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Speisen
Ambiente
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37
36
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Gesamtrating
32
3 Bewertungen
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Gastwirtschaft RohrböckGastwirtschaft RohrböckGastwirtschaft Rohrböck
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Gastwirtschaft Rohrböck Info
Features
Gastgarten, Schanigarten
Ambiente
Urig
Preislage
Günstig
Kreditkarten
Keine
Öffnungszeiten
Mo
11:30-14:30
17:00-21:45
Di
11:30-14:30
17:00-21:45
Mi
11:30-14:30
17:00-21:45
Do
11:30-14:30
17:00-21:45
Fr
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Sa
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So
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Gastwirtschaft Rohrböck

Rilkeplatz 7
1040 Wien (4. Bezirk - Wieden)
Küche: Wiener Küche, Balkan
Lokaltyp: Gasthaus, Gasthof
Tel: 01 5866177
Lokal teilen:

3 Bewertungen für: Gastwirtschaft Rohrböck

Rating Verteilung
Speisen
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Ambiente
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Bewertungsschlüssel
Rating Details
Diese Bewertung wurde von anderen Testern empfohlen.
am 27. Jänner 2017|Update 30. Jän 2017
Experte
Stammersdorfer
242 Bewertungen
29 Kontakte
Tester-Level 27
3Speisen
3Ambiente
1Service
8 Fotos1 Check-In

Gestern Abend statteten wir der Gastwirtschaft ROHRBÖCK einen Besuch ab. Im Vorfeld haben wir einiges positives darüber gelesen, unter anderem auch vom geschätzten Tester Kollegen hbg338. Ganz so positiv haben wir den Besuch allerdings nicht gesehen.

Die große rote auf Schiene der Linie 1, hat uns bis zur Resselgasse gebracht, da ist auch schon der Rilkeplatz und auf Hausnummer 7 der Wirt. Wir sind im 4ten Bezirk, nahe der TU Wien.

Die Tischreservierung einige Tage zuvor telefonisch, gut so, denn das Lokal war voll am Abend des 26.1.2017, wobei aber auch nur etwa 30 Gäste Platz finden.
Das Publikum entweder einzelne Herrn, die zu Hause nicht kochen wollen/können :-) oder Studenten. Unser Tisch im hinteren Bereich des Lokals, mit Blick auf den Holzofen, der laufend mit Pellets beheizt wird und eine sehr angenehme Wärme abgibt.

Es handelt sich dabei um ein uraltes Wiener Beisel, das mir schon fast zu urig ist, mit seinen wackelnden Tischen, verschiedenen Holzsesseln in hell und dunkel, knarzenden Bänken und dem überaus abgelatschten Holzboden. An sonst schreibe ich gar nicht mehr viel übers Ambiente, hbg hat das schon perfekt getan.

Im Service der Chef und das war so einen eigene Gschicht für uns. Später half ihm noch ein ungelernter junger Bursch, vermutlich auch Student, wobei ich zu ihm nix sagen kann. Eine gewisse Freundlichkeit kann man Hannes Rohrböck ja nicht absprechen, auch, dass er kommunikativ ist. Vom Leergeschirr steht nichts länger als nötig herum, nachfragen allerdings absolute Fehlanzeige. Man wird auch flott bedient, nur, wenn jemand in einer schlabbrigen und nicht ganz sauberen Jogginghose bedient, dann geht das leider gar nicht! Nein schlabbrig war sie nicht, sondern gut ausgefüllt. :-((

Die etwas schmuddelige Karte wurde uns rasch gebracht und gleichzeitig haben wir zwei weiße Spritzer bestellt. Die Weinqualität naja, einer von der früheren Brünnerstraßler Fraktion, aber gut gekühlt und in fast neuen Gläsern kamen sie auf den Tisch. Etwas später hatten wir dann noch gesamt 4 Achtlern GV von einem Winzer Moser. Der wiederum hat positiv überrascht, nicht nur was den Preis von € 1,80 betrifft, war er auch sehr fruchtig und angenehm zu trinken, serviert allerdings in Gläsern wie für den Spritzwein.
Der Espresso danach war guter Durchschnitt, kaum bitter, wenig Creme und auch stärker hätte er sein können, dazu gab es erfreulicherweise ein Glas Wasser.

Zu essen hatte meine Frau Pljeskavica, es gibt 5 oder 6 Balkanspeisen auf der Karte, ich entschied mich für ein Cordon vom Schwein, samt Pommes und Gemischtem. Danach hatte ich noch eine Schokopala.
Das recht grobe Faschierte war gut gewürzt und ordentlich angebraten. In dem ganzen drinnen fand sich viel Schafkäse, was meine Gattin wenig begeisterte, zumal man bei uns eher andere Variationen bekommt. Hierbei dürfte es sich um die Serbische gehandelt haben, wie mir Wikipedia verriet. Dazu waren gute knusprige TK Pommes am Teller, jeweils ein Berg Senf, klein geschnittener Zwiebel und Aivar. Und es kam wie es kommen musste, ich durfte knapp die Hälfte zusammen essen, wobei aber auch ein Stück meines Cordon Bleu den Teller wechselten. Mir hat ihr Essen geschmeckt.
Die goldgelbe Panier war knusprig, das Fleisch recht weich, Schinken und Käse eher geschmackbefreit. Auch ich hatte Pommes. Richtig gut war allerdings der leicht süßlich marinierte Salat aus Paradeisern, Erdäpfel, Kraut und Gurke.
Meine Schokolade Palatschinke war zwar optisch recht schön anzuschauen, nur mir Sicherheit schon einige Zeit früher gemacht, jetzt nur aufgewärmt und dadurch recht hart. Schade!

Das Resümee, es wird sicherlich bei dem einen Besuch der Gastwirtschaft ROHRBÖCK bleiben. Der Speisendreier ist aufgerundet und warum es in der Abendkarte keine Suppen gibt entzieht sich meiner Kenntnis. Das Ambiente alt, sehr alt und Herr Chef kaufen sie sich bitte zumindest eine Jeans.
Der Preis mit 38 Euro samt Maut dennoch wohlfeil.

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Kommentar von am 30. Jän 2017 um 10:42

Jeans heißt auch im Singular Jeans :) *klugscheiss* - Ansonsten Daumen hoch ;)

Gefällt mir1
Diese Bewertung wurde von anderen Testern empfohlen.
am 30. März 2016
Experte
hbg338
404 Bewertungen
59 Kontakte
Tester-Level 29
4Speisen
4Ambiente
3Service
8 Fotos1 Check-In

Unweit vom Karlsplatz entfernt befindet sich die Gastwirtschaft Rohrböck. Diverse U-Bahnlinien aber auch die Straßenbahnlinien 1 und 62 halten nur wenige Meter vom Lokal entfernt. Vor allem die Straßenbahnen haben eine Haltestelle fast vorm Lokal. Dass hier die Chance auf freie Parkplätze ziemlich aussichtslos ist werden mir alle die diese Gegend kennen bestätigen.

Das kleine Lokal kann ohne Niveauunterschied betreten werden. Mittlerweile ist das Lokal rauchfrei. Hier gäbe es auch keine Möglichkeit einer baulichen Trennung um beide Seiten zu befriedigen. Denn das Lokal besteht eigentlich nur aus einem Raum. Nach dem Eingang befindet sich rechts die Schank. Eine alte typische Gasthauschank wie man sie von früher kennt. Gegenüber befinden sich zwei kleinere Tische. Im Anschluss an den Schankbereich geht es vorbei an einen alten Ofen der noch mit Holz beheizt wird in den Speisebereich. An den beiden Lokalseiten jeweils drei größere Tische an denen maximal sechs Personen Platz finden. In der Raummitte ein größerer Tisch für ebenfalls sechs Personen. An den Wänden Plakate von diversen Skirennen von Seinerzeit. Auch eine eigene Vitrine mit Büchern über Skifahrer und Zeitungsberichten gibt es hier. Mit der Aufzählung der Sitzmöglichkeiten sind wir fertig. Mehr gibt es nicht. Außer bei Schönwetter in der warmen Jahreszeit, da gibt es einen Schanigarten am Rilkeplatz. Im Anschluss an den Speisenbereich gelangt man zu den Toiletten und auch die Küche befindet sich in diesen Bereich.

Da es bereits einiges nach 14:00 war versicherte ich mich bei dem Mann welcher hinter der Schank stand, ich vermute es war der Chef Herr Rohrböck selbst, ob es noch etwas zu Essen gäbe. Nach dem dieses zu meinen Gunsten geklärt wurde nahm ich im Speisenbereich an einen Tisch Platz. Ich war der einzige Gast was sich allerdings in den nächsten Minuten schlagartig änderte. Auf den Tischen befand sich ein großer Brotkorb welcher mit Semmeln und Salzstangerln befüllt war. Dazu Salz, Pfeffer und Getränkeuntersetzer(auf Wienerisch „Bierplattln“). In diesen eingeklemmt der Menüplan für die nächsten vier Wochen (Link). Dieser ist auch auf der Homepage der TU Wien zu finden. Die Nähe zum Lokal verbindet. Heute gab es als Menü Griesenockerlsuppe(€ 2,40), Schinkenfleckerln mit Salat(€ 5,60) oder Reisfleisch mit Salat(€ 5,60) zur Auswahl. Als Nachspeise gab es gekochten Schokokuchen(€ 3,40). Alle nicht unbedingt für meinen Geschmack. Außer der Suppe. Also wurde die Karte verlangt. Da es keine Homepage gibt, was sehr eigentlich sehr gut zum Stil des Lokals passt, hier einen kleinen Auszug aus den angebotenen Speisen.

Gulasch(mit Nockerln), verschiedenste Schweinsschnitzelvarianten(nicht nur Wiener oder Pariser), Cordon Bleu, Zwiebelrostbraten, geb. Putenstreifen, diverse Speisen der Balkan Küche( Cevapcici, Pljeskavica, Grillteller, Spieß, Fisch). Also klassische Wiener Küche mit Balkaneinschlag. Wie für mich gemacht. Leider gibt es die Balkangerichte erst ab 17:30 wie auch die meisten anderen Speisen. Zu Mittag gibt es abseits der Menükarte nur eine eingeschränkte Karte. Verständlich da ich von Ex-Retetester Helmut S. weiß das hier zu Mittag fast nur Studenten der naheliegenden TU speisen. Dadurch war ich froh dass es schon etwas später bei meinen Besuch war und ich das für mich sehr schöne alte Lokal auf mich wirken lassen konnte. Meine Bestellung war der fast schon obligate große Apfelsaft gespritzt mit Sodawasser(€ 3,60), eine Griesnockerlsuppe(€ 2,40) und ein Pariser Schnitzel vom Schwein mit Pommes Frites(€ 8,40).

Der gängige gespritzte Apfelsaft wurde umgehend serviert. Nicht von besonderer Qualität. Auch die Suppe ließ nicht lange auf sich warten. Im klassischen Suppenteller eine optisch sehr helle Suppe. In Anbetracht der fast nicht vorhanden gekochten Rindfleischgerichte verständlich. Nichts desto trotz schmeckte sie vorzüglich. Vor allem war sie sofort zu genießen, da sie nicht brennheiß war. Ob, und mit welchem Hilfsmittel nachgeholfen wurde kann ich nicht sagen, auf jeden Fall die Suppe schmeckte. Ebenso das Griesnockerl. Etwas fester in der Konsistenz, aber weit entfernt von hart. Dazu war es relativ groß. Alles in allem eine sehr gute Suppe.

Der Besuch auf den Toiletten verkürzte mir die Wartezeit auf mein Schnitzel. Alt, wie das gesamte Lokal aber nicht versaut und in guten Zustand. Das klopfen des Schnitzel welches aus der Küche zu hören war, versprach auf jeden Fall. Hier wird frisch gekocht.

So war es auch. Nach einer kurzen Wartezeit wurde das Pariser serviert, Zwei mittelgroße Stücke Fleisch mit der mengenmäßig dazu passenden Portion Pommes Frites. Ein größeres Stück Zitrone, bei der der Saft für beide Schnitzel reichte, und ein Salatblatt mit zwei Paradeisstücken als Dekoration. Optisch sehr vielversprechend. Für alle die ein Schnitzel so dünn wie ein Zeitungsblatt wollen, die sind hier fehl am Platz. Hier ist das Fleisch doch dicker als in manch anderen Lokalen. So wie ich es von Oma gewohnt bin. Das Fleisch einwandfrei. Kein Fett, keine Flaxen oder Kruspeln. Dazu eine Panier, sofern man beim Pariser Panier sagt, bei welcher sehr viel Ei verarbeitet wurde. Was auch die intensive gelbe Farbe bewies. Die Bindung zwischen Fleisch und Panier war auch hervorragend, sodass man beides gleichzeitig miteinander essen konnte. Die Pommes, TK-Produkt, waren sehr gut frittiert. Innen weich und außen schon leicht knusprig. Jedoch noch so dass man sie mit der Gabel problemlos aufspießen konnte. Leider fast Salzlos was aber dank dem am Tisch befindlichen Salzstreuer rasch behoben wurde. Die Dekoration war unmariniert also wirklich nur essbare Dekoration. Auf jeden Fall hat es geschmeckt und ich war satt. Eine Nachspeise zum Abschluss wäre etwas zu viel des guten gewesen.

Das Service wurde vom Chef erledigt. Aufmerksam im Service. Leergeschirr stand nicht lange am Tisch und es wurde immer nachgefragt ob er den Teller abservieren kann, auch wenn dieser leer war. Ob es geschmeckt hat dürfte ihn weniger interessiert haben. Oder er ist vom leeren Teller ausgegangen als Zeichen das es geschmeckt hat. Eine Rechnung wurde ohne extra Verlangen ausgestellt.

Mein Fazit – Das Lokal hat meine Erwartungen voll erfüllt. Ein Lokal von der Optik wie ich es liebe. Dazu sehr gut gegessen zu vernünftigen Preisen.
Ein Tipp für alle die einen Besuch ins Auge fassen. Vorher anrufen, denn wenn Ferien sind kann durchaus geschlossen sein. So wie bei meinem gescheiterten Versuch vor einer Woche, während der Osterferien dem Lokal einen Besuch abzustatten. Küchenzeiten sind bis 11:30 bis 14:30 und wieder ab 17:30 bis 21:45.

Was meinst du zu dieser Bewertung?
Hilfreich?Ja14Gefällt mir15Lesenswert11
am 11. November 2013
Aeschi
7 Bewertungen
2 Kontakte
Tester-Level 2
5Speisen
4Ambiente
5Service
1 Check-In

Zu einem Treffen von langjährigen Freunden vereinbarten wir einen Abend in der Gastwirtschaft Rohrböck, die uns schon seit Jahrzehnten bekannt ist.
Die Reservierung in diesem typischen Alt-Wiener-Beisl wurde entgegen genommen und am vergangenen Freitag
waren die Tische entsprechend für uns zusammengestellt.
Das Essen war wieder ausgezeichnet. Die Schnitzeln sind dort wirklich großartig und auch der gebackene Ziegenkäse erfreute sich größter Beliebtheit.
Es ist immer wieder schön in dieses rustikale und heimelige Lokal im 4. Bezirk zu kommen.

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Kommentar von am 28. Feb 2015 um 00:54

Schön für dich, vor ca. 2 Wochen wollte ich auch dieses Lokal testen. Alles war finster. Und das ca. um 18:00 h. Einladend von außen hat es außerdem auch nicht gewirkt. Irgendwie hatte ich den Eindruck, dass es dieses Lokal gar nicht mehr gibt. Von meiner Seite wird es keinen 2. Besuchsversuch geben.

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Bewertet am 11.11.2013

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