Speisen
Ambiente
Service
40
38
34
Gesamtrating
37
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Magdalenenhof - Bergasthof am Bisamberg Info
Hot List - Top 50
RESTOmeter Trend
Popularitätsrang
Österreich
Rang: 34
|
77
Wien
Rang: 23
Features
Gastgarten, Schanigarten
Ambiente
Gemütlich
Preislage
Gehoben
Kreditkarten
Keine Info
Öffnungszeiten
Mo
10:00-22:00
Di
10:00-22:00
Mi
10:00-22:00
Do
10:00-22:00
Fr
10:00-22:00
Sa
10:00-22:00
So
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Magdalenenhof - Bergasthof am Bisamberg

Senderstraße 127
1210 Wien (21. Bezirk - Floridsdorf)
Küche: Österreichisch, Wiener Küche
Lokaltyp: Gasthaus, Gasthof, Bierlokal
Tel: 01 292 03 95

2 Bewertungen für: Magdalenenhof - Bergasthof am Bisamberg

Rating Verteilung
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Rating Details
am 11. Mai 2015
mding1
1 Bewertung
1 Kontakt
-Speisen
3Ambiente
1Service

wir sind bei einer wanderung am magdalenenhof vorbeigekommen und haben beschlossen hier einen kaffee zu trinken. wer wandert, ist durstig, logisch. im magdalenenhof ist man sich dessen bewusst - und nützt es schamlos aus. die bestellung "ein großes glas leitungswasser zur melange" wurde zwar anstandslos akzeptiert, auf der rechnung fanden wir dann aber 2 euro pro glas (!). bei der bestellung hatte uns niemand vorgewarnt, die kellnerin sagte beim kassieren "es steht eh in der karte". dabei stimmt das eben nicht: in der speisekarte steht sogar, dass leitungswasser extra verrechnet werde, aber eben ausgenommen kaffee und wein, da werde es gratis dazuserviert. danke, nie wieder magdalenenhof.

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6 Kommentare|Zeige alle Kommentare

wenn in der Karte steht, dass es beim Kaffee dabei ist und dann verrechnet wird, dann zahl ichs halt nicht. Ich werd nie verstehen, was sich die Leut alles gefallenlassen...

11. Mai 2015 um 18:42|Gefällt mir|Antworten

Für mich ist es eine Frage der Konsumation. Wenn ich in einem Lokal esse und dazu Wein trinke, dann finde ich die Verrechnung von Wasser eine Frechheit. Wenn ich einen Kaffee bestelle und dazu Wasser in einer Menge, die die dazu übliche übersteigt, dann verstehe ich, wenn das Lokal etwas verlangt.

11. Mai 2015 um 15:16|Gefällt mir3|Antworten

Der Aufwand besteht im Servieren und der Glasreinigung, nicht im Preis der Flüssigkeit.

11. Mai 2015 um 13:12|Gefällt mir1|Antworten
Diese Bewertung wurde von anderen Testern empfohlen.
am 6. September 2013
Experte
hbg338
479 Bewertungen
59 Kontakte
Tester-Level 29
4Speisen
4Ambiente
4Service
13 Fotos1 Check-In

Das schöne Wetter ausgenutzt für einen Besuch am Magdalenenhof den ich bisher nur vom Vorbeifahren beim Radfahren oder aus den Medien kannte. Die Zufahrt ist nicht ganz unproblematisch denn bis 18:00 eigentlich verboten. Dieses Fahrverbot hat auch Reinhard Gerer nicht zu ändern geschafft. Auf meine Anfrage hin sagte mir auch der Koch das sich da sicher nichts in nächster Zeit ändern wird. Also verbotener Weise langsam hochfahren, wandern oder bis 18:00 warten. Ich machte ersteres und wie der Parkplatz zeigte bin ich nicht der einzige.

Da der Gastgarten recht gut besucht war, was auch kein Wunder bei dem Wetter und der schönen ruhigen Lage ist, beschloss ich im Gastraum alleine Platz zu nehmen. Große Schank mit Blich in die Küche und ein angrenzendes Extrazimmer sind in den hellen freundlichen mit hellen Holz bestückten Raum. Hier ist nach den auf den Tischen stehenden Aschenbechern auch der Raucherbereich(noch, da ja der Eingang und die Toiletten hier sind und sollte die Gesetzesänderung kommen dann darf das so ja nicht sein). Apropos Toiletten sehr schön gestaltet und auch sehr sauber. Kein Ekelfaktor.

Der Kellner welcher der einzige zu meinen Besuch ist, brachte mir umhegend die schön gestaltete Speisekarte und nahm meine Getränkebestellung entgegen. Der Kellner war sowas von auf Zack. Trotz gut besuchten Gastgarten absolut souverän, flink und trotzdem freundlich.

Mein Bestellung die ich eigentlich schon vor dem Betreten des Lokales getroffen hatte, denn es gibt eine Handgeschriebene Tafel beim Eingang und hier stand mein Objekt der Begierde „ Alt Wiener Backfleisch mit Petersilerdäpfel und Blattsalat“. Nächster Pluspunkt es steht Erdäpfel und nicht Kartoffel.

Backfleisch ist ein paniertes Stück Beiried(Fleischstück vom Rind, ein Teilstück des Hinterviertels vom Rind zwischen der Hochrippe und der Hüfte. ) das vor dem panieren mit Senf und frisch gerissenen Kren eingestrichen wird und anschließend wie ein klassisches Schnitzel paniert und herausgebacken wird.

Zur Überbrückung und da ich den ganzen Sommer lang keine Suppe gegessen habe viel die Wahl auf die Frittatensuppe. Zur Auswahl stand auch noch Leberknödel- oder Knoblauchcremsuppe. Mit € 3,20 im leicht gehobenen Preisrahmen. Selbst gemacht Frittaten mit einer sehr gut gewürzten Rindsuppe wo ein Stück Karotte und Zeller mit hineingerutscht waren. Salz und Pfeffer bleiben unbenützt.
Fertiggegessen ein kurzer Toilettbesuch und schon stand die Hauptspeise am Tisch.

Zwei große Stück vom Beirid mit frisch gerissenen Krenn noch zusätzlich bestreut, daneben platziert die Petersielerdäpfel die kurz in der Bratpfanne waren und dadurch eine leicht knusprige Außen hülle hatte. Ungewohnter als die rein gekochte Variante, aber durchaus empfehlenswert. Zitronenstück und eine kleine Salatgarnitur vervollständigte den Hauptspeisenteller. Der Salat bestand aus klassischem grünen Blattsalat, farblich aufgepeppt mit einigen Radischenstücken.


Das Beirid äußerst weich, kein Gramm Fett und auch keine Flaxen oder Sehnen. Perfekte Fleischqualität. Die Panier schön souffliert. Salz und Pfeffer bleiben auch hier unbenützt. Auch der Salat perfekt mariniert und auf richtiger Temperatur zum Genießen. Zwischenfrage vom Kellner der trotz Stress Zeit dafür findet, ob es auch schmeckt und das kann ich mit absoluter Gewissheit Bejahen. Das Backfleisch ist im für die gebotene Qualität und das Ambiente mit € 16,50 angemessen. Isst man aber auch nicht jede Woche. Ich zumindest nicht.


Saisonale Schwammergerichte wie Eierschwammerlgulasch, geröstete Eierschwammerln oder gebackene Steinpilze sind neben den klassischen Wiener Gerichte auch noch erwähnenswert.


Nicht ein billiges aber auf jeden Fall ein empfehlenswertes Lokal das zwar sehr viel negative Schlagzeilen hatte, aber unter der jetzigen Führung und Crew absolut ein kulinarisches Erlebnis im positiven Sinn ist.


Widerholungsfaktor ist jedenfalls gegeben.

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5 Kommentare|Zeige alle Kommentare
Unregistered

Sehr,sehr unfreundliches Personal-waren 3mal dort-immer mit einer großen Runde,sprich haben brav konsumiert,wurden aber immer unangenehm vom Personal behandelt...uns sehen sie dort nicht wieder! Katharina

17. Oktober 2013 um 23:20|Gefällt mir|Antworten

@DagrmarS: Da bist du bei mir sicher an der falschen Adresse. Bin ca. 4000km dieses Jahr mit dem Fahrrad gefahren. Die Lokale von Tulln bis Donauinsel habe ich alle mit dem Fahrrad entdeckt. Nur wenn du um die 150km mit dem Fahrrad am Stück fährst und ausgiebig Spare Ribs, Schnitzel etc. isst wirst ein Problem haben. Gebe nur das wieder was auch unter Hr.Gerer schon ein Problem war.

8. September 2013 um 14:48|Gefällt mir|Antworten

Mir gefällt deine Beurteilung, aber MUSS man denn überallhin mit der Autokraxe bis vor die Tür fahren? Die Wanderung auf den Bisamberg ist schön und wahrlich nicht anspruchsvoll.

8. September 2013 um 14:12|Gefällt mir1|Antworten
Magdalenenhof - Bergasthof am Bisamberg - Karte
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Erst-Tester

Bewertet am 06.09.2013

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