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Almgasthaus Rehberg - Bewertung

Diese Bewertung wurde von anderen Testern empfohlen.
am 27. Juli 2014
Experte
Stammersdorfer
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27
3Speisen
4Ambiente
3Service
7 Fotos1 Check-In

Gestern ein perfekt Mopedausflug kreuz und quer durch das bergige NÖ, mit kleinen Abstechern ins Kernölland. Zu Mittag "schon wieder" in Lunz am See gelandet, dermal aber nicht auf der Seeterrasse, sondern "auffi muass i, i muass i muass" aufn Rehberg, zum dortigen Almgasthaus.

Das befindet sich etwa einen Kilometer entfernt, zuerst am See entlang, am Bad vorbei und links hinauf der Beschilderung folgend. Dort wo auch das „berühmte“ Schigebiet Maiszinken seine Talstation hat, da ist der Wirt, mit Blick auf die Pisten und Berge.

Vom großen Parkplatz sind’s etwa 100 Meter bis zur Terrasse mit 6 Tischen. Im etwas baufälligen Haus, sind 5 weitere untergebracht, dort allerdings sehr starker Küchengeruch.
Es gibt auch noch das Almstüberl, eine Location für verschiedene Festln, die HP sagt für 45 Personen.
Ich konnte einen Blick hinein machen, sehr schön, Holzdecke, sehr modern und das genaue Gegenteil zu der wenig einladenden Gaststube.

Drei junge Dirndlmadln waren am Werk, alle sehr freundlich, liab anzuschauen, sicher keine Neulinge ihres Faches und recht flott waren sie auch. Passt.

Den Tisch konnten wir uns aussuchen, wir waren kurz vor zwölf die ersten Gäste.
Unsere Kellnerin (jene welche die das Dirndl am besten ausfüllte) hat uns sofort erspäht und war auch schon mit der Karte da. Der duascht war groß also rasch einen großen gspritzten Apfelsaft geordert, der auch fast umgehend gebracht wurde. Zisch...... und gleich noch einen Bitte.

Ich entschied mich für das mit Speck und Käse überbackene Schweinskotelette mit Braterdäpfeln und statt des zu erwartende TK Gemüse nahm ich mir einen Gemischten Salat. (Wie ich später auf einem Nachbartisch sehen konnte, ich lag richtig) Das Fleisch weich, saftig, der Speck hat dem ganzen das Gewisse etwas verliehen, genau das richtige für den hungrigen Biker. Die guten Erdäpfel in Relation zu wenige.
Der Salat, die positive Überraschung, der war bis auf die Fisolen frisch und noch dazu sehr gut mariniert. (Gurke, Erdäpfel, Karotte ganz klein gerissen und einiges an Grünzeug)

Und dann gleich noch eine, den kleinen schwarzen starken habe ich auf einer „Almhütte“ so nicht erwartet, der war richtig gut und ein Glas Wasser gab’s unaufgefordert dazu. Bravo!
(Kaffeehäuser dieses wunderschönen Landes nehmt euch ein Beispiel)

Alles in allem eine gute Alternative zur Seeterrasse, nur mit viel weniger Hektik, „entschleunigt“ glaube ich heißt das Modewort. Sehr schön gelegen und auch das kulinarische hat entsprochen. Mit Trinkgeld habe ich € 20,--
gezahlt.

Mein Motorradkumpane nahm genau dasselbe, auch er war zufrieden, nur zum „Schwarzen“ hatte er eine selbstgemachte Erdbeertorte, die Kostprobe war gut.

Ich vergass, die haben auch einen kleinen (Abenteuer)Spielplatz für Kids, wobei der für die so richtig kleinen vollkommen ungeeignet ist.

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Kommentare (1)

am 27. Juli 2014 um 16:38

Ich würde nicht baufällig zu der Hütte sagen, in Würde gealtert finde ich passender....

Gefällt mir1
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Almgasthaus Rehberg
Maiszinken 4
3293 Lunz am See
Niederösterreich
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