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29
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Chinarestaurant DuftChinarestaurant DuftChinarestaurant Duft
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Chinarestaurant Duft Info
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RESTOmeter Trend
Popularitätsrang
Österreich
Rang: 239
|
22
Wien
Rang: 159
Features
Lieferservice, Zustellung
Preislage
Günstig
Kreditkarten
Keine Info
Öffnungszeiten
Mo
11:30-14:30
17:30-22:30
Di
11:30-14:30
17:30-22:30
Mi
11:30-14:30
17:30-22:30
Do
11:30-14:30
17:30-22:30
Fr
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17:30-22:30
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Chinarestaurant Duft

Reinprechtsdorfer Straße 32
1050 Wien (5. Bezirk - Margareten)
Küche: Chinesisch
Lokaltyp: Restaurant
Tel: 01 5451858Fax: 01 5451858
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3 Bewertungen für: Chinarestaurant Duft

Diese Bewertung wurde von anderen Testern empfohlen.
am 27. Februar 2014
Experte
bubafant
283
71
29
2Speisen
3Ambiente
2Service
11 Fotos1 Check-In

Essen bis satt sein. In meiner Erinnerung war das Duft das erste Lokal im vorigen Jahrhundert, in dem ich ziemlich oft Buffet gegessen habe. Mittags mit Kollegen, abends mit Freunden. Zu einem unschlagbaren Preis konnte man sich wirklich ganz schön anessen. Zufällig führt mich der Weg an einem Freitagnachmittag auf die Reinprechtsdorfer Straße. Ein Lächeln begleitet meinen Blick auf das Ecklokal und wie es der Teufel will, ist genau davor ein Parkplatz frei. Es ist 14.30 Uhr und viele Gäste verlassen das Lokal, der Buffetbetrieb geht in die Endrunde.

Man betritt das Lokal quasi barrierefrei unter dem unübersehbaren Pagodendach, ein kleiner Windfang und schon ist man mitten drin. Gerry hat schon erwähnt, dass es umgebaut wurde, aber entweder spielt mir meine Erinnerung einen Streich, oder hier ist wirklich kein Stein auf dem anderen geblieben. Die Theke in L-Form prangt prominent vor einem, gleich rechts davon steht das Buffet-Möbel, sehr klein gehalten, nicht vom laufenden Meter Nirosta. An der gegenüberliegenden Wand befindet sich der 'kalte' Buffet-Teil mit Sushi, Salat und Dessert. Daran anschließend öffnet sich der Gastraum, der in der Mitte von einem mächtigen Baum dominiert wird. Moderne, nüchterne Lederbestuhlung, nackte Tische mit sauberer Menage in etwas anderem Style und Sojasaucenflasche, sowie Tischsteher für offene Weine. Ansprechende Natursteinoptik an den Wänden, kaum Bilder und nur ein paar Wandlampen, Fensterfront mit Deko in den Leibungen. Die Sanitäranlangen sind ebenfalls saniert, sauber und ohne Gerüche.

Man ist hier auf den Buffetbetrieb eingestellt. Der Kellner kommt und fragt nach dem Getränkewunsch. Da ich keinen Blick auf das Buffet verschwendet habe, muss ich mir jetzt auch noch kurzerhand die Speisekarte erbetteln. Diese ist ein in Folie geschweißter, gefalteter Flyer mit den üblichen Protagonisten der chinesischen Küche. Beim Bestellen ist der Kellner ratlos, ich zeige mit dem Finger auf die Nummer und er entschuldigt seine Unkenntnis damit, dass er neu ist (…) Nach dem Servieren des Getränks werden von ihm mit dem Wettex sämtliche Nachbartische beglückt. Ich sitze an der stirnseitigen Lederbank mit hoher Lehne extrem bequem, allerdings ist mir der Tisch schlichtweg zu hoch, schlecht ausbalanciert.

Es tröpfeln weiterhin Gäste ins fast leere Lokal und alle bedienen sich weiterhin vom Buffet, der Betrieb dürfte hier bis 16:00 Uhr gehen. Mit dem Fokus auf Buffet gibt es keine Warmhaltevorrichtung für die Speisen a la carte. Das Rind Gan Bian (EUR 8,60) wird rasch serviert, schaut aus wie gezeichnet. Sehr gute Optik, dampfend-heiß und mit viel Gemüse. Bis zum ersten Biss. Das Fleisch ist viel zu dick und zu groß geschnitten. Dazu viel zu weich geraten und keine Schärfe, maximal pikant. Man beißt wie auf einem Kaugummi herum. Knatschknatsch. Zwiebel und Paprika sind, obwohl in großen Stücken vorhanden, gut gegart und Saft quasi nicht vorhanden. Wäre das mein erstes Gan Bian gewesen, es hätte niemals den Status eines meiner Lieblingsgerichte erhalten, denn es wäre mein letztes gewesen. Der gebratene Eiereis ist praktisch ungewürzt, mit großen Eierflocken und ein paar Erbsen durchsetzt.

Der Nichtraucherbereich leert sich jetzt bis auf bubafant und ich werde schlichtweg vergessen. Ich sag ja, der Tisch ist zu hoch (…). Schlussendlich packe ich mich zusammen und gehe an die Theke, um zu zahlen. Hier ist er wieder, der ratlose Blick, erst der Wink mit der Geldbörse klärt die Mimik des Kellners. Kassieren darf die Dame des Services, tipp-tipp in die Registrierkasse, Rechnungsbon gibt es keinen, genauso wenig wie ein Danke für das Trinkgeld. Ein letzter Blick auf das Aquarium auf der anderen Seite der Theke – aber hallo: die Raucher sind hier in der Überzahl – voll besetzt. Sentimental verlasse ich mein ehemaliges Stammlokal, das aktuell sicherlich keines wäre.

Fazit: Das Lokal lebt vom Buffetgeschäft. Dadurch ist der Serviceaufwand gering und diese Geringschätzung erfährt man auch als a la carte-Esser. Ich hoffe nur, dass die Speisen in den Aluwannen besser sind, als mein frisch zubereitetes Essen, ansonsten armes Publikum. Eine Empfehlung außerhalb des Buffets kann ich in diesem Fall nicht geben.

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Diese Bewertung wurde von anderen Testern empfohlen.
am 3. November 2011
Experte
uc0gr
215
47
28
3Speisen
3Ambiente
4Service
2 Fotos10 Check-Ins

Das China-Restaurant „Duft“ gibt es in Margareten eigentlich schon ewig. Nun wurde es über Wochen hinweg total saniert und umgebaut. Am 20.10.2011 wurde es neu eröffnet (keine Neuübernahme – es sind noch immer dieselben Personen am Werk!). Der Raucherbereich wurde nun baulich abgetrennt, jedoch ist leider die Türe dorthin permanent offen. Trotzdem ist es vom Nichtraucherbereich aus „lustig“ zuzusehen, wie die Raucher im „Aquarium“ und im heftigen Nebel sitzen. Die Lüftung dürfte dort, trotz Neuinstallation, nicht so toll funktionieren. Das Lokal und damit auch die Einrichtung wurden völlig neu gestaltet und sind jetzt etwas nüchterner bzw. kühler, aber natürlich funktionaler. Hell ist aber in jedem Fall jede Ecke geworden.

Vorweg: á la carte kann ich nicht beurteilen, denn das Lokal lebt vom Buffet und das hatte ich auch.

Das Buffet ist jetzt vom Angebot her nicht DIE Sensation, jedoch ist das knusprige Huhn (von der Keule) in der Teriyakisauce fast schon sensationell. Das Huhn „Gan Bien“ (oder manchmal „Gan Bao“) hingegen war eher mäßig – gerade diese Zubereitungsart sollte besonders „g‘schmackig“ und etwas scharf sein, beides war sie leider nicht. Die knusprig gebackenen Garnelen (einmal im „normalen“ Backteig und einmal als Butterfly aufgeschnitten im typischen Tempurateig) waren jedoch wieder ausgezeichnet. Generell gilt eben: das Buffet hat so seine Höhen und Tiefen, aber es ist halt auch sehr vom persönlichen Geschmack abhängig. Das knusprig gebackene Huhn war wiederum ebenfalls vorzüglich.

In Summe gibt es ein eher kleineres bis mittleres aber durchaus ansprechendes Buffet. Auch Teppanyaki und eine kleine Sushi-Bar sind vorhanden. Ein riesiges Manko ist mir aber noch aufgefallen: für Vegetarier, die auch keinen Fisch oder Meeresfrüchte essen, ist das Buffet völlig ungeeignet – es gibt außer einer kleinen Salatauswahl nichts!

Positiv auffallend war aber in jedem Fall, dass am Nebentisch ein Gast saß, der sich vom Chef etwas völlig Ausgefallenes (nicht am Buffet oder á la carte erhältlich) zubereiten ließ und das offensichtlich keinerlei Problem machte – man ist also hier offensichtlich sehr flexibel und geht auf Sonderwünsche des Gastes ein – sehr positiv.

Was aber alles in Summe noch übertraf, war der sensationelle Preis, der derzeit verrechnet wird: Mittags-Buffet (Mo – Sa, außer Feiertag) zu 6,80 EUR „all you can eat“ (mit Teppanyaki / Sushi-Buffet zu 7,80 EUR). Am Abend & So und Feiertag kostet es dann 8,80 EUR bzw. 9,80 EUR. Für Kinder von 3-8 Jahren gibt es noch extra Ermäßigungen (von 3,00 EUR bis 6,50 EUR flexibel), was sehr positiv ist.

Das Krügel (Gösser vom Fass) kostet hier 3,20 EUR und es gibt sehr interessante Aperitifs (Reisschnaps, Rosenschnaps, Bambusschnaps, etc.) zwischen 2,50 EUR und 3,20 EUR. Alkoholfreie Säfte (außer Pago) sind mit Preisen zwischen 1,70 EUR und 2,10 EUR je 0,25l ebenfalls „human“ angesiedelt. Tees kosten zwischen 2,00 EUR und 2,30 EUR, wobei das Angebot maximal einen Standard aufweist.

Das Lokal liegt im oberen Bereich der Reinprechtsdorferstraße und ist öffentlich daher sehr gut zu erreichen. Das Personal ist sehr nett, bemüht und zuvorkommend. Unglücklich geht wohl keiner aus dem Lokal, außer er wäre Vegetarier, aber die sollten hier sowieso eher nicht dinieren. Vielleicht ist noch aus meiner Sicht eher negativ zu erwähnen, dass die einzelnen Buffet-Portionen jeweils in zu großen Mengen in Relation zum Abgang hergestellt werden. Das Lokal war zwar gut besucht, aber so schnell gingen die einzelnen Speisen eben doch nicht weg und daher waren manche davon auch nicht mehr Top-knusprig oder Top-frisch und heiß.

Fazit: Empfehlung zu einem TOP-PREIS für das Mittagsbuffet (11:30h bis 15:00h), nicht geeignet für echte Vegetarier. Ich war am Samstag zu Mittag gegen 13:00h dort und es gab noch Platz genug für mich.

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Kommentar von MILE am 18. Nov 2011 um 01:47

NEU AMBIENT:PERFEKT =========== Link ===================

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am 21. Februar 2010
Cleric
24
3
4
3Speisen
3Ambiente
3Service

Das Chinarestaurant Duft gehört eindeutig zu den ersten Restaurants in Wien welche ein All You Can Eat Buffet einführten. Seitdem hatte das Restaurant seine Hoch- und Tiefs. Zurzeit ist es eher wieder im kommen. Die Qualität des Essens ist wieder besser geworden und Sonntags muss man wieder Plätze Reservieren.

Besucht man das Restaurant täglich so wird man schnell feststellen wie abwechslungsreich das Menü ist und wie einfallsreich der schon sehr erfahrene Koch ist.

Positiv:
Sauber,
freundliche Bedienung,
frisches Essen.

Negativ:
Der Raucherbereich ist sehr schlecht abgetrennt.
Der “Gastgarten“ ist nur Sonntags ruhig

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Hilfreich?Ja2Gefällt mirLesenswert
Letzter Kommentar von am 4. Nov 2011 um 14:48

Weils ihm wurscht ist.

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Chinarestaurant Duft - Karte
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Bewertet am 21.02.2010

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