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Mo
08:00-02:00
Di
08:00-02:00
Mi
08:00-02:00
Do
08:00-02:00
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Käuzchen

Gardegasse 8
1070 Wien (7. Bezirk - Neubau)
Küche: Wiener Küche, Österreichisch
Lokaltyp: Café, Restaurant
Tel: 01 5247882
Lokal teilen:

4 Bewertungen für: Käuzchen

Rating Verteilung
Speisen
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Diese Bewertung wurde von anderen Testern empfohlen.
am 6. August 2013
Experte
bubafant
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2Speisen
2Ambiente
2Service
25 Fotos1 Check-In

Eigentlich wollten wir vor dem Theaterbesuch am Spittelberg in ein anderes Lokal, haben dieses aber nach einer viertelstündigen Nichtbeachtung im Schanigarten verlassen und sind 'ums Eck' über's Käuzchen gefallen. Wochentags gibt es jeweils zwei frisch gekochte Tagesteller, eine Speise davon vegetarisch. Ein Menü(s)pass ermöglicht ab 10 Tagestellern einen Elften auf's Haus. Eine Spezialität sind die Riesenschwarzbrottoasts.

Das Lokal erstreckt sich entlang einer etwas steil abfallenden Gasse zur Neustiftgasse im siebten Bezirk. An der Fassade diverse Tafeln mit Angeboten. Der vorgelagerte Schanigarten naturgemäß ebenso steil, mit Zäunchen und Pflanzen von der Straße abgetrennt und mit Biergartengarnituren und Sonnenschirmen bestückt.

Das Käuzchenteam! Profis, Semiprofis und Anfänger am Werk für Euch! Das Käuzchen gibt es seit 25 Jahren und ist Kult! Wir arbeiten täglich daran, dass dies auch so bleibt und freuen uns auf euch! (© Homepage).

Wir nehmen Platz im etwas schmucklosen Schanigarten. Die Hinterlassenschaft der Vorgänger steht noch am Tisch und wird von uns nur zur Seite geschoben. Wir nehmen gegenüber auf den Bierbänken Platz. Mitten in den Tischen sind Löcher gebohrt, in denen die Sonnenschirme stecken. Salz- und Pfefferstreuer, sowie ein Ascher vervollständigen die Gestaltung.
Unser Betreuer mit Dreadlocks erscheint in der Tür zum Lokal, Blick nach links und rechts und wir verständigen uns mittels Handzeichen, dass wir eine Speisekarte haben wollen. Diese wird uns gebracht, die Hüllen schon abgegriffen und etwas speckig. Relativ umfangreich für dies kleines Lokal, wer wird denn das alles kochen? In der Speisekarte sind vegane, Laktose freie und Gluten freie Speisen speziell gekennzeichnet. Das restliche Publikum besteht hauptsächlich aus Studenten, Touristen und ein paar Einheimischen.

Die Getränke werden sofort abgefragt, für die Speisen dürfen wir noch länger in der Speisekarte schmökern. ½ l Murauer Gold (EUR 3,30) und ½ l SodaZitron (EUR 1,60). Nach dem Servieren der Gläser wird mit einem mitgebrachten Wettex-Fetzen einmal über den Tisch gewischt und die vorhandenen Brösel gerecht auf die Bänke verteilt, sowie das Leergut mit abgesammelt.

Holzfällernockerl mit Speck, Zwiebel und Paprika mit Salat (EUR 6,80)
Ziemlich farblose und quasi ungesalzene Nockerln mit dem Paprika, Speck und Zwiebel und einem Eisengusspfandl vermengt. Ohne jeglichen Käse wohnen die Bestandteile nur nebeneinander und gehen keinerlei Verbindung miteinander ein. Kräuterbestreuung aus der Trockenabteilung. Der Salat in einem kleinen Glasdessertschälchen ist nichts Besonderes und auch nicht aufregend mariniert.

Kauzbörger mit Spiegelei, Pommes und Coleslaw und Käse (EUR 7,30)
Der Börger besteht nur aus dem Faschierten mit leicht geschmolzenem Käse und dem darauf serviertem Spiegelei. Ketchup in einem kleinen Glasschälchen am Teller. Das Faschierte schmeckt mir nicht und wird genauso wie der ebenso eigenartig schmeckende Salat auf dem Teller liegen gelassen. Wollte immer schon mal eine Hauptmahlzeit aus Pommes genießen … Beim Abservieren wird nicht nachgefragt, ob es geschmeckt hat, bzw. warum mehr als das halbe Essen am Teller zurückgeht.
Beim Bezahlen wird die gesamte Konsumation nur im Kopf vom zweiten Kellner zusammengerechnet, gleich nachdem er, einem gestapelten Bauchladen gleich, die großen Ascher im gesamten Schanigarten Bereich gewechselt hat. Kein Beleg.

Fazit: Der Teller mit Abplatzungen am Rand spiegelt die Kultur dieses Lokals wieder. Gut, es will etwas Alternatives, etwas Anderes sein. Warum muss das dann allerdings so lieb- und geschmacklos sein? Profis und Semiprofis dürften an unserem Abend Pause gehabt haben. Noch Stunden später während der Veranstaltung am Spittelberg hatte ich noch etwas von meinen zwei Bissen Faschiertem. Für Studenten, die stundenlang vor einem Getränk mit Ihren Laptops sitzen mag es ausreichend sein, für mich nicht und wir werden mit Sicherheit auch nicht mehr wiederkommen.

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Letzter Kommentar von am 9. Aug 2013 um 16:03

Irgendwie kauzig!

Gefällt mir1
am 29. April 2012
moo
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-Speisen
2Ambiente
0Service

Einmal und NIE wieder!!! Die Preise sind zwar ok und das Lokal ganz nett aber der Service ist einfach nur SEHR, SEHR SCHLECHT!!! Sehr unfreundlich und von der Kellnerin grundlos angepöbelt zu werden muss man sich als Gast auch nicht gefallen lassen,ich war sprachlos! wer auf guten service und Freundlichkeit Wert legt ist hier sicher falsch!!Außerdem ist der Nichtraucherbereich nicht rauchfrei!!!!

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Letzter Kommentar von am 14. Okt 2012 um 18:17

Es kommt leider sehr darauf an, wer Dienst hat und wie er/sie an den Tag "drauf" ist. Aber wenn man sich auf freundliche Weise bemerkbar macht, wird man alsbald das Gewünschte bekommen und im Allgemeinen auch freundlich bedient. Das Käuzchen ist aber deffinitiv kein Lokal, wo das Personal dem Kunden die Wünsche von den Augen abliest.

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am 14. Februar 2011
MonikaWien
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3Speisen
3Ambiente
4Service

Das Käuzchen ist unser zweites Spielelokal, vor allem wegen des großen quadratischen Tisches (gut, es sind 2, aber die sind zusammengestellt). Das Essen ist durchschnittlich ok: meine Suppen waren bisher immer versalzen, andererseits gab es aber auch sehr gute Gerichte, man kann sich auf die Qualität nicht ganz verlassen, weiß aber im Laufe der Jahre, was man nicht möchte - aus irgendeinem Grund ist der Schafkäse dort für mich ungenießbar, ich mag aber die Brote (und den Cider ;))

Das Service ist sehr gut, was aber im Nichtraucherbereich stört ist, dass die Heizung nicht aufgedreht wird. Ist sehr kalt und ungemütlich, daher werden wir das Lokal bis es wärmer wird, meiden. Uns wurde erklärt, das hätte mit der eingebauten Dämmung zu tun, ich versteh es aber nicht. Das Ambiente ist nett, verschiedene Gegenstände hängen an der Wand und die Tischfüsse sind Nähmaschinengestelle (was allerdings nerven kann, wenn ein nervöser Mensch am Nebentisch das Schwungrad in Bewegung setzt und nicht merkt, dass es quietscht wie Kreide)

Auch hier das Problem der Toiletten im Raucherbereich - man muss da durch. In das Lokal kommt man auch durch einen eigenen Eingang, der direkt in den NR-Bereich führt, verlässt man das Lokal auch rechtzeitig, so kann man durch diesen Zugang auch wieder raus ;)

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am 13. April 2010
chrisu
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3Speisen
4Ambiente
3Service

Die Preise sind studentenfreundlich, das Essen einfach, aber gut, die Tagesmenüs meist sehr gut und etwas aufwändiger und der Service für jemanden, der nach "Essen gehen" aussieht auch durchaus gut.
Das Ambiente ist Geschmackssache: oft verraucht, viele Nischen und Ecken.
Für Stammkunden: Keiner beschwert sich, wenn man die Schuhe auszieht und die Füße auf die Sitzbank legt. Das Käuzchen ist für viele Studenten ein zweites Wohnzimmer, ein Platz zum Lernen oder einfach ein Ort, an dem man immer jemanden trifft, den man kennt.
Auch der Service (für Stammkunden) hat einen Hauch dieses Wohnzimmerflairs.. die KellnerInnen sind freundlich und wenn grad wenig los ist, kann's passieren, dass sich eine/r dazusetzt und ein wenig plaudert. Wenn man in einer dunklen Nische sitzt, kann man auch mal übersehen werden. Hin und wieder empfiehlt es sich, an den Tresen zu schlendern und bekanntzugeben, dass man da ist.
Als Stammkunde fühlt man sich im Käuzchen eher wie beim Besuch bei Freunden, nicht wie beim Essengehen.

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Kommentar von birnstrudl am 12. Dez 2011 um 21:59

Spitzenlokal - sehr ausgefallen, daher um so mehr ansprechend - grosses Lob (nicht nur weil mein Sohn während des Studiums dort arbeitete - wir kommen wieder - Ambiente gemütlich - Gäste wie Freunde - man fühlt sich wie im gemütlichen Zuhause

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Erst-Tester

Bewertet am 13.04.2010

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