Speisen
Ambiente
Service
20
37
24
Gesamtrating
27
9 Bewertungen
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Rollercoaster Restaurant Vienna Info
Ambiente
Trendy
Preislage
Gehoben
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Eröffnungsjahr
2016
Öffnungszeiten
Mo
11:30-23:00
Di
11:30-23:00
Mi
11:30-23:00
Do
11:30-23:00
Fr
11:30-23:00
Sa
11:30-23:00
So
11:30-23:00
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Rollercoaster Restaurant Vienna

Riesenradplatz 6/1
1020 Wien (2. Bezirk - Leopoldstadt)
Prater
Küche: International, Deutsch
Lokaltyp: Restaurant, Veranstaltungslokal
Tel: 0660 2443823

9 Bewertungen für: Rollercoaster Restaurant Vienna

Rating Verteilung
Speisen
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am 6. August 2019
RestaurantBloggerWien
26 Bewertungen
0 Kontakte
Tester-Level 5
2Speisen
3Ambiente
2Service

Mir bleibt auch nicht viel mehr übrig, als mich den bisherigen Bewertungen hier anzuschließen. In das Rollercoaster Restaurent kommt man wegen dem gebotenen Erlebnis - wegen den Speisen definitiv nicht.

Das Ambiente mit der Zustellung der Speisen direkt auf den Tisch ist für circa 20 Minuten sehr spannend, da ungewohnt. Man gewöhnt sich allerdings sehr schnell daran und hätte dann beim Essen eventuell doch gerne bessere Beleuchtung und mehr Platz auf den Tischen bzw. bequemere Sitzgelegenheiten.

Über die Qualität der Speisen (wir aßen in einer größeren Gruppe diverse Burger) wurde hier aus meiner Sicht schon ausreichend geschrieben. Bei unserem Besuch war ein Großteil der Speisen maximal lauwarm (insbesondere die Beilagen). Ob das am langen Weg über den Rollercoaster liegt? Die Auswahl ist insgesamt eher bescheiden, die Preise sind ob der Qualität und trotz des Eventcharakters definitiv zu hoch.

Die Showeinlagen (Lichtshow, Musik) finden aus meiner Sicht zu oft statt. Einmal pro Besuch wäre durchaus ausreichend, beim 2. Mal wird es entsprechend langweilig.

Für das Service gibt es von mir nur 2 Punkte. Wenn man schon auf ein automatisiertes System setzt, sollte dieses auch funktioniern. Bei unserem Besuch blieben mehrfach Speisen im Rollercoaster stecken und mussten erst mühsam von Mitarbeitern mit langen Stangen aus der Anlage befreit werden.

Ein Konzept, das im Prater durchaus seine Berechtigung hat. Trotzdem gilt für mich frei nach Cäsar: Ich kam, ich sah und ich komme nicht wieder.

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am 4. August 2019
Gourmet235
63 Bewertungen
2 Kontakte
Tester-Level 9
2Speisen
5Ambiente
2Service

Man kann es kurz und schmerzlos machen. Ins Roller Coaster geht man nicht des guten Essens wegen sondern wegen der "Show".

Das Essen ist "essbar" wie schon von anderen gepostet. Der verbliebene Service ist mies. Nach 2h muss man fluchtartig das Restaurant verlassen. Ja, es werden die Tische genau in diesem Takt vergeben.

Es ist schon spannend zu sehen. Für meinen Geschmack war die Musik selbst für ein Event Show Lokal zu laut und die wechselnde Beleuchtung im Disco Style sollte man vielleicht auch noch mal überdenken.

Es ist einen Besuch wert um es "mal gesehen zu haben" wenn einen so etwas interessiert. Ein zweites Mal geht man sicher nicht hin.

Noch ein paar Details zum Essen.
Das Konzept Essen über ein Tablet zu bestellen ist grundsätzlich eine tolle Sache. Das haben auch schon andere Lokale.
Das Essen ist aber wie bei der Suppe nicht richtig warm. (Da hat die Microwelle nicht gut gearbeitet). Alles in einem kleinen Topf zu haben ist klar wegen der automatischen Anlieferung aber ist nicht ganz ideal.

Der Preis verglichen mit der Leistung ist sehr hoch auch wenn es in absoluten Zahlen nicht so schlimm ist.

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Ein ganz, ganz mutiges Konzept, und ich wünsche den Betreibern von Herzen viel Erfolg. Essen kommt im Looping? Solch krasse Innovation muss belohnt werden.

4. August 2019 um 22:11|Gefällt mir|Antworten
am 3. Oktober 2017
sloeberry
40 Bewertungen
1 Kontakt
Tester-Level 9
1Speisen
3Ambiente
-Service

Naja. Einmal reicht.

Speisen waren 'eh ok'.
Nudeln mit Walnuspesto eher kleine Portion, Veggie-Burger waren ok, ich hatte Schnitzelstücke mit Pommes.
Sind halt alles Fertigprodukte, Ketchup und so extra zu bezahlen.
In meinem Salat waren paar welke Teile (leider erst am Schluss gesehen) :/
Brownie mit Eis war auch nicht so toll. Der beim Burger King schmeckt viel besser.
Freundin hatte Cheesecake....hab mal gekostet, überzeugte auch nicht.
Preise sind (für die Qualität) ziemlich (ab)gehoben.
Aufgrund des welken Salats ein 'Mangelhaft', sonst wär sich noch ein 'Mäßi' ausgegangen.


Ambiente war eh ganz lustig eigentlich.
Finds halt nicht so leiwand mit fremden am Tisch zu sitzen. Zum Glück kamen die erst nachdem wir schon unsere Speisen hatten, sodass wir nicht die ganzen Essenssachen sortieren mussten.

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"warum geht man hin" kann man wohl bei jeder Erlebnisgastronomie fragen....das führt dann natürlich unweigerlich zur Frage, wo hört normale Gastronomie auf und wo beginnt Erlebnisgastronomie!? Sind nicht auch die drei verschiedenen Gläser und Bestecke, die man als Gast erwartet nach Tradition aufgelegt zu erblicken, eine Art von Erlebnisgastronomie? Das Vorkosten des Weins selbst dort, wo längst kein Naturkorken mehr verwendet wird? Das Erscheinen des Kellners mit dem Trüffelhobel? Wenn wir also "normale" Gastronomie auf reine Essensverabreichung beschränken, bleibt aus Fastfood, Beisl und Würstelstand nicht mehr viel übrig. Ein gewisses "Erlebnis" erwarte ich jedenfalls, wenn ich (viel) Geld für Gastro ausgebe - und welche Art von Erlebnis (Kerzenlicht, 5 verschiedene Gläser + Kellner im Smoking, Essen das über Achterbahnschienen kommt...) ist nun wirklich eine Frage des persönlichen Geschmacks. Ich mag Erlebnisgastronomie - im gegenständlich besprochenen Lokal wird eben das Essen per Achterbahn geliefert und es Tanzen regelmäßig Roboter: Infantil - keine Frage - aber ich bin halt gerne gelegentlich infantil. Und wenn man - sei es aus einem Anlass, sei es ohne - Teenager bespaßen will, ist dieses Konzept idealst. Ohne Frage sollte dann auch das Essen zumindest "brauchbar" sein - wenn, und so scheints nach der obigen Kritik zu schließen, nichtmal das gegeben ist, führt sich das Konzept natürlich ad absurdum und wird man auf dieses "Erlebnis" halt verzichten!

4. Oktober 2017 um 08:36|Gefällt mir1|Antworten

Ich hatte eine Sendung darüber gesehen. Vorher wusste ich gar nicht, dass es so ein Lokal in Wien überhaupt gibt. Verlockend fand ich es auch nicht dort hinzugehen. Aber in der Küche standen mehrere Köche, die selbst gekocht haben. Über dem Lokal schwebte damals vermutlich der Pleitegeier ... und vielleicht sparen sie jetzt richtige Köche ein und "servieren" jetzt "frisch aufgetaut". Keine Ahnung.

3. Oktober 2017 um 19:06|Gefällt mir|Antworten

ernstgemeinte frage: warum geht man dort essen?

3. Oktober 2017 um 16:58|Gefällt mir3|Antworten
Diese Bewertung wurde von anderen Testern empfohlen.
am 21. Februar 2017
ajooo
2 Bewertungen
1 Kontakt
1Speisen
2Ambiente
2Service

Wir waren zu zweit in dem Restaurant und unser Urteil fällt vernichtend aus.

Das Essen:
Wir hatten beide einen Chili Burger
Die Burger sind in Ordnung aber auf keinen Fall mehr. Sie schmecken sehr langweilig und könnten sowohl eine kräftige Portion von irgendeiner dazupassenden Burgersauce sowie auch einiges mehr Schärfe (in unserem Falle des Chiliburgers) vertragen. Die dazu servierten Pommes sind in Ordnung. Für 13,90 pro Burger wird auf jeden Fall viel zu wenig geboten. Schlechtere Burger hatte ich bisher höchstens bei McDonalds und BurgerKing. In jedem beliebigen Pub sind die Burger viel besser.
Die Desserts in der Bestellapp sehen extrem köstlich aus und haben ebenso einen sehr stolzen Preis.
Dennoch haben wir auch jeder ein Dessert gegessen.
BlackJack (sah aus wie eine große portion Schokoladeneis mit Eierlikör drüber) für 5,90 und den Brownie für den selben Preis.
Das servierte Blackjackdessert war zwar in dem selben Glas wie auf der Abbildung, jedoch der Inhalt des Glases war im vergleich zur Abbildung eine Farce. Die mikrige Menge Schokoladeneis darin musste man fast schon suchen und wurde in seiner Mikrigkeit nur noch von dem nicht vorhandenen Eierlikör übertroffen, denn dieser war garnicht vorhanden.
Die Krönung: das Eis war dann auch noch schmeckbar das billigste das man bei Metro so finden kann (das ist eine Vermutung).
Der Brownie dagegen war so groß wie auch in der Abbildung. Jedoch schmeckte er komisch. Auf Nachfrage bei meiner Freundin, die auch schon daran gekostet hatte bestätigte sie mir, dass Sie den komischen Geschmack auch bemerkt hätte. Mein Geschmack sagte mir, dass der Brownie eine deutlich spürbare Fischnote hatte. Vielleicht kommen bei der Produktion Eier von glücklichen Fischmehlgefütterten Hühnern zum Einsatz? Das war zumindest meine Theorie wie es zu dem Fischgeschmack kommen konnte.
Für eine Rechnung von knapp 60,- für zwei unterdurchschnittliche Burger, zwei unterirdische Desserts und überteuerte Getränke gibt es von mir nur noch die Diagnose: Touristenfalle

Das Service und das Ambiente:
Die Idee des Restaurants ist wirklich witzig. Es soll auch Lichtshows geben, von denen wir allerdings absolut nichts bemerkt haben.
Die Umsetzung ist allerdings etwas dürftig:
Ein Problem ist, dass man mit vielen unbekannten Gesichtern an den Tisch gesetzt wird obwohl noch andere Tische komplett frei sind. Wenn dann das Essen über die Schienen zum Tisch kommt weiß man nie, für wen das Essen ist. Immer muss man nachsehen und das Essen zum richtigen Empfänger weiterleiten. Mit fremden Personen am Tisch darf man also immer auch zur Gastrolle gleich noch die Kellnerrolle einnehmen.
Das Servicepersonal das wir zu Gesicht bekommen haben wirkte sehr unmotiviert, ja beinahe schon angepisst von seiner Arbeit.

Das Restaurant ist definitiv darauf ausgelegt, dass die Gäste nur einmal und dann nie wieder kommen sollen, weshalb man Ihnen auch gleich mehr als doppelt so viel Geld abnimmt, wie gerechtfertigt wäre.

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Diese Bewertung wurde von anderen Testern empfohlen.
am 28. Jänner 2017
Experte
caramia
45 Bewertungen
2 Kontakte
Tester-Level 17
3Speisen
4Ambiente
3Service

Ich kam in den Genuss das Rollercoaster zu besuchen, es ist eigentlich nicht mein Einzugsgebiet, aber es ergab sich halt so.
Wenn man in das Lokal will, muss man erst viele steile Stufen erklimmen, es gibt aber auch einen Lift.
Das Lokal selbst ist relativ spärlich beleuchtet und man muss das Ambiente mit den vielen Edelstahl- und Neonröhren mögen, sehenswert ist es allemal. Es hängen auch Monitore an den Wänden, wo man zwei Robotern bei der Arbeit zusehen kann.
Was mich störte war, dass es keine Garderobe gibt, man darf also den Mantel oder Jacke mit zum Tisch nehmen und über den Sessel hängen. Als Pärchen ist man an den groß dimensionierten Tischen heillos verloren, die meisten sind für acht bis mehr Personen ausgelegt - kuschelig sieht anders aus. Der Geräuschpegel ist relativ hoch, die Kommunikation dadurch schwierig, auch weil das Edelstahlgestell, dass die Speisen transportiert, mittig am Tisch durchgeführt wird.
Ich denke, dass das Ambiente des Lokals für Kinder und junge Leute gedacht ist, ich bin da schon etwas zu alt dafür.
Bestellungen werden am Tablet aufgegeben, es erfolgt eine Einweisung vom Personal. Ein guter Tipp von der Kellnerin war, die Getränke von allen Personen zu bestellen und danach das Essen. Für die Hauptspeisenbestellung brauchten wir fast eine halbe Stunde, ich fand die Menüführung etwas umständlich.
Wenn dann die ersten Bestellungen kommen ist das schon spannend, es ist mal was anderes. Getränke kamen rasch und ohne Pannen, der Apfelsaft gespritzt war gut gemischt, nicht zu süß oder zu wässrig. Serviert wird in Glasflaschen, die ein wenig an Smoothiegläser erinnern, fand ich aber gut.
Ich probierte die Tagliatelle mit Basilikumpesto und Hühnerstreifen dazu gemischten Salat. Das Essen kommt in Edelstahltöpfchen, die Verteilung ist etwas mühsam, da es keine Reihenfolge gibt. Es steht zwar auf den Töpfen die Tisch- und Platznummer, aber es dauert eine Weile, bis alle ihr Essen haben. Geschmacklich und von der Menge her waren die Tagliatelle in Ordnung, auch der Salat. Durchwegs waren auch die Burger und Pommes guter Durchschnitt, aber auch nicht mehr. Gegessen wird aus den Töpfen direkt, es gibt keine Teller.
Die Preise finde ich persönlich etwas überhöht, ich habe für zwei Apfelsaft gespritzt, die Nudeln und den Salat 21,40 Euro bezahlt. Irgendwer muss ja das Ambiente auch mitzahlen..................... :) Die Nachspeisen sind unverschämt teuer von 5,90 Euro - 6,50 Euro für Brownie und Co. - keine große Dessertkunst. Der Kaffe wird vom Personal direkt gebracht.
Es gibt jede Stunde eine Art Begrüßung mit Lichtshow, ganz nett gemacht.

Mein Fazit ist: man kann es sich einmal ansehen, damit ist es aber auch gut. Extra hinfahren würde ich dafür nicht.

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Diese Bewertung wurde von anderen Testern empfohlen.
am 30. November 2016
Experte
Smiler
49 Bewertungen
9 Kontakte
Tester-Level 20
3Speisen
4Ambiente
3Service

Ich gebe zu, bis vor 3 Wochen hatte ich noch nie etwas von diesem Lokal gehört. Als zufällig einmal Freunde aus dem Umland in Wien waren, wollten sie sich unbedingt das Rollercoaster ansehen. Trotz der eher zurückhaltenden Kritiken, entschieden wir uns für einen Besuch. Da unsere Gruppe letztendlich aus 8 Leuten bestand, wurde sicherheitshalber reserviert. Klappte telefonisch ohne Probleme.

Der Eingang lässt vermuten, dass hier mit wesentlich mehr Leuten gerechnet wurde einmal.
Direkt nach dem Eintreten befindet man sich in einen recht großen, trist aussehenden Bereich. Dort sollte wohl grundsätzlich jemand an einen Empfangstischen warten und dich dann weiter geleiten. Vorgefunden haben wir lediglich ein Schild mit dem Hinweis, dass nur der erste Stock heute geöffnet ist und wir uns bitte die Treppen hinauf begeben sollen.

Etwas unsicher die Treppen rauf hat sich dann der erste Eindruck einmal ins positivere gewendet. Dort war schon mehr Leben und eine sehr nette nette Dame empfing uns.
Kurz die Reservierung gecheckt wurden wir sogleich ins Tablet-Bestell-System eingeweiht. Aufgrund der größe unsere Tisches sind 4 Tablets mitgenommen worden. Ging reibungslos, nur einen Ausweiß muss man hinterlegen.

Nachdem wir zum Tisch geleitet wurden, gab es nochmals eine kurze Einweisung in das Tablet und Buzzer System, danach wurden wir schon uns selbst überlassen.

Während die Damen die Karte studierten ließ ich einmal das Gesamtkonzept des Lokals auf mich wirken. Viele LED Lichter, viele Röhren, Musik. Und ja es hat mir gefallen, das ganze hat einen ganz eignen Charme versprüht. Aber das muss jeder für sich selbst entscheiden.

Störend empfand ich etwas die Röhren die den Tisch geteilt haben. Waren bei seitenübergreifenden Tischgesprächen etwas lästig, wüßte aber auch nicht wie man es anders lösen könnte.

Auf jeden Tisch befinden sich zusätzlich Buzzer. Diese Buzzer können bei bestimmten Speisen die zum Tisch geschickt werden gedrückt werden um sie dann per "Katapult" auf 40km/h zu beschleunigen und diese dann einen Looping drehen zu lassen. Ganz witzig die Idee, nur leider ist man heillos überfordert beim ersten Besuch ;-)

Irgendwan bekam ich dann auch endlich das Tablet in die Hand. Bedienung ist selbsterklärend. Also wer ein Smartphone hat, kann auch dieses Teil bedienen. Persönlich hätte ich mir ein wenig mehr Übersicht im Programm gewunschen, hier kann man noch nachjustieren.

Für mich wurde es mal ein Cola und Baguette mit Käse überbacken als Vorspeise so wie ein Pulled Pork Burger mit Pommes als Hauptspeise.

Der Rest verteilte sich auf Burger und Nudeln.

Die Getränke kam dann auch schon per Rohrpost nach wenigen Minuten. Leider hatte sich bei einen Getränk der Deckel gelöst und ein paar Tropfen auf einen von uns verschüttet. -> Später mehr dazu.

War auf jedenfall schon lustig, das Getränk auf seinen Weg zu verfolgen.

Das Essen hat ein wenig gebraucht, hier fing dann das Buzzern an. Gefühlsmäßig wurden nur Beilagen katapultiert. Die Burger zum Glück nicht ;) Diese kamen relativ unbeschadet bei uns an.

So, erstmal zu den Baguettes mit dreierelei Käse überbacken.
Nichts großartiges, Käse war Cheddar, Emmentaler und das Dritte konnte ich leider nicht eindeutig indentifizieren. Hat geschmeckt und um die 3,90€ sicher ein netter Appetitmacher.

Der Tomatensuppe war laut Aussage von anderen Anwesenden warm und geschmacklich in Ordnung. Für 4,90€ noch im Rahmen.

So, dann wurde es etwas hektisch, da alle Speisen für 8 Leute gleichzeitig kamen, meistens noch in 2 Töpfen. Da mussten wir uns erstmal selbst zurechtfinden. Finger wurden keine gequetscht und auch sonst ging alles ohne Verletzungen über die Bühne.

Während des Aufenhalts kam auch immer wieder eine Servicekraft und fragte ob denn alles passt. Zur Not gabs auch noch den die Möglichkeit einen "Kellner" per Tablet zu rufen.

Nachdem mein Pulled Pork Burger die Fahrt gut überstanden hatte begann dann das große Fressen.
Der Burger hatte einen durchschnittliche größe, war wohl im selben Weckerl wie die anderen Burger zubereitet.
Auch hier wieder, er war geschmacklich in Ordnung, kein Highlight. Für 12,90 ein wenig über meiner Schmerzgrenze. Die Pommes, zwar TK Ware aber nicht zu fett, frisch gemacht und noch heiß haben das halbwegs ausgeglichen. Hier bekam ich wirklich einen Topf voll.

Ähnlich erging es dem restlichen Tisch. Keine Highlights und kein totaler Ausfall. Einfach ne brauchbare Mitte wie man es halt bei solchen Franchise Lokalen erwartet.

So, jetzt noch zum Getränkeunfall. Seitens des Service wurde dem leicht angewasserten Freund (es war wirklich nur Mineral) die Hauptspeise erlassen. Ebenfalls hat man sich die meiste Zeit gut im Rahmen der Möglichkeiten des Personals gut um uns gekümmert. Natürlich sind es keine Richtigen Kellner, daher bitte ich die 3 Sterne Bewertung auch in diesem Verhältnis zu sehen.

Das zahlen machte dann auch kein Problem. Tablet hingehalten und gezahlt. Auch hier eigentlich alles Reibunsglos gelaufen.

Natürlich ist das Lokal eher als Touristenattraktion zu sehen, als Wiener geht man einmal hin und dann vermutlich nie wieder. Aber den einen Besuch kann ich empfehlen, insofern man sich mit dem Flair anfreunden kann und etwas ungewöhnliches sehen will.

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am 9. Mai 2016
Richi2016
1 Bewertung
1 Kontakt
0Speisen
3Ambiente
2Service

Hohe Erwartungen, aber leider voll verfehlt! Ambiente war ok! Aber worauf es ankommt, ist das Essen, was teuer ist und von der Qualität des Hamburgers, Brot nicht frisch, Fleisch, gleicht einen fertig Fleisch sprich petty war und ist nicht frisch und schmeckte absolut nicht gut! Das Rucula Pasta schmeckte sehr, sehr bitter dh auch gar nicht gewürzt. Die Chicken auch nicht frisch! Sehr schade das es so teuer ist für die billige Qualität des Essens

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Da ist mir ein Petticoat doch lieber. ;-)

9. Mai 2016 um 11:02|Gefällt mir|Antworten

"Petty war" heißt etwa "kleinlicher Krieg". Verwirrend.

9. Mai 2016 um 10:01|Gefällt mir1|Antworten
Diese Bewertung wurde von anderen Testern empfohlen.
am 2. Mai 2016
Experte
Gastronaut
476 Bewertungen
45 Kontakte
Tester-Level 29
2Speisen
4Ambiente
-Service

Wir bestellten zunächst einige Punkte über ein Tablet, dessen Menüführung tatsächlich einfach ist. Fast sogar zu einfach, denn wer Extrawünsche hat, der hat momentan auch gleichzeitig Pech gehabt. Wer also zum Beispiel keine Tomate im Burger mag – so wie ich – der muss die dann später eben manuell rausfischen. Das erste, das über das Schienensystem zu uns kam, waren die Getränke, beim ersten Versuch noch nicht ganz die richtigen. Als erste Speise bekamen wir dann einen kleinen Eisbecher. Der wäre zwar erst für den Schluss vorgesehen gewesen, aber ein Menü mit der Nachspeise zu beginnen hat auch was. Vielleicht sollte man die Software hier ein wenig anpassen...

Die darauf folgende Tomatencremesuppe war zwar geschmacklich wirklich in Ordnung, konnte aber nur bedingt bequem aus dem Rex-Glas gelöffelt werden und musste dann getrunken werden. Aber das ist ein klein wenig unhübsch.
Weiter ging es mit einer Portion des hier angeblich sehr beliebten Cordon Bleu mit Obatzda-Füllung. Diese kam in Töpfchen 1. In Töpfchen 2 kamen die dazu gereichten Pommes frites. Eine Schnitzelvariante aus einem kleinen Töpfchen zu essen ist ein wenig unbequem – Teller gibt es hier keine - geschmacklich war es mittel bis OK. Lustigerweise haben mir die Pommes frites hier sehr gut geschmeckt...

Besonders stolz ist man im Rollercoaster Restaurant auf die extra für das Haus produzierten Würstel, in unserem Fall Frankfurter. Als Mensch über achte Jahre esse ich meine Würstel gerne mit Senf. Am Tisch standen aber nur Ketchup und etwas, das sich „Pommes Sauce“ nennt und wahrscheinlich Mayonnaise sein soll. Mit dem Tablet ließ sich kein Senf bestellen und nur durch Zufall konnte ich eine Abräumerin davon überzeugen, in der Küche nachzufragen, ob wir nicht doch zufällig etwas Senf für unsere Wurst haben dürften. Als der Senf dann kam durfte ich feststellen: Ja, die Würste im Rollercoaster Restaurant sind wirklich echt gut.

Vom scharfen Cheeseburger kann man das übrigens nicht sagen. Er kam samt Tomate – die ich ja nicht abbestellen konnte – in einem viel zu kleinen Töpfchen daher. Das erforderte viel Handarbeit und eine Verschmutzung zumindest einer von diesen. Im Prinzip wäre das ja egal, aber für die Lebenserwartung der Tablets kann das nicht gut sein. Ich hatte den Burger aber nicht lange in der Hand und noch kürzer im Mund. Denn dieser war nicht etwa nur „durchgebraten“, er war „totgebraten“. Sämtliche Geschmacksmoleküle dürften aus diesem Fleisch evakuiert worden sein. Dieser Burger hat mich mit persönlich beleidigt..

Dafür waren unsere „Caneloony“, eine Pasta-Kreation die italienische Aromen mit mexikanischen verbindet, eine unerwartet runde und abgeschmeckte Speise mit Biss. Nachdem das Eis ja schon zu Beginn gekommen war, war unser Pastagericht ein sehr versöhnlicher Ausklang. Insgesamt würde ich die Licht- und Technikspielerein im „Rollercoaster Restaurant“ wohl sehr viel spannender finden, wenn ich geschätzte 25 bis 30 Jahre jünger wäre. Die Stärke des Lokals liegt ganz eindeutig im Ambiente und – noch – nicht im kulinarischen Bereich. Aber durch das ohnehin schon geplante Update des Bestellvorgangs werden manche Prozesse wahrscheinlich ohnehin bald runder ablaufen. Geschmacklich hat mich bei meinem Besuch nichts umgehaut, wobei aber die Würstel wirklich gut waren. Und bis auf den totgebratenen Burger war auch nichts wirklich schlecht. Sollten sie also einmal mit ihren lieben Kleinen im Prater unterwegs sein und in etwas essen wollen, wo auch die Kinder auf ihre Kosten kommen sollen, dann schauen sie doch hier vorbei. Den Unterhaltungsfaktor für Kinder kann man dem Rollercoaster Restaurant absolut nicht absprechen!

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am 23. April 2016
tester173812
1 Bewertung
1 Kontakt
2Speisen
3Ambiente
1Service

Zugegeben: Das Lokal ist noch im Testbetrieb... Also kann sich hoffentlich was ändern.
Es ist schon eine witzige Idee, besonders neben dem Prater, ein Restaurant zu haben, wo das Essen wie eine Achterbahn zum Kunden gebracht wird... Das ist schon das einzig positive was es zu sagen gibt.
Ich bestellte einen "Tierschutzburger" (sprich: vegetarisch). Anstatt jedoch einen Burger aus Soja oder so zu bekommen, war es einfach ein Gemüselaibchen, und zwar um 13.55€. Eine Freundin von mir bat die Kellnerin extra, in ihren Burger keine Paradeiser reinzugeben, da sie allergisch war. Natürlich kam er mit Paradeisern. 4 Mal musste sie sich vor jeweils anderen KellnerInnen/Geschäftsführer rechtfertigen und das selbe wiederholen. Auch die anderen meinten, dass man geschmacklich um weniger Geld in Wien viel Besseres bekommt.
Später ging eine andere Gruppe unserer Freunde ins Restaurant. Da gab es dann Ärger mit der Rechnung, weil diese vom Computersystem geschluckt wurde, außerdem stürtze davor das gesamte System ab und im ganzen Restaurant gab es Chaos... Deswegen mussten sie insgesamt 3,5 (!!!) Stunden im Lokal bleiben, bis die Sache geregelt war...
Wenn sich nichts ändert wenn der Testbetrieb vorbei ist denke ich nicht, dass das Lokal lange überleben wird.

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Rollercoaster Restaurant Vienna - Karte
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