Speisen
Ambiente
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39
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Gesamtrating
36
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Restaurant Zeiner

Leopoldauer Platz 15
1210 Wien (21. Bezirk - Floridsdorf)
Küche: Österreichisch, Wiener Küche
Lokaltyp: Restaurant
Tel: 01 258 25 67Fax: 01 258 25 67

5 Bewertungen für: Restaurant Zeiner

Rating Verteilung
Speisen
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Ambiente
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Service
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Bewertungsschlüssel
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Diese Bewertung wurde von anderen Testern empfohlen.
am 6. April 2019
Experte
hbg338
516 Bewertungen
60 Kontakte
Tester-Level 29
4Speisen
4Ambiente
4Service
15 Fotos1 Check-In

Das Restaurant Zeiner befand sich schon ewig auf meiner To-Do Liste. Allerdings schreckte mich immer die nachmittägliche Ruhepause der Küche von einem Besuch ab. Ich bin kein Freund von abendlichen üppigen Essen, außer im Urlaub. Da ich keine Lust hatte in die Stadt zu fahren und begab mich auf den Leopoldauer Platz. Die Anfahrt erfolgte mit dem PKW. Parkplätze gab es am Samstagmittag ausreichend direkt in Lokalnähe. Auch mit den öffentlichen Verkehrsmitteln kommt man tadellos zum Lokal. Die Autobuslinien 27A und 29A halten nur wenige Schritte vom Lokal entfernt.

Vor dem Lokal ist schon der Gastgarten aufgebaut. Ein Teil vom Gehsteig wurde zum Gastharten umgewandelt. Begrenzt mit Grünpflanzen in Töpfen. In der Mitte des Gastgartens befindet sich der Lokalzugang. Nicht barrierefrei, da es über zwei Stufen in das Nichtraucherlokal geht. Danach befindet man sich vor der Schank. Das Lokal hell und freundlich. Die Wände gelb und weiß dazu eine Wand mit Natursteinen bestückt. Polstermöbel, dazu Holztische und Holzstühle. Außer dem großen Gastraum gibt es noch einen kleineren Extraraum. Dieser sehr gediegen mit blauen samtbezogenen Bänken und Stühlen. Die Wände stuckverziert und bestückt mit alten Fotos. Hier kann man stilvoll feiern. Vor dem Extrazimmer ist der Zugang zum Toilettenbereich. Diese geräumig und natürlich noch sauber da ich der erste Gast bin. Nicht am letzten Stand der Technik aber trotzdem in tadellosen Zustand. Alles in allem ein optisch zwar schon etwas älteres Lokal welches eigentlich auch im ersten Wiener Bezirk stehen könnte, was aber sehr gepflegt und gemütlich ist. So hatte ich das Lokal auch erwartet, da ich von früheren Außendiensten vor allem von älteren Personen aus Floridsdorf diesen Eindruck geschildert bekam.

Der Ober wies mir einen Platz an einem Tisch für zwei Personen zu. Ich war der erste Gast am heutigen Tag. Dies änderte sich aber während meines Besuchs. Die Speisekarte wurde rasch überreicht und ich hatte genügend Zeit die recht große Speisekarte zu studieren. Als Getränk wählte ich einen großen gespritzten Apfelsaft (€ 3,90). Zu essen die Leberknödelsuppe (€ 3,60) und den gebackener Rindslungenbraten mit Erdäpfel – Mayonnaise Salat (€ 23,50). Ein Gericht welches ich noch nie gegessen hatte. Darum war die Neugier auch sehr groß.

Der Apfelsaft welcher leider ein 08/15 Produkt war wurde rasch serviert. Zeitgleich wurde das Besteck und die Serviette aufgelegt. Die Suppe ließ auch nicht lange auf sich warten. Serviert in einer Tasse mit Henkeln wurde die Suppe serviert. Der erste Eindruck sehr gut. Hier wurde nicht mit Schnittlauch gespart. Gefällt mir. Der Knödel etwas größer als die gängige Größe. Sehr flaumig und sehr fein püriert. Jedoch keine Spur von matschig. Tadellose Konsistenz. Die Rindsuppe konnte mit der ausgezeichneten Qualität des Knödels nicht ganz mithalten. Die Suppe gut, aber ich habe schon weit kräftigere Rindsuppen gegessen. Während dem ich die Suppe aß hörte ich das Geräusch vom Klopfen den Rindslungenbraten aus der Küche. Meine Vorfreude steigerte sich.

Lange musste ich nicht auf meine Hauptspeise warten. Drei mittelgroße Stück Fleisch wurden serviert. Garniert mit etwas Grünzeug und einem Stück Zitrone, welche saftmäßig für das Fleisch reichte. Die Panier schön souffliert. Das Fleisch nicht zu dünn geschnitten. Sehr gut und obwohl es nicht einmal mehr rosa war keine Spur von trocken oder zäh. Ausgezeichnet. Die Wahl dieses Gerichts hatte sich ausgezahlt. Über den Mayonnaise Salat kann ich nicht kein Urteil abgegeben da ich fast keine Vergleiche habe. Ich habe vielleicht in meinem Leben fünf solcher Salatvarianten gegessen und immer nur dann, wenn ich vergessen habe meine Änderungswunsch auf einen normalen Erdäpfelsalat bekannt geben. Heute habe ich zwar nicht vergessen aber trotzdem, zu meinem Lieblingsgericht wird dieser Salat nicht. Was aber nicht heißen soll, dass dieser nicht gut war. Mein Geschmack ist er nun mal nicht. Ich bin nun mal kein Ketchup und Mayonnaise Fan.

Dank des sehr sättigenden Salats musste ich auf einen Nachspeise verzichten. Obwohl es einige sehr verlockende Sachen wie Brandteigkrapfen mit Vanillesauce gefüllt an Schokospiegel oder ein warmes Schokoladen-Nusssoufflee gegeben hätte. So blieb es beim großen Braunen (€ 3,80). Dieser wurde ohne Wasser serviert und war von Meinl. Sehr guter Geschmack.

Das Service sehr aufmerksam. Leergeschirr wurde rasch abserviert. Nachgefragt wurde, ob es geschmeckt hat oder ob ich einen Kaffee oder Nachspeise haben will. Vor dem Bezahlvorgang wurde gefragt ob ich Bar oder mit Karte zahlen will. MwSt. Rechnung wurde ausgefolgt.

Mein Fazit – Auch wenn es lange gedauert hat so hat sich der heutige Besuch auf jeden Fall bezahlt gemacht. Sehr gut gegessen in einem schönen Lokal. Für ein Essen in leicht gehobenen Rahmen in der Vorstadt ein Lokal was ich empfehlen kann.

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am 17. Dezember 2013
flatty
5 Bewertungen
1 Kontakt
Tester-Level 1
5Speisen
4Ambiente
4Service

Haben hier zu zweit schon des Öfteren gegessen, daher möchte ich nicht auf detaillierte Speisen genauer eingehen.
Alles in allem ist die Qualität sehr gut, die Preise angemessen und auch das Service ist dem Lokal entsprechend.
Auf jeden Fall empfehlenswert für leicht gehobene Ansprüche...

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am 3. Jänner 2013
charlotte
1 Bewertung
1 Kontakt
-Speisen
3Ambiente
4Service

Möchte unsere Erfahrung weitergeben.

Wir waren heute nach einigen Jahren wieder beim Zeiner, weil wir ein Lokal für meine Geburtstagsfeier suchten.

Wir kamen in das Lokal, ein Tisch war besetzt.
Wir wurden sehr freundlich begrüßt und gefragt ob Rauch oder Nichtraucher.
Mein Mann raucht, - wir wurden in ein kleines Extrastüberl geführt. Dieses Stüberl war leer, - aber trotzdem kein Problem.

Speisekarte sprach uns sehr an, es gabe Abendmenü, und halt typische Wiener Küche.
Ich freute mich das es einen Welschriesling vom Skoff
gab.
Wir waren zwar einsam in dem kleinen Raucherraum, aber freuten uns auf unser Essen. Plötzlich machte ein Gast vom Nichtraucherbereich einfach ohne Wort zu sagen die Türe zu.
Wir machten den Kellner aufmerksam, er soll bitte die Türe offen lassen, denn sonst gehen wir.
Mit geschlossener Türe alleine in einem kleinen Raum, kommt man sich schon eingespeert vor.

Ich bekam mit, das er dies den einzigen !! Gästen in Nebenraum erklärte und die Türe blieb offen.

Trotzdem kam ein Gast wortlos und machte die Türe wieder zu.

Darauf hin, ließen wir den guten Wein stehen, und gingen wie vorangekündigt aus dem Lokal.
Das Essen können wir daher leider nicht bewerten.

Wir sind der Meinung das Raucher hier sehr unerwünscht sind.

Wenn es ein Problem ist, wenn eine Zigartette im Nebenraum geraucht wird ........

Aber trotzdem, die Kellner können da nichts dafür,
wir werden aber dieses Lokal nicht mehr betreten und auch nicht weiterempfehlen.

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Soweit ich weiß muß der Raucherbereich eindeutig mit geschlossener Türe getrennt sein. Also ist das Ganze wohl euer Problem! Wenn ich im Nichtraucher sitze habe ich auch keine Lust den Qualm vom Raucher auch nur ansatzweise zu riechen!

4. Jänner 2013 um 07:43|Gefällt mir4|Antworten
am 1. April 2012
Experte
Fair
50 Bewertungen
14 Kontakte
Tester-Level 18
3Speisen
4Ambiente
2Service

Ambiente: hell, freundlich, einladend, man fühlt sich wohl
Service: freundlich, langsam, unaufmerksam (räumt nicht ab, es wird nicht gefragt, ob man was trinken möchte, obwohl die Gläser leer sind, dafür wird man gefragt, ob das Essen schmeckt) - nicht sehr sinnig!!!
Speisen: preislich total in Ordnung. Die Erdäpfel-Pilz-Suppe war sehr kreativ. Hier waren die Erdäpfel frittierte würfeliggeschnittene Erdäpfel auf die "Pilzsuppe" gestreut :-( der Rest (Tafelspitz, Lachs, serbischer Karpen) waren in Ordnung, schön garniert und bis auf geschmacksneutrale Saucen in Ordnung. Nachspeise war auch schnell und gut
Ich mus laurent recht geben, dass das Service eine Nachschulung benötigt.

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Diese Bewertung wurde von anderen Testern empfohlen.
am 30. November 2011
Experte
laurent
334 Bewertungen
58 Kontakte
Tester-Level 27
4Speisen
4Ambiente
2Service

Was soll Mann tun wenn Mann weiß dass die beste aller Ehefrauen- eine wohlbegnadete Köchin- vergeblich auf das gemeinsame Abendessen wartet, weil sich eine erfolgreiche Besprechung halt nicht nach einer Stunde abbrechen lässt.

Noch eine Stunde Autofahrt und grummel, grummel- Hunger; großer Hunger. Navi, wo hast du mich hingeführt-Leopoldau: Cafe-Restaurant Zeiner. Ein stattliches Haus und woooh stimmig, sehr stimmig eingerichtet. Erdfarben- Orange, Natursteine; stimmige Beleuchtung, nett eingedeckte Tische mit frischen Blumen, schöne Theke/Schank.

Warum ist das Lokal – außer 2 „Trinkgästen“ an der Schank so leer? Liegst am Speisenangebot: Matjeshering mit Zwiebel auf Apfelscheibe und Sauerrahm 5,80, Klare Rindsuppe
wahlweise mit Leberknödel oder Frittaten 2,80, Geröstete Leber in Mayoransafterl mit Buttererdäpfeln 9,00 bis hin zu Filetsteak in Pfeffersauce mit Speckfisolen und Champignonreis 18,90, Geschnetzeltes von der Pute in Schwammerlsauce und Kräuterreis 11,20

Ist doch ein wohlsortiertes Angebot, in netten Ambiente zu akzeptablen Preisen. Dazu ein überraschend vielfältiges Bierangebot- an die 10 Biere ( mehrere davon vom Fass) Schladminger Naturbier, Reininghaus Jahrgangspils, Kaltenhauser Bernstein.
Weinkarte: ein wechselndes Angebot an 5 roten und 5 weißen Bouteillenweine, die man glasweise genießen kann, dazu eine vielfältige Auswahl an Flaschenweis erhältlichen Weinen.

Also alle Hardware-Voraussetzungen für einen erfreulichen Abend. Also ab in den Raucherraum. 5 Tische in weiß gedeckt in einem hellblauen schmucklosen Raum mit Radio Niederösterreich „ Gsungan und gspielt“-Beschallung.

Lieber Herr Ober, jetzt sollte dein großer Auftritt kommen; dein Auftritt als Gastgeber- wo du doch nur einen speisenden Gast zu bedienen, zu betreuen hast. Aber es kam wortlos die Karte auf den Tisch und dann gefühlte 10- es waren 5 Minuten- nichts, Warum Herr Gastgeber gehe ich wohl in eine Restaurant? Weil ich es mindestens genauso gut wie zu Hause haben will, weil ich Hunger und Durst habe. Wie wäre es denn wenn man mal einen Aperitif anbieten würde, ein Getränk bringen würde? Gut, dass Schwechater Zwickl (0,3 lt 2,80)kam schnell, das bestellte Hirschcarpaccio mit Rucola und gebratenen Steinpilzen (9,20) fast gleichschnell. Frozen Carpaccio wäre besser gewesen- eiskalt und ohne jegliche Marinade und Würze. Salzstangerl (1,20) als Gebäck-Originell zum Carpaccio, oder?

Lieber Gastgeber/Ober. Wie wäre es wenn man frischen Pfeffer, Salz hinstellen würde; wie wäre es wenn man das Besteck (mit Papierserviette) decken würde und nicht an den Tischrand stellt? Zu beschäftigt waren Sie ja nicht….

Was wäre wenn man irgendwann einmal Fragen würde ab Mann noch was trinken möchte; es kann doch nichts sein dass man 30 Minuten lang das leere Glas nicht bemerkt, den Aschenbecher nicht leert.

Laurent beleidigt- na gut dann auch kein Getränk zur Hauptspeise, wenn mich niemand fragt; wenn niemand was anbietet oder offeriert.

Hirschsteak mit Schwammerl-Erdäpfelschmarr´n und Kürbis (19,80): Geschmacklich sehr in Ordnung; weiß zwar nicht warum ein Steak 5 kleine Scheiben mit einem Durchmesser von 2,5cm sind; allerdings das Fleisch schön rosa gebraten, der Schmarrn mit reichlich Pilzigem, das geschmorte Kürbisgemüse sehr gut gewürzt und wunderbar passend. Einzig das Safterl präsentierte sich geschmacklich neutral.

Palatschinken mit Maronifüllung( 4.80) Locker, luftig flaumig, die Maronifülle mit reichlich Alkohol parfümiert; ein gutes Dessert.
Das Wasser welches zum guten Meinl-Kaffee serviert würde; Nett; endlich wieder Flüssigkeit am Tisch.

Fazit: € 39,90;- die Küche konnte fast überzeugen, der Service war dienlich; ein „ordertaker“, dass man beraten und auch verkaufen könnte war dem guten Mann nicht bekannt. Eigentlich schade; da wäre mehr drin

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Bewertet am 30.11.2011

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