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Sale e PepeSale e PepeSale e Pepe
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Sale e Pepe

Pilgramgasse 18
1050 Wien (5. Bezirk - Margareten)
Küche: Italienisch
Lokaltyp: Restaurant
Tel: 01 5852611
Lokal teilen:

4 Bewertungen für: Sale e Pepe

Rating Verteilung
Speisen
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Diese Bewertung wurde von anderen Testern empfohlen.
am 16. Oktober 2014
Pinky
17
6
9
1Speisen
-Ambiente
3Service

Vorweg: Ich berichte über den Lieferservice:

Es war ein gewöhnlicher Couch Potatoe Abend. Keine Lust, die Wohnung zu verlassen also her mit dem Lieferservice welchen ich wie immer bereue. Ich bin nie ein Fan von Lieferservice gewesen und werde es wohl wahrscheinlich auch nicht werden.- Das liegt aber ganz alleine an den Speisen, dass die nie wirklich gut schmecken.

Beim Sale e Pepe bestellte ich für mich und den Mann:

1x Minestrone
1x Antipasto Sale e Pepe
-------
1x gegrillte Calamari und Garnelen mit Spinat und Petersilkartoffeln
1x Steinpilzrisotto
2x Foccacia

Gesamtpreis für Lieferung: 49 EUR
Lieferzeit: gute 50 Minuten

Die Servicenote 3 entstand durch die Bestellung, die Wartezeit, die Verpackung und die Freundlichkeit des Lieferants.

Das Ambiente bewerte ich natürlich nicht, da ich nicht im Restaurant war sondern zuhause auf der Couch was eigentlich auch ein gutes Ambiente ist.

Nun zu den Speisen.

Die Minestrone:

optisch: grün, wässrig, wenig Gemüse

geschmacklich: definitiv wässrig. Eigentlich war es eine Wassersuppe mit Farbstoff und ein bisschen Gemüse. Keine Gewürze, kein Salz. Mit Abstand die schlechteste Minestrone die ich jemals zu mir genommen habe.- Schade!

Antipasto Sale e Pepe:

optisch: gegrilltes Gemüse ( Melanzani, Zucchini), Salami, Prosciutto

geschmacklich: Prosciutto war gut, das Gemüse wie zu erwarten
nicht gewürzt und beim Grillen wurde sehr mit Öl gespart. Die Salami war sehr scharf. Mein Mann konnte diese überhaupt nicht essen, die war wirklich schon sehr pikkant. Hierzu Hinweis ans Restaurant: vielleicht in die Speisenbeschreibung aufnehmen.

Gegrillte Calamari und Garnelen:

optisch: die Calamari ,,Ärmchen, sahen aus wie gegrillte schwarze Riesenspinnen. Da vergeht einem sehr schnell der Appetit. Diese waren absolut pech schwarz gegrillt und ungenießbar. Mir wirds eh schon wieder übel....

geschmacklich: Die Garnelen waren ok. Kein Geschmackserlebnis. Sie waren leider ohne Zitrone und Olivenöl mariniert. Der Darm war erhalten. Die Calamari waren nicht gut. Zu säuerlich schmeckten diese. Der Spinat war übersäht mit Knoblauch. Hier wurde etwas stark übertrieben. Die Kartoffeln waren nicht gepellt und alt. Man schmeckt einfach wenn es alte Kartoffeln sind. Die Pelle hat mich nicht wirklich gestört aber ich lege viel Wert auf frische Produkte.

Das Steinpilzrisotto:

optisch: wie ein Risotto

geschmacklich:

miseria nera :-( tiefes Elend trifft auf TK Steinpilze und Risotto verkocht. Das war wirklich kein Gericht zum Weiterempfehlen. Mehr muss ich dazu nicht sagen, keine Gewürze, TK Steinpilze und die Körner verkocht. Sehr sehr schade.


Das Focaccia konnte man essen. Kein Rosamarin, kein Olivenöl, kein Salz. Ja wenn man Hunger hat, isst man ja (fast) alles.


Fazit: Kein Freund vom Lieferservice. Entweder lag es daran oder eben wirklich an der Art und Weise wie gekocht wird. Den Restaurantbesuch spare ich mir aber auf jeden Fall. Ich kann es nicht verstehen wie man italienische Küche so schlecht kochen kann. Ein Restaurant muss doch wert legen auf frische Produkte und Qualität damit die Gäste wieder kommen / wieder bestellen. Ich zahle gerne gerne mehr wenn ich dafür auch frische und gut Produkte bekomme.

Übrig bleibt zu sagen: Hier möchte und werde ich nichts mehr bestellen und auch werde ich nicht das Restaurant aufsuchen. Dann geh ich lieber zu meinen Lieblingsitaliener.

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Kommentar von am 17. Okt 2014 um 10:44

Minestronzo... *wurgs* Italienisch isst man immer frisch. Risotto ist fertig und muss sofort gegessen werden. La pasta è "scotta", wenn sie 20 Minuten von der Küche bis in dein Wohnzimmer braucht. Pizza geht vielleicht noch, sofern der Teig perfekt gegangen ist, das merkt man z.B. in der Disco Volante, wo der letzte Bissen Teig immer noch schön bissfest und nicht zäh oder hart ist. Da weiß dann auch jeder Anbieter, dass sich Qualität auch nicht auszahlt und reine Verschwendung von Ressourcen wäre. Cucina italiana + Lieferservice - das mache ich schon seit langem nicht mehr. Peccato! ;-)

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Diese Bewertung wurde von anderen Testern empfohlen.
am 14. September 2014
Experte
bubafant
283
71
29
3Speisen
4Ambiente
3Service
12 Fotos1 Check-In

Fast 15 Jahre war dieses Grätzel mein Lebensmittelpunkt. Seither hat es nur mehr zum Durchfahren gereicht. Die Gelegenheit einer kulinarischen Verführung aus Italien in drei Gängen mittels Gutschein kommt da gerade recht, um mal etwas sentimental zu werden. Netter Kontakt bei der telefonischen Reservierung.

Die Pilgramgasse ist eine Gasse wie es so viele in Wien gibt, ziemlich viel Verkehr und deswegen kann ich mir es auch nicht vorstellen, dass jemand gerne und freiwillig im Schanigarten auf dem nicht wirklich breiten Gehsteig vor dem Lokal sitzt. Allerdings haben die Lokale zu beiden Seiten ebenfalls das Gastgärtchen vor die Tür gestellt und es sitzen hier sogar Gäste, obwohl das Wetter nicht so berauschend ist. Beim Einparken um die Ecke vor der ehemaligen Haustür sehen wir bei einem Kontrollblick auf das Klingeltableau, dass außer dem Hausbesorger und dem Hausvertrauensmann niemand mehr im Haus wohnt, den wir kennen. In rund 10 Jahren fluktuiert ein Zinshaus offenbar fast zur Gänze. Und ebenso ist es der unmittelbaren Gegend ergangen. Nur wenig Fixpunkte, die sich nicht geändert haben. Positiv fällt auf, dass die Gastronomiedichte zugenommen hat. Ja, und was war nun das Sale e Pepe vorher. Wir entscheiden uns gegen das Eisenwarengeschäft, denn dort ging man ein paar Stufen hinauf, es musste das Obst- und Gemüsegeschäft gewesen sein.

Und damit bin ich schon bei einem markanten Detail des Lokals. Man betritt es durch einige Stufen hinunter und befindet sich dann im Souterrain. Falls man weiterlaufen würde, stünde man direkt in der Küche. Davor befindet sich die Theke, ein paar Sitzgelegenheiten davor, wohl eher für Kaffee-Gäste. Nach rechts öffnet sich der Gastraum und an der Gasse entlang gibt es drei Tische, die sich auf einem Podest befinden. Wir haben freie Platzwahl und deswegen gehört das Podest in der Ecke uns. Mit Sicherheit der Tisch, der am öftesten gewählt wird.

Die vorherrschenden Materialien sind dunkles Holz und warme Farben. Die Tische sind mit weinrot-weiß-karierten Tischdecken gedeckt, sonnengelbe Papierserviette und ein Besteckpaar. Auf dem Podest Holzdielen, an den Wänden Holzpaneele, zum Teil Bilder hinter Holzjalousien. Viel indirekte Beleuchtung mit Spots und ein paar Leuchtkörper auf der Reling der Podest Plätze. Wirkt sehr stimmig und hat hohen Wohlfühlcharakter. Wir bekommen die Getränkekarte zum Schmökern und entscheiden uns für einen Aperol Spritzer (EUR 3,90) und im Anschluss für den roten Hauswein (EUR 2,90). Leitungswasser wird im Glas serviert ohne Berechnung. Das Gedeck (EUR 1,00) ist ein Körbchen mit etwas härterem, aufgeschnittenem Weißbrot und ein kleines Glasschälchen mit Olivenöl. So weit nicht aufregend, aber im Öl befindet sich gekrümeltes Faschiertes und Gewürze und das passt perfekt auf das nicht mehr ganz frische Brot.

Wir werden gefragt, ob wir etwas Focaccia natur, mit Knoblauch oder Rosmarin haben wollen. Wir wählen mit Knoblauch (EUR 2,00) und bekommen gleichzeitig eine Flasche Olivenöl, Balsamcioessig und zwei Gewürzmühlen zusätzlich zu der schon da stehenden Menage eingestellt. Das Körbchen voll mit dem Pizzabrot ist der Bringer des Abends. Jede Menge Öl und Knoblauch und gerade die richtige Konsistenz zwischen weich und Knusperrand. Auch wenn wir die Servietten des Nebentisches auch noch brauchen, vor lauter Fettfinger 

Schwertfischcarpaccio (EUR ~ 10,00)
Sehr viel unmarinierter Ruccola in Form einer Halbschale aufgetürmt und darauf der hauchdünn geschnittene Fisch. Ebenfalls ungewürzt, dafür Balsamicocreme darübergegittert und einige Öltupfer mit Kräutern. An den Außenstellen vier Satelliten in Form einer halben Kirschtomate. In Summe zu viel Ruccola, der Fisch zart im Geschmack. Die Präsentation etwas gezirkelt.

Wir sitzen hier ja unter Straßenniveau und es ist lustig, den draußen vorbeihastenden Passanten zuzuschauen. Keiner nimmt Notiz von uns. Das ändert sich mit der Dämmerung und den vermehrten Lichtquellen im Inneren. Danach schaut hin und wieder jemand auf unseren Tisch herunter. Die tiefen Fensterleibungen sind mit Glas und Spiegeln ausgekleidet und auf der großen Fensterbank steht maritime Deko, wie Möwen, Schiffe, Muscheln, Sand, Fische etc. Auf den Scheiben sind geätzte Schriftzüge, wie auch beim Eingang herunter auf der Trennwand zum Gastraum.

Wolfsbarschfilet mit Riesengarnelen und Ofengemüse in der Pfanne geschwenkt (EUR ~ 20,00)
Das Fischfilet ist auf einer Seite sehr knusprig gebraten, innen noch saftig. Die beiden Garnelen lassen sich einigermaßen leicht schälen und schmecken sehr gut. Die Zucchini sind fast etwas verbrannt. Sehr gut ist der Spinat mit den kleinen Kartoffeln. Mir persönlich fehlt hier die Verfeinerung des Fisches, entweder mit Gewürzen oder einen Dipp.

Das Lokal füllt sich und der Wirt, der alleine das Service bestreitet, bekommt jetzt richtig viel zu tun. Einige Gäste sind offensichtlich Stammkunden, man spricht über Urlaub und Familie. Aus einem Sideboard beim Podest entnimmt er das jeweilige Besteck für die nächste Speisenlieferung und deckt auf, dadurch hat er das gesamte Lokal gut im Blick. Da er aber auch noch die Speisekarte reichen, beraten, Getränke aufnehmen und servieren, Abstecher in die Küche und dann die Speisen ausservieren muss, warten wir etwas länger auf den finalen Gang.

Süße Überraschung (EUR ~ 5,00)
Ganz ehrlich hätte ich diese nicht mehr gebraucht. Die Tagestorte ist eine frische Topfentorte. Gut frisch war sie vielleicht einmal. Vor allem viel zu lange im Backrohr, fast schon verbrannt, der Topfen nicht saftig und ohne Geschmack, der Außenrand dunkel und steinhart. Daran ändern auch Schlagobers und Kakao nichts.

Fazit: Wenn ich noch hier wohnen würde, könnte ich mir vorstellen, öfter vorbeizukommen, und weitere Speisen zu probieren. Extra herkommen eher nicht mehr. Die Speisen purzeln fast unter das gut, aber wir haben uns in diesem Ambiente sehr wohl gefühlt und einen schönen Abend verbracht. Der Wirt ist sehr bemüht und freundlich und versprüht südländisches Flair. An der Küche sollte noch etwas gearbeitet werden, es ist schade, aus guten Produkten nicht das Maximum herauszuholen.
An Wochentagen wird ein dreigängiges Tagesmenü um rund EUR 7,00 angeboten, während unseres Aufenthaltes wurden mehrmals Pizze abgeholt.

Nachtrag: Die Erfahrung ist schon etwas her, weil das Lokal während meines Bewertungsvorgangs vom Portal genommen wurde, jetzt allerdings wieder aufgetaucht ist, warum auch immer …

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am 1. September 2014
HermanoHabanero
2
1
5Speisen
4Ambiente
5Service

Ich war schon öfter zu Mittag im "Sale e Pepe" essen. Was ich absolut empfehlen kann, ist die selbstgemachte Minestrone. Auch wenn ich kein großer Suppen-Fan bin, diese zahlt sich allemal aus zu probieren.
Als Hauptspeise ist die Haus-Pizza "Sale e Pepe" ein heißer Tipp. Mozzarella, Rucola und Parmaschinken ergänzen sich ihre Geschmäcker perfekt und lassen diese Pizza zu einem wahren Erlebnis werden!
Zur Nachspeise ist ein Espresso für den Kaffeeliebhaber ein absolutes Muss. Der Kaffee ist ausgezeichnet und lässt den Besuch beim guten Italiener angemessen ausklingen.
Preislich sind die Speisen im mittleren Preissegment, wobei es eine sparsame, erschwingliche Mittagsmenü Aktion gibt, bei der man zwischen mehreren Speiseoptionen wählen kann.
Fazit: Gehe immer wieder gerne im Sale e Pepe essen. Kenne die Familie inzwischen auch schon gut. Sie bedienen die Gäste immer freundlich und haben auch zwischendurch Zeit für den ein oder anderen humorvollen Smalltalk.

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Letzter Kommentar von am 14. Sep 2014 um 16:50

OK, vor meiner Zeit ...

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am 21. August 2013
AlexandraS
17
1
3
3Speisen
4Ambiente
5Service

Wir hatten einen Dayli Deal Gutschein und waren dadurch das 1. mal in diesem Restaurant! Der Besitzer sehr freundlich und zuvorkommend! 1. Gang: Tomaten mit Mozarella! (sehr viele Tomaten - wenig Mozarella) - geschmacklich jedoch gut! 2. Gang: Pizza nach Wahl (schmeckte ausgezeichnet italienisch), 3.Gang: Sollte eine Dessertvariation sein! (Leider wurde nur ein Schokokuchen serviert) - was nicht dem Angebot entsprach! Dieser war eher trocken und nichts besonderes! Zusammengefasst: nettes italienisches Restaurant!

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Letzter Kommentar von gute_frage am 22. Nov 2013 um 15:03

Apropos "Glaube": Ich glaube, der Admin versteckt sich wieder einmal hinter seiner Anonymität :-( Ich weiß aber immer noch nicht, warum das "Sale e Pepe" vom Admin gesperrt wurde.

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Bewertet am 21.08.2013

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