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Di
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Do
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Fr
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Donaudelta

Sechshauser Gürtel 7
1150 Wien (15. Bezirk - Rudolfsheim-Fünfhaus)
Küche: Rumänisch, Wiener Küche
Lokaltyp: Restaurant
Tel: 0650/564 10 00

5 Bewertungen für: Donaudelta

Rating Verteilung
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Bewertungsschlüssel
Rating Details
Diese Bewertung wurde von anderen Testern empfohlen.
am 26. Oktober 2018
Experte
Meidlinger12
221 Bewertungen
39 Kontakte
Tester-Level 29
3Speisen
3Ambiente
2Service
8 Fotos1 Check-In

Schon lange hatte ich mir vorgenommen, das rumänische Lokal Donaudelta zu besuchen. Die Lage kann man nicht als ideal bezeichnen, so liegt das Donaudelta direkt am Gürtel. Den Fahrzeuglärm hört man im Inneren des Lokals dann doch nicht so stark.

Das Lokal betritt man über eine Stufe und sollte mit Hilfe auch für einen Rollstuhlfahrer zu bewältigen sein. Drinnen ist eher düstere Stimmung, da die Fenster abgedunkelt sind. Der Hauptraum ist den Nichtrauchern vorbehalten und im hinteren Teil gibt es den durch eine Glaswand getrennten Raucherbereich. Die Tür stand aber während des ganzen Besuchs offen.

Als ich kam, dürfte auf dem Flachbildschirm gerade rumänisches TV gelaufen sein. Später, als die Liebste nachkam, stellte er die Boxen auf Musik um. Ich bestellte ein kleines Budweiser Bier und die Liebste einen Weißen Spritzer. Das Bier war tadellos gezapft, aber der Spritzer war leider nicht so gut.

Zur Einleitung bestellten wir eine Hühnersuppe mit Nudeln. Die war sehr gut. Anmerken möchte ich, das die Suppenpreise im Internet nicht mehr mit den Preisen im Lokal übereinstimmen. Die Preise differieren um 1 Euro bis 1,50. Die Suppen kosten jetzt alle 4 oder 5 Euro, was ich im Verhältnis zu den anderen Speisepreisen doch zu hoch finde.

Als Hauptspeise wählte ich die Krautroulade nach Rumänischer Art und die Liebste ein Schweinefilet in Weinsauce. Man konnte zwischen Pommes und Salzkartoffeln wählen. Wir wählten beide Salzkartoffeln. Die Krautroulade wurde mit einem Schüsselchen Creme Fraiche serviert. Mit schmeckte mein Essen hervorragend. Leider war das Schweinefilet der Liebsten leider nicht ordentlich geputzt. Geschmacklich war es in Ordnung, aber nicht mehr.

Das Lokal wurde während unseres Besuchs vorwiegend von Rumänen besucht und uns kam vor, dass diese auch bevorzugt bedient wurden. Nachdem wir mit dem Essen fertig waren, war der Chef lange nicht gesehen. Ich musste ihn rufen, damit wir noch was zu trinken bestellen konnten und er das Leergeschirr abräumte. Ich saß sicher schon eine halbe Stunde beim leeren Glas. Der Chef wirkte auch sehr hektisch und angespannt, obwohl kaum Gäste anwesend waren.

Zum Abschluss orderten wir noch 2 Schnäpse. Die waren ganz gut. Einen Wiederholungsbesuch wird es höchstwahrscheinlich nicht geben.

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Diese Bewertung wurde von anderen Testern empfohlen.
am 16. März 2016
Experte
BruderBernhard
56 Bewertungen
10 Kontakte
Tester-Level 20
2Speisen
3Ambiente
3Service

Nachdem ich jetzt seit drei Tagen nicht mehr richtig essen konnte, weil ich mir irgend einen Käfer geholt hatte, habe ich mich nun mit einigen Schluck Schwedenbitter wieder kampfbereit gemacht. Der Sinn steht mir im Grunde nach libanesischer Küche, aber hier in der Umgebung spricht mich nichts zweifelsfrei an. Am Nachmittag hatte ich schon mal die Region Gumpersdorfer- Sechshauser Strasse auskundschaftet, die Lammkebap interessierten mich.

Bis ich auf die trunkenen Berichte einiger Nachtschwärmer stosse, die das Donaudelta über den grünen Klee loben. Vor allem die Schnäpse... Danach steht mir der Sinn jetzt zwar nicht, aber irgend etwas zieht mich magisch an, ich steige bei der Gumpersdorfer aus und mache die paar Schritte den Gürtel runter, wo das Ziel hell erleuchtet gemütlich winkt. Es ist 19 Uhr. Für dieses Lokal offenbar noch früh, ich scheine der erste Gast zu sein.

Alles weiss gedeckt in dem geräumigen Lokal, Flachbildschirm, Beamer, Eurodisco läuft, mir gefällt's auf jeden Fall. Sofort werde ich bedient, im Eilzugstempo sogar, ich komme gar nicht dazu, zu den Donausardellen und den hausgemachten Pommes einen Salat zu bestellen, schon rennt der Kellner in die Küche. Nun denn.

Zuerst kommt in einem Riesenglas der Achtel roter Hauswein. Schwamm drüber. Hauptsache kräftig, damit ich etwas schmecke. Dann dauert es eine ganze Weile, da wird wirklich frisch gekocht.

Aus der Küche beginnt es zu duften, nach fritiertem Fisch. Und dann kommt alles auf einem Teller, zuerst sehe ich die echt hausgemachten Pommes, breit und dünn geschnitten, ölschwitzend - huch, kennt man hier das Krepppapier nicht? Auf den ersten Blick ist ersichtlich, dass sie letschert sind, so sagt man glaub' ich in Wien. Nach Fisch scheinen sie auch zu riechen. Traurig. Die Sardellen, gut fritiert, die Innereien entfernt und geköpft, sind hingegen ziemlich kross, dank der sie zum Teil verhüllenden Panade. Alles muss nachgesalzen werden, das ist kein Problem. Eine helle Flüssigkeit in einem Schälchen entpuppt sich als sehr intensive Knoblauchsauce, dazu noch ein Zitronenschnitz.

Da passt der Wein hervorragend dazu, der löst das Fett praktischerweise sofort auf. Fast hätte ich einen weiteren Achtel bestellt. Aber nur fast.

13 € inklusive würde angehen, wäre die Zubereitung sorgfältiger. Die Pommes abtropfen, beispielsweise. Oder das dazu servierte Fladenbrot kurz in den Ofen rein, damit es nicht so gummig daher kommt.

Nichtsdestotrotz hat das Lokal seinen Charme. Der rumänische Schnaps (2 €) wird sehr gelobt von anderen Kritikern, wie schon gesagt. Vielleicht brauchts den nötig?

Beim Rauskommen stosse ich fast mit einer grossen chinesischen Reisegruppe zusammen, holländische Secondhandbusse mit Warschauer Nummern, die Touristen werden durch ein Souvenirgeschäft gescheucht, schon werden die Koffer verladen, weiter muss es gehen. Das Buddha ist ja nur etwa 100 Meter weiter oben. Hoffentlich ist das nicht die Zukunft des Tourismus in Wien.

Bei der Rückfahrt fällt mir ein, dass ich morgen früh zum Zahnarzt muss. Der Knoblauch....

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6 Kommentare|Zeige alle Kommentare

Das Lokal ist schon einmal angelegt: Link

11. Februar 2018 um 19:56|Gefällt mir|Antworten

Einen Käfer geholt: Link :-)

17. März 2016 um 18:38|Gefällt mir1|Antworten

die Frau Doktor trägt eh ein Visier :-)

17. März 2016 um 06:36|Gefällt mir1|Antworten
am 1. Oktober 2012
Dickerchen
2 Bewertungen
1 Kontakt
5Speisen
3Ambiente
5Service

Rustikales Lokal. Freundliche zuvorkommende bedienung. Sowhl die Suppe (ciorba de perisoare) als auch die Hauptspeise (paniertes Hirn) sehr autentisch im Geschmack.

Wohl landesübliche Beschallung durch rumänisches Trash-TV mindert etwas den Gesamteindruck.

Für den Preis sehr faire Leistung!

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am 12. September 2012
vio
1 Bewertung
1 Kontakt
5Speisen
4Ambiente
5Service

Ein rustikales restaurant mit sehr gute küche.ich wurde immer weiter emphelen dieses restaurant wo mann frisch gekochte speisen bekommt( ich hatte das gefühl da wäre meine oma küche).es ist unbedingt zum probieren

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am 29. April 2012
degustibus
10 Bewertungen
2 Kontakte
Tester-Level 2
4Speisen
4Ambiente
4Service

Da ich die rumänische Küche in Wien probieren wollte, bin ich diesem Lokal gelanded...und ich war angenehm überrascht:
die Krautruladen (Sarmale) und Mititei (eine Art Cevapcici) waren sehr gut! Genau so gut die Kuttelflecksuppe (ciorba de burta) vorher, und die papanasi nachher!
Nette, rustikale und familiäre Ambiente, auch wenn der Fernseher, nach meiner Geschmack, etwas zu laut war!
Freundliche, nette Bedienung!
Ich kann es echt empfehlen! :o)

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Ich habe hier die 3 Speisen erwähnt, die ich probiert habe! Die Speisekarte ist aber ziemlich groß: verschiedenen Suppen; Vorspeisen; Grillgerichte; Fischgerichte, Bohneneintopf mit Geräuchertes Fleisch, usw. Das Lokal ist, so wie ich eigentlich schon geschrieben habe, rustikal eingerichtet, gemütlich und sauber! Meiner Meinung nach sind die preise ziemlich günstig! Es gibt sogar ein Menü um 10€, dass man sich selbst, aus verschiedenen Suppen und Hauptspeisen, zusammenstellen kann!

1. Mai 2012 um 02:28|Gefällt mir1|Antworten

Gibt es außer den 3 von dir genannten Speisen (die auch auf der hp erwähnt werden) auch noch andere Gerichte? Wie sieht das Lokal innen aus? Wie sind die Preise?

29. April 2012 um 16:17|Gefällt mir|Antworten
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