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45
38
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40
7 Bewertungen
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Steak Boutique

Bindergasse 1
8010 Graz
Steiermark
Küche: International, Amerikanisch
Lokaltyp: Restaurant, Steakhouse
Tel: 0664 1257990
Lokal teilen:

7 Bewertungen für: Steak Boutique

Rating Verteilung
Speisen
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Bewertungsschlüssel
Rating Details
am 22. Dezember 2013
judithlukas
8
1
1
4Speisen
1Ambiente
1Service

Ambiente und Kellner passen nicht zu den Erwartungen, die man hat wenn man ein Steak essen möchte.

Eine Flasche Heinz Ketchup auf den Tisch zu stellen und den Rotwein eiskalt zu servieren gilt nicht gerade als professionelle Kellnerei.

Die Räumlichkeiten entsprechen eher einem netten italienischen Restaurant in dem man eine Pizza bestellen würde.

Auf einen kleinen Appetit-Anreger wartet man vergebens und nach einem Dessert wird man gar nicht erst gefragt. Das Steak jedoch schmeckt sehr gut, wobei die Art des Servierens einen sehr hohen Risikofaktor für Kleidung darstellt. Das noch brutzelnde Fleisch spritzt mit heißem Fett viel zu nahe neben dem Kunden.

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Diese Bewertung wurde von anderen Testern empfohlen.
am 8. Juli 2013
Experte
bluesky73
258
31
29
5Speisen
4Ambiente
3Service
23 Fotos4 Check-Ins

Nach einer (gefühlten) monatelangen Steak-losen Durststrecke musste dringend etwas unternommen werden - ein entsprechender Anlass war ebenso schnell gefunden, wie ein weiterer Fleisch-affiner Genießer als Begleitung.
Man entschied sich für die Steak-Boutique, die bei amarone bereits einen sehr guten Eindruck hinterlassen hatte – schon mal eine gute Basis. Die Reservierung wurde Anfang der Woche per Homepage erledigt, per Mail kam kurz danach die Bestätigung.

Pünktlich und voller Vorfreude waren wir am Samstagabend vorort und wurden kurz nach Betreten des Restaurants im ersten Raum und zugleich Barbereich vom Chef freundlich begrüßt. Die Reservierung wurde gefunden und wir in den Gastraum an einen sehr schön eingedeckten Zweiertisch am Rand des Raumes begleitet.
Der in einem warmen Gelbton gehaltene Gastraum mit seinen rund zehn Tischen war fast vollständig besetzt – eine Reservierung war zumindest an diesem Abend sinnvoll.

Vier Servicekräfte kümmerten sich um das Wohl der Gäste – einer davon brachte uns die Speisekarten. Die Frage nach einem Aperitif beantworteten wir mit dem Wunsch nach der Weinkarte, die er ebenfalls gleich parat hatte.

Die Karte selbst ist relativ überschaubar besser gesagt auf das Wesentliche reduziert. Jeweils zwei bis drei Vorspeisen und Salate, eine kleine Auswahl an Nachspeisen und natürlich die Steaks. Zur Auswahl steht sowohl Fleisch österreichischer Herkunft wie auch jenes aus Nebraska – beides natürlich dry aged.

Die Wahl der Speisen fiel uns relativ leicht, etwas länger dauerte da schon die Weinauswahl. Die Weinkarte war umfangreich, auch wenn wir den Eindruck hatten, dass relativ wenige österreichische Weine vertreten waren. Wir wurden trotzdem fündig und hatten uns für einen Cuvée Nexus 2008 vom Weingut Hufnagel entschieden. Servicekraft Nummer Zwei brachte uns zwischenzeitlich eine Karaffe Wasser, das nicht verrechnet wurde. Genau zum richtigen Zeitpunkt kam der Chef, um nachzufragen, ob wir seine Unterstützung bräuchten, aber unsere Wahl war getroffen und es mussten nur mehr Details zum jeweiligen Garpunkt geklärt werden.

Wir nutzten die relativ kurze Zeitspanne bis zum Servieren der Vorspeise, die Räumlichkeit ein wenig genauer zu betrachten. Beim Gastraum handelt es sich um einen Innenhof mit verglaster Decke, den offensichtlich Gäste des Hotels zum Dom auch für das Frühstück nutzen – zumindest deutete die teilweise abgedeckte Vitrine im Eck darauf hin. Die Tische sind ausreichend groß und mit einem angenehmen Abstand zueinander aufgestellt. Drei der Tische waren in der Mitte des Raumes zu einer Tafel zusammengestellt, an dem sich eine Gesellschaft von zehn Personen gerade die Nachspeisen aussuchte – eine Geburtstagsrunde, wie sich später herausstellte. Generell fiel mir auf, dass überwiegend jüngere Personen zu Gast waren. Durch den Abend begleitete uns ein Keybordspieler mit mehr oder weniger bekannten Klavierstücken in angenehmer Lautstärke.

Nach nur kurzer Wartezeit wurden auch schon die Vorspeisen serviert. Das Carpaccio kam schon fast in Hauptspeisengröße daher. Es war nicht ganz so hauchdünn geschnitten, wie man es vielleicht kennt, trotzdem war es aufgrund der hochwertigen Qualität des Fleisches zart und sehr gut. Parmesanspäne, Kapern und ein kleines Parmesankekserl vervollständigten das Arrangement.
Ich hatte mich für die Lachsvariation entschieden ohne meine Wahl zu bereuen. Der sehr gute Graved Lachs wurde in Form einer Rose am Teller drapiert, der im extra Schälchen angerichtete Dip schmeckte leicht und hatte eine wunderbar dezente Knoblauchnote. Als zweite Komponente wurde ein Zitronenlachs gereicht, der mit dem Honigdip perfekt harmonierte. Zu beiden Vorspeisen gab es eine Auswahl an hellem und dunklen Brot.

Zufrieden, aber mit einem sich schon leicht einstellenden Sättigungsgefühl widmeten wir uns bis zum nächsten Gang dem sehr guten aber mit 14,5% auch gehaltvollen und kräftigen Wein.

Die guten zwanzig Minuten bis zum Hauptgang waren keineswegs unangenehm. Wir hatten beide eine Portion Steak Fries bestellt, die im extra Schiffchen von Servicekraft Nummer Drei serviert wurden – eine gemeinsame Portion hätte locker für beide gereicht.

Das Steak kam sehr geschmackvoll mit Rosmarinzweig, gegrillten Tomaten und Knoblauchdeko und sah schon auf den ersten Blick sehr vielversprechend aus. Der Anschnitt bestätigte den Eindruck – das Fleisch war perfekt gegart, wunderbar zart. Selten hatte ich ein so hochwertiges Filet gegessen, das noch dazu so gut zubereitet worden war. Das gereichte schwarze Salz, das ich zuvor nicht gekannt hatte wurde ausprobiert und für gut und interessant befunden – ist sicher ein netter Gag bei passender Gelegenheit im privaten Rahmen.

Wir vermissten trotz Präsenz vom Service ein wenig die Nachfrage und persönliche Betreuung, auch beim Wein mussten wir uns vorwiegend selbst bedienen. Wenn man die zur Geburtstagstafel vereinten Tische neben uns erst nach unserem Besuch wieder rückgebaut hätte wären wir auch nicht böse gewesen – kleine Schleierwolken am sonst strahlenden Steakhimmel. Das zweite kleine Wölkchen: der Preis – für die zwei Vorspeisen, zwei Filetsteaks zu je 200g mit Beilage und einer Flasche Wein kamen wir auf rund 130 Euro.

Zum Fazit: Es handelt sich bei der Steak Boutique im direkten Vergleich zum Mitbewerber zwar nicht um ein gleichermaßen durchgestyltes und angesagtes Restaurant, das wiegt die Küche allerdings mehr als auf. Das Ambiente ist gemütlich, aber trotzdem klassisch. Beim bemühten Service bleibt Luft nach oben, das sich mit ein wenig mehr Aufmerksamkeit und/oder einer besseren Aufteilung untereinander sicherlich verbessern ließe.

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Diese Bewertung wurde von anderen Testern empfohlen.
am 10. September 2012
Experte
amarone1977
315
75
30
4Speisen
4Ambiente
4Service
5 Fotos1 Check-In

Schlusspunkt einer intensiven wie erfolgreichen „Graz-Woche“.

Ein von mir schon länger „verfolgtes“ Lokal in Graz ist nach wie vor gnadenlos ausreserviert.
Doch der „Ersatz“ sollte ein wirklich würdiger sein, wenn auch kulinarisch in ein ganz anderer Weg eingeschlagen wird.
Steak-Essen ist angesagt, also „Handfestes“. „Steak-Boutique“ klingt irgendwie wie ein In-Lokal, in das so mancher „junger Hupfer“ mit seinem ersten Date essen geht.

Doch das Lokal, das den komplett mit Glas überdachten Innenhof des Hotels Zum Dom perfekt zu nützen weiß, sollte meine Vorurteile Lügen strafen.
Die Empfehlung eines lieben Freundes von mir zeigt, was sie kann.

Sehr gediegenes Innenleben, wirklich schön gedeckte Tische und ein wie schon erwähnt schöner Innenhof, der eigentlich nur durch die billige Regenrinne „gestört“ wird, in der sich prompt die Hacke einer äußerst attraktiven Frau verfängt.
Der charmante Begleiter rettet Dame und Hochbau-Fußbekleidung, das Kanalgitter wird wieder eingesetzt, man schmunzelt und wendet sich den wirklich erfreulichen Dingen der Küche zu, die da wären:

- Grießnockerlsuppe
- 200 Gramm Filet aus Nebraska, medium-rare (12 Euro pro 100 Gramm)
- Zwiebel-Röstkartoffeln
- Grüner Salat

Ich wollte ja zuerst keinen Salat essen, da die angebotenen Salate allesamt mit Gurken und Tomaten „verseucht“ waren. Kein Caesar-Salad? Leider. Also zuerst mal nur die Grießnockerlsuppe.
In Erwartung eines Reinfalls, dass Grießnockerl und Amerika kaum Berührungspunkte haben müssten, kommt die große Überraschung: sehr gute Suppe, frischer Schnittlauch und ein Grießnockerl, das sich sowohl in der Disziplin „Konsistenz“ als auch beim wichtigsten Detail, dem Butterkern, keine Blöße gibt. Das verdient meinen Respekt, diese Grießnockerlsuppe sollten sich viele Gasthäuser zum Vorbild nehmen.

Grüner Salat: beim Anblick des Salates meines Gegenübers wurde ich neidig: ein Berg voller schöner, von Saft und Kraft strotzenden Salatblättern, in die man die Gabel mit Genuss reinhaut.
Das wollte ich dann doch, aber ohne das ungeliebte Tomaten-Gurken-Duett.
Dafür erlaubte man sich knusprige Kräuter-Croutons: der junge Chef (?) meint verschmitzt, aber charmant, dass er zwar keinen Caesar-Salad zu bieten hat, aber immerhin feine Croutons.
Ist mir recht und ich bereue es nicht.

Das Steak: lange Rede, kurzer Sinn. Zart, Garpunkt richtig erwischt, ein Bild von einem Fleisch. Zwar mit miserabler CO2-Bilanz, aber zweimal im Jahr darf’s sein.
Wirklich erstklassiges Filet.

Ein Pott voll mit Röstkartoffeln wird beigestellt. Ein Sauerrahm-Sößchen und Spezialsalz (welches nicht gebraucht wird) ebenso.
Wer soll so viel Kartoffeln aufessen? Schade drum, einpacken tu ich’s auch nicht. Schön in der Pfanne gebraten, mit dem Küchenfreund gewendet und ab zum Tisch. Nix zu jammern!

Service: sehr aufmerksam, mit einem Schuss Humor und der nötigen Liebe für den Job. Das mag ich.
Wein: Grüner Veltliner (brav, nichts Besonderes), Merlot von La Tunella (Friaul). Für einen Friulaner überraschend „warm“ im Geschmack, kein „grüner“ Unterton. Sehr angenehm.

Fazit: ein mehr als gelungener Abend – schönes Ambiente, sehr gepflegt – mit der dazu passenden ebenso gepflegten und bemühten Mannschaft.
Und ein Essen, das nicht einfach nur ein rustikales Steakessen war: ein Koch, der weiß, wie man ein Grießnockerl richtig macht, ist selten.
Beim Filet beneidet man den Koch erst richtig: wer wirklich gute Ware zur Verfügung hat, hat Spaß, damit zu "arbeiten". Die Umsetzung scheint ebenso selbstverständlich zu sein.

Sicher wieder. Ein Grazer Geheimtipp.

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Letzter Kommentar von am 11. Sep 2012 um 18:17

uc: vielleicht war's ja aus Ostsibirien und ich hab's gar nicht erkannt. Wer kennt sich da schon aus. Auf der Karte stand Nebraska. Aber es war zumindest in der Machart ganz anders als jenes in Wels (Kuh&Co, siehe dort). Letzteres war "typisch" mit dem Grillmuster versehen, während jenes in Graz in einer flachen Pfanne gebraten worden war. Es waren beide Male erstaunliche Fleischerln, aber trotzdem jedes für sich anders. Müsste man fast nochmal wie bei den Weinverkostungen vergleichend verkosten, um die genauen Unterschiede zu beschreiben.

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am 13. Jänner 2012
klm
1
1
5Speisen
5Ambiente
5Service

Excellent food, friendly and competent service - makes for a really special eating experience. I am going again tonight and hope it is as good as the first time!

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Kommentar von am 13. Jän 2012 um 16:32

But it would have been so wonderful sharing something more information and details with us. There's no word about the food, you've been chosen. Sorry, it's a very poor review for all of us in this bulletin board, but you have voted 5 which means "EXCELLENT". Please, share some more impressions with us. Gerry

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am 30. November 2011
ginger
1
1
5Speisen
4Ambiente
5Service

Extrem saftige und zarte Steaks, wirklich ein Traum! Ich glaube wirklich die besten Steaks in Graz! Da wundert mich der Preis überhaupt nicht. Man kann sich ja hin und wieder was gönnen! Also echt top, kann man weiterempfehlen.

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am 8. Oktober 2011
geozec
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3Speisen
4Ambiente
4Service

Gutes Fleisch aber sehr fett. Alle 3 Stücke waren überdurchschnittlich fett und der Preis- nach Gewicht gerechnet- ein Wahnsinn.
Im Clocktower bekommt man genauso gutes Fleisch um die Hälfte.
Beilagen waren gut, Dessert auch aber die Preise...
Kein Wunder dass das Lokal am Freitag Abend nicht mal halb voll war während wir im Clocktower 2 Tage vorher schon keinen Tisch mehr bekamen für diesen Abend.
Fazit: Gut, aber nicht sooo gut und einfach viel zu teuer.

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Letzter Kommentar von schweizer am 16. Aug 2012 um 15:37

hoffe, dass AndreasG sein Wissen über die Steaks/Fleisch nicht nur von der (marketing-mässig) Homepage hat

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am 13. August 2011
Flash
13
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2
5Speisen
4Ambiente
5Service

Waaaaaahnsinn :)
Der einzige Ort in Graz, an dem das Steak nur trocken gereift auf den Tisch kommt.
Die Qualität der Rindsviecher lässt keine Wünsche offen, für Steakliebhaber ein absoluten MUSS!
Einziger Nachteil: das Essen wird nach Gewicht bezahlt und die Beilagen kosten nochmal extra. 60€ für einen ordentlichen Hauptgang sind leider keine Seltenheit

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Erst-Tester

Bewertet am 13.08.2011

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