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Isola BellaIsola BellaIsola Bella
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Isola Bella Info
Features
Gastgarten, Schanigarten
Ambiente
Gemütlich
Preislage
Günstig
Kreditkarten
Keine Info
Öffnungszeiten
Mo
11:30-14:30
17:30-24:00
Di
11:30-14:30
17:30-24:00
Mi
11:30-14:30
17:30-24:00
Do
11:30-14:30
17:30-24:00
Fr
11:30-14:30
17:30-24:00
Sa
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So
11:30-24:00
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Isola Bella

Inselstraße 8
6900 Bregenz
Vorarlberg
Küche: Italienisch
Lokaltyp: Pizzeria, Eissalon
Tel: 05574 53335Fax: 05574 58904
Lokal teilen:

1 Bewertung für: Isola Bella

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Diese Bewertung wurde von anderen Testern empfohlen.
am 1. Dezember 2012
Pressesprecher
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10 Fotos1 Check-In
Gelistet in: Italien in Bregenz

Samstag Nachmittag in Bregenz: Nicht jedes Lokal bietet um diese Zeit Essen an. Das Isola Bella schon. Wir kommen - trotz Schnee (Bregenz ist neuerdings das Schneeloch Vorarlbergs; tatsächlich war am Vormittag in Hohenems nichts von der weißen Pracht zu sehen)- noch in den Genuss der Sommeröffnungszeiten.

Das Isola Bella liegt praktisch am See: Nur getrennt durch die Promenade, die Bahn und die L190. Früher gab's in Bregenz wenige Italiener, heute praktisch an jeder Ecke. An unserer (Bahnhofs-, Insel- und Seestraße) sogar zwei. Gerüchten zufolge werden alle Italiener in Bregenz von Albanern betrieben. Unserer nicht: das Personal spricht die Landessprache und der Patrone (Orazio Leonardi) wirkt schon sehr italienisch.

Das Interieur wird geprägt von dunklem Naturstein, mittlerem Holz und heller Dispersion. Die Tische sind eng gestellt. Zutaten und Weine werden in Vitrinen präsentiert. Das ganze Lokal (einschließlich des Sanitärbereichs) ist sauber. Im vorderen Teil kann offensichtlich geraucht werden. wir nehmen links hinten Platz und sitzen praktisch beim Eingang der Gelateria, wo man im Sommer leckere Eisspezialitäten bekommt. Im Hintergrund laufen nicht die Capri-Fischer, sondern dezenter Pop-Mainstream. Die Wände werden von Bildern geziert, oft mit Fischmotiven (tatsächlich mehr als in der Karte). Accessoires wie ein Adventskranz mit weißen Putten (keine Möpse) oder ein Vespa-Modell komplettieren die Ausstattung.

Das Servicepersonal ist flink und zuvorkommend. Insgesamt vier Personen (einschließlich Patrone und seiner Frau) bedienen uns friktionslos.

Die Speisekarte ist üppig: eine Seite Vorspeisen, Suppen und Salate, eineinhalb Seite Pasta (6 Sorten, mit Ausnahme der Barilla-Spaghetti alle selbstgemacht) und eine halbe Risotto, eine Seite Fleischgerichte, eine gemischt (Lamm, Huhn, Fisch und Beilagen), eine Seite Pizza (alle unter 10 Euro), drei Seiten Weine einschließlich Grappa und eine Seite mit sonstigen Getränken.

1. Gang: Wir starten mit Insalata Mista und Zuppa all aglio. Dazu wird Pizzabrot gereicht. Der Salat (4,20 Euro) ist frisch (daher wohl auch zu kalt), interessant gemischt (u. a. Fenchel) und wird traditionell unabgemacht serviert. Öl und Essig sind zur Hand. Die Knoblauchsuppe (3,90 Euro) ist heiß, sehr lecker und macht ihrem Namen alle Ehre!

2. Gang: Hüben Penne Arrahbbiate, drüben Pizza Quattrostagioni (Tipp: das erste "i" unerwähnt lassen). Die Nudeln sind tatsächlich - wie in der Karte angekündigt - scharf, allerdings nicht zu scharf. Die Pizza wird von meiner charmanten Begleitung, die ständig versucht, den unbestechlichen Tester zu beeinflussen, in höchsten Tönen gelobt: Teig knackig, Belag einwandfrei.

3. Gang: 2 x Cappuccino, Sambuca und Tiramisu. Letzeres enthält etwas viel Amaretto und zu unserer Überraschung auch Rosinen. Wir sind übrigens für diesen Gang in den Raucherbereich gewechselt. Im Nichtraucherbereich wären keine Kinder gewesen ... aber Vorschrift ist Vorschrift.

Vom ersten bis zum 3. Gang erweisen sich die Portionsgrößen als üppig. Trotzdem sind alle Geschirrkomponenten, die unseren Tisch wieder verlassen, komplett leer. Die Rechnung: 41,90 Euro. Für das ansonsten nicht ganz billige Ländle kann man darüber nicht schimpfen. Ein echtes Schnäppchen und ein tolles Preis-Leistungs-Verhältnis!

PS: Der von meiner Begleitung ersonnene Gründungsmythos des Isola Bella (Orazio wurde Anfang der 1970er Jahre von seiner süditalienischen Familie auf fact finding mission nach Vorarlberg geschickt und hat sich dabei in die Fischerin vom Bodensee verliebt) konnte während unseres Aufenthalts nicht verifiziert werden und findet daher hier keine Erwähnung!

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Bewertet am 01.12.2012

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