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Speisen
Ambiente
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41
43
44
Gesamtrating
43
5 Bewertungen
Alle Ratings 0 - 50
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Bristol LoungeBristol LoungeBristol Lounge
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Bristol Lounge Info
Features
Frühstück
WLAN, WiFi
Ambiente
Trendy
Gemütlich
Vornehm
Preislage
Hochpreisig
Kreditkarten
Keine Info
Öffnungszeiten
Mo
07:00-24:00
Di
07:00-24:00
Mi
07:00-24:00
Do
07:00-24:00
Fr
07:00-24:00
Sa
07:00-24:00
So
07:00-24:00
Hinzugefügt von:
bubafant
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Bristol Lounge

Kärntner Ring 1
1010 Wien (1. Bezirk - Innere Stadt)
Bristol Hotel
Küche: Österreichisch, Wiener Küche, International
Lokaltyp: Restaurant, Bar, Lounge
Tel: 01 51516553Fax: 01 51516550
Lokal teilen:

5 Bewertungen für: Bristol Lounge

Rating Verteilung
Speisen
5
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4
2
3
1
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1
0
Ambiente
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Service
5
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Bewertungsschlüssel
Rating Details
am 21. September 2015
Kopenhagen
13
1
2
4Speisen
5Ambiente
5Service

Ein rundum sehr guter Lunch in angenehmster Atmosphäre und freundlichstem Service trotz "Wiener Restaurantwochen".

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am 31. Juli 2015
karlo
11
1
3
5Speisen
5Ambiente
5Service

Wir waren am 10.07. mit einem Dinersclub –Gutschein (2 für 1) in der Bristol Lounge auf ein 4 Gang Menü. Wir wurden sehr freundlich von einem netten Ober im Frack empfangen und zu unserem Tisch gebracht. Das Ambiente ist wirklich wunderschön. Altes, gediegenes Interieur, bequeme Sessel, der Tisch etwas zu klein.
Der nette Herr Ober brachte uns die Karte mit dem vorgegebenen Menü. Wir bestellten bei ihm eine Weinbegleitung nach seinen Vorschlägen.
Als Gruß aus der Küche kam ein kaltes Gurkensüppchen (Gott sei Dank ohne Dille, denn Dille geht für mich leider gar nicht). Sehr schmackhaft und nett präsentiert.
Im Brotkörbchen befand sich selbst gebackenes Brot in Form von verschiedenen hellen und dunklen Muffins. Sensationell. So gut, dass wir uns 2 Verbleibende mit nach Hause nahmen…..
Erster Gang: Liaison aus Seeteufel und Rind. Hauchfein geschnitten (fast durchsichtig) mit essbaren Blüten garniert und zum Würzen ein Dressing aus der Tube, das eigens für die Bristol Lounge hergestellt wird. Dieses war leider mit Dille. Meiner Frau hat es sehr gut geschmeckt. Trotz meiner Abneigung gegen Dille habe ich es auch ausprobiert und ebenfalls für gut empfunden. Insgesamt aber doch etwas geschmacklos (Sushi-like), was sich aber mit Nachwürzen von etwas Pfeffer beheben lies.
Danach eine Guacamole Kaltschale mit Maisbrot. Die war wirklich ausgezeichnet.
Hauptspeise: Kaninchenkeule, Waldfrüchte, „feste“ Buttermilchbröckerl und Brioche. Die hat uns auch sehr, sehr gut geschmeckt und war wunderschön präsentiert. Das Fleisch war saftig und zart, mit einem würzigen Safterl. Die Kombination war (für uns) überraschenderweise genial. Wir hätten nicht gedacht, dass die doch sehr süßen Beeren mit dem Rest so gut harmonieren.
Die Nachspeise: Süße der Marille-->ein Gedicht. Marille in verschiedenen Variationen, als Parfait, kandiert, als Chutney…. Bei uns hat schon das Auge das Meiste gegessen (man sagt ja, das Auge isst mit). Ich kann keine weiteren Worte dafür finden.
Das Personal war insgesamt sehr freundlich, kompetent und aufmerksam. Die Weinbegleitung, die der Ober im Frack ausgewählt hat, passte ausgezeichnet. Leider haben wir uns nicht notiert, welche Weine wir bekommen haben.
Weiters möchte ich noch die angenehme Klavierbegleitung erwähnen, die mit klassischer Musik und alten und modernen Liedern, die ihren Beitrag zu einem gelungenen Abend beigetragen hat.
Resümee: Wir wären nie auf den Gedanken gekommen hier zu speisen (welcher Wiener geht schon ins Hotelrestaurant essen?), werden aber bestimmt wieder kommen.

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am 10. April 2015
falcogirl
30
1
3
5Speisen
3Ambiente
5Service

Ich möchte nur die wichtigsten Punkte zusammenfassen:
+ Der Empfang und das Personal waren sehr nett und bemüht!!!!
+ Speisen waren ausgezeichnet! Der Tafelspitz ist sehr zu empfehlen. Und die Bouillabaisse als Vorspeise ebenso.
+ Die Portionen waren überraschend groß!
- Wir hatten einen 2er Tisch und dieser war winzig! Kaum genügend Platz für Teller und Besteck :(

Zusammenfassend muss ich sagen dass wir üblicherweise keine 150,- zu zweit für ein Abendessen ausgeben. Hier haben wir uns aber etwas wirklich besonderes gegönnt und das war es absolut wert!

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am 4. März 2015
Experte
bubafant
283
71
29
4Speisen
4Ambiente
4Service
19 Fotos1 Check-In

Im vorigen Jahrhundert war ich einmal im Bristol bei einer Weihnachtsfeier (...). Und obwohl ein Restaurant eines Hotels ja öffentlich zugängig ist, wäre es nie und nimmer meine erste Wahl gewesen, deswegen animiert uns ein Gutschein-Angebot für ein 3-Gänge-Überraschungsmenü. Ein versprochenes herrlich restauriertes Art-Déco-Ambiente, ein 5-Sterne-Hotel und ein junger, als ambitioniert angekündigter Küchenchef (Dominik Stolzer) – was soll da schief gehen ?
Telefonische Reservierung wird routiniert entgegengenommen.

Nach dem Betreten des Hotels durch die massive Drehtür trifft man auf einen älteren Herrn in Livree, kurz nachgefragt und wir bekommen den Weg zum Restaurant erklärt. Am Pult für 'you will be seated' warten wir brav, und der nächste Mitarbeiter in Uniform (Frack) kommt, um uns zum reservierten Tisch zu begleiten und auf dem Weg dorthin unsere Jacken entgegenzunehmen. Wir können uns noch aussuchen, ob wir im Hauptraum oder im vorgelagerten Wintergarten Platz nehmen möchten. Ob der tiefen Temperaturen lockt uns das behagliche Warm in Braun und Sonnengelb im großen Gastraum.

Kurz wird die Speisenfolge erklärt, uns bleibt nur die Wahl der Hauptspeise zwischen Fisch, Fleisch oder vegetarisch.
Unser Tisch befindet sich an einer Wand mit vielen Spiegeln, das lässt den Raum noch größer wirken. Leider wirkt sich das nicht auf die Tischplatte aus, denn diese ist wieder einmal viel zu klein, bzw. restlos überdeckt. Sehr appetitlich sieht die Orchideenblüte in der Wasserschale aus, fast zum reinbeißen, die Menage ist klassisch, das Teelicht verliert den Kampf gegen das Rauchglas. Die weißen Stoffservietten sind sehr gekonnt mit einer Bristol-Schleife zusammengehalten, das Papier legen wir zu unserer Garderobennummer (ja wohl !). Sämtliches Besteck für die drei Gänge ist schon am Tisch, und eigentlich ist für den Gedeck-Teller absolut kein Platz mehr. Richtig eng wird es dann mit der Karaffe Leitungswasser (ohne Berechnung, unaufgefordertes Nachfüllen).

Der Raum an sich leuchtet wie das Bernsteinzimmer, in warmen Tönen, gediegener Teppichboden, Stuckdecke mit vielen Ornamenten, Kristalllüster, sowie Appliken an den Wänden, große Topfpflanzen, Mahagoniverschlag mit Zugang zur Küche. Die Sonnengelben Stühle sind extrem bequem, einzig die Tischgröße …

Das Gedeck wird fast zeitgleich mit dem Gruß aus der Küche serviert.
Hier hat sich einmal jemand die Mühe gemacht, das Brot selbst zu backen. Optisch wie ein Muffin, der obenherum sehr weit aus der Form gequollen ist, ein etwas helleres und ein dunkles Stück, daneben klassische Scheiben eines Bauernbrotes. Dazu schlichtes Olivenöl und eine Kräuter-Tomaten-Butter. Sehr ordentlich, der Hauptdarsteller ist aber das Gebäck.

Der Gruß aus der Küche wird in einem Glas serviert -
Schafskäsebällchen auf Schwarzbrot und Kräutercreme
Der Käse sehr geschmackvoll und leicht cremig abgerührt, die Scheibe Schwarzbrot ist eine Scheibe Schwarzbrot. Dort wo es auf der Kräutercreme aufliegt, ist es etwas aufgeweicht. Mit der dazu gereichten kleinen Gabel ist es leider nicht möglich, die leicht flüssigen Anteile der Creme aus dem engen Glasschlund zu bekommen. Ansonsten sehr ordentlich.

Carpaccio mit Grana und Rucola
Das Fleisch ist dermaßen dünn geschnitten – nein, den Teller sieht man noch nicht durchscheinen, aber man bekommt die einzelnen Scheiben kaum vom selbigen hochgehoben. Darauf eine große Menge an sehr dezent marinierten Rucola mit einigen Nestern Kräuterdressing. Der Grana ist in sehr großen Schnitzen darüber gehobelt, sowie ein paar Pinienkerne darüber verteilt.
Das Carpaccio ist nicht extra gewürzt und beim Verkosten denkt man sofort: fad. Allerdings beschert einem das Essen mit allen Komponenten auf der Gabel vereint eine feine Überraschung, alles harmoniert bestens, neben der hohen Qualität. Ein guter Start.

Gegrillter Waller auf eingemachten Kartoffeln
Ich persönlich liebe Wels, da man hier wirklich ein ordentlich dickes Stück Fisch am Teller hat. Von den Ausmaßen passt das Stück Fisch am aktuellen Teller, allerdings ist er nicht gegrillt, ich würde sogar dazu tendieren, dass er gedünstet ist. Schade, denn eine knusprige Haut vom Waller ist etwas sehr gutes. Ansonsten ist der Geschmack sehr gut.
Das Filet liegt auf einem Berglein von Kartoffeln. Aber keine kleinen Stücke davon, nein, diese Erdäpfelchen sind so klein gewachsen, sind noch im Schalengewand belassen worden und bilden mit Stücken von Spargel das Bett. Vereinzelt darunter gemengte Essiggurkenstückchen bringen einen neuen Aspekt auf der Geschmacksskala. Die Kräuterblätter samt den langen Kren-Zesten finde ich da schon fast wieder störend, das hätte es nicht gebraucht. In Summe eine sehr gute Speise (wenn man sich keine Knusperhaut beim Fisch erwartet).

Nougat trifft Erdbeere
Beim Abservieren der Hauptspeise wird nach einer gewünschten Pause vor dem Dessert nachgefragt und für den von uns zu diesem Zeitpunkt bestellten Kaffee der Zeitpunkt des Servierens geklärt. Man merkt, gelernt ist gelernt.
Das Dessert also – wie immer mehr üblich, ein kleines Kunstwerk auf den Teller gebracht. Die Farbgestaltung eher schwierig mit dem hellen braun und blassem rot, vor allem wegen des breiten Wischs am Teller. Aber die Geschmacksknospen jubeln. Der etwas größere rechteckige Barren ist gefrorenes Nougat, hier ist die Erdbeere die Dekoration in Form von Früchten und Mark-Tüpfelchen. Als Begleitung – am anderen Ende des Wisches – eine Nocke Erdbeermousse. Dekoriert mit Bröseligem (kennen wir aus dem Turm). Einfach ein süßer Wohlfühlgenuss.

Fazit: Das Ambiente hat mir sehr gut gefallen. Egal ob Art-Déco, oder doch noch Anleihen vom Jugendstil. Ich möchte so beileibe nicht wohnen, aber wenn man in so einer Umgebung zu Gast sein darf, ist das sehr schön. Fast schon edel. Das Service-Team ist sehr geschult, keine Frage, aber diesen einen Frackträger, der einen nur zum Platz bringt und die Jacken entgegennimmt, finde ich schon too much. Wie es überhaupt sehr viel Personal gegeben hat, was vielleicht bei Vollbelegung durchaus seine Berechtigung hat. Aber das (nicht störende) Gewusel eines Hotels - nebenan sitzen Menschen in Club2-ähnlichen Ledersofas, einige essen, viele trinken nur – gefällt.
Ein Satz zum Geschirr. Allerfeinste Qualität, ausgefallene Formen, zum Teil vom Hotel personalisiert, keine Abplatzungen, wie auch tadelloses Gläserangebot. Ein Genuss.
Die Preisklasse haben wir uns gerne mit dem Angebot geleistet (EUR 59,- für Zwei mit Weinbegleitung), Vorspeisen ab EUR 15,- und Hauptspeisen ab EUR 20,- im Normalbetreib werden uns aber sicher nicht unter der Woche zu einem Mittagessen locken. Qualitativ sind die Speisen mehr als in Ordnung.

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am 9. Jänner 2015
sandra007
22
1
4
3Speisen
5Ambiente
4Service

Neues Jahr, neue Versuchungen!
Ein netter Daily Deal Gutschein hat uns heute in die Bristol Lounge geführt. Geboten hat er ein 3 Gänge Menü und ein 1/16 Wein für zwei Personen.
So weit so glamorös... schon beim Hereinkommen ins Bristol empfängt einen dieser Flair, den die richtig teueren Hotels eben so haben. Ob Sacher, Imperial oder nun das Bristol, irgendwie ist es immer ähnlich, aber mir gefällt es total.
Ihr kennt das : Man wird nach seiner Reservierung gefragt, die Empfangsdame wird immer unglücklicher beim Durchsuchen der Namen, muss dann die Restaurantleitung fragen ob sie den Namen auf der Liste sieht, diese tut so als ob sie es eh sehen würde (haha) und meint dann Tisch 11 oder 12 wäre perfekt man könne ja wählen. Wäre dann nicht der Oberkellner, der sofort am Tisch fragt ob wir denn einen Gutschein haben, weil irgendetwas nicht ganz, oder eher gar nicht, mit der Reservierung geklappt hat. (offensichtlich haben wir schon so nach Gutschein ausgesehen, obwohl ich mich ehrlich bemüht hatte mit meinem Ralph Lauren Oberteil ins Bild zu passen, tja.).

Nun schon zum Essen: Zuerst haben wir uns für ein Gläschen Weißwein entschieden- Ein Chardonnay und ein Grüner Veltliner. Die wären echt gut gewesen. Aber leider sind die beiden wohl im Rotweinregal gestanden und ja... beinahe zimmerwarm ist nicht übertrieben.

Dann kam das Brotkörbchen mit Olivenöl und einer Räucherlachsbutter. Es gab nichts daran auszusetzen. Sehr gutes, teilweise selbstgemachtes Brot, besonders die Brotmuffins haben mir geschmeckt.

Der Gruß aus der Küche: Marinierter Ochsenschlepp mit Preiselbeerkleks. Also: Hauchdünn geschnittener Schlepp aus der Suppe und darauf Preiselbeeren, daran kann man nun nicht groß was aussetzen- oder mir fällt nichts ein.

Dann die Suppe: Consomme mit Wirsingstrudel, ich konnte mir das Grinsen nicht verkneifen als ein kleines Häppchen Strudelchen auf meinen Teller fiel, ich würde sagen von der Größe so wie... hmmm... achja: eine Mandarinenspalte. Augegossen eben mit feiner Rindsuppe, der etwas mehr Salz nicht schlecht getan hätte. Ich hab das Strudelchen dann in zwei Teile geteilt bevor ich begonnen habe Brot in die Suppe zu bröckeln.

Dann der Hauptgang, mein Freund entschied sich für das Forellenfilet mit Couscous. Ich für das Schweinefilet, durch und durch rosa, mit feinem Sößchen, Apfelmus,Apfelspalten und wiedermal (ich glaube ich krieg keine anderen mehr) schon lange vorgedrehte Nudeln, die oben schon eingetrocknet waren. Aber wenigstens warmgehalten. Also das war schon sehr ordentlich- die Sauce war wirklich köstlich!
Zum Hauptgang habe ich mir noch ein 1/8 Rotwein gegönnt, ich dachte das kann nicht so schief gehen. Mein Freund noch einen anderen Weißwein und !! der wurde tatsächlich !! ins gleiche Glas eingeschenkt wie davor. Für ein 1/8 zwischen 6 und 8 Euro Weine... da hätte es ein neues Glas schon auch getan finde ich.

Dann als Nachspeise: Nougat und Vanille. Wie ich das liebe wenn dann irgendwie alles kommen kann. Es kam ein Nougatschnittchen mit Knusperschokolade (die im Mund so prickelt) und dann ein Vanillesorbet, das wirklich schon ziemlich zergangen ist.

Alles in allem: Das Ambiente ist wirklich schön, mit echtem Feuer im Kamin, edles Wohnzimmeratmosphäre. Die Tische sind wie etwas höhere Couchtische, das hat mir zum Essen auch nicht SO gut gefallen, vor allem für Männer eher ungut. Das Personal war sehr nett und zuvorkommend.

Zu den normalen Preisen würde ich trotzdem nicht hingehen. Eine besonders gute Werbung fürs Lokal wars nicht.

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Bewertet am 09.01.2015

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