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24
6 Bewertungen
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PosaunePosaunePosaune
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Posaune Info
Features
Gastgarten, Schanigarten
Ambiente
Gemütlich
Preislage
Günstig
Kreditkarten
Keine Info
Öffnungszeiten
Mo
11:30-01:00
Di
11:30-01:00
Mi
11:30-01:00
Do
11:30-01:00
Fr
11:30-01:00
Sa
11:30-01:00
So
17:00-01:00
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Posaune

Zinzendorfgasse 34
8010 Graz
Steiermark
Küche: Snacks, Pizza
Lokaltyp: Bar
Tel: 0316 327073
Lokal teilen:

6 Bewertungen für: Posaune

Rating Verteilung
Speisen
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Ambiente
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Bewertungsschlüssel
Rating Details
Diese Bewertung wurde von anderen Testern empfohlen.
am 5. Oktober 2014
Experte
bluesky73
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2Speisen
2Ambiente
2Service
8 Fotos1 Check-In
Gelistet in: Pizza in Graz

Letzten Samstag ist nach kurzer Recherche im Internet ein Lokal im Univiertel unser auserkorenes Ziel um die Mittagszeit. Die Gelegenheit scheint günstig, denn das Wintersemester hat noch nicht begonnen und wir rechnen deshalb nicht mit einem zu großen Aufkommen an Erstsemestrigen. Am Lokal angekommen folgt die Ernüchterung: trotz der anderslautenden Info auf der (zugegebenermaßen mehr als bescheidenen) Homepage stehen wir vor verschlossenen Türen. Wir haben keine Lust auf weite Wege, also ziehen wir drei Häuser weiter und machen die Posaune zu unserem neuen Ziel.
Es ist tatsächlich mein erster Besuch – bisher waren die Eindrücke einfach nicht einladend genug – heute treibt uns Hunger und Mangel an kurzfristigen Alternativen hinein.

Vor dem Lokal findet sich ein etwas improvisiert anmutender Gastgarten mit einwandfreiem Blick auf den ersten Grazer shared space, der vor einiger Zeit zur Begegnungszone degradiert wurde. Fr. bluesky weiß von einem Gastgarten im Innenhof – über eine Stufe geht’s ins Lokal hinein.

Ein paar Gäste sind anwesend, soweit man das erkennen kann – es ist für die Tageszeit relativ dunkel. Würde man spontan ein Rauchverbot aussprechen, die Rauchschwaden und der Geruch würde sich trotzdem locker noch über mehrere Woche halten. In der Mitte des ersten Raumes steht die wuchtige Bar aus Holz, die rundum platzierten Tische sind ebenfalls rustikal angelegt, es mangelt nicht an der entsprechenden Patina. Für uns geht’s rechts an der Bar vorbei in einen weiteren kleinen, aber nur mäßig gemütlicheren Raum und wir stehen meiner Meinung nach vor einer Holzwand, die mit einer Vielzahl von Zetteln, Plakaten und Ankündigungen zugeklebt ist. Zielstrebig geht Fr. bluesky auf die Wand zu und tatsächlich findet sich links eine versteckte Türe. Dahinter liegt ein mehr als schmaler Gang, es geht an einem grindigen WC mit Waschbecken davor vorbei, hinaus in einen Freibereich in dem fünf Holzgarnituren stehen. Wir suchen uns die letzte im Eck aus und befreien erst mal Bank und Tisch von den Bröseln der Vorgänger.

Am Tisch befindet sich ein kleiner zitronengelber Blechkübel mit Besteck und Servietten, eine Menage und ein sehr unappetitliches Fläschchen Tabasco Sauce. Nicht fehlen darf natürlich auch ein Aufsteller aus Holz, der die diversen bunten Bestellzettel mit den jeweiligen auswählbaren Zutaten bereithält, denn es handelt sich um ein Bausatzlokal. Wir nehmen uns den weißen Zettel vor, denn der steht für die Pizza. Die Wunschgröße und die 4 inkludierten Zutaten sind schnell ausgesucht, Fr. bluesky versucht mit einem Salat (grüner Zettl) der Mahlzeit einen gesunden Touch zu geben.

Danach heißt es erstmal warten. Gute zehn Minuten lang haben wir die Gelegenheit, an nacherzählten Ferienerlebnissen von BWL Studenten teilzunehmen, dann naht die Erlösung in Form der Kellnerin. Die Getränkebestellung wird aufgenommen, die ausgefüllten Zettel nimmt sie wortlos an sich und verschwindet wieder im dunklen Lokalinneren. Diesmal geht’s schneller – die beiden großen Radler werden zwar wenig grazil, aber dafür kurzfristig auf den Holztisch gewuchtet.

Als nächstes kommt der gemeinsame Salat (Euro 4). Für einen kleinen Salat ist er relativ groß und auf einem Teller angerichtet. Die teilweise etwas dicken Gurkenscheiben sind mehr oder weniger sorgfältig am Tellerrand abgelegt, grüner Blattsalat, Rucola und Kartoffelsalat werden von einer Schicht Karottenstiften bedeckt, über alles wurde etwas Kernöl gegossen. Der Salat hinterlässt einen relativ frischen Eindruck, auch wenn ich mir unter einer guten Marinade etwas anderes vorstelle.

Gut zehn Minuten später werden die Pizzen – diesmal von einem jungen Mann – serviert. Die von Fr. bluesky bestellte „Mini-Pizza“ unterscheidet sich auf den ersten Blick größenmäßig nicht von meiner „kleinen Pizza“. Die vier Wunschzutaten Thunfisch, Zwiebel, Kapern und schwarze Oliven sind zum Einsatz gekommen, der Rand der Pizza ist stellenweise etwas dunkel geraten, aber scheint zumindest Blasen geworfen zu haben. Auffällig ist der mehr als sparsame Umgang mit der Tomatensauce. Geschmacklich ist die Pizza ok, durch den geringen Anteil an Tomatensauce allerdings sehr trocken.

Auf meiner Pizza wünsche ich mir italienischen Prosciutto, Rucola, Parmesan und schwarze Oliven. Außer dem Rucola sind die anderen Bestandteile nur in sehr überschaubarem Maß eingesetzt worden. Der Prosciutto dürfte schon vor dem Backen auf der Pizza gelandet sein – dementsprechend ausgetrocknet war er dann auch. Immerhin finden sich beim Rucola keine braunen Stielansätze, trotzdem blieb mir so ziemlich jede vergleichbare Pizza besser und vorallem saftiger in Erinnerung.

Abserviert wird rasch, die Rechnung wird auf einem Kellnerblock notiert und für uns nicht weiter dokumentiert. Wir kommen auf knapp über 20 Euro, sind aber immerhin satt.

Zum Fazit: wegen dem ungeplanten Besuch waren die Erwartungen nicht unbedingt hochgeschraubt – dennoch wurden sie unterschritten. Das Ambiente entspricht einem typischen Studentenlokal, zu späterer Stunde, nach einigen Bieren ist´s bestimmt ok. Das Service ist der Umgebung angepasst und besteht vermutlich mehrheitlich aus ungelernten Kräften. Die von uns gegessen Speisen waren geschmacklich eher mäßig, allerdings haben sie uns an dem Tag zumindest gesättigt. Dem geringen Preis entsprechend darf man nicht zu viel erwarten – trotzdem dürfte das Geschäftsmodell sehr erfolgreich sein, denn Mitte Oktober eröffnet schon der nächste Baukasten-Ableger.

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Letzter Kommentar von am 5. Okt 2014 um 18:56

Richtig geraten, ursprünglich wollten wir ins KF. Den Plan haben wir aber aufgrund der von dir beschriebenen Punkte bis nach Ende SS 2015 verschoben :-)

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am 20. November 2012
wibau
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5Speisen
3Ambiente
5Service

Meine Freundin und ich finden die Posaune genial! Die Pizzas sind sensationell, mit frischen Zutaten, groß und extrem preiswert!!! Die Bedienung ist freundlich, schnell und aufmerksam! Wir wohnen in Wien, sind aber sehr oft in Graz und besuchen dann immer die Posaune! Vor allem der Gastgarten ist im Sommer eine Wucht!!! Wärmste Empfehlung. Schade nur, dass es in Wien keine ähnlich gute Pizzeria gibt!

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am 1. Juni 2012
michael02
1
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2Speisen
2Ambiente
0Service

Insgesamt ist dieses Lokal eine ziemliche Enttäuschung. Man merkt recht schnell dass das Personal nicht aus Profis besteht. Die Bedienung muss man sich öfters mal selbst suchen gehen weil die mit Tratschen beschäftigt seind und manchmal machen die sich sogar noch über einen lustig.

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am 13. Dezember 2011
CorinneSilver
16
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4Speisen
3Ambiente
3Service

Tolles Lokal im Studentenviertel.

Pizza sehr empfehlenswert.

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Kommentar von amarone1977 am 13. Dez 2011 um 22:42

Aha. Warum?

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am 2. Dezember 2010
Wissensdurst
51
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3Speisen
2Ambiente
2Service

DiePosaune ist wie ihre Schwesternlokale in Graz hauptsächlich von Studenten und jungen Leuten frequentiert die den Pizzabuasatz schätzen. Ich war dort fürher ü
öfter, ziehe aber mittlerweile das Zeppelin oder das Sägewerk vor.
Die düstere Atmosphäre und das rauchige Ambiente sind nicht mehr so mens wie sie es früher waren.
Nachdem das Personal auch Großteils aus Studenten besteht, die das "ungelernt" nebenher machen, ist das Service sehr wechselhaft und manchmal geradezu unfreundlich.

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am 22. Juli 2010
jockl5
1
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4Speisen
2Ambiente
1Service

Dieses Lokal nimmt sich heraus gewisse Personen nicht bedienen zu wollen. Und dies nicht aufgrund von Verhalten oder Auftreten, sondern aufgrund Zugehörigkeit zu dieser oder der anderen Personengruppe. In einer aufgeklärten Zeit, in der alle gleich viel wert sein sollten, egal woher sie kommen, woran sie glauben oder welcher Gruppierung sie angehören, ist dies vollkommen inakzeptabel!

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Kommentar von Unregistered am 12. Dez 2011 um 14:32

Ja ich nehme mir heraus Personen, die offen zur Schau stellen einer rechten Gruppierugng anzugehören, nicht zu bedienen. Auf diese Weise trifft diese Personengruppe nur eine Behandlung, die sie selbst anderen Gruppen zuteil werden läßt. Diese Personengruppe stellt sich daher selbst ad absurdum, wenn sie davon spricht, dass alle gleich viel wert sein sollten. Wenn sie bei sich selbst anfangen würden, diesen Grundsatz zu beherzigen, würden sie auch auf eine andere Resonanz treffen. Ich bin eine Kellnerin von der Posaune und dies ist meine persönliche Meinung !

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Bewertet am 22.07.2010
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