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Strandhaus Info
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Gastgarten, Schanigarten
Preislage
Gehoben
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Strandhaus

Naschmarkt 5
1040 Wien (4. Bezirk - Wieden)
Küche: Fisch Spezialitäten
Lokaltyp: Marktlokal, Restaurant
Tel: 01 5861420–5
Lokal teilen:

4 Bewertungen für: Strandhaus

Rating Verteilung
Speisen
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Bewertungsschlüssel
Rating Details
am 1. Februar 2014
stautz
17
1
3
2Speisen
3Ambiente
2Service

Sehr enttäuschend, nicht zu empfehlen.
Speisen: Das Fischfilet trocken, die Sauce dazu glibberig.
Service: Schlecht gelaunt, diskutiert lautstark untereinander über die unmöglich Gäste vom benachbarten Umar.
Ambiente: Auf den ersten Blick sehr einladend, modern, hell, Glas, nobel. Wenn man dann das frustrierte Personal und den trockenen Fisch genießt, wünscht man sich eine Tür weiter - eben bei Umar zu sitzen.

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am 9. Juli 2013
vinoveri
4
1
1
4Speisen
4Ambiente
4Service

Sehr gutes Essen guter Wein zum Fisch!
Jede Woche ein MUSS!

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am 12. Juli 2012
Hartaberfair
55
7
11
2Speisen
2Ambiente
4Service

Da es uns gestern nach Fisch gelüstete, statteten wir dem Strandhaus am Naschmarkt einen Besuch ab. Die Homepage des Restaurants sieht sehr vielversprechend aus, die abgebildeten Fischgerichte äußerst appetitlich.
Das Strandhaus liegt am unteren Ende des Naschmarkts, schräg gegenüber der Sezession.

Das Essen: Unsere Erwartungen an ein gutes Fischrestaurant wurden leider enttäuscht. Wir hatten als Vorspeise das Thunfischcarpaccio, das recht dick geschnitten daher kam und dazu auf einem warmen Teller serviert wurde. Geschmacklich war das Ganze auch nur ein befriedigend und um 14 Euro dazu kein Schnäppchen.
Als Hauptspeise entscheiden wir uns für die Strandhausplatte mit Riesengarnelen, Muscheln, Calamari, Jumbogarnelen, Lachs, Thunfisch sowie Rosmarinkartoffeln und Reis. Rein Mengenmäßig gehen die 54 Euro für die Platte wohl in Ordnung, aber geschmacklich war das ganze leider eine Enttäuschung. Die gegrillten Calamari waren geschmacklich noch das Highlight, wobei wir das zu Hause genauso gut hinbekommen. Leider war dem einen oder anderen Exemplar das Schwert nicht entfernt worden. Der Lachs war totgebraten. Beim Thunfisch war der Koch zumindest von der Idee richtig an die Sache herangegangen (außen scharf anbraten und innen komplett roh), leider hat der Fisch dennoch zu viel Hitze abbekommen und zog auf der Platte noch nach, so dass am Ende nur noch der innerste Kern wirklich roh war. Die Muscheln waren mit Pesto vollgekleistert und schmeckten daher kaum mehr nach Meeresgetier. Die Jumbogarnele – wir hatten schon vorher gerätselt, was das wohl ist – schien uns eine Languste zu sein. Leider völlig tot gekocht und geschmacklich ohne jeden Pfiff. Gleiches gilt für die Riesengarnelen. Die Rosmarinkartoffeln waren geviertelte riesige Erdäpfel, die weder besonders nach Rosmarin noch nach sonst etwas geschmeckt haben. Eine Beleidigung für das Auge und jeden Gaumen war der Reis. Ich würde ihn als matschige weißlich grüne Masse bezeichnen. Nach einer Gabel ging der Rest zurück.

Was den Wein angeht ist das Strandhaus ebenfalls nicht besonders gut aufgestellt. Wir hatten je ein Glas Chablis und Cabernet Sauvignon, wobei der Chablis gut war, der Cabernet dagegen nichts Besonderes. Wirklich enttäuscht waren wir von der Flasche gelbem Muskateller um 25 Euro. Der Wein war dünn, fast wässrig ohne Körper und mit recht viel Säure.

Der Service: Unsere Bedienung war sehr freundlich und bemüht. Sie kam regelmäßig vorbei, um den Wein nachzuschenken und räumte leere Gläser und Teller rasch von unserem kleinen Tisch. Über ein Trinkgeld von 6 Euro schein sie sich sichtlich zu freuen.

Das Ambiente: Wir saßen draußen, was bei dem warmen Wetter und dem weiß-blauen Himmel einfach herrlich ist. Wie am Naschmarkt typisch herrscht reger Verkehr in der engen Marktgasse, was einen nicht stören darf. In Summe gesehen gibt es schönere Fleckchen auf dem Naschmarkt. Die Papierservietten und die Tischdeckenhalter wirken nicht sonderlich edel. Die Toiletten sind ok aber auch schon mal einladender gesehen.

Fazit: Wer Lust auf richtig lecker zubereiteten Fisch hat und auf edles Ambiente hofft, der ist im Strandhaus leider nicht richtig. Die angebotenen Fischgerichte scheinen einfalls- und lieblos zubereitet, der Wein ist für die angebotene Qualität zu teuer.

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Diese Bewertung wurde von anderen Testern empfohlen.
am 25. Juli 2011
Experte
uc0gr
215
47
28
2Speisen
2Ambiente
2Service
2 Check-Ins

Es gibt am Naschmarkt viele Destinationen, wo man sehr gut essen kann, aber einmal sollte man sich, so Meerestierliebhaber, auch das Strandhaus gönnen. Ich möchte aber erwähnen, dass man hier eventuell vorher zum Bankomaten gehen sollte, denn es ist wohl eines der teuersten Lokale am Naschmarkt! Pikanterweise ist das Lokal gleich neben der Nordsee, wo man die Grundproduktpreise gut vergleichen kann bzw. neben dem Umar wo Gleiches gilt. Auch das Fischrestaurant Umar (nicht der Marktstand) ist nicht unbeträchtlich billiger.

Man kann sich hier auch in einem der beiden Strandkörbe platzieren, was natürlich etwas Urlaubsfeeling aufkommen lässt.

Folgende Speisen hatten wir:
Eine Antipasti-Variation (8,50 EUR) mit einem gemischten Blattsalat (4,10 EUR). Die Antipasti-Variation bestand aus dem typisch sauer eingelegten Gemüse (Oliven, Pomodori Secchi, Artischocke, Champignons und Pimentos – gibt es alles am Naschmarkt fertig zu kaufen aber zu „etwas“ anderen Preisen) sowie drei Miesmuscheln und ein paar Baby-Oktopusse, dazu Baguette. Brav und ordentlich gemacht, aber völlig überteuert, da ein „Aha-Erlebnis“ bzw. der letzte Kick völlig fehlte. Der Salat in Ordnung und mediterran abgeschmeckt, aber für 4,10 EUR??

Einmal drei Riesengarnelenschwänze auf gemischtem Blattsalat (29,90 EUR). Ja, sie waren völlig auf den Punkt gegart und wunderbar, aber um 29,90 kaufst du dir gleich nebenan (Nordsee) die fast dreifache Menge und das Beste ist, die liefern auch noch in dieses Lokal, kommen ja dauernd rüber! Das ist derart abgehoben, dass man es nicht glaubt, wiewohl die Qualität sehr gut ist. Ein paar Cherrytomaten in der derzeitigen Hochsaison wären bei dem Preis wohl auch noch drinnen gewesen…man sitzt ja an der Quelle.

Mittagsaktionen (auch Menüs) sind immer günstiger, und ich möchte nicht unerwähnt lassen, dass es Baguette mit Knoblauchsauce gibt, die als „so etwas von hausgemacht“ gelobt wird, leider aber jedoch relativ neutral und komischerweise wie die von der Nordsee nebenan schmeckt als Entrée (ohne Verrechnung). Auch kann man jederzeit Baguette nachordern, was einem aber bei den Preisen und Spannen nicht besonders erwähnenswert erscheint.

Das Publikum ist den Preisen entsprechend gelackt / gespreizt und besonders selbst ernannte Neureiche, die so obercool und überdrüber sind, die golfspielende Marke auf dem Poloshirt, die Markensonnenbrille, alles vom Urlaub in Gran Canaria (beides Plagiate, aber so super gemacht…), sieht man dort in größerer Dichte. Gesehen und gesehen werden ist hier das Motto, und dementsprechend ist das Publikum.

Für einen besonderen Anlass kann ich das Lokal empfehlen, aber sonst ist alles eigentlich völlig überzogen was das Preis-/Leistungsverhältnis betrifft.

Es ist hier nichts herausragend, wenn auch qualitativ gut, außer den Preisen. Daher sollte man dieses Lokal aus meiner Sicht eher so lange meiden, bis man hier wieder zur wirtschaftlichen Besinnung kommt. Das Krügel Bier um mehr als 4,00 EUR (ein Ottakringer um über 55,00 ATS, das hätte man früher verlangen sollen…) beweist ebenfalls, wie abgehoben hier kalkuliert wird.

Die Bedienung war O.K., wenn auch nicht besonders flott oder interessiert, aber nicht unfreundlich und die Beratung war sehr kompetent (was sind welche Garnelen, etc.). Über die Sanitäranlagen kann ich nichts sagen, wir waren beide nicht! Aber abzocken kann man sich wo anders mit besserem „Schmäh“ in Wien lassen…man darf nicht vergessen, man sitzt hier nicht in einem noblen Restaurant im ersten Bezirk, sondern in einem Restaurantpavillon am Naschmarkt!

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Letzter Kommentar von am 9. Jul 2013 um 17:56

Diese Lokal gehört zu Nordsee ist auf den Rechnungen auch ersichtlich.

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Bewertet am 25.07.2011

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