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Sutterlüty SB-RestaurantSutterlüty SB-RestaurantSutterlüty SB-Restaurant
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Sutterlüty SB-Restaurant Info
Ambiente
Minimalistisch
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Günstig
Kreditkarten
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Öffnungszeiten
Mo
07:30-19:00
Di
07:30-19:00
Mi
07:30-19:00
Do
07:30-19:00
Fr
07:30-19:00
Sa
07:30-18:00
So
07:30-14:00
Hinzugefügt von:
Pressesprec.
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Sutterlüty SB-Restaurant

Hofriedenstraße 32
6911 Lochau
Vorarlberg
Küche: International
Lokaltyp: Marktlokal
Tel: 05574 4818121Fax: 05574 4818110
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1 Bewertung für: Sutterlüty SB-Restaurant

Rating Verteilung
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Diese Bewertung wurde von anderen Testern empfohlen.
am 13. Juni 2013
Update am 14. Juni 2013
Pressesprecher
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1Speisen
2Ambiente
3Service
5 Fotos1 Check-In
Gelistet in: Lochau - Lakeside

Da habe ich noch groß in meinem Lochau-Guide geschrieben: „Gut geeignet für einen günstigen Happen in der Mittagspause.“ Ich bin meiner eigenen Empfehlung gefolgt (!) und habe das SB-Restaurant von Sutterlüty in Lochau heute gegen 3/4 1 getestet. Na prack ...

Ich betrete das Geschäft. Links ist der Supermarkt, rechts, nicht das SB-Restaurant. Man kann dort auch beispielsweise eine Leberkäsesemmel ordern und die dann im Laden bezahlen. Aber ich bin ja hier, um zu Essen. Den „point of entry“ zu finden ist nicht ganz einfach, weil nicht offensichtlich: man beginnt ganz links, wo auch Tabletts und Besteck liegen. Die Essensangebote sind auf den Overhead-Tafeln hinter dem Tresen abzulesen. Ich wähle das Aktionsmenü: Fleischbällchen mit Tomatensauce und Risotto-Reis. Inklusive Suppe oder Salat (ich nehme die Gemüsesuppe) 6,90 Euro.

Die Damen hinter dem Tresen wirkt etwas desorientiert. Sie hat den Blick nach hinten offensichtlich selbst noch nicht gewagt oder noch keine Kundschaft bedient; jedenfalls kennt sie sich mit dem eigenen Speisenangebot nicht gut aus. Das Anrichten passiert rustikal: mit den eigenen Händen werden die Fleischbällchen auf den Teller bugsiert. Immerhin sind Handschuhe im Spiel. Ich gehe zur Kassa, schnappe mir noch eine Cola Light-PET-Flasche (auf der – wie sich herausstellen sollte – zynischer Weise „Guten Appetit!“ aufgeklebt ist) und berappe per Bankomat 8,40 Euro.

Im Lokal gibt es ausreichend Sitzmöglichkeiten, konventionell per Stuhl oder Bank und auch „höhergelegene“. Der Markt ist neu und so gibt es an der Einrichtung nichts auszusetzen: etwas nüchtern, mensaähnlich und funktional. Ich begebe mich auf die vorgelagerte Terrasse, die durch diverse Sträucher gut vor dem Lärm der Landesstraße geschützt ist.

Auch das eigene Personal isst hier: 4 durch die Bank schwer übergewichtige Damen in rosa T-Shirts mit dem Aufdruck „b'sundrig“ (= besonders) sitzen in Sichtweite. Weit spannender ist aber der Nachbartisch mit 3 Stammgästen ...

Zum Essen: der Risotto-Reis ist extrem pampig. Man könnte daraus locker Reisknödel formen. Die Tomatensauce ist aus der Dose und die Fleischbällchen durch das permanente Warmhalten mittlerweile so hart, dass man locker PassantInnen damit erschlagen könnte, wenn man denn wollte. Der Geschmack ähnelt der Konsistenz: die Fleischbällchen wirken nicht mehr ganz frisch, die Tomatensauce wirkt künstlich und der Reis ist in der Kategorie nicht wahrnehmbar. Einzig positive Ausnahme: die Gemüsesuppe. Die hat einen angenehmen Geschmack und ist auch für ältere Menschen leicht verzehrbar, weil gut püriert. Aber die gab es schon am Montag!

Woher ich das weiß? Von meinen Tischnachbarn. Zitat: „Dia G'müassuppa hond's scho am Montag g'ha!“ Weiters: „Dia sind z'blöd, dass se a frisches G'müs koafend!“ Gemeint ist die offensichtliche Küchenpraxis, nur Fertigprodukte zu verwenden, die man nicht mehr zuputzen muss. Eigentlich pervers in einem Markt, der mit seinen frischen Produkten wirbt. Einer der drei bekommt ein Pariser Schnitzel, stochert etwas darin herum und springt dann wutschnaubend auf. Bei der Reklamation wird ihm entgegnet, man könne ja nicht jedes Schnitzel frisch zubereiten. Zumindest steht man zur eigenen Performance!

Fazit: das Personal überfordert, die Küchenstrategie extrem kurzsichtig und einzig das Ambiente kann man gelten lassen. Den Guide-Eintrag habe ich korrigiert ... (P.S.: Die Tippfehler in der Bewertung Dank der Hinweise von Aldebaran mittlerweile auch.)

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Letzter Kommentar von am 14. Jun 2013 um 14:57

Herzlichen Dank @Aldebaran für die zweckdienlichen Hinweise bezüglich der Ortographie! Die anderen sollen sich schämen, dass sie mich kommentarlos blöd dastehen haben lassen ;-)

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