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Gesamtrating
33
8 Bewertungen
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Gaststätte PistauerGaststätte PistauerGaststätte Pistauer
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Mo
09:00-23:00
Di
09:00-23:00
Mi
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Do
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Gaststätte Pistauer

Ravelinstraße 3
1110 Wien (11. Bezirk - Simmering)
Küche: Wiener Küche, Österreichisch
Lokaltyp: Gasthaus, Gasthof, Restaurant
Tel: 01 767 25 10Fax: 01 769 63 73
Lokal teilen:

8 Bewertungen für: Gaststätte Pistauer

Rating Verteilung
Speisen
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Rating Details
am 7. März 2014
gioachinorossini
8
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4Speisen
3Ambiente
2Service

Sehr gute Speisen (Spare Ribs, Cordon bleu), gute Getränke (Ottakringer), weniger freundliches Personal.

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am 11. Februar 2014
SpecialProductScout
27
1
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3Speisen
3Ambiente
3Service
1 Foto2 Check-Ins

Alle Speisen genauso wie erwartet. Preis-Leistung-Service stimmt.

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Kommentar von am 12. Feb 2014 um 10:45

Das Schnitzel paniert, der Salat sauer angemacht, der Apfelstrudel süß ...

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am 7. November 2012
herbie11
2
1
3Speisen
4Ambiente
3Service

Im Sommer im Biergarten mit einem Zwickl sehr angenehm, wenig Strassenverkehr. Esse hier sehr gerne einen Zwiebelrostbraten. Qualität O.K. Manchmal dauert es aber sehr lange bis mal wieder ein Kellner/in vorbeischaut. Speisen werden sehr schnell serviert. Portionen könnten größer sein. Beim Zwiebelrostbraten z.B. sind viel zu viel Kartoffel dabei, mehr Fleisch und weniger Kartoffel wären mir lieber.

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Diese Bewertung wurde von anderen Testern empfohlen.
am 27. März 2012
Update am 10. April 2012
Experte
uc0gr
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2Speisen
3Ambiente
2Service
24 Fotos12 Check-Ins

Die Gaststätte (eigene Definition) Pistauer gibt es nicht nur schon ewig in Simmering, es ist auch sozusagen eine echte Institution, ein gastronomischer Fixpunkt. Ich kenne den Pistauer hier mindestens 30 Jahre schon und gemeinsam mit meiner besten Ehefrau von allen bereits etwa seit 20 Jahren. Die Erinnerung an diese Gaststätte war besonders gut, wiewohl unser letzter Besuch gute 15 Jahre her war, aber ich hatte hier immer eine fast legendäre Portion Spareribs (mit Honigsauce mariniert) gegessen. Daher fühlten wir uns fast schon verpflichtet, wieder einmal hier einzukehren.

Es ist ein sehr großes Lokal mit einem großen Nichtraucher und einem großen Raucherbereich. Ein Gastgarten rechts vom Hauptgebäude und ein riesiger Biergarten (etwa 140 Personen finden hier Platz) links vom Gebäude ist hier anzutreffen. Zusätzlich gibt es durch variable Raumtrennung (Faltwände) die Möglichkeit, Stüberl zu bilden und einen großen Saal (bis zu 120 Personen) für Feierlichkeiten (Hochzeiten, Feste, etc.).

Der Pistauer hatte immer schon für eine Gaststätte eher gehobene Preise und diese wurde bis heute beibehalten. Beim Eintritt durch den Haupteingang trifft man in den Nichtraucherbereich und rechts davon ist die schwere, holzvertäfelte Schank mit dem Durchgang zum Raucherbereich, der deutlich größer ist – eben auch wegen des Saales. Alles ist mit dunklem Holz vertäfelt, rustikal, und an der Wand hängt das eine oder andere Bild / Foto aus dem guten alten Simmering. Große Schiefertafeln in jedem Raum informieren über die jeweiligen Weinangebote.

Wir hatten zum Glück reserviert, da wir aus der Erfahrung und Beobachtung beim Vorbeifahren wussten, dass das Lokal immer sehr gut besucht ist. Außerdem wird es noch voller, wenn die Vienna Vikings (Football, siehe Link), die gegenüber ihren neuen Trainings- und manchmal auch Veranstaltungsplatz haben, spielen. Dann wird es danach sogar noch viel voller. Am Wochenende empfehle ich die Reservierung sowieso immer – das Einzugsgebiet ist durch zahlreiche Gemeindebauten riesengroß, und „halb Simmering“ kommt hier immer wieder her.

Das Lokal bietet zu den Tagesangeboten, die permanent variieren, auch Wochenaktionen, die in der Speisekarte bis zu zwei Seiten einnehmen, an. Auch Schmankerl-Wochen (Martinigansl, Spargel, Wild, Heringsschmaus etc.) werden laufend angeboten. Die Bierkarte ist auch sehr in Ordnung und die Weinkarte (durchwegs aus Österreich, wenn auch oft der Hinweis auf den Winzerbetrieb fehlt – besonders auf den Tafeln) ist mehr als ausreichend.

Zu unseren Speisen, wenn auch hier mein Handy nicht so optimal im Inneren fotografierte:

Eine „Frittatensuppe“ (EUR 2,90, die wie oft falsch als „Fritattensuppe“ deklariert wird) – ausgezeichnete kräftige Rindersuppe mit tatsächlich hausgemachten Frittaten, heiß serviert und wirklich SEHR GUT.

Eine „Bouillon mit Ei“ (EUR 3,10) – ebenso wunderbar kräftige und g’schmackige klare Rindersuppe, mit einem Eidotter serviert, zu überhöhtem Preis im Vergleich zu den anderen Suppen, jedoch auch SEHR GUT und hausgemacht. Warum aber EUR 3,10 - Frittaten sind doch mit etwas mehr Arbeit und Kosten verbunden als ein in die Suppe geschlagener Eidotter??!!

Einmal das „Haussulz“ (EUR 5,80) als kalte Vorspeise, das mäßig brav war und eigentlich fast schon so zugekauft hätte sein können. Ich selbst mache öfters Sulz, und ich mag es nicht, wenn es so kompakt wie hier, sondern leicht und locker ist – es soll auf der Zunge schmelzen. Auch sehr wenig Gemüse (Suppengemüse) im Sulz, das Fleisch von eher „günstiger“ Qualität. Sulz muss generell immer überwürzt werden, da es geschmacklich noch nachlässt, davon war hier nichts zu merken. Ein Schuss guter Balsamico und etwas mehr Salz hätten im Aspik durchaus gepasst. Das Salzstangerl dazu, immerhin um EUR 0,90, hatte die beste Zeit hinter sich – ein typisches Manko vieler Gasthäuser, man hebt es im Körberl, leicht zugedeckt, den ganzen Tag auf und serviert es bis am Abend so den Gästen, das ist nicht notwendig. Das Kernöldressing war gut, Kernöl von guter Qualität, und der rote Zwiebel wurde frisch geschnitten. Ein sehr mäßiges GUT - ausreichend war die Portion in jedem Fall, sie bestand aus zwei Schnitten Sulz, die Pfeffermühle für frisch gemahlenen Pfeffer musste man sich aber selber organisieren.

Einmal den „Steirischen Backhendelsalat“ (EUR 7,10 - mit Erdäpfel-Vogerlsalat und Kernöldressing). Das Hendel, bereits ausgelöst, in einer knusprigen Kürbiskernpanier gebacken, war äußerst saftig und wunderbar. Der Salat, schön mit dem Kernöldressing abgestimmt, rundete den Genuss ab – ein glattes GUT bis SEHR GUT bei ausreichender Portionsgröße, jedoch auch nicht günstigem Preis – wir sind noch immer in einer „Gaststätte“.

Einmal den „Gebackenen Emmentaler“ (EUR 7,40), serviert mit Sauce Tartare, Preiselbeeren extra zu stolzen EUR 1,40 (nicht für das Glas, nur für ein kleines Schüsselchen!) wurden für mich gebracht. Der Emmentaler war von der absolut billigen und eher geschmacksneutralen Sorte, die Scheiben möglichst dünn geschnitten, die Panier zu blass und nicht wirklich knusprig – trotzdem „gelang“ es dem Koch, dass der Käse auslief. Besonders für diesen Preis ein MÄSSIG - das gibt’s fast überall g’schmackiger, besser ausgeführt und günstiger.

Einmal die „Knoblauch-Spareribs“ (EUR 12,80) – generell gibt es die Spareribs immer erst ab 15:00h, die Knoblauch-Spareribs kann man sich aber eher sparen. Weder wirklich mit frischem gutem Knoblauch mariniert oder während des Garvorganges mit einem frischen Knoblauchöl bestrichen, „bestachen“ diese vor allem durch die Verwendung von reichlich Knoblauchgranulat oder fertiger Knoblauchpaste. Zu wenig gebraten / gegrillt, an der Unterseite, wie so oft, die Knochenhaut nicht eingeritzt (damit nur ja keine Marinade ins Fleisch eindringen kann!), war natürlich das Knoblauchgranulat dann auch etwas bitter. Die Portion wäre sehr in Ordnung (einmal etwa 40cm und einmal etwa 20cm Rippchenlänge), aber wenn es so gemacht wird? Die Pommes (statt Erdäpfel bestellt von meiner besten Ehefrau von allen) O.K., die Saucen ebenfalls keine Offenbarung (Knoblauch- und Churrasco-Sauce) und schmeckten sehr nach convenience. Den Knoblauch musste man sowieso auf der Karte suchen, dann fand man ihn auch. Das war ein glattes MÄSSIG. Beachtenswert: die Spareribs waren ebenso schnell fertig, wie der gebackene Emmentaler oder der Backhendelsalat…jede/r möge sich seinen Teil dazu denken. Ein gutes Zeichen für Qualität und Frische ist das nicht!

Ein Krügel Dunkles Ottakringer (EUR 3,40), war sehr süffig und nicht von der süßen Sorte, ein Seidel Ottakringer Hell (EUR 2,50) und ein Viertel Apfelsaft mit Leitungswasser auf einen halben Liter gestreckt (EUR 2,30, wobei ein Achtel Apfelsaft nur EUR 1,10 kostet – anscheinend will man hier an allem verdienen, auch bei knapp EUR 60,00 Zeche) rundeten das Essen ab.

Als Abschluss hatten wir noch einen Himbeerbrand (EUR 3,10 für 2cl) sowie einen Birnenbrand (ebenfalls EUR 3,10 für 2cl), die ausgezeichnet und meiner Überzeugung nach (Bukett und Entfaltung des Geschmacks) endlich einmal nicht eisgekühlt waren.

Das Service ist hier eher durchwachsen, manchmal kommt jemand vorbei, dann wieder nicht, wirklich beobachtet werden die Gäste hier nicht, ob sie etwas brauchen. Das Essen wird schnell auf den Tisch gestellt und weg ist der Kellner – siehe oben Pfeffermühle. Niemand ist unfreundlich, aber zuvorkommend ist halt auch anders. Man wird hier mittlerweile den Eindruck nicht los, dass man von „Massenabfertigung“ redet. Alle Speisen möglichst schnell an den Gast bringen, Trinken, so viel wie möglich servieren, und dann schnell „Auf Wiedersehen!“ – wie in so manchem Lokal im Prater ohne Namen zu nennen. Gemütlich und „man kümmert sich um den Gast“ ist etwas Anderes. Man hat es wohl anscheinend nicht mehr nötig…

Die Kellner oder auch der Koch, die unmittelbar im Vorraum des Speisesaales rauchen, lungern dort herum, wenn nichts zu tun ist, und beobachten die Gäste – sehr „angenehm“ für den Gast. Gleichzeitig werden aber Gäste an Tische „geleitet“, eigentlich „beordert“, die noch nicht einmal abgeräumt wurden! Und das bei drei Kellnern im Dienst und fast leerem Lokal…zu unserer Zeit halt.

Man ist sich hier wohl sehr sicher, ob der eigenen Leistung…ich kann sie nicht mehr nachvollziehen und bin entsetzt, was aus einem erstklassigem Gasthaus mit gut bürgerlicher Küche geworden ist. Zu bemerken war, dass am Nebentisch der Tafelspitz samt Suppe und Gemüse im Topf serviert wird, dazu die Rösterdäpfel, Semmel- oder Apfelkren und die Schnittlauchsauce extra – erstklassig gelöst, und dem Gast hat’s sichtlich geschmeckt. Aber das alleine ist für diese Preise in einer „Gaststätte“ zu wenig!

Kreditkarten werden hier ebenso wenig wie die Bankomatkarte genommen – in welcher Zeit leben wir bitte? Im Sommer gibt es auch immer eine Lokation des Pistauer im Schloss Neugebäude.

Mein Fazit: ich empfehle keinen Ausflug rundherum, so man dann auch unbedingt hier einkehren will. Um diesen Preis isst man in sehr vielen Gasthäusern und Restaurants einfach besser und wahrhaft günstiger. Es kommt kein Bemühen um den Gast rüber, das Essen ist mittelmäßig, aber bedingt durch die hier noch immer gehobenen und qualitativ nicht gerechtfertigten Preise sind sie nicht mehr gut, sondern in Summe nur MÄSSIG. Ich empfehle das Lokal leider nicht mehr und ich wurde einer wirklich guten Erinnerung beraubt! Aber so geht’s nicht. Das Ambiente ist stimmig und man würde nichts Anderes hier erwarten, der Service sollte sich an der Nase nehmen und das kräftig, wenn auch früher die Kellner noch dazu unfreundlich und präpotent waren. Wieso es immer so voll hier ist? Ich kann es nicht beantworten…wie tief ist ein wirklich gutes Gasthaus gesunken und niemand will es bemerkt haben…

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Hilfreich?Ja29Gefällt mir14Lesenswert8
Letzter Kommentar von am 5. Apr 2013 um 19:26

oops...falsches Datum...wie peinlich!

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am 5. November 2011
urbo38
2
1
4Speisen
4Ambiente
4Service

Diese Lokal kann ich bestens empfehlen. Man merkt es wird auf die Zufriedenheit der Gäste geachtet.

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Hilfreich?Ja2Gefällt mirLesenswert
am 23. Februar 2009
josti
43
3
4
3Speisen
3Ambiente
4Service

Sehr altes Gasthaus,grosse Räume daher Lärmbegel sehr hoch und eng beim sitzen.Das essen könnte geschmacklich besser sein und die Portionen grösser.

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Letzter Kommentar von eater@diners.com am 30. Jun 2011 um 15:54

Lärmbegel ? Gibt's dort hohe Bengel, die Lärm machen ? oder Lärm-Bagle, die Krapfen mit Loch aus Amerika, die so gut sind, dass die Gäste schreien vor Glück ?

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am 11. Jänner 2009
vanilletraum
46
3
5
5Speisen
4Ambiente
4Service

Sehr gutes Essen, Ambiente auch nett, Service gut, Portionen sehr gross, Preislich top

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Hilfreich?Ja1Gefällt mirLesenswert
am 9. November 2008
juliaaaha
14
3
2
5Speisen
4Ambiente
5Service

tolles essen - immer sehr saisonal! tolles service

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