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Speisen
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Gesamtrating
33
6 Bewertungen
Alle Ratings 0 - 50
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Binder im HolzBinder im HolzBinder im Holz
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Binder im Holz Info
RESTOmeter
RESTOmeter Trend
Popularitätsrang
Österreich
Rang: 499
|
490
Oberösterreich
Rang: 22
Features
Gastgarten, Schanigarten
Ambiente
Gemütlich
Urig
Preislage
Günstig
Kreditkarten
Keine Info
Öffnungszeiten
Mo
geschlossen
Di
geschlossen
Mi
17:00-00:00
Do
17:00-00:00
Fr
16:00-00:00
Sa
09:00-00:00
So
09:00-00:00
Hinzugefügt von:
hehoWels
Letztes Update von:
amarone1977
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Binder im Holz

Dietach 1
4600 Schleißheim
Oberösterreich
Küche: Österreichisch
Lokaltyp: Gasthaus, Gasthof
Tel: 07242 64 9 60
Lokal teilen:

6 Bewertungen für: Binder im Holz

Rating Verteilung
Speisen
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Bewertungsschlüssel
Rating Details
am 11. Mai 2014
JurgenC
17
1
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4Speisen
3Ambiente
2Service
Gelistet in: Genussreise

Sehr gute Fleischqualität bei Brettljause und Preis/Leistung passt auf jedenfall - Grosse Portionen.

Einziger Nachteil im Sommer bei viel Betrieb lange Wartezeiten.

Im Winter ist auch die Gaststube sehr zu empfehlen. Top Fleischqualität bei den Steaks, im längen besser, als in den typischen Steakhäusern. Noch dazu billiger!

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am 17. August 2013
Update am 31. August 2013
krigu
5
1
1
2Speisen
4Ambiente
3Service

Niedrige Qualität in großen Portionen. So könnte man das Essen hier wahrscheinlich treffend beschreiben.

a) Das Gericht Folienkartoffel: 3 normale Kartoffel werden hier in Alufolie gewickelt und unter einer Riesenmenge Soße serviert. Dazu gibt es Tiefkühlgemüse - unter einer Riesenmenge geschmolzenem Käse begraben. Der gemischte Salat kommt großteils aus der Konserve, die Marinade wird anscheinend mit Mostessig zubereitet. Ein guter Beilagensalat sieht anders aus.

b) Gebackene Champignons: Die Champignons sind OK, die Beilagenkartoffel schmecken allerdings nicht frisch gekocht und sind außen etwas zäh. Beilagensalat: siehe oben

Zusammenfassung: Das Essen war genießbar. Geschmeckt hat es uns allerdings absolut nicht. Ein Zweiter Besuch des Lokals ist ausgeschlossen.

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am 25. Juli 2013
Fluchtachterl
3
1
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2Speisen
2Ambiente
1Service

Nach der guten Bewertung des Lokals aus dem Jahr 2012 haben wir dieses zu viert ausprobiert.

Sonntag abend, bei schönem Wetter, war der "Binder im Holz" gut besucht. Mit Mühe haben wir noch einen freien Tisch im Gastgarten gefunden.

Es hat dann fast 10 Minuten gedauert, bis man unsere Getränkebestellung aufgenommen hat, aber bei dem Besucheraufkommen ist das gerade noch akzeptabel.

Bestellt haben wir "Pfeffersteak vom Filet mit gebratenen Erdäpfeln und Salat" (€ 18,50), "Filet Steak mit Gemüse und Erdäpfelschmarrn" (€ 16,50), "Surschopfschnitzel mit Pommes und Salat" (€ 8,80) und ein "Kinderschnitzerf vom Brustfilet mit Pommes" (€ 6,00), sowie einen extra "grünen Salat" (€ 2,20).

Das "Pfeffersteak vom Filet mit gebratenen Erdäpfeln und Salat" war medium, wie bestellt, jedoch nur lauwarm. Die Pfeffersauce schmeckte nach grauenhafter Packerlsauce über der nochmal zu kräftig die Pfeffermühle gedreht wurde. Der Salat wurde zu servieren vergessen und wurde erst gegen Mitte der Mahlzeit serviert.

Das "Filet Steak mit Gemüse und Erdäpfelschmarrn" wurde medium bestellt, jedoch totgebraten und ebenfalls lauwarm serviert. Die Gemüsebeilage bestand aus Tiefkühl-Frühlingsgemüse gemischt mit etwas labbrigem Tiefkühl-Brokkoli.

Anstatt des bestellten "Grünen Salat" kam dann ein "Gemischter Salat" mit ein paar Blättern grünem Salat und ansonsten den üblichen "Verdächtigen" aus dem 10 Liter Efko-Kübel (Karotten- und Kartoffelsalat, Kraut...).

Der "Erdäpfelschmarrn" und die "gebratenen Erdäpfeln" sahen sich sehr ähnlich, auch geschmacklich konnten wir keinen Unterschied ausmachen.

Die Rindfleischqualität wäre an und für sich gut bis sehr gut, das konnte man noch erahnen, die Zubereitung jedoch bietet deutliches Potenzial für Verbesserungen.

Das "Surschopfschnitzel mit Pommes und Salat" war nicht ganz durchgebacken und innen tlw. noch "medium". Bei Schweinefleisch geht das gar nicht!

Als Ausgleich dafür war das "Kinderschnitzerf vom Brustfilet mit Pommes" ledrig und zäh. Von Filet keine Spur!

Die Nachspeise "Oma-Schnitte" hat uns hingegen gemundet. Auf diese mußten wir ausweichen, da das Eis ausgegeangen war.

Gegen 20:00 Uhr hat der sichtlich bereits illuminierte Wirt begonnen uns und die anderen Gäste mit seinem Musikgeschmack (Andreas Gaballier, Hansi Hinterseer und Co.) zu beglücken, auf Live-Konzert-Lautstärke!
Zum Glück hat ein jüngerer Kellner, sobald der Wirt außer Sicht war, zum Wohlgefallen der Gäste die Lautstärke wieder auf Zimmerlautstärke reduziert. Dies hielt allerdings nur bis zum nächsten Rundgang des Wirtes.

Wir haben das Lokal dann früher als geplant verlassen, denn wir hatten überdies das Gefühl, dass es nicht sehr ratsam wäre, den Wirt auf sein unmögliches Verhalten aufmerksam zu machen. Immerhin bist du da draußen schon weit am Land und......

(Update 26.07.2013: Wie ich gerade herausgefunden habe, ist besagter Wirt auch Bürgermeister der Gemeinde Schleißheim bei Wels. Ich hoffe dort macht er seine Sache besser als in seinem Lokal.)

Die kalten Platten am Nachbartisch haben ganz gut ausgesehen. Vielleicht sollte man in diesem Lokal nur kalte Speisen essen, die Warmen sind es nämlich definitiv nicht Wert um hier her zu kommen.

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am 12. Juni 2013
KEMD
1
1
2Speisen
2Ambiente
1Service

Naja - Hirter Bier gibt es (das einzige positive) Das Steak (Pfeffersteak) ist groß aber im Geschmack eher mäßig - die Soße eine Katastrophe (noch nie so schlecht erlebt). Der Salat schmeckt sehr fad! Komme sicher nie wieder! Da hilft auch das Hirter Bier nichts (ist ohnehin auch nicht mehr dass was es mal war)

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Diese Bewertung wurde von anderen Testern empfohlen.
am 23. Februar 2012
Update am 11. April 2013
Experte
amarone1977
315
75
30
4Speisen
4Ambiente
4Service

Na geht doch, hier fühlt man sich doch fast wie zuhause.
Was ich hier erlebt habe, vergesse ich so schnell nicht mehr.

Was war passiert: irgendwie hat das Restaurant im Hotel nicht so ganz das geboten, was mich zum Stammgast hätte machen können.

Da ich vom „Binder im Holz“ schon mal was gehört hatte, wollte ich mal wieder raus aus der Stadt, um ein paar Kilometerchen zu fahren für's Essen. Mehr als ein Bierchen wollte ich mir ohnehin nicht gönnen, also war das mit dem Auto auch kein Problem.

Also raus nach Schleißheim, Dietach Nr. 1. Das Gasthaus ist gut beschildert, also hätte ich fast kein Navi gebraucht.
Dietach 1. Es hätte auch Hinterfotzing 2a heißen können, es ist das einzige Gehöft weit und breit, rundum ist's stockdunkel, nur die kleinen Fenster des einsamen Hofs werfen uriges Licht nach draußen.

Rein in die gute Stube. Diesen Namen hat sie mehr als verdient.

Drin steht man gleich vor dem Stammtisch, „d'Leit“ schau'n di glei oh.
„Host du leicht heit Geburtstog? Donn muaßt do eini!“
- Und man zeigt in Richtung Nichtraucherbereich, eine niedrige Stube daneben, wo eine lustige Gesellschaft um einen großen Tisch versammelt ist.
Ich erwidere:
„Jo, amoi im Joah, oba net heit“ - und setz mich zum Nebentisch der lustigen Stammtischrunde.

Die Expertenrunde diskutiert bei über einer Promille wichtige Themen über unverdiente junge Frauen, die zwar Magistertitel („Gstudierte hoit“) haben, aber grüne von blauen Zwetschken nicht unterscheiden könnten („de hot hoit nixi gleernt“) - und die momentane Situation der lokalen Besamungsstation.

Nun gut, ich widme mich währenddessen dem "hochwertigen" Kleinformat, welches vor langer langer Zeit auch in Dietach nur eine Krone kostete und lasse zwischendurch den Blick schweifen. Die komplett in Holz ausgekleidete Stube ist voll von Utensilien aus Provinz und Landwirtschaft, seien es das Zaumzeug für's Ochsengespann, ein überdimensionaler Hobel, jede Menge alte Bierkrüge, ein Pokal vom lokalen Fußballverein und natürlich dazu passend das Foto der weiblichen Fangemeinde im dezenten Stringtanga (Bilder...).

Plötzlich steht der kräftige Herr im Trainingsanzug (der Kapitän der Fußballmannschaft?) vom Stammtisch auf und fragt mich, was ich trinken will. Ah, er gehört zum Haus! Dabei ist er allerdings auch sein bester Gast, er hat offensichtlich ordentlich getankt – bestes Hirter Bier.
Die Überraschung ist groß – mitten in der oberösterreichischen Provinz wird mir Hirter Bier angeboten, das krieg ich sonst nur z'haus in Kärnten. Also rasch ein 1270er geordert und Frieden mit der Welt geschlossen.

Der Beginn ist schon mal gut.
Neben mir schnurrt die Katze am Sessel. Zuerst ist sie misstrauisch, lässt sich aber dann doch ein wenig kraulen – eine richtige Gasthauskatze, ja wo gibt’s denn so was noch. Seltenheitswert.

Die Frittatensuppe kommt.
Und was für eine. Ich habe schon viele Frittatensuppen konsumiert. Aber die hier...
Es ist eine kleine Kunst, die Frittaten so hin zu bringen, dass sie einerseits zart und flaumig sind, aber ebenso eine Konsistenz haben, die es unmöglich macht, dass die Suppe dieselbe zerstört - ähnlich einem Semmelknödel, der zu „schwach“ für's Kochwasser ist, und buchstäblich auf gut oberösterreichisch-salzburgerisch „z'foahrt“.

So perfekte Frittaten habe ich seltenst bekommen. Nur bei meiner Oma – Gott hab sie selig – war die Sache noch legendärer.
Dazu die Suppe – da merkt man beim Geruch und beim Geschmack, dass sie nur aus einem echten Rindfleischsuppentopf kommen kann. Es wäre ja so einfach. Hier ist es so einfach, einfach so.

Steaks. Hier gibt es sie – und in welchen Dimensionen.
Die Karte bietet dem Gast vom Filet mit Beilage (gute 16 Euro, weit über 20dag) auch monströse Portionen um 20-25 Euro in etwa, die zwischen 500 und 900 (!!) Gramm haben, manche eben auch mit Knochen, klar.
Zum Teil wird das Fleisch noch selbst am Hof „g'schlogn“ und verarbeitet, zum Teil natürlich auch zugekauft.

Kurz und gut – für diesen Preis ist das Gebotene enorm, ja gewaltig.

Mein Filet ist schön zart, etwas rustikaler gewürzt als ich es kenne, aber wirklich ziemlich gut.
Der Erdäpfelschmarren ist so, wie er sein soll, wenn auch ich beim Salz sparsamer gewesen wäre. Das Tiefkühlgemüse hätte komplett wegbleiben können, ebenso wie die selbstgemachte – ich nenn sie mal – Mexikanersauce.

Es ist ja wie mit der Pizza. Weniger ist mehr. Ich brauch immer nur Margherita. Wozu auch 27 verschiedene Belagszutaten. Wie auch hier: das Filet macht eine blendende Figur, der Schmarrn ist gut. Mehr braucht es gar nicht, die Portion ist ja ohnehin schon beträchtlich, obwohl es im Vergleich zu den anderen Steaks noch das kleinste war...

Beim Gehen entwickelt sich noch ein lustiges Gespräch mit dem Kellner (nein, nicht der mit dem Trainingsanzug...) und ich freu mich schon auf's Wiederkommen.

Fazit: ich nenn das mal rustikal. Aber trocken und ehrlich. Die Suppe war zum „Hümmi-aufi-schroan“, das Filet war exzellent, wenn auch nicht ganz die Qualität, wie man sie im Kuh&Co-Steakhouse in Wels bekommt. Nur, der Vergleich ist unfair – das Fleisch dort kommt aus Argentinien, die Portion ist halb so groß und der Preis ist immer noch höher.
Hier zählt das Preis-Leistungs-Verhältnis. Und dafür ist das Gebotene nicht zu schlagen.
„Geerdete“ Stimmung inklusive. Ab nach Dietach!

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Hilfreich?Ja10Gefällt mir6Lesenswert5
Letzter Kommentar von am 24. Feb 2012 um 09:46

magic: Ich glaub ich werde jetzt bald einen Guide machen: Lokale mit Gasthauskatzen. 2 habe ich schon auf meiner Liste. ;-)

Gefällt mir1
am 13. Jänner 2012
hehoWels
2
1
5Speisen
5Ambiente
4Service

Der "Binder im Holz" ist ein traditionelles (Bauern-)Wirtshaus in Schleißheim, südwestlich (5km) von Wels. Es ist ein Familienbetrieb und man merkt, dass der Chef selbst kocht. Ich trau mich zu sagen, dass die Steaks (z.B. "T-Bone-Steak (um € 18,- oder das Pfeffersteak um 13,50) vom Preis-Leistungsverhältnise her österreichweit nicht zu schlagen sind.
Das Fleisch kommtübrigens zum Großteil von den Bio-Rindern auf der eigenen Weide. Im Sommer lockt ein toller Gastgarten, Kinder schätzen den kleinen Streichelzoo.

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Letzter Kommentar von am 28. Feb 2012 um 16:13

Danke an amarone1977!

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Binder im Holz - Karte
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Bewertet am 13.01.2012
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