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Kama & CoKama & CoKama & Co
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Kama & Co Info
Features
Lieferservice, Zustellung
Preislage
Günstig
Kreditkarten
VISA MC
Öffnungszeiten
Mo
11:00-23:00
Di
11:00-23:00
Mi
11:00-23:00
Do
11:00-23:00
Fr
11:00-23:00
Sa
11:00-23:00
So
11:00-23:00
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Kama & Co

Anton Baumgartner Str. 44
1230 Wien (23. Bezirk - Liesing)
Kaufpark Alterlaa
Küche: Chinesisch, Asiatisch, Thailändisch, Sushi
Lokaltyp: Restaurant, Sushi Bar
Tel: 01 662 80 39Fax: 01 662 80 39
Lokal teilen:

3 Bewertungen für: Kama & Co

Rating Verteilung
Speisen
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Rating Details
Diese Bewertung wurde von anderen Testern empfohlen.
am 14. Mai 2015
MrNobody
38
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2Speisen
2Ambiente
3Service

Nachdem ich so einiges gehört habe über das Kama & Co wollte ich mir mal selbst ein Bild machen (getreu meinem Motte alles mal probieren) und bin heute ,,eingekehrt“.
Von außen macht es ja nicht viel her und das (nennen wir es mal so) ,,Ambiente“ wirkt auch nicht gerade einladend. Das sagt ja aber noch nichts über die anderen Dinge aus…
Zu Beginn ( da ich darauf aufmerksam gemacht wurde es zu vergessen ). Ich hatte Buffet und wie immer ein Soda Zitrone.
Getränke:
Alles auf der Karte was man in einem Asia Restaurant erwartet ted. Mein Soda war gut gekühlt, schnell serviert und schmeckte auch nach Zitrone.
Speisen:
Ich habe folgendes probiert:
Süß-sauer Suppe: viel Einlage, zu dickflüssig, zu wenig Gewürzt dazu 2 Mini-Frühlingsrollen, außen knusprig, gut gefüllt aber fülle zu wenig gewürzt
Knuspriges Huhn: Fleisch ok, Panierung knusprig, geschmacklicher Standard.
Huhn mit Zwiebel: Fleisch gut und saftig, Zwiebel verkocht, geschmacklich sehr lasch.
Gemischtes Fleisch mit Gemüse (Huhn/Schwein/Rind/Bambus/Pilze/Paprika): Fleisch gut und weich leider auch das Gemüse (hatte keinerlei biss mehr)
Tofu Gemüse: das gleiche Bild, Gemüse weich dafür viele Tofustücke, Gewürze sehr sehr im Hintergrund
Sojasprossen mit Zwiebel (warmes Gemüse): Sprossen knackig, Zwiebel leider zerkocht
Gebackenes Gemüse: größtenteils leider ,,letschad“ (sehr, sehr weich)
Soßen:
Knoblauch: sehr Knoblauch lastig, sonst nicht wirklich Gewürze herauszuschmecken
Süß-sauer: gut gewürzt, gute Konsistenz, viele Ananas-Stücke
Am Tisch: Soja-Soße und die übliche rote Würzpaste.

Leider war alles, obwohl augenscheinlich frisch zubereitet und im Wärmebehälter gelagert, kalt.
Sushi und Maki habe ich auch je ein Stück getestet mit Sojasoße und Wasabi-Paste = überdurchschnittlich gut.
Gezahlt habe ich 11,80€.
Alles in allem muss ich sagen das es für meinen pers. Geschmack fade war und den doch günstigen Preis nicht Wert. Vielleicht liegt es daran das ich von meinem ,,Stamm-Chinesen“ anderes gewohnt bin aber hier liegen Welten für mich dazwischen (China Restaurant-Hietzing & Kama&Co).
Um es nicht zu vergessen, Personal war freundlich und nett. Zum Schluss, obligatorischer P.Wein
Ob ich wiederkommen ….mal sehen.
Mahlzeit und Prost.

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Diese Bewertung wurde von anderen Testern empfohlen.
am 15. Mai 2014
Experte
bubafant
283
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3Speisen
2Ambiente
3Service
18 Fotos1 Check-In

Die großen, markanten Türme von Alt-Erlaa. Jeder kennt sie vom Vorbeifahren. Und natürlich gibt es für diese kleine Stadt in der Stadt ein kleines Einkaufszentrum mit Gastronomie. Zusätzlich zu einem hektischen und eher ungemütlichen Ambiente einer Shoppingmeile kommen die vielen Stellen, wo Sichtbeton vorherrscht. Das Kama kann von innerhalb des Zentrums betreten werden, als auch über einen außerhalb befindlichen Rundumgang. Obwohl überall Schilder hängen und die großen Fenster nicht zu übersehen sein sollen, 'schreit' es nicht nach Kundschaft.

Online wirbt man mit Mittags Buffet: Maki-Wok-Barbecue. Aha. Und mit einem Mittagsmenü, von Montag bis Samstag, von 11:00 bis 17:00 Uhr inkl. Wahlvorspeise, drei Maki, Reis und Salat, zwischen EUR 6,00 und EUR 8,00 mit den üblichen Verdächtigen, aber auch Wok Ente, Bulgogi Grill, Lamm nach Szechuan-Art, Gong-Bao Huhn, Lachs Bento und Acht Schätze knusprige Ente. Ein ziemlicher 'Kampf'preis. Die Spezialmenüs für eine, zwei oder vier Personen bieten noch eine zusätzliche Hauptspeise und Nachtisch, sind aber auf der Homepage nicht ausgepreist. Ein paar Thai-Spezialitäten und solche vom Haus, gezischte Speisen und Platten mit Maki, Sushi und einer Hauptspeise. Auf der chinesischen Speisekartenrubrik findet sich neben Altbewährtem und Gutbekanntem z.B. Azar Salat, Maissuppe, Ente mit Bratnudeln nach Haus-Art und Tintenfisch.

Nach dem Eingang befindet man sich unmittelbar im Gastraum, überraschenderweise ziemlich sonnendurchflutet, mittig befindet sich die Theke und der Zugang zur Küche, davor auf wenigen Metern ist der Buffetbereich aufgebaut. Die Tische mit heller Platte schmucklos, einzig eine handelsübliche Sojasauce, ein Tiegelchen mit Chilisauce und am Kunststoffköcher für die Bierdeckeln stecken die nicht mehr ganz sauberen Holzkluppen für das Tepanyaki. Die dunkelbraunen Rattanstühle einigermaßen bequem, einzig die kleinen Zweiertische sind so nah an den Pflanzentrögen, sodass mir eine Yucca-Palme ständig einen Scheitel zieht. Ein paar Plätze im hinteren Bereich sind sogar sehr nett mit runden, gepolsterten Kojen ausgestattet – klarerweise sind diese schon belegt. Das Lokal ist gut zur Hälfte gefüllt, alle haben riesige Essensberge vor sich auf den Tellern, und leider erliege ich dem Gedanken, auch das Buffet zu probieren.

Die Speisen am Buffet sind kaum angeschrieben, neben dem reinen Buffetmöbel aus der Gastroszene scheint sehr vieles zusammengestoppelt zu sein. Besteck in verschiedenen Plastikbehältnissen, bei den Saucen macht man sich nicht einmal die Mühe sie in eine Aluwanne umzufüllen, sie stehen gleich in der Glasflasche mitten unter den Speisen. Der Honig für die Desserts steht im offenen Glas mit einem Langstiellöffel – hygienisch ist anders. Auf den Kluppen steht nur die Tischnummer, an Saucen hat man sowieso nur die Auswahl zwischen Teriyaki, Knoblauch und Chili, und das sagt man – wenn es geht bitte mit Nummer – dem Angestellten hinter der Theke. Alles wirkt ein bisschen improvisiert auf mich.

Ich stelle mich brav in die Schlange bei den kalten Speisen – eine kleine Auswahl an Sushi und Maki. Aber hallo, die sind wirklich sehr gut, frisch und sehr zart bei dem Wassergetier. Das California Maki ist zwar kleiner, als ich es kenne, dafür aber sehr liebevoll mit Gevierteltem Innenleben gefüllt. Ein üblicherweise 0815-Maki fällt mit drei Füllungen etwas größer im Rund aus, als gewohnt. Das Highlight ist ein Riesenmaki, das wie mit dem Zirkel gezeichnet gefüllt ist, eigentlich nur mit Lachs und Avocado, aber die Baumringe nach außen hin sind sensationell anzuschauen. Wenn das hausgemacht ist, alle Achtung. Das Schälchen für die Sojasauce suche ich einige Momente lang – wie schon bemerkt, etwas improvisiert wirkend.

Die nächste Runde wird den warmen Speisen aus den Aluwannen gewidmet. Knuspriges Huhn in Stücke geschnitten und gebackenes Gemüse. Beim Huhn, das mutmaßlich schon länger in den Wannen wohnt, ist von der Zartheit in Ordnung, nicht mehr sehr heiß, an manchen Stellen löst sich bereits die Panier und in Summe ist es zu fett, nicht abgetupft. Bei gebackenem Gemüse kenne ich keine Vorbehalte wegen Fett und Lösen der Umhüllung – ich mag das einfach, und so viel kann und wird hier auch nicht falsch gemacht. Die Knoblauchsauce ist für meinen Geschmack zu mild. Das Tofu-Gericht ist viel zu wenig gewürzt, obwohl das beigemengte Gemüse alles tut, um unterstützend zu sein, bleibt es in Summe leider eine fade Angelegenheit.

Weiter geht es mit Hühnerfleisch mit Gemüse, der Hühnerfleischlieferant ist in Ordnung, auch hier ist das Fleisch sehr zart, etwas zu wenig gewürzt, das Gemüse ist gut angebraten, noch zart knackig. Das passt. Der gebratene Eierreis ist guter Standard, etwas blass um das Korn. Das Rindfleisch mit Zwiebeln entspricht auch den Erfahrungen bei anderen Buffetbesuchen, die Kuh wird durch das Abliegen am Buffet nicht wirklich weicher, die Einhüllung in viel Zwiebel und Gemüse funktioniert auch hier.

Auf geht es zum Tepanyaki-Abteil. Die Nachbarin am Fensterplatz hat den ganzen Schwung Garnelen vom Buffet genommen und sitzt jetzt vor vielen Augen, die sie anstarren und kämpft sich durch die Schalen …
Ich habe mich für Rindfleisch in dünnen Scheiben und handtellergroß mit Nudeln und viel Zwiebel entschieden. Als Sauce gewinnt Teriyaki. Für so wenige Gäste dauert die Zubereitung dann doch etwas länger. Im Endeffekt ist das Rind nicht essbar, einfach ekelig zäh und hart. Gut, ich arrangiere mich mit den Nudeln und den Zwiebeln, das ist überraschend gut gelungen.
An Dessert gibt es noch ein paar gebackene Bananenstücke und eine zugekaufte Rumkugel. Der Honig – eh schon wissen – aus dem Gemeinschaftsglas. Leider schon etwas abgekühlt, ansonsten in Ordnung.

Fazit: Die Sushi und Maki waren ein Erlebnis. Die warmen Speisen und auch die Dessertecke sind üblicher Durchschnitt, nichts Aufregendes. Besonders zäh im wahrsten Sinn des Wortes war das Rindfleisch vom Tepanyaki-Buffetbereich, das braucht niemand. Service hat außer Getränke bringen und im Endeffekt kassieren nur die Aufgabe die leeren Teller abzuservieren, das funktioniert im zeitlichen Rahmen, das schafft außerdem jeder. Gott sei Dank schlägt sich die Kopfmassage der Lokalpflanze auf der Rechnung nicht nieder. Günstig ist hier nicht billig, da die Qualität nicht entspricht, trotzdem haben die Gäste die Teller übervoll vor sich stehen und der Wirt macht auch noch seinen Rebbach, das verstehe wer will. Die Kleidung riecht etwas unangenehm nach Küchendunst und Fett, ein ziemlich unangenehmer, laut polternder Gast, der seine Begleitung wie einen Vollpfosten behandelt, vermiest noch zusätzlich die Stimmung, und zu guter Letzt ist die Suche nach dem Auto in der Tiefgarage eines reines Ratespiel und leider nicht billig. Summasummarum keine Wiederholungsgefahr.

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am 11. Februar 2011
Update am 15. Mai 2014
atHome
35
1
4
3Speisen
3Ambiente
3Service

asiatische Küche - mit Teppan Yaki!
Sind immer nur abends zum Buffet mit Freunden im Lokal!
Speisen: Sushi, Maki ... in guter Qualität, vom Tebanyaki kann ich nur schwärmen und sonst gibt es halt die typischen chinesischen Buffet-Speisen.
Service ist OK - nicht aufdringlich aber auch nicht nachlässig.

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Letzter Kommentar von am 15. Mai 2014 um 19:36

Was sich manche Leute hier tätowieren lassen...unglaublich!

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Bewertet am 11.02.2011

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