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31
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Gesamtrating
23
4 Bewertungen
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Chinarestaurant YuChinarestaurant YuChinarestaurant Yu
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Chinarestaurant Yu Info
Features
Gastgarten, Schanigarten
Lieferservice, Zustellung
Ambiente
Gemütlich
Urig
MultiKulti
Preislage
Günstig
Kreditkarten
Gängige Karten
Eröffnungsjahr
1998
Öffnungszeiten
Mo
11:00-15:00
17:30-23:00
Di
11:00-15:00
17:30-23:00
Mi
11:00-15:00
17:30-23:00
Do
11:00-15:00
17:30-23:00
Fr
11:00-15:00
17:30-23:00
Sa
11:00-15:00
17:30-23:00
So
11:00-23:00
Hinzugefügt von:
uc0gr
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Chinarestaurant Yu

Etrichstrasse 40/13a
1110 Wien (11. Bezirk - Simmering)
Küche: Chinesisch, Asiatisch, Japanisch, Koreanisch, Fusion, Sushi
Lokaltyp: Restaurant
Tel: 01 769 05 05Fax: 01 769 05 06
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4 Bewertungen für: Chinarestaurant Yu

Diese Bewertung wurde von anderen Testern empfohlen.
am 24. Oktober 2013
Experte
bubafant
283
71
29
3Speisen
2Ambiente
2Service
15 Fotos1 Check-In

Freitagmittag, Gusto auf Asien. ReTe befragt, Bewertung von Gerry gesehen und schon quasi vor der Tür eingeparkt. Das Yu befindet sich in einer Ladenzeile in einer Nebenfahrbahn nahe dem Starkl in Simmering. Im Fenster hängt die Speisekarte, die sich mit dem Web-Auftritt deckt.

Nach dem Eintreten wird man nicht begrüßt, auch nicht wirklich beachtet. Also sucht man sich nach kurzer Wartezeit selbst einen Platz. Gleich links vom Eingang befindet sich die Theke, davor steht allerdings ein kleiner Tisch. In weiterer Folge sitzen dort die Angestellten und Trinken und Essen hier. Nicht sehr erbaulich ist ein daneben frei stehender Einbaukühlschrank. Gegenüber dem Eingang befindet sich das Buffet, dieses habe ich wahrsten Sinn des Wortes links liegen lassen. Der NR-Bereich hat jeweils im Doppelpack Zweier, Vierer, Sechser und runde Achtertische. In einem kleinen Separee gibt es noch Platz für ca. 10 Personen. An der Theke entlang geht es zu den Sanitäranlagen, die ausreichend sauber sind, sowie – laut Beschilderung – zum Raucherbereich. Gesehen habe ich einen solchen nicht.

Die beiden Zweiertische sind schon besetzt und so komme ich an einem Sechsertisch zu sitzen. Klassische Bestuhlung mit Holz und eingearbeiteten Sitzpolster. Weiße Stofftischdecken und aufgestellte Papierservietten pro Platz. Die Speisekarte wird schnell gebracht und sofort nach dem Getränkewunsch gefragt. Beim Servieren des Getränks, obwohl noch mehrere Gläser auf dem Tablett stehen, wird der Speisenwunsch abgefragt, eventuell im Glauben, dass es ein Buffet-Besuch wird. Ich wähle aus dem Mittagsangebot und upgrade den Beilagen Reis. Völlig in Ordnung werde ich darauf hingewiesen, dass man dafür aufzahlen muss, was ja eigentlich selbstverständlich ist.

An der Theke läutet fast pausenlos das Telefon. Essen wird bestellt. In Intervallen verlässt der Zusteller das Lokal. Selbstabholer kommen und stehen meist etwas länger. Entweder wurde die Bestellung nicht richtig verstanden, oder es ist noch nicht fertig. Am offenen Ende der Theke ist der 'Briefschlitz' zur Küche. Mit devoten Verbeugungen wird der Speisenauftrag hineingeplärrt und irgendwann erscheint Essen im Freiraum und mit der nächsten Verbeugung wird des abgeholt und ausserviert. Die Stimmung im Lokal fühlt sich fast nach Bahnhofshalle an. Die Angestellten rennen kreuz und quer, rühren in den Schalen des Buffets herum, machen viele Handlungen doppelt.

Meine Vorspeise wird serviert. Frühlingsröllchen (alternativ – Suppe oder Frühlingsrolle). Das nochmalige Nachfragen beim Bestellen zeigt mir, dass sie eher selten bestellt werden. Ziemlich sicher aus der Kühltruhe sind sie zumindest gut zubereitet und gut abgetupft. Die Füllung weich und wenig gewürzt, die Hülle so knusprig, dass das unmotiviert über Eck auf dem Teller mit servierte Besteck nur kurz in Verwendung ist. Es hätte sonst eine 'Julia-Roberts-Pretty-Woman'-Szene gegeben. Nur eben ohne Schnecke. Kein Problem, mit den Fingern zu essen, allerdings fehlt die Menage auf meinem Tisch. Das fällt auch beim Servieren nicht auf. Blick nach links und rundherum und ich bediene mich schließlich selbst am runden Tisch hinter mir. Die Menage ist wenigstens sauber und gut gefüllt.

Kurz darauf wird die hässlich abgenutzte Warmhalteplatte (Abplatzungen) gebracht, mit einem Teller und wieder dem überkreuzten Besteck. Wieso, fällt es dann weniger leicht runter? Und der Beilagen Reis wird gebracht. Auf meinen Einwand, dass ich einen gebratenen Eierreis mit Gemüse (EUR 2,90) bestellt habe, schaut die Kellnerin mit extrem großen Augen, nimmt die Schale an sich und plärrt den ganzen Weg zur Theke irgendetwas. Kurz darauf kommt ein neuer Teller mit gebratenem Reis und wird ziemlich unsanft auf die Wärmeplatte geknallt. Wenig Gemüse und fast kein Ei. Das habe ich schon besser gesehen.

Ich finde es unglücklich, dass der Reis einige Zeit vor der Hauptspeise serviert wird. Das muss nicht sein. Kanpeh Huhn (EUR 6,60). Die Portion, die dann kommt, ist schon ganz schön groß. Huhn in Streifen, knusprig in einem Teig herausgebacken, etwas Gemüsestreifen darunter. Und die süß-pikante Sauce. Eher mehr auf der süßen Seite. Eine gute Hauptspeise, die letzten Stücke nach Erkalten leider schon etwas zäh. Mit dem obligaten warmen Pflaumenwein beim Bezahlen unterscheidet sich das Yu nicht von anderen chinesischen Restaurants.

Fazit: Wenn man in der Nähe ist, sprechen einige a la carte-Speisen zum Probieren. Das Buffet wird genauso bestückt, wie in so vielen anderen Asia-Lokalen. Analog zur Größe des Lokals natürlich nur wenige Meter mit Warmhalteschalen. Bei den Desserts gibt es wenigstens kaum Naschzeugs aus Gummi und Streuselzucker. Das Ambiente und Service gewinnen keinen Preis. Extrem unangenehm habe ich persönlich das VanilleTeelicht im Warmhalter empfunden. Als Allergiker reagiere ich stark auf synthetische Gerüche.

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am 4. September 2013
ElleRaspberry
11
1
2
3Speisen
-Ambiente
-Service

Einmal pro Woche bestellt ein Kollege in der Firma für alle hier (sofern jemand möchte).
Die Lieferung ist bis auf einen Fauxpas immer schnell!
Das Essen schmeckt gut, jedoch unterscheidet es sich nicht im geringsten von anderen Chinesischen Essen.
Die Mittagsmenüs sind sehr günstig (z.B. Huhn nach Sizhuan art mit Reis und einer Vorspeise nach Wahl - frühlingsrolle/röllchen oder suppe - das nur um €5,40!)
Ab einem gewissen Bestellwert - welchen ich leider vergessen habe - bekommt man sogar eine Flasche Cola/Eiste/etc., oder wenn es nur Menüs sind die man bestellt bekommt man pro Menü einen Glückskeks oder eine Flasche Pflaumenwein dazu!

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am 29. August 2013
Entenfan
1
1
4Speisen
2Ambiente
1Service

Meine Frau, meine beiden Kinder und ich waren heute Gast in diesem Restaurant.
Hervorheben muss ich die Speisen!
Wer auf der Suche nach nem qualitativ hochwertigem Esssen mit unterdurchschnittlichen Preisen ist, ist hier genau richtig.
Leider musste ich heute feststellen das Gastfreundlichkeit hier nicht sehr groß geschrieben wird!
Beim "All you can eat" Buffet sind zwar besonders leckere Gerichte dabei die aber zu meinem Bedauern selten bis manchmal sogar gar nimmer nach gefüllt werden...
20-30 Minuten kanns schon mal dauern wenn man wie ich, auf die von mir so geliebten Ente oder Sushi+Maki wartet :(
Heute hatten wir auf Grund schlechten Erfahrungen aus der Vergangenheit, als meine Familie und ich schon mal Gast hier waren, die Ente sofort nach dem Nachfüllen genommen!
Meiner Meinung nach steht es einem kundenorientiertem Personal nicht zu, Gäste darauf aufmerksam zu machen dass man nicht Alles nehmen soll sondern warten muß bis andere Gäste sich auch was von den Speisen genommen haben...

Als ich den Kellner darauf aufmerksam gemacht habe, dass ich für meine Frau und mich genommen hab und ich nix dafür kann wenn so wenig gebracht wurde, wiederholte der uneinsichtige
Kellner nur seine Bitte, die auch andere Gäste sehr wohl vernommen haben :(
Welch peinlicher Moment für einen Gast :(

Fazit:
Wer auch mal mit nem kleinerem Geldbeutel mal so richtig gut chinesisch essen gehen möchte und nicht so viel Wert auf die Behandlung legt, ist hier total richtig.
Aber Vorsicht! Wer ne peinliche Situation vermeiden möchte sollte in diesem Restaurant beim Buffet immer was in den Metallschüsseln drinnen lassen ;)

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Letzter Kommentar von am 7. Apr 2014 um 12:57

Keine Kinderstube? Ne Unart?? Ansichtsache würd ich mal sagen :/ Ich sag einmal so, wenn nach ner guten halben Stunde das Lieblingsgericht von meiner Frau und mir nicht mal ansatzweise reichlich nachgefüllt wird, andere Gäste schnell hin huschen - die Schüsseln leerräumen - dann wieder gute 20min. vergehen bis wieder so ne spärliche Portion (max. 20 dag) kommt... Hey! Hand aufs Herz! wer würde da nicht gleich zuschlagen.... also Vorsicht mit den vorschnellen abwertenden Bemerkungen! Keine Kinderstube zu haben ist doch eher ohne ausreichend zu wissen aus welchen Gründen warum was geschehen ist, andere zu beleidigen!! Ich bitte darum bei den nächsten Kommentaren die Beleidigungen weg zu lassen! Ist sicherlich nicht Sinn und Zweck dieser Website.

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Diese Bewertung wurde von anderen Testern empfohlen.
am 17. März 2012
Experte
uc0gr
215
47
28
3Speisen
2Ambiente
2Service
27 Fotos4 Check-Ins

Ich kenn das China Restaurant Yu eigentlich schon ewig, auch noch am ursprünglichen Ort in der Kaiser Ebersdorferstrasse unweit des Schloss Neugebäude. Inmitten des historisch gewachsenen alten Teils in Simmering, der in Kaiserebersdorf mündet, hatte der Besitzer, Jian Yong Yu, bereits langjährige Gastronomieerfahrung sammeln können.

Im September 1998 wurde das Lokal dann hier geschlossen und man übersiedelte an die Adresse in der Etrichstrasse. Aus ökonomischer Sicht durchaus verständlich, weil in den 80er und 90er entstand rund um den Leberberg / Etrichstrasse ein „neuer“ Stadtteil von Wien. Hunderte Wohneinheiten wurden hier errichtet und bieten natürlich einem Gastronomen ein schier unerschöpfliches Potential. Aber, und das muss man leider auch festhalten, es ist eine konstruierte „Satellitenstadt“ und hat somit keine historisch gewachsene Bausubstanz oder optische Highlights. Daher wirkt auch das Lokal von außen sehr nüchtern und nicht unbedingt einladend, jedoch sich in die Umgebung einfügend.

Nach dem Eintreten in das Lokal stößt man gleich auf die Schank und davor auf den etwas chaotischen Personaltisch. Sehr unaufgeräumt und vollgeräumt dieser Eingangsbereich. Zustellfahrer, die auf das Essen für die Lieferung warten, etc. Das Lokal bietet von der baulichen Gegebenheit her nicht viel mehr an, als es etwas „hallenmäßig“ einzurichten, lediglich eine kleine Sitznische mit zwei Tischen, lockert das Ambiente (Nichtraucherbereich) etwas auf. Die Bestuhlung ist adrett, ein großes Wandbild sorgt für etwas Stimmung, auch ein Aquarium hilft dabei. Ein kleiner Schrein sowie ein Buddha an der Schank fügen sich in das Ensemble ein.

Es gibt hier ein kleines aber sehr feines und appetitlich angerichtetes Mittagsbuffet, aber auch am Abend oder am Wochenende wird dieses angeboten. Das Angebot bietet die „üblichen Verdächtigen“ – ich konnte keine Besonderheit feststellen – Acht Schätze, gebackenes Gemüse, knuspriges Hühnerfleisch, gebackene Früchte, etc. Sushi-/Maki-Buffet wird ebenfalls im vorauszusetzenden Umfang angeboten und ist im Buffetpreis inkludiert. Vegetarier, Fisch- oder Salatliebhaber werden vom Buffetangebot her einfach „ignoriert“. Preislich ist das Buffet mehr als ehrlich kalkuliert – EUR 6,80 Mo. bis Fr. sowie EUR 7,80 Abend & Wochenende (Kinderermäßigungen vorhanden!) sind schon eher sensationell günstig. Teppanyaki gibt es hier nicht. Für Sushi & Maki gibt es derzeit überdies auch eine eigene Aktion zu -50%!

Gut, ich wollte aber á la carte essen und so ließ ich mir die Karte bringen, oder besser gesagt das Speisenbuch. In der Karte gibt es noch einmal ein sehr großes Angebot an Menüs (Mittagsmenüs, Spezialtagesmenüs, Luxusmenüs für 1-4 Personen) aber vor allem auch eine riesige Auswahl an chinesischen & asiatischen Speisen – es ist fast schon erschlagend und es fällt einem schwer, eine Auswahl zu treffen. Siehe dazu auch die von mir eingescannte Karte für die Zustellung und Abholung die aber bereits reduziert ist! Die Preise in dieser eingescannten Karte sind übrigens etwas höher als auf der Karte im Lokal.

„Stunden später“ wusste ich endlich, was ich wollte und ich bestellte bei den sehr netten, permanent lächelnden, aber nicht unbedingt mich verstehenden Servierkräften.

Eine „Entensuppe mit Bambus und Pilzen“ (EUR 2,60) – in Vorfreude auf eine kräftige Suppe, erhielt ich zwar eine schmackhafte und sehr heiße Suppe, auch typisch von der Ente, jedoch in doch sehr verdünnter Konsistenz. Gerade Enten- oder Ganselsuppen haben so einen kräftigen Eigengeschmack, der hier leider nicht mehr gegeben war. Sie schmeckte aber sehr intensiv nach Shiitake-Pilze und ebenfalls auch kräftig nach Bambus. Auch Entenfleisch war in ausreichendem Maß vorhanden, jedoch hätte ich gerne auf das „Knorperl“ beim ersten Bissen verzichtet. Ein gutes MÄSSIG, aber ehrlich nur ein MÄSSIG, mehr geht leider nicht.

Danach „Gebackene Wan-Tun (Teigtäschchen mit Fleischfüllung)“ (EUR 2,80) – schon rein optisch hausgemacht, denn ich hatte noch nie derart schlampig verschlossene Wan-Tan (oder hier halt Wan-Tun). Jedes Täschchen war offen und dadurch wurde auch die Fülle mitfrittiert, was nicht optimal ist. Außerdem befand sich dadurch in den Täschchen doch noch eine deutliche Menge an Frittierfett, das sich dann am Teller wiederfand. Die dazu gereichte Sauce war ebenfalls eine sehr dünne und eher belanglose süß-saure Sauce. Für diese Speise in dieser Ausführung kann es nur ein MÄSSIG geben.

Die Hauptspeise bestand aus „‘Kanpeh‘ Rindfleisch (süß-pikant und scharf)“ (EUR 8,30) – das Fleisch in einer Art Tempurateig (eindeutig auf Stärkebasis) kross gebacken, dazu sehr knackiges Gemüse und eine wirklich pikant-süße Sauce, die auch nach besonderem Wunsch noch etwas schärfer gemacht wurde. In Wirklichkeit erinnerte mich diese Speise von der Machart und vom Geschmack her an das schon so oft gegessene „Gan-Ban“-, Gan-Bao“-, „Gan-Bien“- oder „Gan-Bin“–Rindfleisch und es ist eigentlich nur eine etwas andere Variante davon gewesen. Sehr gute Fleischqualität, brennheiß auf die Warmhalteplatte gebracht und wirklich sehr, sehr kross gebraten, eine mehr als großzügige Portion. Ein glattes GUT. In Summe gebe ich bei den Speisen, da die Hauptspeise von mir etwas mehr gewichtet wird, ein sehr wohlwollendes GUT. Es wäre aber sonst eine klassische Zwischennote.

Die Portion Reis dazu kostete überteuerte EUR 1,10 und das Krügel Zipfer vom Fass EUR 3,30 / das Seidel EUR 2,80 - gut gekühlt, schöne Kohlensäure – passt. Die Weinkarte bietet übrigens durchwegs Österreichische Weine vom Weingut Hafner am Neusiedlersee.

Das Lokal bietet im Sommer einen Gastgarten für bis zu 60 Sitzplätze an, der vollkommen per Sonnenschirme im Schatten, aber auch an der sehr gut befahrenen Etrichstrasse liegt. Der Nichtraucherbereich bietet für etwa 60 Personen und der ausnahmsweise einmal wirklich schönere Raucherbereich (Extraraum) für etwa 30 Personen Platz. So ein richtiges Flair kommt aber zumindest im Nichtraucherbereich nicht auf, denn es ist ein Kommen und Gehen der Essenszusteller und nicht gerade leise, weil auch gut besucht. Der schönere Raucherbereich, in dem man vom regen Treiben nichts mitbekommt, hat dafür ein leichtes Lüftungs- und Geruchsproblem – ich sah nur kurz hinein und das war‘s auch schon. Das Lokal hat auch keine liebenswerten Ecken und Kanten im Innenbereich – daher auch für das Ambiente nur ein MÄSSIG.

Die Homepage ist erwähnenswerter Wiese sehr vollständig und gut strukturiert, der Sanitärbereich liegt im guten Durchschnitt und ist am Raucherbereich vorbei zu erreichen. Für Kinder gibt es eine kleine Kinderkarte und auch ein Kindersessel wurde gesichtet. Warmhalteplatten und der Pflaumenwein zur Rechnung sind hier obligat. Der Abhol- und Zustellservice wird hier, wie erwähnt, sehr heftig genutzt und kommt offensichtlich sehr gut an.

Fazit: die Karte bietet ein Überangebot an Speisen und genau der Forscherdrang oder die Neugier auf mir vom Namen her unbekannte Speisen wird mich sicher wieder hierher führen. Eine Empfehlung kann ich aber bisher NUR für die Hauptspeisen geben – auch an den Nebentischen war eine allgemeine Zufriedenheit zu diversen Hauptspeisen auszumachen. Es wird hier frisch und offensichtlich ohne Glutamat (ich habe extreme Reaktionen darauf) gekocht – mehrere Meisterköche sind hierfür nach Eigenangabe am Werk. Der Service ist bemüht aber nicht unbedingt der deutschen Sprache mächtig. Dass noch während der Öffnungszeit im Kollektiv am Tisch gleich beim Eingang gegessen wird, ist jedoch untragbar. Denn logischerweise wollen um diese Zeit (etwa 15 Minuten vor Ende der Öffnungszeit) zahlreiche Gäste noch zahlen und die werden einfach ignoriert. Auch sonst wird nicht unbedingt alles vom Tisch zügig abgeräumt – MÄSSIG, nicht mehr. Das Lokal liegt doch eher an der Peripherie von Wien, daher empfehle ich es nicht wirklich, extra herzufahren. Wer jedoch am Zentralfriedhof oder im Hafen Albern / Friedhof der Namenlosen beispielsweise spazieren war, sollte es durchaus einmal ausprobieren – preiswert ist es allemal.

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Hilfreich?Ja17Gefällt mir5Lesenswert4
Letzter Kommentar von am 17. Mär 2012 um 23:19

Na so weit kommt's noch...ich besuche die Lokale, die dich eigentlich interessieren ;-) Geh' doch selber hin, du hast ja das Lokal auch hier eröffnet und mit Fotos ausgestattet :-))) Vielleicht ergibt's sich's einmal für mich... Gerry Meine Affinität zur asiatischen Küche musst du ja gar nicht nachvollziehen können...meine allerbeste Ehefrau von allen kann's ja auch nicht nachvollziehen...ich schon...;-))))))

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Chinarestaurant Yu - Karte
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Bewertet am 17.03.2012

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