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Speisen
Ambiente
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33
32
31
Gesamtrating
32
5 Bewertungen
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Brandauer in GerngrossBrandauer in GerngrossBrandauer in Gerngross
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Brandauer in Gerngross Info
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Brunch
Ambiente
Urig
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Mittel
Kreditkarten
Keine Info
Öffnungszeiten
Mo
10:00-01:00
Di
10:00-01:00
Mi
10:00-01:00
Do
10:00-02:00
Fr
10:00-02:00
Sa
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So
10:00-01:00
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Brandauer in Gerngross

Mariahilfer Straße 42-48
1070 Wien (7. Bezirk - Neubau)
Gerngross
Küche: Österreichisch
Lokaltyp: Bierlokal, Gasthaus, Gasthof
Tel: 01 522 22 25
Lokal teilen:

5 Bewertungen für: Brandauer in Gerngross

Rating Verteilung
Speisen
5
4
2
3
2
2
1
1
0
Ambiente
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4
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Service
5
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Bewertungsschlüssel
Rating Details
am 13. Februar 2016
Update am 11. Juli 2016
austroboy
19
1
2
4Speisen
4Ambiente
5Service

Speisen waren sehr gut und vor allem sehr sehr groß (fast schon zu groß, sodass zierlichere Personen nicht alles aufessen können und ein Teil weggeworfen werden muss)
Ambiente unerwartet schön für ein "Kaufhaus" Restaurant, sehr stylisch aber schlicht
Service so wie man es sich wünscht

Fazit: Preis/Leistung stimmt komplett, ein Besuch lohnt sich immer, wenn man in der Nähe ist

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am 28. Juni 2014
stillarium
19
1
3
3Speisen
4Ambiente
4Service

Ich war zum zweiten Mal im Brandauer, wusste gar nicht, dass es oben noch eine Dachterasse mit wunderbarer Aussicht gab. Dort saßen wir zuerst, allerdings war es wegen dem starken Wind doch recht kalt, weswegen wir übersiedeln wollten. Der Kellner, der zuvor immer eher selten an unserem Tisch erschienen war für die Getränkebestellungen und Co, reagierte glücklicherweise freundlich (wir waren zuvor auch schon von einem Tisch zu einem anderen hinter ihrer "Glaswand" übersiedelt in der Hoffnung, dort sicherer vor dem Wind zu sein... aber Fehlanzeige) und meinte, solange er zuerst abkassieren kann, wäre das kein Problem.

Als wir dann unten waren, kam schon unser Essen, ich teilte mir mit einer Freundin Spare Ribs, die sehr reichlich waren (ca. 2 1/2 Rippen mit Kartoffeln und etwas Salat bzw hauptsächlich Zwiebeln). Obwohl wir zu 2. waren blieb noch immer etwas übrig, das wir uns jeweils einpacken lassen konnten. Das Fleisch fand ich leider recht fettig. Es gab 3 Saucen dazu (Cocktail-, Knoblauch-, und Joghurtsauce, keine besonders überragend, sondern eher Mittelmaß). Der Kellner, der uns drinnen bediente, war äußerst freundlich. Ich hatte noch eine hausgemachte Minzlimonade, welche ich recht gut fand.

Alles in allem bei den großen Portionen mit dem schönen Ambiente schon empfehlenswert meiner Meinung nach, obwohl mich die Spareribs vom Geschmack her nicht umgehauen haben. (Davor hatte ich Tafelspitz, als ich das erste Mal da war, das fand ich besser.) Eine Freundin, die mit war, ist Stammgast dort und meinte, es hätte ihr bisher immer geschmeckt. Mittags scheint es sogar Buffet mit Spareribs zu geben. Früher bei der Eröffnungsaktion kosteten die Spareribs scheinbar nicht einmal 10 Euro, mittlerweile sind es ca. 16, aber da die Portionen so riesig sind, rentiert es sich, wenn man nicht alleine isst, ein ziemlich guter Esser ist oder Sachen einpacken lässt.

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am 10. Mai 2014
SabrinaK
1
1
1Speisen
3Ambiente
0Service

Käfer-Alarm im Brandauers...
Wir waren heute den 10. Mai beim Brandauers Mariahilferstraße essen. In unserem California Salat war gegenständlicher Käfer (Fotos vorhanden; werden bei Interesse gerne zugesandt). Das Insekt war tot. Das macht es aber nicht besser. Unsere Reklamation beim Kellner wurde frech zurückgewiesen. Der Geschäftsführer meine da könne man nichts machen. Wir mussten den Salat bezahlen – kein Wort der Entschuldigung oder des Bedauerns. Ob der Salat schon samt Käfer bei Brandauers angeliefert wurde oder in der Küche oder am Weg zu unserem Tisch hineinkam, wissen wir nicht und ist uns eigentlich auch egal. Genauso wie der verdorbene Appetit, stört uns das unfreundliche und abweisende Verhalten den Gästen gegenüber. Pfui Teufel!

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Letzter Kommentar von am 11. Mai 2014 um 16:52

Leute, wieso zahlt Ihr für ein Gericht in welchem sich Insekten befinden die nicht hineingehören? Marktamt oder die Sopranos rufen, die können helfen!

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Diese Bewertung wurde von anderen Testern empfohlen.
am 7. Dezember 2013
Experte
hbg338
388
56
29
4Speisen
3Ambiente
3Service
13 Fotos1 Check-In

Der Brandauer im Gerngross befindet sich in der fünften und letzten Etage. Hier war vor einigen Jahren bevor der komplette Gerngross umgebaut wurde, eine Steakpointfiliale (für viele die Beste). Jetzt sind das Brandauer und eine Akakikofiliale hier. Zur Anreise ist nur so viel zu sagen: Wer mit dem Auto hierher kommt, ist selber schuld. U3 Station Neubaugasse genau unter dem Einkaufszentrum mit fast direktem Zugang(Rolltreppe und Aufzug vorhanden). Für Autofahrer gibt es einige Garagen in der Nähe- Kaiserstraße oder Stiftgasse.

Das Lokal ist durch eine Glasfront vom restlichen Einkaufszentrum getrennt. Trotzdem hat man großteils Blick auf die Saturnfiliale. Der Rest des Lokals ist schön gestylt mit Tischen in verschiedensten Größen, auch ein größerer Tisch für eine Gesellschaft mit eigener Zapfanlage steht zu Verfügung. An das rauchende Volk wurde auch gedacht. Der Schankbereich ist Rauchbereich, aber vorbildlich abgetrennt vom Rest. Auch als Nichtraucher wird man nicht gezwungen diesen zu betreten. Die Toilette befindet sich in unmittelbarer Lokalnähe.

Trotzdem es schon gegen 14:00 war, befanden sich genügend Gäste in dem doch recht großen Lokal. Es wird von 11:30 bis 15:00 ein Mittagsbuffet zum Preis von € 8,50 angeboten. Ich verlangte aber beim Kellner, der kurz nach dem Platznehmen erschien, die Speisekarte und bestellte gleich einen großen Apfelsaft gespritzt um, im Vergleich zu anderen Lokalen, günstigen € 3,20. Dieser wurde auch überraschenderweise sehr rasch serviert.

Die Speisenauswahl ist recht umfangreich und reicht bei den Suppen von klassischen Frittaten-, Leberknödel- oder Nudel- bis zur Kaspressknödel oder Knoblauchcremsuppe. Die Hauptspeisen umfassen von Salaten, Ofenerdäpfel, Weißwürsten, verschiedenste fleischlose Gerichte natürlich auch die gängigsten Speisen der Österreichischen Gasthausküche. Ich wählte ein Holzhackersteak mit Ofenerdäpfel und Knoblauchrahm, buntem Gemüse und Spiegelei.

Während der Wartezeit konnte ich das Lokal genauer begutachten. Es hat auf jeden Fall nicht so den großen Einkaufszentrumflair wie die Lokale in anderen Zentren. Hier ist doch die Abtrennung besser gelungen. Liegt aber auch daran, dass hier nur zwei Lokale sind. Das Mittagsbuffet wurde sehr gut von den Gästen angenommen. Ist sicher mal einen Versuch wert. Recht angenehm empfand ich auch, dass auf die übliche kitschige Weihnachtsdeko verzichtet wurde.

Am Auffälligsten war aber eine blonde Dame die sich dann bei meiner Internetrechere auf der Homepage des Lokales als Restaurantleiterin herausstellte. Wenn man als Lokal oder Geschäftsbesitzer so eine Angestellte hat kann man sich glücklich schätzen. Von Gästen etwas ausgeschüttete Suppe vom Buffet wurde umgehend von ihr weggeputzt. Das komplette Buffet immer wieder mit Speisen nachgefüllt. Die Küche liegt etwas abseits vom Lokal, sodass sie doch immer wieder etliche Meter zurücklegte, zwischendurch noch Gäste mitversorgt- Hut ab vor diesem Engagement.
Das restliche Personal, also die durchaus männlichen Kellner machen einen unauffälligen Job. Sind aber aufmerksam und flott unterwegs. Abservieren, Tische reinigen, kassieren und dabei wird nachgefragt ob das Essen geschmeckt hat- Durchaus im normalen Rahmen.

Nach einer doch etwas längeren Wartezeit, kam dann mein Holzhackersteak. Eine optisch wunderbar angerichtete Speise. Zwei mittelgroße dünne Schweineschopfstücke mit einem perfekt gebratenen Spiegelei darauf drapiert. Zwei halbe recht große Erdäpfelhälften mit der Knoblauchrahmsauce übergossen. Reichlich noch knackiges Gemüse, frisch geschnittene Zwiebelringe, Pfefferoni und reichlich Krautsalat. Das Fleisch erfüllte Gott sei Dank meine Befürchtungen nicht, und war weich und mit einem dezenten Fett Rand versehen. Habe schon Schopfsteak gegessen die waren wirklich zäh ,wie die sprichwörtliche Schuhsohle. Dieses, da es auch recht dünn war, zählte eindeutig zu den sehr guten. Das Gemüse, welches aus unzähligen verschiedensten Arten bestand war sehr gut gekocht. Auf jeden Fall war es noch schön bissfest und nicht zu Tode gekocht- Die Erdäpfel von der festeren Sorte. Leider hatte der Knoblauchrahm den Knoblauch nur im Namen. Dafür hatte es aber der Zwiebel und die Pfefferoni geschmackstechnisch in sich. Sehr gut war aber der Krautsalat, obwohl ich eigentlich kein Fan davon bin. Die Menge vom Salat war vielleicht ein bisschen zu groß in der Relation zum Fleisch.

Die Zusammenfassung meines Besuches fällt durchaus positiv aus. Mit eher gemischten Gefühlen das Lokal besucht, bin ich speisetechnisch angenehm überrascht worden. Mit dem klassischen Bierlokal ,das ich hier erwartet habe, hat das Lokal abgesehen von dem recht großen Barsortiment nichts zu tun.
Gut gegessen zu gerechtfertigten normalen Preisen, in guter Atmosphäre, damit kann ich das Lokal für alle die diese Art von Speisenauswahl anspricht, weiterempfehlen.

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Hilfreich?Ja18Gefällt mir15Lesenswert10
Letzter Kommentar von am 16. Dez 2013 um 20:23

Sehr ausführlicher Bericht! Ich hab das Lokal bisher nur nach einem Besuch bei "so muss Technik" mit dem Anspruch "so muss Bier" getestet: Sehr bemühter Versuch Bierbeislathmosphähre in das sterile Ambiente eines Einkaufszentrums zu zaubern. Das eigentliche Highlight erwarte ich mir aber nach "grau und kalt ist absolut ungeil" von der Terrasse mit Blick über halb Wien.

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Diese Bewertung wurde von anderen Testern empfohlen.
am 10. Oktober 2013
Experte
StephanS
54
8
18
3Speisen
3Ambiente
3Service

Der Brandauer ist also übersiedelt - vom Maurer Hauptplatz (da ist jetzt ein Gösserbräu drinnen - wird auch bald mal getestet) in den Gerngross.
Die Werbung ließ mich ein Lokal mit tollem Ausblick über Wien erwarten - tatsächlich betraten wir ein dunkles Lokal mit kaum Tageslicht (eine kleine Fensterfront für 500 Quadratmeter...). Aber gut, da war wohl meine Erwartungshaltung falsch - im Sommer auf der Terrasse wird das Ambiente sicher besser sein.
Das Lokal ist offen zum Einkaufszentrum (Gastrozone) hin gestaltet - das und ein völlig fehlender "Empfang" lassen den Eindruck einer Schulkantine aufkommen. Nennt mit konservativ - aber ich mag es, beim Betreten eines Lokales begrüßt und zum Tisch geführt zu werden....hier setzen wir uns halt "irgendwo" an einen der leeren Tische hin und gut ists. Das Lokal ist riesig - das verstärkt diesen Kantineneindruck natürlich noch.

Aber irgendwann nimmt uns doch ein ein bißchen griesgrämiger, aber dabei nicht richtig unfreundlicher Kellner wahr und fragt nach unseren Getränkewünschen: Die Gegenfrage, ob es ein Pago Marille gäbe, wird erst verneint, nachdem der Kellner in der Karte nachgelesen hat. Aufs die Bierbestellung kommt die Gegenfrage "Hausbier" - hmmm, ich hab ja noch keine Karte, weiß ja nicht was es gibt, also gut, dann halt Hausbier.

Der Kellner lässt uns sodann mit der Speisekarte allein - ich entscheide mich für Spareribs, nachdems die als Eröffnungsaktion gerade um günstige 9,90 gibt. Meine Frau nimmt die Käsevariationen. Das Essen wird rasch gebracht und ist - viel. Sehr viel. Riesige Portionen scheinen hier Standard zu sein. Die Qualität des Gebotenen: Die Spareribs solide gegrillt - kein kulinarisches Highlight - aber das erwartet man ja nicht bei so einem Essen. Dazu Unmengen an Gastro-Standard-Fritterkartoffel - gibts eigentlich ein einziges Lokal in Wien, wo man anständige Braterdäpfel aus der Pfanne bekommt? - und eine geschnittene Zwiebel sowie die üblichen Fertig-Saucen.
Der gebackene Käse ähnlich gestrickt: Viel - nichts falsch gemacht, nicht wirklich schlecht - aber das "gewisse etwas" fehlt völlig.

Ein zweites Bier zu bestellen wird zur Herausforderung - der Kellner ist unablenkbar damit beschäftigt, bei einem eben leer gewordenen Tisch die Bröserln mit den bloßen Fingern auf den Boden zu wischen....naja.

Die Rechnung letztendlich erstaunlich günstig für die Menge an Essen.

Was bleibt? Ein - sehr -voller Magen, das Gefühl viele Kalorien zu sich genommen zu haben, nicht wirklich schlecht gegessen zu haben - aber auch nicht nett geschlemmt zu haben. Unterm Strich also: Wenn man wieder mal in der Gegend ist und der Sinn nach einem ausgiebigen, schnellen und günstigen Essen ist: Gerne wieder. Sonst eher nicht.

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Erst-Tester

Bewertet am 10.10.2013

Master

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