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Speisen
Ambiente
Service
38
32
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Gesamtrating
37
4 Bewertungen
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Zum KlammingerZum KlammingerZum Klamminger
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Zum Klamminger Info
Features
Gastgarten, Schanigarten
Catering, Partyservice
Fußball Übertragungen
WLAN, WiFi
Preislage
Mittel
Kreditkarten
Keine
Eröffnungsjahr
2014
Öffnungszeiten
Mo
11:00-23:00
Di
11:00-23:00
Mi
11:00-23:00
Do
11:00-23:00
Fr
11:00-23:00
Sa
11:00-23:00
So
geschlossen
Hinzugefügt von:
bluesky73
Letztes Update von:
Alzi
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Zum Klamminger

Naglergasse 46
8010 Graz
Steiermark
Küche: Österreichisch
Lokaltyp: Gasthaus, Gasthof
Tel: 0316 208181
Lokal teilen:

4 Bewertungen für: Zum Klamminger

Rating Verteilung
Speisen
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Bewertungsschlüssel
Rating Details
am 18. Juni 2016
Experte
Alzi
184
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22
4Speisen
3Ambiente
5Service
4 Fotos1 Check-In

Auf der Suche nach einem bodenständigen steirischen Lokal wurde uns das Klamminger empfohlen, ein sehr guter Tip. Die Anmutung ist wie ein typisches Gasthaus der alten Schule, beim Eingang die Schank, links das Gastzimmer im Stil der 80er Jahre, dahinter die Küche. Viele Tische gibt es hier nicht. Da ausnahmsweise schönes Wetter herrschte, setzten wir uns in den Schanigarten, einige Tische auf dem Gehsteig an einer nicht viel befahrenen Straße mit Blick auf den Park der Herz-Jesu-Kirche. Das Service war superflott, eine junge Serviererin mit Humor und Schlagfertigkeit. Wir drei Herren entschieden uns für das Tagesmenu (Freitag): gebackene Scholle mit Kräutererdäpfel und Sauce Tartar. Zum Menü gehören zwei verschiedene Suppen, von denen man sich eine aus riesigen Töpfen im Lokalinneren selbst holt, ebenso wie Salate zur Scholle. Die Lauchcremesuppe hat eher nach Packerl geschmeckt, war aber gut. Die Salate waren frisch und ansprechend mariniert. Die Scholle war ein großes Stück Fisch, ganz frisch herausgebacken, die Kartoffel sehr fein, die Sauce Tartar war sensationell: mit vielen Eiern und perfekt abgeschmeckt. Als alternatives vegetarisches Tagesmenu hätte es Topfennockerl mit Beerenröster gegeben. Auf meinen traurigen Blick hin wurde mir eine kleine Portion als Nachspeise serviert: großartig flaumig! Fazit: sehr gute Küche, altvaterische Einrichtung, perfektes Service: eine Empfehlung!

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am 28. November 2015
gergru
1
1
5Speisen
4Ambiente
5Service

Traditionelle Küche. Übersichtliche Karte mit sehr guten Preis/Leistungsverhältnis. Äußerst freundliche Bedienung.
Wir kommen gerne wieder!

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am 25. Dezember 2014
SunshineSweetySweet
1
1
5Speisen
4Ambiente
4Service

Nachdem wir gehört haben, dass das Gasthaus Klamminger neu übernommen wurde, wollten wir diesen Grazer Traditionsgasthaus im beliebten Herz-Jesu Viertel einen Besuch abstatten.
Wir fanden in der Nähe des Einganges idealer Weise einen Parkplatz und betraten den Thekenraum. Wir wurden sehr freundlich von den Wirtsleuten in Empfang genommen, und vom aufmerksamen Servicepersonal im gut besuchten Lokal zu einen freien Tisch begleitet. Wir waren schon sehr gespannt auf die Speisen Auswahl, da uns der neue Klamminger mit seiner Hausmannskost von Freunden sehr empfohlen wurde. Auf der großen schwarzen Tafel, die sich in der Mitte des Raumes befindet sind einige Speisen und Schmankerln angeführt. Die am Tisch befindliche Speise- und Getränkekarte bietet den gesamten Überblick des Angebotes an. Wir waren sehr durstig und bestellten u.a. 1x Sodaradler (3,30€), 1/8 Weißburgunder vom Groß (3,60€), 1/8 Morillon Schilhan (3,40€), 1/8 Zweigelt Kerschbaum (3,80€) sowie 2x Apfelsaft naturtrüb 0,5 mit Leitungswasser laut Nachfrage vom Biobauern (a 2,80€).
Um unseren Hunger zu stillen, bestellten wir verschiedene Suppen wie Frittaten- und Leberknödelsuppe die wir aus der Speisekarte wählten, eine Brokkolicremsuppe wurde uns vom Chef persönlich als Tagessuppe empfohlen. Zum Hauptgang wählten wir 1x Wurst-Trio (Blut -, Brein- und Erdäpfelwurst mit Sauerkraut) (9,90€), 1x Blunzngröstl mit Sauerkraut (9,90€), 1x Steirer-Cordon Bleu (Kürbiskern Panier gefüllt mit Speck und Käse, Beilage Petersilkartoffel) (10,90€), 1x Hauspfandl (Schweinsmedaillons mit Steinpilzsoße, Spätzle und Gemüse) (13,90€), 1x Klamminger Grillteller (14,90€) und zuletzt Calamari vom Grill Beilage Kartoffel und Baguette (14,90€). Da wir alle verschiedene Gerichte bestellten, wurde das Essen nach nicht allzu langer Wartezeit serviert. Obwohl wir eigentlich alle komplett satt waren, bestellten wir nach einiger Zeit und einigen 1/8 Wein für alle zusammen einen Teller vom hausgemachten Kaiserschmarren (7,90€) und Gundlpalatschinken (4,90€). Nachdem wir mit der Nachspeise fertig waren und nach der Rechnung verlangten bekamen wir vom Chef 6x hausgemachten Zirberl aufs Haus.
Fazit: Wir fühlten uns sofort sehr wohl, wir wurden freundlich empfangen und bedient.
Die Speisen: Frisch zubereitet, hausgemacht einfach vom Feinsten.
Preis Leistung: Absolut in Ordnung.
Wir können das Gasthaus "Zum Klamminger" nur weiter empfehlen, kommen mit Sicherheit wieder und wünschen den Wirtsleuten für die Zukunft alles Gute.

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Diese Bewertung wurde von anderen Testern empfohlen.
am 1. Dezember 2014
Experte
bluesky73
258
31
29
3Speisen
3Ambiente
3Service
9 Fotos1 Check-In

Nach einer Woche dienstlichem Aufenthalt am Subkontinent und unzähligen original indischen Speisen, steht mir der Sinn am Freitagabend nach heimischer Wirtshausküche. Ein passendes Ziel ist mit dem seit kurzem wiedereröffneten Gasthaus "Zum Klamminger" schnell gefunden. Das Lokal war seit August geschlossen und ist mir von unserem letzten Besuch wenig positiv in Erinnerung geblieben.

Ähnlich wie der Name des Gasthauses wurde auch das Interieur nur sehr dezent geändert, der Großteil wurde wohl unverändert übernommen. Über ein paar Stufen nach oben gelangt man in den ersten Raum, in dem sich nach wie vor die Theke befindet. Dahinter der neue Hausherr, die trachtig gewandete Chefin eilt mit flüchtigem Gruß an uns vorbei in den zweiten Gastraum. Wir folgen ihr unaufgefordert, der Höflichkeit halber warte ich kurz, bis sie alle Teller zusammengesammelt hat und erkundige mich danach, ob ein Tisch am Fenster für uns frei wäre. Die Antwort folgt knapp, wir setzten uns an den Tisch, aber Gastfreundschaft sieht anders aus.

Wir begegnen ihr erst wieder beim Verlassen des Lokals und vermuten, dass sie auch ohne erkennbare Arbeitskleidung in der Küche werkt.
Am Tisch findet sich ein Tonkrug mit Besteck und Servietten, die klassische Menage sowie aufgestellt eine Speisekarte, das vorbereitete Teelichterl bleibt während unseres Besuches unentzündet. Die Speiskarte besteht aus zwei Seiten und konzentriert sich vorwiegend auf Hausmannskost, die Weine kommen mehrheitlich von Gross und Schilhan, der Zirberlschnaps wird als hausgemacht angepriesen.

Nach kurzer Zeit kommt der Chef des Hauses, der sich um das Service kümmert, um sehr höflich die Getränkebestellung aufzunehmen. Serviert wird wenig später ein gut gezapftes kleines Bier (Euro 2,70) und ein Achterl Weißburgunder vom Gross (Euro 3,60) mit einem Glas Leitungswasser.

Die Bestellaufnahme der Speisen erfolgt ebenfalls sehr höflich, uns wundert lediglich ein wenig, dass keine Notizen gemacht werden, aber manche haben eine besonders ausgeprägte Merkfähigkeit. Dass diese Gabe nicht allen beschienen ist zeigt die Nachfrage zu einem Detail der Bestellung (gebraten oder gebacken), die den Chef wenig später wieder an unseren Tisch führt. Es dauert nicht lange, steht er wieder mit einer Entschuldigung an unserem Tisch. Die Tagessuppe sei leider aus, alternativ kann er eine Grießnockerlsuppe anbieten. Fr. bluesky ist tolerant und willigt ein, ich kann mir ein Lächeln nicht verkneifen.

Wir bedienen uns an dem bereitgestellten Besteck im Tonkrug, nur wenig später wird ein Teller mit zwei Satz Besteck an unseren Tisch gebracht. Der Wirt ist so wie wir auch ein wenig verdutzt, lässt den Teller aber sicherheitshalber stehen, um kurz darauf mit zwei Papiersets zurückzukehren. Langsam aber sicher beschleicht mich der Verdacht, dass es sich beim generell freundlichen aber etwas unbeholfenen Herrn um keinen gelernten Gastronomen handelt, die Art wie am Nachbartisch serviert und abserviert wird bestätigt meinen Eindruck nachhaltig.

Nach guten zehn Minuten ist es soweit, und unsere Vorspeisen kommen an den Tisch.
Grießnockerlsuppe (Euro 3,20) anstatt der bereits ausgegessenen Gemüsecremesuppe. Zwei Grießenockerl finden sich in der dunklen und sehr kräftigen Suppe. Die Nockerln sind weich und laut Fr. bluesky geschmacklich recht gut.

Rinderkraftbrühe mit Leberknödel (Euro 3,40). Die Suppe ist wohl dieselbe, wie bei den Grießnockerln und verdient den Namen Rinderkraftbrühe wirklich. Die ebenfalls zwei Knödel sind augenscheinlich selbstgemacht, auch relativ weich und sehr homogen in der Konsistenz, geschmacklich sind sie ok.

Bis zum Abservieren dauert es ein wenig, obwohl außer uns lediglich eine vierköpfige Familie und zwei jüngere Biertrinker anwesend sind. Der Gastraum ist generell nicht ungemütlich durch viel eingesetztes Holz, allerdings so gut wie undekoriert. Im Laufe unseres Aufenthaltes haben wir das Gefühl, dass es immer kühler wird, wir vermuten, dass beides (Deko und Temperatur) sich im Laufe der Zeit noch verbessert.

Blattsalatteller mit gebackenen Hühnerbruststreifen und Käferbohnen (Euro 8,40). Serviert wird eine stattliche Menge gut marinierter Salat im Suppenteller, darauf verteilt ein Hühnerschnitzerl, nach dem Braten in Streifen geschnitten. Uns hätte besser gefallen, wenn die einzelnen Putenstreifen separat paniert und dann herausgebacken worden wären, aber so kann man es natürlich auch zubereiten. Die in der Karte angeführten Käferbohnen fehlen gänzlich im Salat, Fr. bluesky ist kein großer Freund der Hülsenfrucht und deshalb nicht nachhaltig traurig.

Wiener Schnitzel vom Schwein mit Pommes frites (Euro 10,90). Auch diese Portion beeindruckt durch die enorme Größe – zwei Stück Fleisch liegen teilweise auf den Standard Pommes, die ebenso wie das Fleisch aus der Fritteuse kommen. Die Schnitzel sind soweit gut, das Fleisch qualitativ einwandfrei.

Für ein Dessert ist eindeutig kein Platz mehr und selbst wenn wir in der Karte noch etwas Verlockendes gefunden hätten, der kühle Raum kann uns nicht mehr zum Bleiben motivieren. Auf der Rechnung stehen knapp über 32 Euro – angesichts der Portionsgrößen ein angemessener Preis.

Zum Fazit: Das Ambiente wirkt kurz nach der Wiedereröffnung noch ein wenig unvollendet und die Räumlichkeiten durch die fehlende Deko etwas karg. Das Service hinterlässt einen bemühten und höflichen Eindruck, bei der Professionalität bleibt einiges an Luft nach oben. Die von uns gegessenen Speisen waren durchwegs gut, die stattlichen Portionsgrößen bleiben besonders in Erinnerung.

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Hilfreich?Ja14Gefällt mir11Lesenswert8
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Bewertet am 01.12.2014

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