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35
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31
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33
5 Bewertungen
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Zur LindeZur LindeZur Linde
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Zur Linde Info
Ambiente
Gemütlich
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Gehoben
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Öffnungszeiten
Mo
geschlossen
Di
11:00-14:30
17:30-22:00
Mi
11:00-14:30
17:30-22:00
Do
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Zur Linde

Bahnstraße 49
2130 MISTELBACH an der Zaya
Niederösterreich
Küche: International, Österreichisch
Lokaltyp: Restaurant, Gasthaus, Gasthof
Tel: (02572) 2409Fax: (02572) 2409-90
Lokal teilen:

5 Bewertungen für: Zur Linde

Rating Verteilung
Speisen
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Ambiente
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Service
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Bewertungsschlüssel
Rating Details
am 11. September 2015
Zepter
23
1
7
3Speisen
3Ambiente
3Service
7 Fotos1 Check-In

Im Urlaub Freunde in Mistelbach besucht, und natürlich wollen die auch zu einem Mittagessen eigeladen werden. Wohin ist die grosse Fage, nach kurzer Diskussion entscheiden sich alle für das " Hauben " Lokal in Mistelbach, die Linde. Über das Haus, die Räumlichkeiten und Ambiente wurde hier schon geschrieben also muss ich meinen Senf nicht auch noch dazu geben. Das Restaurant befindet sich im zweiten Stock, in diesem Raum ist auch die " Schank " und es ist ein Raucher Raum. Schon beim Betreten ist uns an den Tischen lecker aussehndes Gulasch mit Knödel aufgefallen. Nach der Aufnahme der Getränke wurde uns gleich die Speisekarte gereicht. Hmm Speisekarte ? ich weiss nicht ob diese Fachbezeichnug, für das was wir da in die Hand gedrückt bekamen das richtige Wort ist. Genauer gesagt wir bekamen geschätzte 10 Blätter ( auf Tintenstrahdrucker gedruckt ) mit den Speisen aufgelistet in einem ordinären Blockhalter ( kennen sicher viele aus ihren Büros ) Preislage im Fachfgeschäft ca. Euro 0,50-1,50 eingeklemmt. Irgendwie hatte ich im Hinterkopf " Haubenlokal " bin hier schon richtig ?? Nachdem die Karte kaum lesbar war ( dem handling wegen ) entschieden sich 3 Personen der einfachheit halber für das gesehene Gulasch und zwei Personen für Eierschwämme ( einmal mit Rahmsauce und einmal gebraten mit Ei ). Nun folgte das nächste Problem: Menue ist selbstbedienung und "all you can eat" und der Rest ( die Pilze ) werden serviert. Das unter einen Hut zu bringen war gezwungener Weise ein wenig schwierig. Es gab ein aufstehen, holen, sitzen, Essen, aufstehen...... während die a la cart Essenden zusehen konnte und auf ihre Speisen warten. Also alles in allem keiner Haube würdig, obwohl das Essen recht gut war aber keinesweg aussergwöhnlich oder gar Spitze. Der Service war sehr freundlich und eigentlich ganz OK.

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am 16. April 2014
Experte
Stammersdorfer
234
28
27
3Speisen
3Ambiente
3Service
1 Check-In

Gestern Abend in der Bezirkshauptstadt Mistelbach, das (Hotel) Restaurant zur Linde, mit einer Haube und zur NÖ Wirtshauskultur gehörend, nahe der Bahnstation gelegen.

Reserviert natürlich, der Empfang war sehr freundlich, wir bekamen einen schönen Tisch im, zu diesem Zeitpunkt noch recht kühlen, Wintergarten, sicher der schönste Teil des Lokals, viel los war nicht, später etwas mehr.
Es gibt noch drei weitere Räume, alles Holz vertäfelt mit roten Teppichen, man wird den Eindruck nicht los, dass es sich dabei um ein Hotel handelt.
Im Schankraum wird geraucht, das haben wir aber erst beim gehen gemerkt, obwohl die Türe die ganze Zeit offen war.
A ja einen Garten gibt’s auch, an den war ab bei 7° und immer wieder Regen nicht zu denken. (Garteneröffnung mit Musi ist am 28.4. habe ich gerader der HP entnommen)

Umgehend wurde uns die (etwas abgeschnuddelte) Speisekarte gebracht und nach dem Aperitif gefragt, es wurden zwei Riesling Frizzante, der Gaumen war erfreute, rasch da waren sie auch.

Wir bekamen ZWEI Grüße aus der Küche, zum einen etwas Speck, gut geräuchert, Frühlingsaufstrich, eher fad und gesalzene Butter, zum anderen Spargelterrine mit einem Spargelstreifen auf/unter irgendeinem grünen Salat und Keta Kaviar, ein tolles Geschmackserlebnis, herrlich mariniert.

Als Vorspeise hatten wir das Kalbsbries gebacken mit Erdäpfel-Blattsalat, ich wurde den Eindruck nicht los, dass es etwas zu lange gebacken wurde, habe schon deutlich zarteres gegessen, auch dieser Salat mit sehr guter Marinade, weiters gab‘s eine Leberknödelsuppe, geschmacklich einwandfrei, aber zu dünn geraten, das Knödel gut nach Leber schmeckend, für meine Begriffe etwas zu weich.

Die Hauptspeisen waren Kitz gebacken, herrlich weich das Fleisch, sehr gut die Panier und wieder ein Erdäpfel-Blattsalat und einen Seeteufel mit Vulcano Schinken ummantelt, auf einer Paprikasauce und dazu panierte Polentabällchen.
Ja was soll ich sagen, der Seeteufel im Vulcano für sich ganz einwandfrei, ebenso für sich gut die Bällchen mit der Sauce ABER zusammengepasst hat das leider überhaupt nicht, weil die "Paprikatunke" viel zu intensiv geraten ist und somit dem Fisch inclusive Schinken jeglichen Geschmack genommen hat, schade.

Dazu tranken wir einen sehr fruchtigen Sauvignon Blanc vom Rudi Woditschka aus Herrnbaumgarten (einige Kilometer nördlich von Mistelbach gelegen) ich kannte ihn bis gestern auch nicht, zu den gewählten Speisen hat er perfekt gepasst.
Was überhaupt auffiel, die Weinkarte bietet viele unbekannte Winzer aus der Region und das ist gut so.

Zum Abschluss noch den bei mir obligatorischen Espresso, schwarz, stark, sehr gut.

Die Anzahl der Speisen in der Karte ist überschaubar, am Abend gibt’s zusätzlich ein Gourmet-Abendmenü, daraus kann man sich auch einzelnes auswählen.

Zwei (sehr) junge, gelernte, flinke, aufmerksame, nachfragende Kellner (Weibl und Mandl) waren am Werk, wenn jetzt auch noch ein Lächeln dazu gekommen wäre, hätte ich dem Service 4 gegeben.

Zusammengefasst Preis Leistung passt nicht ganz, wir haben € 103,--mit Trinkgeld gelöhnt, wiewohl die Küchenleistung schon ganz ordentlich war, schön angerichtet jedenfalls, das eingangs erwähnte „Hauberl“ haben wir leider vergeblich gesucht und auch in Lokalen der Wirtshauskultur haben wir schon besser gegessen.
Die Location hat uns zu sehr an ein Hotel und weniger an ein gemütliches Wirtshaus/Restaurant erinnert, mit zwar gutem Service aber lächeln bitte.

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Diese Bewertung wurde von anderen Testern empfohlen.
am 17. April 2013
essenmaster
10
1
3
4Speisen
4Ambiente
3Service
2 Fotos7 Check-Ins

Das Gasthaus "Zur Linde" gehört jetzt schon seit mehr als einem Jahr zu den Lokalen, welche ich immer sehr gerne aufsuche (ich komme extra aus Wien angereist). Speziell im Sommer wo ein netter Gastgarten mit vielen schattenspenden Bäumen zum "Draussensitzen" einlädt.

Bleiben wir aus gegebenem Anlass gleich beim Ambiente. Da mit dem Gasthaus (ich würde es lieber als Restaurant bezeichnen) auch ein Hotel verbunden ist, gibt es dort mehrere Räumlichkeiten welche für jeden Geschmack ein entsprechendes Plätzchen bieten. Das geht vom schon erwähnten Garten über den Wintergarten, den Schankraum für Raucher mit seiner sehr schönen Holzvertäfelung (mit einer exzellenten Entlüftung) zu noch zwei bis drei weiteren Räumlichkeiten, welche bei Bedarf entsprechend geöffnet werden können. Daher meine Bewertung 4.

Kommen wir nun zu den Speisen. Ich hatte als Vorspeise ein Scampi-Carpaccio, welches sowohl optisch als auch geschmacklich als wirklich sehr gut zu bezeichnen war. Ein glatter 4er. Ich muss hier nochmals erwähnen, dass ich nur dann eine 5 vergebe, wenn es mich fast vom Sessel haut.

Die Hauptspeise war mit einer gerösteten Schweinsleber besetzt. Statt den Petersilkartoffeln bestellte ich Bratkartoffel, welche ohne Aufpreis problemlos umdisponiert wurden. Das Gericht war optisch und geschmacklich auch wieder auf sehr gutem Niveau - allerdings war die Leber für meine Begriffe etwas zu fest geraten - daher nur 3,5.

Ein echter Hammer - wenn für den Preis auch ein wenig zu klein geraten - war dann die Nachspeise. Rhabarber-Valrhona nannte sich das Ganze und sah super aus und schmeckte auch so. Weil die Portion allerdings für den Preis viel zu klein war, vergebe ich hier nur 4,5.

Das macht dann in Summe eine 4 für das Essen.

Für das Service ist sich allerdings nur eine gute 3 ausgegangen. Das heisst nicht, dass am Service irgendetwas schlecht gewesen wäre; aber das Personal hat sich nicht wirklich von einem "guten" Service nach oben abgehoben. Es war zwar meist da, wenn man es brauchte, aber manchmal musste man sich auch bemerkbar machen. Und das ist in meinen Augen der feine Unterschied zu einem "sehr guten" Personal, welches genau weiss, was der Gast wann braucht und genau zu diesem Zeitpunkt am Tisch erscheint.

Und was ich nicht gebraucht habe, da ich mit dem Auto unterwegs war: die Weinkarte ist durchaus interessant und sehenswert. Sie hat für jeden Gaumen bzw. Preis ein entsprechendes Fläschchen parat. Auch die glasweisen Weine können sich durchaus sehen lassen.

Zusammenfassend: das Gasthaus "Zur Linde" ist aus meiner Sicht bestens zu empfehlen, wenn man dabei aber auch wissen muss, dass es zur gehobenen Preisklasse gehört. Allerdings sind die Speisen in den allermeisten Fällen wirklich ihr Geld wert.

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am 25. Juli 2012
DagmarS
141
2
12
4Speisen
4Ambiente
3Service

Ich möchte das Gasthaus "Zur Linde" in Mistelbach bewerten, obwohl ich gar nicht dort war.
Bevor hier ein Sturm der Entrüstung losbricht: Weinviertel- Tourismus veranstaltet "Tafeln im Weinviertel" an verschiedenen schönen Orten - ein bestimmtes Küchenteam ist für die Gastronomie zuständig. Wir nahmen am Tafeln in Niedersulz teil (leider wegen des Schlechtwetters nicht im Museumsdorf selbst, sondern in der Eingangshalle), das Küchenteam aber war aus der "Linde", die Weine wurden von regionalen WinzerInnen präsentiert.
Als wir eintrafen, gab es ein Glas Sekt vom Madl aus Poysdorf - Welschriesling brut - schmeckte ausgezeichnet - als Gruß aus der Küche erschien alsbald eine Eierschwammerlterrine (leider etwas geschmacksdezent) und ein köstlicher Wildschweinprosciutto, jeweils auf Weißbrot mit kleiner Garnitur. Als alle Gäste Platz genommen hatten und begrüßt worden waren, gab es den ersten Gang, serviert in einem kleinen Einsiedegläschen: "Wachtelei in Aspik" - das gekochte Ei war eingebettet in eine leicht nach Kren schmeckende Mousse - kein hartes Aspik, darauf ein paar Scheibchen Weinviertelprosciutto - mir hats hervorragend geschmeckt - meinem Mann übrigens nicht so sehr. Geschmäcker snd eben verschieden - der nächste Gang "Niedersulzer Bluzersuppe mit Omas Blunz'n" hat mich nicht vom Hocker gerissen, während sie mein Liebster sehr gut fand. (Die Suppe war mir zu kühl und zu dickflüssig, das Stückchen gebratene Blunze war gut.) Einigkeit beim "Nexinger Karpfen mit eingebrannten Bohnen, gegrillten Paprika und Kuttelkraut": Köstlich - und das, obwohl ich Karpfen nicht sehr mag: Ein knusprig gebratenes grätenfreies Karpfenstück, auf den milden Bohnen mit Thymian gewürzt, dazu ein gegrillter Paprika (erfreulich für mich: mit Haut), ein nicht ganz alltägliches, gutes Gericht. Es folgte "Gebackener Ochsenschlepp mit Erdäpfelcreme und Laaer Safranzwiebeln": ausgezeichnet das Fleisch, sehr gut die Kartoffelcreme, gut im Geschmack, aber etwas grob die Zwiebeln. "Geschmorter Rehschlögel aus Paasdorf mit Wacholder- Weichselknödel": hervorragende Fleischqualität, shr fein der Weichsel-(Erdäpfelknödel)- gute Idee, passte ausgezeichnet. Als Dessert folgte ein Graumohn Küchlein mit einer "Hobanbirne". Letztere war mit Zimt gewürzt und gebraten, schmeckte mir sehr gut, das Küchlein war in Ordnung - ich fand es aber leider ein wenig zu trocken.
Dass alle dazu präsentierten Weine hervorragend waren, braucht man wohl nicht extra erwähnen. Schön, dass die anwesenden WinzerInnen ein wenig über die Erzeugung, Riede, etc. erzählten. Der Abend wurde von einem amüsanten Chansonsänger, der Lieder aus dem Berlin der Dreißigerjahre vortrug, komplettiert. Insgesamt eine sehr empfehlenswerte Veranstaltung für alle GenießerInnen - wie gesagt, gibt es verschiedene Menüs an verschiedenen Orten!

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am 11. März 2011
Saltnpepper
5
1
1
4Speisen
3Ambiente
4Service

Ausgezeichnetes Mittagsbuffet, sehr nettes und zuvorkommendes Service in gediegenem Ambiente. Großartige Suppen!!

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Zur Linde - Karte
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Erst-Tester

Bewertet am 11.03.2011

Master

7 Check-Ins
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