
4Ambiente
2Service
39 Fotos1 Check-In

Felmayer kennt man. Mit Sicherheit über die Grenzen von Schwechat hinaus. Felmayer ist eigentlich der Name der Parkanlage mit einigen Wegen, in deren Schnittpunkt das Ensemble des Gutshofes (Franz Felmayer war im vorvorigen Jahrhundert ein gut betuchter Unternehmer) schon seit vielen Jahren Gastronomie beherbergt.
Wir waren schon bei vielen Felmayers, da sich – aus welchen Gründen auch immer – die diversen Pächter extrem schwer tun, kulinarische Kontinuität zu beweisen. Grundsätzlich lebt der Standort aber hauptsächlich vom Gastgarten.

Am Außenrand der Anlage befindet sich ein mit dem Ensemblebereich mitgestalteter Parkplatz, und man betritt das Gelände über einen kleinen asphaltierten Weg, und es fällt sofort die erste Erneuerung auf: Es sind auch auf der Außenseite des Gebäudes Sitzmöglichkeiten bereit gestellt. Griechisch blaue Biergartenbestuhlung. Gewöhnungsbedürftig. Ein aufgeklebtes Schild erklärt: Selbstbedienungsbereich. Auch in Richtung des Teiches befinden sich ein paar zusätzliche Sitzgelegenheiten.

Wir wissen aus eigener Erfahrung, vielen Meinungen – und auch die Homepage verkündet es mit stolzgeschwellter Brust – einer der schönsten Biergärten. Inmitten der ehemaligen Stallungen und der Scheune. Allerdings hat auch hier der Farbteufel zugeschlagen. Blau. Ich weiß nicht, ob ich mich daran gewöhne.
Das Lokal kann man über mehrere Eingänge betreten. Fast mittig die große Theke, der linke Bereich stellt den Kaffeehausbereich dar, ist Raucher-Bereich und wurde sanft renoviert. Der rechte Bereich war immer schon der Nichtraucher- und Restaurantbereich und sieht fast unverändert aus. Einrichtung in warmen Erdtönen, Tische in verschiedenen Größen, Lederbänke und –stühle. Eingedeckt ist der Tisch mit einem Paarläufer, Teelicht, Vase, Salz- und Pfefferstreuer.

Wir bekommen die Speisekarte und mir gefällt wieder einmal die etwas ausgefallene Schreibweise der Speisen und Preise. Die Getränke werden gleich abgefragt und als diese gebracht werden, geben wir die Essenbestellung auf. Das KellnerTeam besteht aus drei Personen, die sich ganz offensichtlich nicht absprechen. Da es keine eindeutige Zugehörigkeit von Bereichen gibt, kommt entweder niemand, oder wir werden mehrmals das Gleiche gefragt. Die Diskussionen an der kleinen Bar mit dem EDV-Terminal bekommen wir hautnah mit. Bei einer Auslastung von ca. 20 % des Lokals habe ich kein Verständnis dafür.

Wir starten mit 'A echte Rinderkraft.suppe mit Frittaten (EUR drei.fünfzig)'. Eine große Portion in einem sehr tiefen Teller serviert. Die Frittaten sind selbst gemacht. Leider etwas fad. Das Julienne-Gemüse fällt nur optisch auf. Das Debakel ist aber die Suppe. Zwar hat sie etwas Farbe, aber kein Rind gesehen. Und wenn jemals, dann wurde sehr mit Wasser nachgeholfen. Keine Aromen, kein Salz, rein gar nichts. Schade.

Weiter geht es mit 'Blattsalate.Ananas-Currydressing "Stuben.Salat", frittierte Hühnerleber & gebackene Hühnerfiletstreifen (EUR acht.neunzig)'. Die Blattsalate sind einigermaßen in Ordnung, beim Rucola zu lange Stängel und paar dunkle, welke Stellen. Das Dressing ist etwas dickbreiig und der Klacks sehr gut unter der Deko-Ananas versteckt. Die Hühnerfilets sind gute Qualität, perfekt herausgebacken und abgetupft. Ohne Salz. Einzig die zarte Hühnerleber ist sehr gut auf diesem Teller, weil sie genug Eigengeschmack hat.

Der rustikale Salatteller ist ein enormer Gegensatz zur zweiten Hauptspeise, bei der sehr viel Wert auf die Optik gelegt wird: 'Gegrilltes Lachstatare.Eierschwammerlrisotto (EUR acht.neunzig)' Das Tatare hat auf dieser Seite genug Eigengeschmack und das Risotto lebt vom Aroma der Eierschwammerl. Davon hätte ruhig etwas mehr am Teller sein können.

Nach dem Abservieren passiert lange Zeit gar nichts. Da sämtliche Gäste schon gegessen haben, kann man sie ja ruhig sich selbst überlassen. Keine Nachfrage, ob es noch Wünsche gibt. Wir müssen 'mit Gewalt' die Kellnerin aufhalten, um Kaffee (Cappuccino EUR zwei.achtzig) bestellen zu können. Die Nachfrage beantworten wir mit Schlagobers, bekommen dann allerdings Milchschaum serviert. Und bevor sie schon wieder aus dem Türrahmen ist, schaffen wir es gerade noch einmal 'Somlói galuska – Somlauer Nockerl (EUR vier.achtzig)' mit zwei Gabeln zu bestellen.
Ich danke insgeheim meinem Gefühl, denn erstens ist die Portion sehr groß und zweitens wahrscheinlich die schlechtesten Somlauer, die ich bisher gegessen habe. Das erste Stück am Rand fast etwas dürr, in Summe viel zu trocken, die einzelnen Schichten fallen auseinander, kaum Alkohol und nur eine Rosine. Über den komischen Geschmack im Abgang wollte ich mir erst Gedanken machen, falls es so weit sein sollte.

Fazit: Überhaupt nicht eingespieltes Service-Team. Der Küche ist nach dem Befüllen der Streuer das Salz ausgegangen. Heuer gibt es sicher kein Wiedersehen mehr. Stadt und Gastronomen haben im Laufe der Jahre sehr viel 'Geld in Hand genommen', hoffentlich ist der Pächter Profi genug, um am Rad des Koches zu drehen, dann besuchen wir im nächsten Frühjahr nochmals den Gastgarten. Trotz der blauen Stühlchen.

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Hilfreich?Ja13Gefällt mir7Lesenswert7
Letzter Kommentar von am 16. Feb 2015 um 21:43

Habe die schon sehr alte Bewertung inklusive der saufrechen Gastwirtkommentare eben erst gelesen. Nichts desto trotz, hoffe ich dass Aufbau, Abbau und Konkursverfahren mittlerweile abgeschlossen sind....

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Bewertet am 01.09.2012

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